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  1. 1. TSV-UG Indiaca-Gmppe Freundschaftstumier in Torre Pedrera bei Rimini i Septembe . Seite 1 von 5 m Deutsch-italienisches Freundschaftstumier i n T o m Pedrefa bei Rimlni i m September 2003 Als vor einigen Monaten durch die unangemessenen Äußemngen eines italienischen StaatssekretClrs das traditionell aute Verhrltnis zwischen Deutschland und ltallen kurzfn'stio einaelrübt wurde. kam Dr. Bruno Diazzi, Gmbed der TSV~UG IndiacaGruppe und u.a. ~ e ~ r a s e n t a n i d e r k e g i~ m i k m Romagna fur Deutschland, eine Idee. Wenn schon nicht Bundeskanzler Schröder seinen Urlaub 200: in Italienverbringt, dann konnte man doch auf niedriger Ebene beweisen, daß die Deutschiltalienische-Freundschaft durch ein paar leichtferög dahergesagte Worte nicht so einfach in Frage zu stellen i s t Bruno ließ seine Kontakte spielen und organisierte in Tore P e h bei Rimhiein IndiacaFreundschafistumier. Es sollte ein Beach-lndiacatumicr sein. Er versuchte eine italienische IndiacaMannschaft zu mobilisieren. was ihm mit Hilfe seines Sohnes aelana. und bat den BUmermeister von r Rimini um einen Pokal. Die Quartierfrage konnte er mit Hilfe eines befreundeten ~ o t e i k r lösen. Neben dem sportlichen, sollte ein geselliger Teil nicht fehlen. Es war ein Shopping-Ausflug nach Rimini und eine Fahrt zur nahegelegenen Republik San Marino geplant. Das Programm fOr die Rückfahrt wurde leicht modifiziert und sratt der Besichtiauna des Parw Giardino SiaurtA ein Abstecher in die Kleinstadt Cwpi angeboten. Ais das Vorhaben bekannt wurde und der Termin feststand, wurde die Zahl der Interessenten für eine Mitfahrt immer größer. Neben den lndiacaspielem und ihren Angehörigen, bekundeten auch die Damen der TSV-UG Tanzgruppe ihr Interesse. Zusäizlich waren die Stammkundinnen von Frau Diam's Modegeschäft eingeladen. Die Italienreisen, die Familie Diazzi auch fflr den Deutsch/ltalienischenVerein in Gemering organisiert, haben schon fast einen legendären Ruf und eine gmße Fangerneinde. So wurden die Anmeldungen immer mehr. Es waren knapp 60. B N ~ O mußte sich nach einem größeren Bus umsehen, als geplant. Er fand ihn beim BusuntemehmenAutobus Obehayem, Unser Doppe-er von ~utobus Oberbeyern mit Fahrer Szlatko Was sich im Nachhinein als guter Griff erwies W W Am Freitag, dem 5. September ging die Fahrt pUnktlich von Gemering aus los. Über Garmisch, Innsbruck und den Brenner, näherten wir uns Bella Italia. Das Wetter war schon bei der Abfahrt schlln. Eine interessante Lösung hatte Familie Diani für die Mittagspause parat. Alle Teilnehmer waren aufgefordert worden, einen kulinarischen Beitrag ffir ein gemeinsames Picknick vorzubereiten und mitzubringen. Dabei war es jedem überlassen, was er zauberte. Es sollte nur nicht zu viel sein. Für Getränke war gesorgt. Erste R a r t m improvisiertem Piclmi& in SUdtirol Auf einem Parkplatz in SUdtiml wurden drei Klapptische aufgebaut und die Köstlichkeiten einladend hindrapiert. Mitreisenden, die das zum ercten Mal erlebten, gingen fast die Augen Uber. Das hatten sie nicht elwartet. Da wurde dann das mitgebrachte Wurstbrot fast verschämt gegessen. Angesichts der kulinarischen Vielfalt, hätte man leicht eine Rezept-Austauschbörse abhalten können, doch wir mußten leider weiter. RespeM und Anerkennung an alle, die sich diese Arbeit gemacht haben. Unser Dank geht an alle
  2. 2. TSV-UG Indiaca-Gruppe FreundschaRstumier in Torre Pedrera bei %mini im Septembe... Seite 3 von 5 Die insgesamtfunf Mannschaften lieferten sich spannende Kämpfe. Die italienische Auswahl begann stark, konnte sich aber gegen die Routine der aiten Hasen des TSV-UG letzten Endes nicht durchsetzen. Die Oiganisatoren m o und Rita D i d n Hier die italienische Auswahl gegen eine Manns&& des TSV-UG ota rahlreWlanZuschauer spendeten begesteri8 e M - Alls Teilnehmer des Freundschdkiurniers Das Turnier endete mit einem Sieg der Mannschaftvon Toni Schelle. Seine Obemgende Routine und die Fähigkeit auch leistungsschwächereSpieler in eine Mannschaft einzubinden, fllhrte zum Erfolg. Die Siegerehning wutde in einer Abendveramtaltung durchgeführt. Siehe unten. Am Nachmittag des Tumiertages hatte Bruno einen Ausflug in die nahe gelegene Repubik San Mwno organisiert. Wer wollte, konnte teilnehmen. Einige zogen es vor zu Baden. Das Gros der Reiseteilnehmerfuhr mt. Von unserem Standort aus war San Marino in einer etwa einstundigen Fahrt zu erreichen. Es liegt auf einer Bergkuppe oberhalb von Rimini. San Marino ist die älteste Republik Europas und durchaus eine Besichtigung wert Eine von B N ~ O bestellte, sehr engagierte Fuhrerin. erläuteite uns Geschichte und Geaenwart dieses L,'-'--- E'--+-- -*-- I- "-Ii-Sie führte uns durch die historische Abtadi und machte uns mit ihren Erkiäningen des demokratischen Regieningcsyctems sowie der Steuer- und Sozialsystemefast neidisch. Ein lohnensweiter Ausflug. . Unsere 6 N D D e hört dei Frihrem in San Marino . auimerkssm zu Am Abend des Tumiertages fand in Saal eines benachbarten Hotets die Abschlußvemnstaltung statt. Die Veranstahng wurde begleitet von Livemusik und umrahmt vom Auftriii eines italienischen Tanzpaares und unserer mitangereisten TSV-UG Tanzgnippe unter der Leitung von Irmi Gmeinwieser. Die Siegerehrung nahm als Vertreter der italienischen Seite M Bruno O i n i vor. Alle .
  3. 3. TSV-UG Indiaca-Gruppe Freundsohaftsturnier in Torre Pedrera bei Rimini i Septembe... Seite 4 von 5 m Bruno mußte aufgrund der Größe des Doppeldecker-Busses eine Programmänderi vornehmen und auf den Besuch des P a m Giardno SigwtB verzichten. Stattdessen schlug er einen kurzen Besichtigungsstoppin der arn Ruckweg gelegenen Kleinstadt C p o. avr i Alle willigten ein und so steuerten wir sie an. Carpi ist ein Agrarstädtchen mit vielen Häusern aus dem 15.-17. Jahrhundert, einem mächtigen Schloß und elnsm La Sagn, genannten alten Dom. Einer der größten italienischen Piäize ist die Piazza dei Matiin, auf dem wir eine Runde entlang der alten Häuser gingen und B ~ n o ' s I
  4. 4. TSV-UG Indiaca-Gruppe Freundschaftstumier in Torre Pedrera bei Rimini im Septembe... Seite 5 von 5 ffiua und Kathedrale von Carpi ErkläNngen zuhörten. Weiter ging die Fahrt Richtung Heimat. Unterwegs gab es nochmal eine Rast mit improvisiertem Picknick. Hier wurden belegte Semmeln der Hotelküche und Obriggebliebene Reste von der Hinfahrtvernichtet. Karl kam als Weinschenk wieder groß raus. Letzter Hait war die schöne Stadt Sterzing in SUdtiml. Hier gab es einen Rundgang mit Eistüte aus der Hand oder Einkehrschwungin ein Straßencafe. Damit waren wir für die letzte Etappe der Ruckfahrt gerllstet. - Immvisiirte Rast auf der RLlcLfahrt Gegen Abend erreichten wir Germering. Eine schdne und erlebnisreiche Reise war zu Ende. Neben dem sportlichen Erfoig, haben wir viele Eindrucke und Freunde gewonnen. Gleichzeitig haben wir etwas für die ~erbreitung Indiaca-Sports getan. des Den größten Anteil an Erfolg und Durchfüh~ng dieser Fahrt hat allerdings das Ehepaar Rita und Bruno DiaW. dem wir an dieser Stelle nochmal's aanz herzlich danken. Alle Übri~en Heifer seien eingeschlossen. B ~ n hatte Recht. Sollen doch die Politiker streiten, wir fahren einfach hin nach Bella Italia. o Es sieht fast so aus, als wenri dies nicht die letzte Fahrt nach Torre Pedrera war. Weitere Bilder der Reise sind in der TSV-UG-Indiaca-Bilderqalerie zu sehen. Beticht und Fotos- Jörg Heime, Webmastw TSV-UG-Indiaca
  5. 5. TSV-UG Indiaca-Gruppe Freundschaftstumier in Torre Pedrera bei Rimini im Septembe .. Seite 2 von 5 Mitwirkenden und Helfer. UnglaublicheVwlalt der von den Tein l ehmern mitoebrachten SDelsen Zum Abschluß dieser außergewöhnlichenRast präsentierte Kurt Stoppel seine extra für diese Reise modifizierte Deutsch-ltalien~sche IndiacaSchnapsscheibe Da gab es dann einen guten Verdauungschnaps im Vorgnff auf das gute Gelingen der Reise. Bei dieser Gelegenheit soll auch Karl Hoeft genannt werden, der unermudlich mit seinem Schweizer Taschenmesser Weinflaschen olTnete. Kurt Stoppel prasentiert dte Deutsch-ltallenische Indiaca-Schnapsschelbe Danke Kurt und Karl und allen, die mit angefaßt haben. Dank der sicheren Fahrweise unseres Fahrers Szlatko erreichten wir Torre Pedrera am Spaten Nachmittag. Wir bezogen unsere Hotels, direkt an der Uferpromenade. Es waren ordentliche Badehotek, typisch für diese Region. Wir wurden auf zwei Hotels aufgeteili Nach dem Frischmachen, schwarmten die meisten Reiseteilnehmer erst mal aus. Man will ja schließlich wissen, wo man gelandet ist. Die Einen brauchten erst mal ein Bier, die Anderen woliten unbedingt den Strand und das Wasser sehen und sogar Baden. Wieder Andere begutachtetendie Geschäfte und Restaurants an der Uferpromenade. Die Indiaca-Spieler wollten auch wissen, auf welchem Platz das Turnier stattfindet. Zum Abendessen fanden sich alle wieder im Hotel ein. Da gab es dann ein typisch italienischen Menu, an dem es wenig auszusetzen gab. Sogar der Wein war im Preis inbeqriffen Sehr ali wurden wir an diesem ersten ~ b e n nicht. d Unser Strandabschnitt in Torre Pedrera Der Tumierplatz war nicht weit von unserem Hotel entfernt. Es war ein Beach-Volleyball-Platz.Wir montierten am nächsten Morgen unser Netz und richteten den Platz noch etwas her. Ordentlich und gründlich, wie die Deutschen nun mal sind. Das Wetter war ideal. Es war leicht bewölkt und anfangs kaum Wind. Die TSV-UG.ler stellten vier Turniermannschaften mit je drei spielern. Unsere italienischen Freunde traten mit einer Mannschaft an. Das waren im Gegensatz zu uns, junge drahtige Volleyballer, die unter Anleitung von Bruno Diaui's Sohn Nicola, erst seit Kunem Indiaca trainiert hatten. Wir konnten ihre Stärke anfangs nicht einschätzen. Die Turnierleitung übernahm Harald Grammüller, der den Ablauf souverän ab..R-L-+- Dte Turnwrankündtgungdes 1. Cappa Ciiia di Rimini Spieluene aus der BegegnurQM i e t TSV-UG Manmchaiien

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