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Gefavt, geliked, geplust – Google Plus kommt.

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"Ich habe noch kein Netzwerk so schnell wachsen sehen wie Google+. Wahnsinn.“ so Johnny Häusler, Gründer der Spreeblick Verlag KG. Manch ein Blog kommt kaum noch mit der Veröffentlichung neuer Entdeckungen nach. Rund 10 Millionen Nutzerprofile (Stand 14. Juli 2011) in gerade einmal zwei Wochen, weitere 10 Millionen in der folgenden Woche. So lauten die ersten Meldungen renommierter Social Media-Magazine zu der am 28. Juni 2011 gestarteten Plattform der weltweit größten Suchmaschine Google. Ganz gleich, welche News, Blogs, Feeds, Tweets Sie derzeit lesen: Google+ ist auf dem Vormarsch.

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Gefavt, geliked, geplust – Google Plus kommt.

  1. 1. ::MagazinfürWebstandards,Usability,Accessibility,SEO,OpenSource,ContentmanagementSystemeundgutesWebdesign::www.webstandards-magazin.de::Jahrgang2011::11MagazinNur rund 30 Prozent der Menschen in Deutschland haben bereits einmal etwas von Chlamydien gehört. Dabei kommt diesesexuell übertragbare Infektion besonders häufig vor. Sie verläuft oft ohne erkennbare Krankheitszeichen und kann dennoch zuschweren Gesundheitsschäden führen. Deshalb ist es wichtig, sich zu schützen.Kondome schützen nicht nur vor HIV. Sie verringern auch deutlich das Risiko einer Ansteckung mit Chlamydien.Telefonberatung: 0221 892031.Eine Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)mit Unterstützung des Verbandes der privaten Krankenversicherung e.V.und gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland.Idee:DörteMatzke,Kreativagentur:kakoiiBerlin,Foto:SebastianHänelFreiheit genießenChlamydien riskieren4 191528 9078061 1
  2. 2. 018 Klicken statt Tippen mit dem Link-Code unterE-Business + Trends
  3. 3. 019www.Webstandards-magazin.deE-Business + Trends„Ich habe noch kein Netzwerk so schnellwachsen sehen wie Google+. Wahnsinn.“so Johnny Häusler Q, Gründer der Spree-blick Verlag KG. Manch ein Blog kommtkaum noch mit der Veröffentlichung neuerEntdeckungen nach. Rund 10 Millionen Nut-zerprofile (Stand 14. Juli 2011) in geradeeinmal zwei Wochen, weitere 10 Millionenin der folgenden Woche W. So lauten dieersten Meldungen renommierter Social-Media-Magazine zu der am 28. Juni 2011gestarteten Plattform der weltweit größtenSuchmaschine Google. Ganz gleich, wel-che News, Blogs, Feeds, Tweets Sie derzeitlesen: Google+ ist auf dem Vormarsch.Wie viele neue Plattformen und Toolsim Web hat auch Google die erste Test-phase lediglich einer ausgewählten Online-Gemeinde zugänglich gemacht, um dienotwendige Neu- und Begierde im SocialWeb auszulösen. So war eine Teilnahmebis zur offenen Anmeldung am 22. Juni2011 nur per Einladung möglich. Verständli-cherweise kursierte zu Anfang im Web einwenig Skepsis, da Google kürzlich erst dasCollaboration-Tool Wave eingestampft undmit Buzz nicht den gewünschten Buzz er-zeugt hatte. Vielen Einschätzungen zufolgeverspricht Google+ jedoch eine innovativeund – sowohl für Privatpersonen als auchUnternehmen – spannende Plattform zuwerden, die sich für das bekannteste Mi-croblog Twitter und vielleicht auch für denNetzwerk-Giganten Facebook zu einemernsthaften Konkurrenten mausern könnte.Erste Tests zeigen, dass Google in einigenPunkten bereits gute Vorarbeit geleistethat. Der Einstieg in Google+ ist auch fürnicht versierte Onliner durch gut platzierteHinweise und Erklärungen schnell geschafft.Die Einstellungen zum Schutz der Privats-phäre (Privacy Settings) reichen weit in dieTiefe und lassen sich im Vergleich zu ande-ren Netzwerken relativ einfach und intuitivanpassen. Hier helfen direkt in Google+integrierte Tipps weiter und klären übermögliche Konsequenzen auf. Das öffent-liche Profil, sowie auch eigene Beiträge,Kommentare oder die Einstellungen fürBenachrichtigungen per E-Mail erlaubeneine individuelle Konfiguration. Darüberhinaus wird auch Unternehmen ein be-sonderer Platz auf Google+ eingeräumt.Welche Funktionen die Business Pages imVergleich zu den verbreiteten FacebookFanpages beinhalten werden, bleibt biszum Start dieser Funktion ein Geheimnis.Bekannt ist, dass Unternehmen sowohlGoogle Analytics als auch Google AdWordsintegrieren können. Erste Test-Accountssind bereits online E. Bis zur öffentlichenTestphase werden sich Unternehmen wohlnoch etwas gedulden müssen.Erst MySpace, dann Facebook, nunGoogle+Was macht Google+ für das Social Web sospannend und worin liegt der Unterschied zuanderen Plattformen? Zugegeben, viele Fea-tures sind nicht neu und auch der strukturelleAufbau von Google+ erinnert stark an denvon Facebook. Im Kopfbereich befindet sicheine Benachrichtigungsleiste, der Zugang zumeigenen Profil sowie zu den Datenschutzbe-stimmungen und Kontoeinstellungen. Auchdie Fotoleiste und der Avatar auf dem eige-nen Profil sind in gewohnter Facebook-Manierplatziert. Insgesamt wirkt Google+ jedoch we-sentlich aufgeräumter, was sicherlich auch aufdie noch fehlenden Werbeplatzierungen zu-rückzuführen ist. Wenn Sie sich ein paar Tagemit allen Möglichkeiten und Optionen ausein-andergesetzt haben, werden Sie jedoch ziem-lich schnell feststellen, dass Google+ in SachenUsability weitaus intuitiver zu bedienen ist alsvergleichsweise Facebook. Benutzerproblemegibt es dennoch, denn barrierefrei ist Google+derzeit nicht, wie Heiko Kunert R seinen er-sten Eindruck der Plattform beschreibt. Vonallen Features sticht eine Funktion auf Anhiebhervor, die Google+ insbesondere für dieTwitter-Community interessant macht.Ein offener Kreisverkehr.Ist bei Facebook, dem VZ-Netzwerk, Xingund Co. eine „Freundschaft“ erforderlich,also eine beidseitig bestätigte Verbindung,um auf Beiträge bestimmter Profile zu-greifen zu können, bietet Google+ eineVorgehensweise, die der Grundfunktiona-lität von Twitter sehr nahe kommt. Ähn-lich wie auf Twitter fügen Sie bei Google+Profile einem bestimmten Kreis (Circle)hinzu. Diese Circles bieten wesentlicheVorteile: Zum einen können Sie beliebigviele Circles anlegen und hierüber Profilenach bestimmten Interessen oder The-men sortieren. Dabei spielt es keine Rolle,wie häufig ein Profil unterschiedlichenGoogle+: Ein neues Netzwerk auf dem VormarschStephanie BaltesMeine Erfahrung mit Google+Bereits innerhalb weniger Stunden haben sich beiGoogle+ rund 500 meiner Facebook- und Twit-ter-Bekanntschaften angemeldet und unter ihnennicht nur die so genannten Early Adaptor – eineBewegung, die ich bisher nur in Verbindung miteinem Shitstorm online verfolgen konnte.Mein erster Eindruck von Google+ ist durchwegpositiv, wenn auch in der Testphase bereits ersteFehler hinsichtlich der Privatsphäre eingetre-ten sind. Auch die Sperrung von scheinbar denCommunity-Bestimmungen nicht genügendenAccounts ist diskussionswürdig. Es bleibt alsoweiterhin spannend im Social Web.Gefavt, geliked, geplust!
  4. 4. 020 Klicken statt Tippen mit dem Link-Code unterE-Business + TrendsCircles zugeordnet ist. Auch das Verschie-ben von Profilen von dem einen in einenanderen Circle, lässt sich ganz einfach perDrag-and-drop vornehmen. Genauso sim-pel können Profile hinzugefügt oder nachBelieben wieder entfernt werden. Darüberhinaus übernehmen Circles eine Filter-funktion für den eigenen Stream. KlickenSie auf der Übersichtsseite auf den Namendes gewünschten Circles in der linkenSpalte, werden nur die aktuellen Beiträgevon Profilen aus dem selektierten Circleangezeigt. Eine weitere Filterfunktion derCircles betrifft das Veröffentlichen eige-ner Beiträge. Jeder Beitrag kann individuelladressiert werden, beispielsweise an:• die Öffentlichkeit• einen oder mehrere Circles• einen oder mehrere Nutzer unabhängigvon der Circle-Zuordnung• eine Kombination aus allen genanntenMöglichkeitenIst der Beitrag öffentlich, können Sie überein Kontextmenü rechts neben dem Bei-trag weitere Einstellungen vornehmen. Siekönnen den Beitrag im Nachhinein bear-beiten oder löschen und – was besondersnützlich ist – die weitere Verbreitung desBeitrags unterbinden. So bleiben privateMeldungen (hoffentlich) privat. Alle weite-ren Funktionen und sozialen Komponentenvon Google+ werden auf der allgemeinenHilfeseite T sehr gut erklärt, weshalb derFunktionsumfang im Folgenden lediglichkurz angerissen wird.Die Google+ Features im ÜberblickCircles: Jedes Google+ Profil lässt sicheinem oder mehreren Kreisen zuordnen.Eine zweiseitige Bestätigung ist nicht er-forderlich. Mithilfe der Circles können Sieden Stream filtern und Adressaten eigenerBeiträge bestimmen.Sparks: Die Funktion hinter den Sparksentspricht der eines RSS-Readers. Google+zieht die Informationen aus der Google-Suche, Google Buzz und dem GoogleReader. Sparks können individuell definiertund vertieft werden und im Anschluss alsdirekter Link auf der Übersichtsseite ge-speichert werden.Chat: Klassischer Chat mit bereits vorhan-denen Kontakten aus Google Mail, iGoogleund Google Talk. Neue Chat-Kontaktemüssen per E-Mail eingeladen werden.Hangout: Hangout ist ein Videochat füreinzelne bzw. mehrere Personen oder füreinen gesamten Circle.Huddle: Huddle ist ein Mehrpersonen-Kurznachrichtendienst für mobile End-geräte. Aktuell ist eine Android- wie aucheine iPhone-App verfügbar.Ein offener Kreisverkehr ohne Ausweg?In der aktuellen Testumgebung vonGoogle+ sind bislang noch keine Social-Plug-Ins integriert, um Beiträge im SocialWeb zu verbreiten oder in irgendeinerForm abzulegen. Die Suchfunktion liefertnoch nicht das gewünschte Ergebnis, eineVerschlagwortung (Tags) wäre wünschens-wert und an der API wird noch geschraubt.So ist Google+ in der Grundstruktur zwarein offener Kreisverkehr, allerdings ohneZu- bzw. Ausfahrtstraßen. Dennoch bietetdas Web hilfreiche Lösungen, Inhalte ausGoogle+ wie gewohnt im Social Web zuverwenden, die nachfolgend genauer vor-gestellt werden.RSS-Feeds aus Google+: Zwar könnenSie relevante Profile thematisch in Circlessortieren, sauber und übersichtlich istdiese Lösung jedoch nicht. Im Grunde istes jedoch recht simpel, aus einem Nutzer-profil einen RSS-Feed zu generieren. Alles,was Sie hierfür benötigen, ist die Profil-IDaus der Google+ URL des Nutzers.Diese ID wird angezeigt, sobald Sie sich aufdem Profil eines Nutzers befinden. Kopie-ren Sie diese Nummer und navigieren Siezu http://plusfeed.appspot.com. Hier fügenSie direkt ans Ende der URL einen Slashsowie die Profil-ID ein: http://plusfeed.appspot.com/106189723444098348646.Laden Sie die Seite und Sie erhalten einenRSS-Feed des Profils, das Sie Ihrem Feed-Reader hinzufügen können.Google+Suche: Erweiterte Suchoptionen,die Inhalte eines bestimmten Profils oderCircles effektiv durchforsten, existierenderzeit noch nicht. Insgesamt wird vonGoogle+ noch nicht das Ergebnis ausgege-ben, welches jeder von dem Suchmaschi-nen-Riesen grundsätzlich erwarten würde.Die folgende Syntax kann dennoch zubrauchbaren Ergebnissen führen:site:plus.google.com inurl:posts/*Kopieren Sie den Text in das Google-Suchfeld. Hinter dem Sternchen fügen Sieden Begriff an, nachdem Sie auf Google+suchen möchten:site:plus.google.cominurl:posts/*facebookUm die Suche weiter einzuschränken,fügen Sie ein Plus und einen weiterenSuchbegriff hinzu:site:plus.google.com inurl:posts/*facebook+zuckerbergIn der URL enthalten: Profil-ID bei Google+
  5. 5. 021www.Webstandards-magazin.deE-Business + TrendsErsten Hochrechnungen zufolge soll Googlerund 585 Millionen US-Dollar in die Entwi-cklung von Google+ investiert haben Y.Zum Vergleich: Für die Entwicklung vonMySpace wurden 2005 etwa 580 MillionenUS-Dollar angesetzt. Ob Google diese In-vestitionen wieder einspielen wird, nochbevor der neu geschaffene Planet im Social-Media-Universum wieder untergeht, wirdsich in den kommenden Monaten zeigen.Dass Google für einen Schlagabtausch mitFacebook und Co. das nötige Rüstzeug hatund auch beabsichtigt, weitere Features aufder Plattform zu etablieren, zeigen sowohlder Quellcode als auch Meldungen über dasInteresse an Hulu U sowie Investitionen inPittPatt I und weitere Unternehmen O.Auch ein kleiner Code-Schnipsel weistdeutlich darauf hin, dass Google das SocialGaming nicht außen vor lässt, wenngleiches mit der ersten Investition in zynga nichtauf Anhieb geklappt hat P.Link-Code 23670eTwitter-Hashtag #wsm1111-18Twitter-Account denkwerkAutor >> Links >> QuellennachweisStephanie BaltesSeit MySpace, Uboot &Co. beschäftigt sich Ste-phanie Baltes mit The-men rund um Web undSocial Media. Seit 2011ist sie Senior Social-Me-dia-Konzepter bei denk-werk. Als Early Adapter beobachtet sie Trendsund Entwicklungen, um diese in der Ideenfin-dung und dem Social-Media-Konzept für Un-ternehmen wie BMW, Germanwings, OBI undCondor einfließen zu lassen.ImpressumHerausgeber (inkl. Konzept und Gestaltung)anatom5 perception marketing GmbHMünsterstraße 121, 40476 DüsseldorfTelefon: +49 (0) 211 420 94 41Telefax: +49 (0) 211 420 94 43E-Mail: info@anatom5.deInternet: www.anatom5.deChefredakteurAnsgar Hein (ah@webstandards-magazin.de),V.i.S.d.P.Stellv. ChefredakteurJörg Morsbach (jm@webstandards-magazin.de)RedaktionNicolai Schwarz (nic@webstandards-magazin.de)Autoren und Mitarbeiter dieser AusgabePascal Bajorat, Stephanie Baltes, Manuel Bieh,Rainer Blessing, Nico Brünjes, Max Childs,Eric Eggert, Detlev Fischer, Barbara Geyer-Hayden,Jens Grochtdreis, Ansgar Hein, Annette Hexel-schneider, Annika Jagusch, Thomas Junghans,Sandra Kallmeyer, Jessica Kammerer, Eric Kubitz,Jenny Lechleiter, Jörg Morsbach, Matthias Pfefferle,Christian Pfeil, Lidia Poscharizki, Dr. Florian Resatsch,Michael Reuter, Tobias Scheible, Matthias Schütz,Nicolai Schwarz, Oliver Siemoneit, Rebecca Stein,Karin Wehle, Patrick Wied, Sven WolfermannFragen an die Redaktionredaktion@webstandards-magazin.deVerlag, Druckvorstufe, Druck & LektoratKÖLLEN DRUCK+VERLAG GmbHErnst-Robert-Curtius-Straße 14, 53117 BonnPostfach 41 03 54, 53025 BonnTelefon: +49 (0) 228 98 98 20Telefax: +49 (0) 228 98 98 299E-Mail: verlag@koellen.deInternet: www.koellen.deAnzeigenleitungFrederic BrandenburgTelefon: +49 (0) 228 98 98 284E-Mail: f.brandenburg@koellen.deAnzeigenberatungKurt Selter, Telefon: +49 (0) 228 98 98 283E-Mail: akquise@koellen.deAnzeigenpreise entsprechend Mediadaten 2011,Stand Juni 2011Bildquellen in dieser Ausgabe© Zolder - Fotolia.com, © sellingpix - Fotolia.com,© Littyusa - Fotolia.com, © Vladislav Ociacia - Foto-lia.com, © piai - Fotolia.com, © Techlogica - Fotolia.com, © Eric IsselÈe - Fotolia.com, © fizzgig - Fotolia.com, © www.anatom5.de, © Andreas Laser - Fo-tolia.com, © robynmac - Fotolia.com, © AndrewBayles - Oxford School of Photography, © HenryBonn - Fotolia.com, © iStock 8781835, © iStock15884635, © iStock 4200512, © iStock 293859,© iStock 6721139, © iStock 5974208, © iStock2572190, © iStock 15784979Vertriebasv vertriebs gmbhSüderstraße 77, 20097 HamburgInternet: www.asv-vertrieb.deBezugsmöglichkeitenAbonnement sowie Bahnhofs- und Flughafenbuch-handel. Das Webstandards-Magazin erscheintvierteljährlich.PreiseEinzelpreis: € 7,80Jahresabonnement (4 Hefte pro Jahr): € 28(Österreich, Luxemburg: € 34, Schweiz: 52 SFr)In den Preisen sind MwSt. und Zustellkosten be-reits enthalten.Abo-Serviceanatom5 perception marketing GmbHMünsterstraße 121, 40476 DüsseldorfTelefon: +49 (0) 211 420 94 41Telefax: +49 (0) 211 420 94 43E-Mail: abo-service@webstandards-magazin.deInternet: www.webstandards-magazin.deAlle personenbezogenen Daten, die zur Abon-nement-Bestellung erhoben werden, dienenausschließlich der Zustellung und werden nichtan Dritte zu Werbe- oder Informationszweckenweitergegeben.Rechtliche HinweiseNamentlich gekennzeichnete Beiträge spiegelnnicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.Für unverlangt eingereichte Manuskripte, Bilder,Dateien und Datenträger übernimmt der Verlagkeine Haftung. 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