Sap Fibu Interface V1.15 De

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Sap Fibu Interface V1.15 De

  1. 1. CARD - OMV Schnittstellendefinition Fibu- SSt. Version 1.15 vom 2008-02-25
  2. 2. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie ÄNDERUNGSHISTORIE Datum Version Autor Veränderungen 1999-07-02 1.0 Dka Erstversion im Zuge der Spezifikation 1999-11-09 1.1 Dka Diverse Anpassungen 1999-11-15 1.2 Dka Korrektur aufgrund von OMV-Anfrage 1999-11-16 1.3 Dka Storno-Kz. bei Währungssumme, Beträge bei Bonus und Gebühr in Supplier-Währung 2000-01-17 1.4 Dka Änderungen lt. Hr. Gruber 2000-01-26 1.5 Dka Änderungen lt. Fr. Russbacher 2000-05-22 1.6 Dka Beleg-Header-Typ: Lastschriften 2001-06-25 1.7 JKnoll Beleg-Herkunft(NFC/ICC) mitprotokollieren 2001-08-09 1.8 CK2 Issuernummer in Satzart 11 2003-02-19 1.9 CK2 Belegherkunft für EP erweitert 2005-01-19 1.10 JKnoll aktualisieren 2005-02-22 1.11 JKnoll NetzID in Startart 21 2006-07-18 1.12 CK2 korrespondierende Abrechnung, Kartenref. 2007-01-23 1.13 ME2 ListPreis-Kennzeichnung, -wert, Satzart 21 2007-04-05 1.14 ME2 Satzart 21, Feld 45 und Feld 46 Bezeichnung geändert 2008-02-25 1.15 JKnoll Bei Belegen der Tankstellenabrechnung nun anhand des Abrechnungskennzeichen die Art des Belegs dargestellt: Agentur, Eigenhändler oder Franchise FiBu-Schnittstelle Die FiBu-Schnittstelle stellt die Kommunikation vom NFC- in das Buchhaltungs-System auf Transaktions-Ebene dar. Dem SAP-System werden die relevanten Belege (Rechnungen, Gutschriften, usw.) auf Basis der Transaktionen, die auf den Belegen aufscheinen, übermittelt. Aufgrund der Komplexität dieser Schnittstelle, wird das Format der Schnittstelle inklusive Feld-Definitionen, -Länge und -Typ schon im Rahmen der Spezifikation festgelegt. Auf unten beschriebener Definition kann aufgesetzt werden. Die Erstellung des Files wird über einen Jobparameter gestartet. Die Schnittstelle hat folgenden groben Aufbau, wobei das „Satzkennzeichen“ die Satzart kennzeichnet: • Header-Satz des FiBu-Laufes - „00“ • Sammelbeleg-Header-Satz - „05“ • Beleg-Header-Satz - „11“ • Detail-Sätze (Transaktionen) - „21“ • Detail-Satz (Bonus) - „31“ • Detail-Sätze (Gebühren) - „41“ • Beleg-Trailer-Satz - „51“ • Sammelbeleg-Trailer-Satz - „55“ FiBuSSt.doc Seite 2 von 10
  3. 3. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie • Währungs-Summensätze - „71“ • Trailer-Satz des FiBu-Laufes - „99“ Prinzipiell wird ein ASCII-File erstellt, das die einzelnen Sätze beinhaltet. Die einzelnen Sätze werden je nach Satzart mit unterschiedlicher Satzlänge abgebildet (keine Füllzeichen). Legende der Format-Beschreibung: Nr. Nummerierung der einzelnen Felder innerhalb eines Satzes Von Position, an der das Feld innerhalb des Satzes beginnt Bis Position, an der das Feld innerhalb des Satzes endet Länge Fixe Länge des Feldes Man. Kennzeichnung, welche Felder mandatory (M) bzw. optional (O) sind Fmt. Kennzeichnung, welchem Typ das Feld entspricht Text-Felder (C) werden rechtsbündig mit Blanks („ „) aufgefüllt (fixe Länge) Zahl-Felder (N) werden linksbündig mit „Nullen“ („0“) aufgefüllt (fixe Länge) Beschreibung Kurzbeschreibung der einzelnen Felder Datumsformat: YYYY-MM-DD HH:MI:SS (Bsp.: YYYYMMDDHHMISS -> SSt: 19990423143300 -> Physisch: 1999-04-23 14:33:00) Zahlenformat: [Vorkommastellen].[Nachkommastellen] (Bsp.: 4.2 -> SSt: 434995 -> Physisch: 4349.95) Header-Satz – „00“ Diese Satzart stellt den Beginn eines FiBu-Laufes dar. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „00“ 2 3 6 4 M N Lauf-Nummer 3 7 14 8 M N Record-Counter 4 15 28 14 M N Erstellungzeitpunkt (YYYYMMDDHHMISS) 5 29 34 6 M N Sender-ID Die Lauf-Nummer wird bei jeder Erzeugung um 1 erhöht, es wird intern gespeichert, welche Daten bei welchem Lauf übertragen wurden. Der Record-Counter wir für jeden Satz innerhalb des Laufes mitgeführt. Die Sender-ID entspricht einem 6-stelligen Kennzeichen, daß angibt, aus welchem System die Schnittstelle gefüllt wurde. Sammelbeleg-Header-Satz – „05“ Diese Satzart beinhaltet allgemeine Informationen für die Sammelaufstellung an einen Debitor. Dies Hierarchie-Stufe ist nur für die Kunden-Abrechnung relevant, sie wird allerdings für alle Rechnungsarten ausgefüllt. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „05“ FiBuSSt.doc Seite 3 von 10
  4. 4. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 12 2 M C Rechnungsart 4 13 22 10 M N Debitornummer (Beleg-Empfänger/-Leger) 5 23 32 10 O N Kundennummer (NFC-System) 6 33 42 10 M N Rechnungsnummer der Sammelaufstellung 7 43 50 8 M N Rechnungsdatum / Sammelaufst. (YYYYMMDD) 8 51 58 8 O N Fälligkeitsdatum (YYYYMMDD) 9 59 61 3 O C Währung (Issuer-Währung) Über die Rechnungsart wird unterschieden, um welchen Beleg-Typ es sich handelt. Zur Auswahl stehen folgende Werte: • Ausgangsbeleg an ICC „01“ • TS-Gutschrift Agentur „02“ • Kunden-Abrechnung „03“ • Provisions-Abrechnung „04“ • FK-Abrechnung „05“ • Eingangsbeleg vom ICC „11“ • Eingangsbeleg von Supplier „12“ • TS-Gutschrift Eigenhändler „13“ • TS-Gutschrift Franchise „14“ Das Feld Kundennummer ist für Kunden vorgesehen, die unter der gleichen Debitoren- Nummer auftreten (Haupt- bzw. Unterdebitoren). Dadurch ist eine spätere Zuordnung des Beleges auf einen Kunden möglich. Die Felder für die Rechnungsnummer und Rechnungsdatum der Sammelaufstellung entsprechen bei allen Rechnungsarten (ausgenommen die Kunden-Abrechnungen) der Rechnungsnummer bzw. dem Rechnungsdatum des nachträglich angeführten Beleges. Das Fälligkeitsdatum entspricht dem Datum, das auf dem physischen Beleg angedruckt wurde. Beleg-Header-Satz – „11“ Diese Satzart beinhaltet allgemeine Informationen eines einzelnen Beleges. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „11“ 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 20 10 M N Rechnungsnummer 4 21 28 8 M N Rechnungsdatum (YYYYMMDD) 5 29 29 1 M C Rechnungs-Kennzeichen 6 30 30 1 M C Beleg-Typ 7 31 33 3 M N Ländercode (Supplier) 8 34 36 3 M C Währung (Supplier-Währung) 9 37 44 8 O N Fälligkeitsdatum (YYYYMMDD) 10 45 52 8 O N Bis-Bezugszeitraum (YYYYMMDD) 11 53 53 1 M N Belegherkunft (NFC/ICC) FiBuSSt.doc Seite 4 von 10
  5. 5. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 12 54 59 6 O N Issuernumber Das Rechnungs-Kennzeichen gibt an ob der Beleg mit oder ohne MWSt erstellt wurde. Das Kennzeichen kann folgende Ausprägungen haben: 0 normale Rechnung (mit MWSt) 1 Eigenverbrauchsnachweis (ohne MWSt) 2 Organschaftsrechnung (ohne MWSt) 3 Provision EU-Ausland (ohne MWSt) 4 Provision Ausland (ohne MWSt) Der Beleg-Typ gibt an, ob der Beleg eine Rechnung („0“), eine Gutschrift („1“) oder eine Lastschrift („2“) darstellt. Das Fälligkeitsdatum entspricht dem Datum, das auf dem physischen Beleg angedruckt wurde. Die Belegherkunft gibt an, ob der Beleg vom ICC („1), vom NFC(„2“) oder von einem Fremdsupplier („3“) kommt. Die Issuernumber gibt die Issuernumber an. Diese wird nur bei Kudenbelegen befüllt. Detail-Satz – „21“ Diese Satzart beinhaltet Daten einer einzelnen Transaktion. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „21“ 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 11 1 M C Storno-Kennzeichen 4 12 13 2 M C ROUTEX-ID (Supplier) 5 14 28 15 O C Stations-Kennung 6 29 38 10 O N Debitornummer (der Station) 7 39 42 4 M N Fakturier-Warengruppe 8 43 46 4 O N Fremd-Warengruppe (z.B.: Routex) 9 47 52 4.2 M N Menge 10 53 62 8.2 M N Beleg-Betrag (Voucher-Amount, Supplier-Währ.) 11 63 66 4 O C Mwst-Prozent-Satz 12 67 76 8.2 O N Netto-Warenwert (Supplier-Währ.) – unrabattiert 13 77 86 8.2 O N Netto-Rabatt (Supplier-Währ.) 14 87 96 8.2 O N Betrag MWSt. zu Rabatt (Supplier-Währ.) 15 97 106 8.2 O N Netto-Aufschlag (Supplier-Währ.) 16 107 116 8.2 O N Betrag MWSt. zu Aufschlag (Supplier-Währ.) 17 117 126 8.2 O N Netto-Warenwert (Supplier-Währ.) – rabattiert 18 127 136 8.2 O N Betrag MWSt. (Supplier-Währ.) 19 137 146 8.2 O N Brutto-Warenwert (Supplier-Währ.) 20 147 147 1 M C Trennzeichen „X“ 21 148 158 8.3 O N Netto-Rabatt (Euro) FiBuSSt.doc Seite 5 von 10
  6. 6. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 22 159 169 8.3 O N Betrag MWSt. zu Rabatt (Euro) 23 170 180 8.3 O N Netto-Aufschlag (Euro) 24 181 191 8.3 O N Betrag MWSt. zu Aufschlag (Euro) 25 192 202 8.3 O N Netto-Warenwert (Euro) – rabattiert 26 203 213 8.3 O N Betrag Ust. (Euro) 27 214 224 8.3 O N Brutto-Warenwert (Euro) 28 225 225 1 M C Trennzeichen „X“ 29 226 235 8.2 O N Netto-Warenwert (Issuer-Währ.) – unrabattiert 30 236 245 8.2 O N Netto-Rabatt (Issuer-Währ.) 31 246 255 8.2 O N Betrag MWSt. zu Rabatt (Issuer-Währ.) 32 256 265 8.2 O N Netto-Aufschlag (Issuer-Währ.) 33 266 275 8.2 O N Betrag MWSt. zu Aufschlag (Issuer-Währ.) 34 276 285 8.2 O N Netto-Warenwert (Issuer-Währ.) – rabattiert 35 286 295 8.2 O N Betrag Ust. (Issuer-Währ.) 36 296 305 8.2 O N Brutto-Warenwert (Issuer-Währ.) 37 306 313 8 O N Lieferdatum (YYYYMMDD) 38 314 327 14 O C KFZ-Nummer 39 328 347 20 O C Kostenstelle 40 348 353 6 O N NetzID 41 354 355 2 O N Korrespondierende Rechnungsart 42 356 361 6 O N Issuernummer lt. Transaktion 43 362 371 10 O N Kundennummer lt. Transaktion 44 372 376 5 O N Kartennummer lt. Transaktion 45 377 378 2 M N Kennzeichen Alternativpreis 46 379 390 10.2 O N Unrabattierter Alternativpreis Netto (Issuer-Währ.) 47 391 402 10.2 O N Unrabattierter Alternativpreis Brutto (Issuer-Währ.) Das Storno-Kennzeichen gibt an, ob die Transaktion normal zu verrechnen ist („0“) oder ob die Transaktion einen negativ zu behandelnden Storno darstellt („1“). Die ROUTEX-Id gibt die Supplier-Gesellschaft an. Es werden dafür die definierten 2-stelligen Bezeichnungen verwendet (AR, BP, IP, ST, UT, OA, OD, OT, OB, OU, OS, OK, OI). Die Debitor-Nummer ist nur bei eigenen Stationen bei der Kunden-Abrechnung relevant! Das Alternativpreis Kennzeichen gibt an ob es sich um einen Listpreis, einen Pumpenpreis oder um die Variante Best of Both handelt, die Werteliste enthält, 0,1,2, 0 – kein Listpreis, 1- Listpreis, 2 – Best of Both. Der unrabattierter Alternativpreis Netto ist abhängig vom Kennzeichen Alternativpreis, ist das Kennzeichen 0, so ist der unrabattierter Alternativpreis Netto leer. Bei dem Kennzeichen 1 wird hier der ursprüngliche Voucheramount angeführt. Ist das Kennzeichen 2 steht im unrabattierter Alternativpreis Netto der berechnete, aber nicht angewandte, Listpreiswert Netto. Der unrabattierter Alternativpreis Netto ist immer in der jeweilig zugrunde liegenden Supplier-Währung. Im unrabattierter Alternativpreis Netto ist immer der Belegbetrag anzugeben und nicht Unit-Betrag. Der unrabattierte Alternativpreis Brutto verhält sich wie der unrabattierte Nettopreis. Die korrespondierende Rechnungsart gibt die zu erwartende Gegenrechnung (Belegtyp) an. Die Rechnungsart wird im Sammelbeleg-Header („05“) angeführt. FiBuSSt.doc Seite 6 von 10
  7. 7. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Pro Rechnungsart können, je nach Transaktion, folgende Gegenrechnungen durchgeführt werden: Nr. Rechnungsart Gegen Gegenrechnungsart nr. 01 Ausgangsbeleg an ICC 02 Tankstellen-Gutschrift Agentur 12 Eingangsbeleg von Supplier 13 Tankstellen-Gutschrift Eigenhändler 14 Tankstellen-Gutschrift Franchise 02 Tankstellen-Gutschrift Agentur 01 Ausgangsbeleg an ICC 03 Kunden-Abrechnung 05 FK-Abrechnung 03 Kunden-Abrechnung 02 Tankstellen-Gutschrift 11 Eingangsbeleg vom ICC 12 Eingangsbeleg von Supplier 13 Tankstellen-Gutschrift Eigenhändler 14 Tankstellen-Gutschrift Franchise 33 ICC Kundenabrechnung 04 Provisions-Abrechnung 05 FK-Abrechnung 02 Tankstellen-Gutschrift 12 Eingangsbeleg von Supplier 13 Tankstellen-Gutschrift Eigenhändler 14 Tankstellen-Gutschrift Franchise 11 Eingangsbeleg vom ICC 03 Kunden-Abrechnung 12 Eingangsbeleg von Supplier 01 Ausgangsbeleg an ICC 03 Kunden-Abrechnung 05 FK-Abrechnung 13 Tankstellen-Gutschrift Eigenhändler 01 Ausgangsbeleg an ICC 03 Kunden-Abrechnung 05 FK-Abrechnung 14 Tankstellen-Gutschrift Franchise 01 Ausgangsbeleg an ICC 03 Kunden-Abrechnung 05 FK-Abrechnung Detail-Satz – „31“ Diese Satzart beinhaltet die Daten der auf dem Beleg aufscheinenden Bonus-Zeilen. Ist auf diesem Beleg keine Bonus-Zeile vorhanden, wird kein Satz erzeugt. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „31“ 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 11 1 M C Storno-Kennzeichen 4 12 14 3 M N Ländercode (Supplier) 5 15 18 4 M C Prozent-Satz (MWSt. des Bonus) 6 19 22 4 M N Fakturier-Warengruppe (Gebühr) 7 23 42 20 O C Text zur Produkt-Gruppe 8 43 50 8 O N Transaktionen von (YYYYMMDD) 9 51 58 8 O N Transaktionen bis (YYYYMMDD) FiBuSSt.doc Seite 7 von 10
  8. 8. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 8 59 68 8.2 M N Netto-Bonus-Betrag (Supplier-Währ.) 9 69 78 8.2 M N Betrag Ust. (Supplier-Währ.) 10 79 88 8.2 M N Brutto-Bonus-Betrag (Supplier-Währ.) Die Fakturier-Warengruppe gibt an, auf welcher Basis der Bonus berechnet wurde, der Text dazu ist rein informativ. Das Intervall (Transaktionen von/bis) stellt den Zeitraum dar, welche Transaktionen bei der Bonus-Berechnung berücksichtigt wurden. Diese Transaktionen müssen nicht mit den auf diesem Beleg aufscheinenden Transaktionen übereinstimmen, sondern können bereits auf anderen Belegen abgerechnet worden sein (z.B. bei Bonus-Abrechnung vierteljährlich). Detail-Satz – „41“ Diese Satzart beinhaltet die Daten der auf dem Beleg aufscheinenden Gebühren-Zeilen. Ist auf diesem Beleg keine Gebühren-Zeile vorhanden, wird kein Satz erzeugt. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „41“ 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 11 1 M C Storno-Kennzeichen 4 12 12 1 M N International (1) / National (5) / Global (6) 5 13 16 4 M C Prozent-Satz (MWSt. der Gebühr) 6 17 20 4 M N Fakturier-Warengruppe (Gebühr) 7 21 40 20 O C Text zur Produkt-Gruppe 8 41 50 8.2 M N Netto-Gebühren-Betrag (Supplier-Währ.) 9 51 60 8.2 M N Betrag Ust. (Supplier-Währ.) 10 61 70 8.2 M N Brutto-Gebühren-Betrag (Supplier-Währ.) Die Fakturier-Wargengruppe gibt an, auf welcher Basis die Gebühr berechnet wurde, der Text dazu ist rein informativ. Beleg-Trailer-Satz – „51“ Diese Satzart kennzeichnet das Ende eines Beleges Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „51“ 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 20 10 M N Rechnungsnummer 4 21 28 8 M N Anzahl der Rechnungsrelevanten Sätze 5 29 29 1 M C Storno-Kennzeichen 6 30 41 10.2 M N Summe der Brutto-Werte (Supplier-Währ.) 7 42 53 10.2 M N Summe der Brutto-Werte (Euro) 8 54 65 10.2 M N Summe der Brutto-Werte (Issuer-Währ.) Die Anzahl der Rechnungsrelevanten Sätze beinhaltet alle Detail-Sätze, alle Bonus-Sätze, alle Gebühren-Sätze sowie dem Rechnungs-Header- und dem Rechnungs-Trailer-Satz. FiBuSSt.doc Seite 8 von 10
  9. 9. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Sammelbeleg-Trailer-Satz – „55“ Diese Satzart kennzeichnet das Ende der Sammelaufstellung. Nr. Von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „55“ 2 3 10 8 M N Record-Counter 3 11 20 10 M N Rechnungsnummer 4 21 28 8 M N Anzahl der sammelaufstellungs-relevanten Sätze 5 29 29 1 M C Storno-Kennzeichen 6 30 41 10.2 M N Summe der Brutto-Werte (Euro) 7 42 53 10.2 M N Summe der Brutto-Werte (Issuer-Währ.) Die Anzahl der Rechnungsrelevanten Sätze beinhaltet alle Detail-Sätze, alle Bonus-Sätze, alle Gebühren-Sätze, alle Beleg-Header- bzw. –Trailer-Sätze und den Sammelaufstellungs- Header- und dem -Trailer-Satz. Währungs-Summensatz – „71“ Diese Satzart summiert einzelne Belege (innerhalb des Laufes) je nach Supplier-Währung (eine Summen-Zeile je Supplier-Land innerhalb des Laufes). Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „71“ 2 3 6 4 M N Lauf-Nummer 3 7 14 8 M N Record-Counter 4 15 15 1 M C Storno-Kennzeichen 5 16 18 3 M C Währung (Supplier-Währ.) 6 19 30 10.2 M N Summe der Netto-Werte (Supplier-Währ.) 7 31 42 10.2 M N Summe der Ust.-Werte (Supplier-Währ.) 8 43 54 10.2 M N Summe der Brutto-Werte (Supplier-Währ) Die Anzahl der Summensätze entspricht der Anzahl der im Lauf vorkommenden Währungen. Die einzelnen Summensätze entsprechen dem Spitzenausgleich zwischen den verschiedenen Belegen. Beispiel: Ausgangsrechnung 1: 5.000,- Ausgangsrechnung 2: 2.000,- Eingangsrechnung 1: - 3.200,- Spitzenausgleich: 3.800,- In den Summensätzen pro Supplierwährung sind Bonus- und Gebührenbeträge bereits inkludiert. FiBuSSt.doc Seite 9 von 10
  10. 10. Schnittstellendefinition Fibu-SSt. Änderungshistorie Trailer-Satz – „99“ Diese Satzart stellt das Ende eines FiBu-Laufes dar. Nr. von Bis Länge Man. Fmt. Beschreibung 1 1 2 2 M C Satzkennzeichen „99“ 2 3 6 4 M N Lauf-Nummer 3 7 14 8 M N Record-Counter 4 15 22 8 M N Anzahl aller Sätze dieses Laufes 5 23 36 14 M C Erstellungzeitpunkt (YYYYMMDDHHMISS) 6 37 42 6 M N Sender-ID Der Record-Counter muß indentisch der Anzahl aller Sätze des Laufes sein. Im Zuge der Erstellung der Buchhaltungsdaten erstellt das NFC-System einen Sammelbuchungsbeleg über den gesamten Lauf als Druckfile. Dabei entsprechen die Daten im wesentlichen den Werten den Währungs-Summensätzen. Folgendes Layout gelangt zur Anwendung: TT.MM.JJJJ Sammelbuchungsbeleg Lauf Nr. 999999 für Buchungen vom TT.MM.JJJJ bis TT.MM.JJJJ ---------------------------------------------------------------------------------------------- Supplierwährung | E u r o Waehrg N e t t o M w s t. B r u t t o | N e t t o M w s t. B r u t t o ---------------------------------------------------|------------------------------------------ XXX 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999.999,99 | 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999,99 XXX 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999.999,99 | 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999,99 XXX 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999.999,99 | 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999,99 XXX 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999.999,99 | 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999,99 ---------------------------------------------------------------------------------------------- G e s a m t 999.999.999,99 999.999.999,99 999.999,99 ============================================================================================== FiBuSSt.doc Seite 10 von 10

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