<ul><li>Eine Präsentation von Robert Wiesner </li></ul>Tunesien Wir hören die Nationalhymne von Tunesien
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Golf von Gabes
Geografie  Küsten: Tunesien besitzt eine Küste zum Mittelmeer mit einer Länge von 1.148 km. Inseln: Dem Land sind die folg...
Berge: Der höchste Berg des Landes ist der Jabal al Shanabi (Jebel Chambi) mit einer Höhe von 1.544 m Weitere hohe Berge s...
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Tunesische Republik (El Djumhuriya El Tunisiya, République Tunisienne) Haupstadt:  Tunis   Kontinent:  Afrika Lage:  Nord-...
Tunesien: Klima An der Küste Tunesiens herrscht ganzjährig ein warmes Mittelmeerklima. Das Landesinnere dagegen ist von tr...
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Ein paar Impressionen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Oase von Gabes
 
 
Ende Infomaterial + Zusammenstellung: Robert Wiesner Musik + Video: Wolfgang Wiesner  P.S. Zum Abschluss noch ein schönes ...
 
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Tunesien Von Robert 5

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  • Eine Präsentation von Robert Wiesner
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    1. 1. <ul><li>Eine Präsentation von Robert Wiesner </li></ul>Tunesien Wir hören die Nationalhymne von Tunesien
    2. 2. Tunesien (amtlich die Tunesische Republik ) ist ein Staat in Nordafrika, der im Norden und Osten an das Mittelmeer, im Westen an Algerien und im Süden an Libyen grenzt. Sein Name ist von dem Namen seiner Hauptstadt Tunis abgeleitet. Tunesien ist das östlichste der Maghreb-Länder. Die größte vorgelagerte Insel ist Djerba (514 km²). Die Fläche des Landes ist doppelt so groß wie die Österreichs.
    3. 3. Golf von Gabes
    4. 4. Geografie Küsten: Tunesien besitzt eine Küste zum Mittelmeer mit einer Länge von 1.148 km. Inseln: Dem Land sind die folgenden Inseln vorgelagert: Djerba als die größte Insel Nordafrikas mit einer Fläche von 514 km², ferner Chergui und Gharbi. Fläche: Tunesien umfasst eine Fläche von insgesamt 164.150 km². Rund 3% des Landes sind bewaldetes Gebiet. Wiesen- und Weideland Rund 18% des Landes werden als Wiesen- oder Weideland genutzt. Savanne Rund 23% des Landes bestehen aus Savanne. Äcker und Felder Rund 30% des Landes werden als Ackerland oder Felder genutzt. Wüste Etwa 45% des Landes sind von der Wüste Sahara bedeckt. Wald
    5. 5. Berge: Der höchste Berg des Landes ist der Jabal al Shanabi (Jebel Chambi) mit einer Höhe von 1.544 m Weitere hohe Berge sind: Jebel Bireno mit einer Höhe von 1.419 m Jebel Mrhila mit einer Höhe von 1.378 m Jebel Selloum mit einer Höhe von 1.373 m Jebel Tiouach mit einer Höhe von 1.363 m. Flüsse: Der längste Fluss des Landes ist der Medjerda mit einer Länge von 361 km. Ein weiterer Fluss in dem Land ist der Zeroud. Seen: Das Land umfasst zahlreiche mehr oder weniger ausgetrocknete Salzseen. Der größte Salzsee ist der Chott el Jerid mit einer Fläche von etwa 4.900 km². Ein weiterer See ist der Sebkhet de Sidi el Hani.
    6. 6. Auf der nächsten Folie sehen wir ein kleines Video über das Land und die Leute. Dauer: 3:45 min
    7. 8. Tunesische Republik (El Djumhuriya El Tunisiya, République Tunisienne) Haupstadt: Tunis Kontinent: Afrika Lage: Nord-Afrika, am Mittelmeer, zwischen Algerien und Libyen Geografische Lage: 34 00 Nord, 9 00 Ost Bevölkerung : Bevölkerung / Einwohner: 9.974.722 (Juli 2004, geschätzt) Sprache(n): Arabisch (Amtssprache), daneben Verkehrssprache Französisch, in den Tourismusregionen auch Deutsch Währung / Zahlungsmittel: tunesischer Dinar (TND) Sonstiges: Autokennzeichen / Internationales Kraftfahrzeugkennzeichen: TN Internetländerkennung / Topleveldomain: .tn
    8. 9. Tunesien: Klima An der Küste Tunesiens herrscht ganzjährig ein warmes Mittelmeerklima. Das Landesinnere dagegen ist von trockenem und heißem Wüstenklima mit relativ kalten Nächten und seltenen Niederschlägen geprägt. Bäume Die meisten Wälder gibt es im Nordwesten des Landes, besonders in den Kroumirie Bergen gibt es zahlreiche Korkeichen, Kiefern, Wacholderbäume und Erdbeerbäume. Aleppokiefern stehen im Chaambi-Nationalpark im Westen Tunesiens, Busch- und Schirmakazien zeichnen die Savannenlandschaften im Süden. Andere Pflanzen Im Süden Tunesiens dominiert die Steppenvegetation mit Akazienbüschen, Feigenkakteen, Sträuchern, Wildgräsern und dem Espartogras. Dieses wurde im 19. Jahrhundert für die Papierherstellung entdeckt und hat sich auf diese Weise unentbehrlich gemacht. Das auch unter dem Namen Halfagras bekannte Gras hat 90 cm lange, zylindrische und halmähnliche Blätter, die schon lange vor der Entdeckung des Grases zur Papierherstellung zur Flechtarbeiten verwendet wurden. Die meisten Pflanzenarten kriegt man auf einen Blick im Bon-Hedma-Nationalpark zu sehen. Für einen Besuch ist allerdings eine Erlaubnis der Forstverwaltung notwendig. Nutzpflanzen Die wichtigsten Nutzpflanzen Tunesiens sind Oliven- und Dattelbäume. Letztere werden vor allem in den Oasen kultiviert, da ihre Wurzeln lang genug sind, um zu den tiefen Wasservorräten vorzudringen. Zu den wenigen Gewürzen, die sich in Tunesien behauptet haben, gehören u.a. Lavendel, Thymian, Minze und Myrthe. Im Norden soll es auch Weinberge geben. Heilpflanzen Lavendel wächst als stark verzweigter und teilweise verholzter, 20 - 60 cm großer Strauch. Thymian unterstützt die Verdauung fetter und schwerer Speisen, ist hustenreizstillend und schleimlösend. Das ätherische Öl wird als Desinfektionsmittel eingesetzt. Schon die Ägypter sollen die Pflanze zum Einbalsamieren der Toten verwendet haben. Eingeführte Pflanzen Eine der wichtigsten Nutzpflanzen, die Dattelpalme, wurde bereits 600 v.Chr. nach Tunesien eingeführt.
    9. 10. Tunesien bis etwa zum Jahr 1000 Ab dem 11. Jh. v. Chr. entwickelte sich auf dem Gebiet des heutigen Tunesien die punische Kultur. Um 800 v. Chr. gründeten phönizische Siedler die Stadt Karthago. Die Seefahrernation beherrschte in der Folgezeit das gesamte westliche Mittelmeer und gründete zahlreiche Kolonien. Die Herstellung von Eisen und Zinn sowie der Handel mit Purpur, Stoffen und Gewürzen brachten weiteren Reichtum. Mit der Expansion Roms kam es zum Konflikt zwischen den beiden Mächten. Durch die Punischen Kriege im 2. Und 3. Jh. v. Chr. verlor Karthago seine Vormachtstellung und wurde im Jahr 146 v. Chr. von den Römern zerstört. Als &quot;Provincia Africa&quot; war es daraufhin eine der reichsten Kolonien Roms. In den Jahren 439 bis 533 n. Chr. wurde Tunesien von den Vandalen beherrscht. Ab 533 gehörte es zum Byzantinischen Reich. Ab 670 wurde das Land von den Arabern erobert, die es vollständig islamisierten. Der bis zum 15. Jh. anhaltende Zustrom muslimischer und jüdischer Flüchtlinge aus Spanien förderte die Entwicklung von Kunst und Wissenschaften im Maghreb. Tunesien vom 13. bis zum 17. Jahrhundert Unter der Herrschaft der Hafsiden, die 1226 begann, wurde Tunesien im Jahre 1574 von den Osmanen eingenommen. Hussain ben Ali, ein türkischer Offizier, begründete 1705 die Bey-Dynastie der Hussainiden, die das Land bis Mitte 19. Jh. als weitgehend autonome Provinz des Osmanischen Reiches regierten. 1871 wurde die Unabhängigkeit Tunesiens vom Osmanischen Reich anerkannt. 1881 zwang Frankreich den Bey, im Bardo-Vertrag Tunesien unter französische Schutzherrschaft zu stellen. 20. Jahrhundert bis heute Während der Kämpfe in Nordafrika im 2. Weltkrieg (1942/43) sympathisierte der Bey Mohammed el-Munsaf mit den Deutschen und Italienern. Im Mai 1943 wurde er durch Mohammed el-Amin ersetzt. Nach blutigen Unruhen im Jahre 1953 erlangte Tunesien am 20. 3. 1956 die Unabhängigkeit. Der neue Ministerpräsident Habib Bourguiba (1903-2000) setzte 1957 den Bey ab und übernahm 1975 das Amt des Staatspräsidenten. Frankreich musste 1963 den Stützpunkt Bizerte abgeben. 1987 wurde Bourguiba wegen Krankheit abgesetzt und Zine el-Abidine Ben Ali (geb. 1936) übernahm das Präsidentenamt. Obwohl Oppositionsparteien zugelassen waren, gewann die Regierungspartei bei den Wahlen 1989 alle Parlamentssitze, die Präsidentschaftswahlen 1994 und 1999 bestätigten Ben Ali in seinem Amt. 1995 schloss Tunesien als erster Mittelmeerdrittstaat ein Kooperationsabkommen mit der Europäischen Union ab. 2002 wurde ein Verfassungsreferendum u.a. zur Wiederwahl des Präsidenten für weitere Amtszeiten erlassen und 2004 wurde Ben Ali erneut wiedergewählt.
    10. 11. Ein paar Impressionen!
    11. 29. Oase von Gabes
    12. 32. Ende Infomaterial + Zusammenstellung: Robert Wiesner Musik + Video: Wolfgang Wiesner P.S. Zum Abschluss noch ein schönes Musikvideo über Afrika

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