Du bist Persönlichkeit          Mut und Bewusstsein schafft Persönlichkeit!                   ein Ebook von Thilo Schneide...
ThS                                        VorwortWenn Sie sich diese 12 x 300 Wörter gleich „reinziehen“ dann möchte ich ...
ThS                                        Inhaltsverzeichnis300 zum Ersten .................................................
ThS                    300 zum ErstenKraft, Mut, Leidenschaft, unbändiger Wille und die Fähigkeit zufokussieren, sind Attr...
ThS                   300 zum Zweiten300 Wörter.Das sind wenig Wörter um Ausführliches zu erläutern, Sinnhafteszu vertiefe...
ThS                     Der TellerrandHerzlich Willkommen an alle Kalt!Bader, Nicht!Schafe undLeidenschaft!Strategen.Sie s...
ThS            Erfolg ist nicht für Jeden!Wie bitte? Erfolg ist NICHT für Jeden?Sie haben richtig gelesen.Dann stellt sich...
ThS               Das Ziel vor dem ZielEin klares Ziel vor Augen zu haben ist lobenswert, aber leider nurdie halbe Miete, ...
ThS                   Positives DenkenZwei wunderbare Wörter: POSITIVES DENKEN.Und so leicht und locker mit Inhalt zu füll...
ThS           Der Goldfisch hat HustenHaben Sie sich den Film „300“ schon besorgt? Oder malangeschaut?Ach, schon wieder nic...
ThS                 Leidenschaft pur!König Leonidas wäre stolz auf Sie.Immerhin haben Sie es bis hier her gescha!t. Sie ha...
ThS          Besser schlecht gestartet als               perfekt gewartetJetzt stehen Sie also in den Startlöchern und war...
ThS               Tre!en Sie sich selber!Wa s redet der Schneider jetzt schon wieder für einenSchwachsinn?Ich soll mich se...
ThS                              Ruhe„Wieso jetzt Ruhe?“, mögen Sie sich fragen.                             WennImmerhin ...
ThS                   Entscheidungen!So, hier sind wir also.An 11 Tagen bzw. in 264 Stunden bekamen Sie von mir jeweils 30...
ThSSie wissen, dass Sie sich dadurch verändern und nicht mehrderselbe sein werden.                                        ...
ThS                              Haftungsausschluss1. Inhalt des Buches   Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualit...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Mit 300 in richtung freiheit

257 Aufrufe

Veröffentlicht am

Mit wenigen, klaren und deutlichen Worten wird der Leser über Leidenschaft, Mut, Engagement, Erfolg aufgefordert etwas zu tun, zu handeln und sein Leben positiv zu verändern.
Leichte Lektüre mit schnellem Lerneffekt für verantwortungsbewuste Entscheider.

Veröffentlicht in: Bildung
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
257
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
2
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
2
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Mit 300 in richtung freiheit

  1. 1. Du bist Persönlichkeit Mut und Bewusstsein schafft Persönlichkeit! ein Ebook von Thilo Schneider Mit 300 in Richtung Freiheit! Achtung: nur für angehende Könige!Wenn Sie wüssten, dass Sie mit einer Fähigkeit ausgestattet sind, die Leonidas, König von Sparta, ähnlich ist!!! „Kein Rückzug! Keine Unterwerfung! Keine Kapitulation!“ So Leonidas, König von Sparta!! www.thilo-schneider.info
  2. 2. ThS VorwortWenn Sie sich diese 12 x 300 Wörter gleich „reinziehen“ dann möchte ich Ihnen folgendenHinweis geben: Jede dieser Einheiten hat nur 300 Wörter! Außer die letzte, diese hat 450. Aufjeden Fall habe ich auf lange Reden verzichtet und ich habe meine Worte wohl ausgewählt.Somit hat jedes Wort eine andere Gewichtung, als wenn ich daraus ein 100!Seiten!Buchgeschrieben hätte.Deshalb sind diese 12 Einheiten à 300 bzw. 450 Wörter nicht für jeden gedacht, sondern nurfür solche Menschen, die diese Kraft der Wörter ertragen können.Deshalb sollten Sie sich die einzelnen Einheiten ausdrucken und sorgfältig studieren.Allerdings: 10 oder 20 mal durchlesen wird nicht ausreichen. Auch auswendig lernen könnenSie es und siehe da, es wird ebenfalls nichts passieren. Sie müssen schon in die Gänge kommen,aber dazu in den Einheiten mehr...Diejenigen, die versehentlich diese Einheiten gekauft haben und feststellen, dass die Wahlmeiner Wörter zu hart für sie sind, nehmen dann diese Einheiten als abschreckendes Beispielund bleiben bitte dort, wo sie sich gerade in ihrem Leben befinden und mögen bitte nichts inihrem Leben verändern.Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Kraft, jede Menge Mut und Durchhaltevermögen!
  3. 3. ThS Inhaltsverzeichnis300 zum Ersten .................................................................................... Seite 1300 zum Zweiten ................................................................................. Seite 2Der Tellerrand ...................................................................................... Seite 3Erfolg ist nicht für Jeden .................................................................... Seite 4Das Ziel vor dem Ziel ......................................................................... Seite 5Positives Denken ................................................................................ Seite 6Der Goldfisch hat Husten .................................................................. Seite 7Leidenschaft pur ................................................................................ Seite 8Besser schlecht gestartet als perfekt gewartet ................................. Seite 9Tre!en Sie sich selber ......................................................................... Seite 10Ruhe ..................................................................................................... Seite 11Entscheidungen ................................................................................. Seite 12 " 13
  4. 4. ThS 300 zum ErstenKraft, Mut, Leidenschaft, unbändiger Wille und die Fähigkeit zufokussieren, sind Attribute die Leonidas, „der Löwengleiche“,König von Sparta und seine Krieger unvergesslich macht und mitDisziplin und Beherrschung eine Vorbildfunktion darstellt, diegerade im Bereich der modernen Persönlichkeitsentwicklung nichtmehr weg zu denken ist. Kein Rückzug!Diese Männer mussten als Kinder ein extremes Erziehungssystemdurchlaufen, das sie körperlich und moralisch stärkte, ihnen sozialeUmgangsweise bei brachte und die Kultivierung der Treueinnerhalb einer Gruppe verbesserte. Körperlich anspruchsvollesTraining und zum Reifen der eigenen Persönlichkeit gegeneinanderkämpfen, ließ sie zu moralisch gefestigten Menschen heranwachsen, um in Sparta, der einzigen Stadt ohneVerteidigungsmauer, zur lebendigen „Mauer“ zu werden.Leonidas muss ein heraus ragender Mann mit Charisma gewesensein, der durch sein besonderes Verhalten als Feldherr, durch Keine Kapitulation!Loyalität, Kampfgeist und seine euphorischen Motivationsaussagenin der Lage war, 300 Krieger in einen Kampf gegen ca. 50.000Perser führen zu können und dabei nur an eines zu denken: Sieg,Ehre und Unsterblichkeit.Aber was hat Leonidas mit Ihnen zu tun?Dieser grandiose König mit all seinen Attributen, stellt genausowie seine 300 Krieger, Teile eines Spiegel dar, der Ihre innerenWe r te , w i e Stärke, Mut, Leidenschaft, Persönlichkeit,Selbstvertrauen, Freiheit und Erfolg wieder spiegelt.Doch nun ist die Zeit gekommen, in der SIE als König, mutigerKrieger und als Persönlichkeit mit Kraft und Siegesmut dasausleben, was Ihnen schon immer zur Verfügung stand. Keine Unterwerfung!Genau wie Leonidas haben Sie nichts zu verlieren, dennvollkommen egal wie diese Schlacht gegen die Perser auch ausging,der König und seine Krieger erreichten zu 100! das Ziel das siesich gesteckt hatten.Nehmen Sie also Ihr geistiges Schwert der Unterscheidung in dieeine und Ihr Schild zum Schutz in die andere Hand und dannmarschieren wir zu unseren ganz eigenen Thermopylen, um zwareiner Übermacht, aber ganz sicher einem Sieg zu begegnen.! 1
  5. 5. ThS 300 zum Zweiten300 Wörter.Das sind wenig Wörter um Ausführliches zu erläutern, Sinnhafteszu vertiefen oder Schwieriges zu erklären, aber auch relativ viele,wenn man etwas auf den Punkt bringen oder ohne Umschweife Mutzum Kern gelangen möchte.Ludwig Mies von der Roh!, ein deutscher Architekt soll für denberühmten Ausspruch mit Hinweis auf die Bedeutung desWesentlichen „Weniger ist mehr“ bekannt gewesen sein und Re"Koolhaas setzte noch eins drauf und behauptete „Wenn weniger mehrist, dann ist nichts vie#eicht a#es“.Doch der Ursprung dieser „wenigen Worte“ liegt 2500 Jahre zurück schafftund verbindet sich dort tatsächlich mit dem historischen Wert von„300“.Simonides von Keos !*557 v. Chr." war ein griechischer Dichter undeng befreundet mit der Familie Leonidas I. Berühmt wurdeSimonides unter anderem durch seine Epigramm!, die dazu dienten,in kürzester Fassung den tieferen Sinn, Gefühle und GedankenRaum zu geben.Und genau dies ist es, was ich auch will: Mit wenigen richtigen und Leidenschaftklaren Worten einen tieferen Sinn erfassen und auf den Punktbringen, der dann ohne Umwege, in vollem Bewusstsein, gerade auszu einem selbst ernannten Ziel führt. Ich möchte nichtsbeschönigen, keine Wort#Akrobatik vollbringen und auch keineverbalen Umwege gehen, die Themen ins Spiel bringen, die hiernichts verloren haben.Ich möchte mich einfach, klar, verständlich, kurz und knackigausdrücken, sodass mich Jeder verstehen kann und sogleich schaffterkennt, dass hier Tacheles geredet wird und ohne Umschweifeimmer beim Kern der Sache geblieben wird.Eloquenz, !Beredsamkeit, Redegewandtheit, Sprachfertigkeit" istsicherlich ein beachtenswertes Talent und eine Fähigkeit derer sichViele erfreuen, aber in diesem Fall, wo es um Transparenz,Exaktheit und ein direktes hin führen zu dem konkreten Punkteines Themas geht, ist Eloquenz nicht angebracht.Und damit sind wir auch schon mit den nun folgenden Wörtern, Persönlichkeitpunktgenau, auf der Stelle und ohne viel Schnickschnack bei 300Wörter angelangt.! 2
  6. 6. ThS Der TellerrandHerzlich Willkommen an alle Kalt!Bader, Nicht!Schafe undLeidenschaft!Strategen.Sie sind diejenigen die wirklich wollen.Die in die Gänge kommen und nach Veränderung lechzen, wieLeonidas auf eine wilde Schlacht. KraftvolleDoch schauen wir mal, was Ihre womögliche Ausgangssituation ist.Es gibt ein mongolisches Sprichwort das besagt, dass der Froschder im Brunnen lebt, das Ausmaß des Himmels nach demBrunnenrand beurteilt. Aus der Sicht des Frosch ist diese Aussichtausreichend, aber was könnte er Großartiges entdecken, wenn erseinen Brunnen verlassen und über den Rand klettern würde?Und abgesehen vom fehlenden Rundblick, lebt der Froschwomöglich in stehendem Gewässer und wir wissen doch alle, was undmit Wasser passiert, das nicht fließen kann. Genau, es verwandeltsich in eine braun/popelgrüne Brühe die übelst stinkt.Diese Brühe stellt im übertragenen Sinne die Routine im Alltagdar, wobei die richtige Zusammenstellung aus Gewohnheiten undneuem Input, unserem Leben eine kraftvolle und kreativeDynamik verleihen sollte. So heißt es zumindest in der Theorie.In Wirklichkeit waten die meisten Menschen in ausgelatschten kreativePfaden, bewegen sich von einem Tellerrand zum gegenüberliegenden und glauben Neues entdeckt zu haben. Bullshit.Und so heißt es den lieben langen Tag: „Schauen, aber nichtanfassen. Anfassen, aber nicht kosten. Kosten, aber nicht runterschlucken“ "Filmzitat#. Was im Klartext bedeutet, dass man Sklaveeines perfekt durch organisierten Lebens ist, in dem es keinenPlatz für Kreativität und kaum Chancen auf Befreiung gibt.Wer sich selbst nicht bewegt, bewegt eben nichts. Nothing! EndeGelände.Sie kennen nun Ihre Ausgangssituation "Tellerrand# und Sie kennen Veränderungden Weg "über den Tellerrand hinaus#. Jetzt müssen Sie nur nochdie ersten Schritte tun, um die braun/popelgrüne Sump$rühehinter sich zu lassen.Wie das am besten zu bewerkstelligen ist und wie LeonidasKrieger auch einem ausgestochenen Auge etwas positivesabgewinnen konnten, lesen Sie gleich.! 3
  7. 7. ThS Erfolg ist nicht für Jeden!Wie bitte? Erfolg ist NICHT für Jeden?Sie haben richtig gelesen.Dann stellt sich die Frage, ob SIE derjenige sind der Erfolg habenkann?Können Sie? Wollen Sie?Es gibt Menschen die wollen wirklich Erfolg. Sie denken Tag und SelbstvertrauenNacht daran, während sie vor dem Fernseher sitzen, zur Arbeitfahren, mit ihrem Partner schlafen oder in der Wanne liegen.Doch dann verlassen sie die wohlige Wärme und denken spontan:„Hui, das ist aber kalt hier“.DAS sind dann die so genannten „Warm!Bader“, die beimgeringsten Anzeichen von Abweichung im Alltag nach einemvorgewärmten Handtuch schreien.Diese Menschen werden nie Erfolg haben und die brauchen auchab jetzt nicht mehr weiter zu lesen, denn alles weitere wird dessenLeben auf den Kopf stellen und Dinge verlangen, die dieseMenschen sowieso nicht umsetzen wollen. LoyalitätSIE fühlen sich auf die frisch gebadeten Füße getreten?Wunderbar. Genau das will ich.Und ich sage Ihnen auch was ich NICHT will.Ich will nichts mit der Masse von einfaltslosen, mit der Herdetrottenden Schafen zu tun haben.Ich will keine Wenn!Dann!Theoretiker die immer jammern, dassetwas zu kalt, zu heiß, zu hoch, zu schwer, zu nass, zu groß ist undsich sogar beschweren, dass etwas „zu schön ist um wahr zu sein“.Oh Mann, darauf kann ich gern verzichten.Sie wollen das Opfer sein und bleiben? Sie wollen Stärkeproblemorientiert und nicht lösungsorientiert weiter leben? Prima,dann sind wir uns einig.Lassen Sie Ihre Wanne nochmals voll mit Gejammer laufen undbaden Sie darin bis Ihre Finger schrumpelig werden und dannkönnen Sie auch dieses hässlich finden.Also all diejenigen die sich eine Friede!Freude!Eierkuchen!Strategie erho"t haben, können nun au#ören zu lesen, währenddie Anderen die daran interessiert sind, nach einer kalten Duschemit knallharter Realität konfrontiert zu werden, bitte weiter lesen.! 4
  8. 8. ThS Das Ziel vor dem ZielEin klares Ziel vor Augen zu haben ist lobenswert, aber leider nurdie halbe Miete, wenn das „davor “ nicht die richtigeVoraussetzung darstellt.Aber was genau ist mit dem „Ziel vor dem Ziel“ denn nungemeint? Klare ZieleBei König Leonidas finden wir ein sehr gutes Beispiel.300 Krieger gegen 10.000 Perser. Oder waren es 50.000 Perser?Aber es hätten auch genauso gut eine Million Perser sein können.Völlig egal. Eine Übermacht war es allemal. Aber hat Leonidasangesichts dieser Tatsache vorher schon aufgegeben? Hat er sichbeschwert? Fing er an zu weinen und verkroch sich hinter demRockschoß seiner Frau? Liefen seine Krieger schreiend weg?Nein!Im Gegenteil. Als Dilios im Kampfgelage ein Auge verlor undLeonidas besorgt äußerte:“Dilios, ich ho!e dieser Kratzer setztdich nicht außer Gefecht“, antwortete Dilios ganz im Sinne Klare Gedankenpragmatischem Selbstvertrauen: „Wohl kaum Herr. Es war nur einAuge. Die Götter waren so gütig mir ein zweites zu schenken.“DAS nenne ich Einstellung.Leonidas und seine Krieger kannten die Aufgabe, schon vor derSchlacht die Verantwortung für die eigene Einstellung zuübernehmen. Sie besaßen Leidenschaft, positives Denken, stelltensich trotzdem ihrer Angst und scha!ten so die Voraussetzungfür ihr Ziel. Das Ziel vor dem Ziel.Und das können Sie auch.Nun gut, Sie müssen sich kein Auge ausstechen lassen, aber Klares Lebenakzeptieren Sie Ihre Gegenwart, beobachten Sie sie neutral undkonzentriert.Spüren Sie die Leidenschaft des Augenblicks und seien Sie sichbewusst, dass der gegenwärtige Augenblick die einzige momentaneRichtschnur darstellt und die Hingabe an das was Sie gerade tun,ein wertvolles Mittel ist, Ihrem großen Ziel näher zu kommen.Seien Sie dankbar für alles was Sie haben.Lachen Sie wann immer es geht Ihr Spiegelbild an und freuen Siesich über das was Sie sind: ein freier Mensch mit unendlichenMöglichkeiten in jedem Augenblick seines Lebens.! 5
  9. 9. ThS Positives DenkenZwei wunderbare Wörter: POSITIVES DENKEN.Und so leicht und locker mit Inhalt zu füllen, wenn uns die Sonneauf den Bauch scheint und alles in Ordnung ist. Ja, da ist es leichtzu sagen: „Mir geht es gut“ und „Alles ist wunderbar“ oder „Ich bin Freiheitglücklich“.Aber positives Denken in solchen Situationen einzusetzen ist alswürde man einen Kreis sehen und sagen „der Kreis ist rund“ oderbei einem Viereck „das Viereck ist eckig“.Verstehen Sie? Wir brauchen nicht positiv zu denken wenn einneues Auto vor der Tür steht, eine Gehaltserhöhung eingegangen undist oder wir den Orgasmus unseres Lebens haben.DA kann Jeder positiv denken. Alles ist ja soooo schön und gut undmein Nachbar ist kein Spanner, sondern eigentlich ein netterMensch mit einem klitzekleinen Problemchen.Nein, so ist das nicht gemeint. SelbstbewusstseinWas tun Sie denn, wenn Sie so richtig in der Scheiße stecken?Wenn Ihre Frau mit dem Vermögen abgehauen ist? Wenn IhrMann mit dem Kindermädchen Urlaub in Dubai macht? WennIhnen gerade gekündigt und Ihnen gleichzeitig die Rechnung fürden Pool zugeschickt wurde? Was wenn Sie erfahren, dass IhrEhemann kein Mann, sondern im Grunde genommen eine Frau istund heimlich Ihre Kleider trägt? Was ist dann? undWie wäre es JETZT mit positivem Denken? Denn genau jetzttrennt sich die Spreu vom Weizen.Üben Sie in solchen oder ähnlichen Situationen positiv zu denken.Geben Sie nicht gleich auf und nutzen Sie jede Gelegenheit, dasBeste für sich daraus zu gewinnen.Ihre Freundin ist weg? Gut, dann genießen Sie mal die Ruhe.Ihr Ehemann fühlt sich als Frau? Schön, dann können Sie KraftBeautytipps austauschen.Ihr ganzes Geld ist futsch? Toll! Dann kann Ihnen niemand mehrwas weg nehmen.Und wenn Sie mal die Realität aus den Augen verlieren ! keineAngst, die findet Sie schon wieder.Garantiert!! 6
  10. 10. ThS Der Goldfisch hat HustenHaben Sie sich den Film „300“ schon besorgt? Oder malangeschaut?Ach, schon wieder nicht angeschaut?WARUM NICHT?Oh, ich verstehe. Der DVD!Player ist kaputt.Die Katze hat BSE.Es schneit Frösche. WannIhr Goldfisch hat Husten und Sie hatten bisher so was vonüberhaupt keine Zeit den Film anzuschauen.Alles klar.Aber Ihnen ist schon bewusst, wie viel Zeit Sie verschwenden, sichimmer wieder Ausreden einfallen zu lassen, die Sie daran hindernetwas wirklich Wichtiges für sich selbst zu tun.Und das ist, als würden Sie mit dieser Verschwendung, Perlen vordie Säue werfenWANN HANDELN SIE ENDLICH?Sie wissen nicht WAS Sie WANN machen sollen? HandelnNiemand erwartet von Ihnen, dass Sie etwas Großes tun. Siemüssen nicht mit dem Fallschirm vom Ei"elturm springen, mitHaifischen schwimmen oder mit einer Tarantel kuscheln.Ich rede hier von machbaren Kleinigkeiten, wie sich z.B. den Film„300“ anschauen, Notizen machen, lernen und die Erkenntnisse inden Alltag umsetzen. Ist das denn so schwer?So, und jetzt sind Sie vielleicht beleidigt und denken, dass derSchneider einen Schritt zu weit gegangen ist und gar keine Ahnunghat, welchem Stress Sie ausgesetzt sind und was Sie alles zu tunhaben. Sie?Es kann schon sein, dass meine Fragen provokant, meineAnsichten o"ensiv erscheinen und meine Schritte IMMER überIHREN Tellerrand hinaus gehen, aber ich bin kein Babysitter,Kindergärtner oder Beichtvater und es ist nicht meine Aufgabe mitNettigkeiten auf Schmusekurs zu gehen oder Ihnen alles inkleinen, leicht verdaulichen und mit einem Smiley verziertenHäppchen zu servieren.Ich will Ihnen zeigen wie Sie IHR Potenzial um nur 1# entfaltenund dennoch daraus einen gigantischen Wandel auf allen EbenenIhres Lebens erfahren können.Ob Sie hier nun abbrechen oder weiter machen, beides ist okay fürmich.Aber wichtiger ist die Frage: Was ist okay für Sie?! 7
  11. 11. ThS Leidenschaft pur!König Leonidas wäre stolz auf Sie.Immerhin haben Sie es bis hier her gescha!t. Sie haben sich alsreifer Weizen von der Spreu getrennt, sind über den Tellerrandgegangen, haben das Ziel vor dem Ziel fest im Blick, finden dasGlas immer halb voll "nicht halb leer# und befinden sich nun aneinem Punkt kurz vorm richtigen Durchstarten. TreffenIhr Puls ist erhöht.Ihr Herz rast und Ihre Hormone brüllen in Ihnen auf, wie 300Krieger kurz vor ihrer wichtigsten Schlacht.Spüren Sie die Energie? Die Leidenschaft des Augenblicks? DasFeuer das in Ihnen brennt und ohne das überhaupt nichts läuft?DAS ist der Sto! aus dem Helden entstehen.Diese Power, diese Kraft die Berge versetzen und Unmöglichesmöglich machen kann; die keinen Platz für Ausreden lässt undNegatives im Keim erstickt;Das ist das Feuer Ihrer Unterscheidungskraft das schwertgleich Siedas Alte, Gewohnte, Tote und Unnötige mit einem Hieb erledigt,gleichzeitig dem inneren Schweinehund einen Tritt verpasst unddie Sau endlich raus lässt.Gießen Sie Benzin in dieses Feuer, das immer nur auf Sparflammebrennt und stehen Sie sich nicht länger selbst im Weg.Erinnern Sie sich, wann Sie das letzte Mal so richtig gebrannthaben. Lichterloh. Leidenschaftlich von Kopf bis Fuß. Motiviertbis zum Zerreißen. Unter Strom wie eine 100 Watt Birne.Na? Was war das für ein Gefühl?Die ganze Kraft gesammelt und nur auf dieses eine, einzigeGeschehen/Ding, auf dieses eine, einzige Ziel gerichtet. EntscheidungenNur dieser eine Gedanke, dieses eine machtvolle und brennendeGefühl hat Sie ausgefüllt, angetrieben und alles in einenBrennpunkt zusammen geführt: ICH WILL JETZT.Erinnern Sie sich? Ja? Sehr gut!Dann rufen Sie genau dieses Gefühl wieder in Ihnen hervor undmachen sich bereit, siegreich gegen 50.000 Perser in den Kampfzu ziehen. Oder waren es 100.000?Ach, ist ja egal. Nicht wahr?!! 8
  12. 12. ThS Besser schlecht gestartet als perfekt gewartetJetzt stehen Sie also in den Startlöchern und warten, dass derStartschuss ertönt.„Bin ich genug vorbereitet“, fragen Sie sich.„Hab ich an alles gedacht? Besitze ich genug Mut? Was ist wennich versage? Was ist, wenn ich plötzlich stolpere? Soll ich wirklich Startenstarten, ohne absolute Sicherheit?“Nun, niemand auf dieser Welt kann Ihnen absolute Sicherheitgeben, außer Sie selbst.Wobei das Planen auch nur Theorie ist. Denn Sie können sich aufdie Praxis so viel vorbereiten wie Sie wollen, es ist und bleibt nurein darüber „nachdenken“. Nicht mehr und nicht weniger.Denken Sie nicht mehr an all das was Sie tun wollen. Tun Sie eseinfach! Machen Sie den ersten Schritt und auch wenn Sie glaubennoch nicht perfekt vorbereitet zu sein, so ist dies besser als untätig stattauf Perfektion zu warten.Halten Sie sich an die Weisheit: "Während die Schlauen planen dieBurg zu stürmen, sind die Dummen schon hochgekraxelt"Denn wie W. Churchill schon sagte: „Perfektion ist Lähmung“.Und ich behaupte sogar, dass Perfektion eine Art Feigheit ist, diesich allzu gerne hinter „es muss perfekt sein“ versteckt und inendloser Planung ho!nungslos verstrickt.Dabei haben Sie, so kurz vorm starten, einfach nur die Hosengestrichen voll.Ihre Knie schlottern. Sie zittern wie Espenlaub, schwitzen wie einSchwein, kauen an den Fingernägel und würden am liebsten Warten!kotzen.So oder so ähnlich fühlen Sie sich?Prima! Dann haben Sie bis jetzt alles richtig gemacht.Und da Sie es nun gescha!t haben Ihren Allerwertesten, trotzvoller Hose "ich weiß wie unangenehm das sein kann# in die Höhezu heben, machen Sie auch gleich den nächsten Schritt. Und dannden nächsten.Das ist eine echte Herausforderung und ich kann, aus eigenerErfahrung, jeden verstehen der Angst, Unsicherheit und starkeBedenken empfindet.Aber hey, besser schlecht gestartet, als perfekt gewartet.! 9
  13. 13. ThS Tre!en Sie sich selber!Wa s redet der Schneider jetzt schon wieder für einenSchwachsinn?Ich soll mich selber tre!en? Tre!en? Wohin denn tre!en? In die GedankeBrust? Ins Bein? Mit ner Kugel oder was?Nein Sie kleines Dummerchen. Sie sollen einen Termin mit sichselber machen.Einen richtigen, in den Kalender, zu einem bestimmten Tag undeiner speziellen Uhrzeit eingetragenen Termin. Dort steht dann ändertgroß und breit „Ich“ und nur ein Totenschein auf Sie ausgestellt,sollte Sie daran hindern diesen Termin nicht wahr zu nehmen.Ich möchte Ihnen keine Angst machen, sondern darauf hinweisen,wie wichtig dieser Termin ist, weil es dabei um ein Tre!en geht,welches Sie dem Menschen näher bringt, der für Sie an erster Stellestehen sollte: SIE.Sie sind erstaunt? GeisteshaltungKein Wunder, haben Sie doch die ganze Zeit angenommen, dassTermine mit Geschäftspartnern, Kunden, Freunden, IhremScheidungsanwalt oder beim Friseur unausweichlich geartet sind.Dabei haben Sie schon vorher Tage und Stunden hin und hergeschoben, Konzepte erstellt, Entwürfe erarbeitet, telefoniert,bestätigt und sich geschäftlich wie privat auf diesen Terminvorbereitet.Doch etwas Wesentliches, etwas Existentielles haben Sievergessen. Etwas das so grundlegend ist wie das Salz fürs tote ändertMeer, Plastik für Barbie und der Hopfen fürs Bier: Sie selber.Und SIE sollten das Wichtigste überhaupt sein.Also machen Sie gleich einen Termin mit sich selber. Los! Husch,husch!Wählen Sie gezielt einen Tre!punkt und die Dauer des Termins.Nehmen Sie sich Zeit nur für sich da zu sein und tun sie Dinge dieSie schon immer tun wollten, aber sich nie die Gelegenheit dafür Persönlichkeitgegeben haben.Betrachten Sie diesen Termin als überaus wichtig. So als wären Sieder bester Kunde der Ihnen je begegnet ist und den Sie unbedingthaben wollen.Klingt ein bisschen schizophren?Ach was, ein wenig Spaß sollte die Sache schon machen.Und jetzt ab zu Ihrem Termin!! 10
  14. 14. ThS Ruhe„Wieso jetzt Ruhe?“, mögen Sie sich fragen. WennImmerhin habe ich Sie vor drei Tagen dazu aufgefordert, mehrLeidenschaft an den Tag zu legen, zu brüllen wie ein Ochse und zubrennen wie eine olympische Fackel. Vor zwei Tagen sollten Sieendlich au!ören vor Angst zu schlottern und gestern erst legte ich DuIhnen nahe, ganz konsequent einen Termin mit sich selberauszumachen.Und jetzt das: Ruhe.Also nichts tun?Eigentlich kann ich diese Frage mit Ja und Nein beantworten, außerdenn auch wenn Sie nichts tun, tun Sie trotzdem sehr viel indiesem Moment. Aber ohne den gegenüber liegenden Pol vonAktivität, nämlich Passivität, Ruhe und Entspannung kann es keinGleichgewicht geben.König Leonidas hat dies mit Sicherheit ebenfalls so gehandhabt, Dirdenn trotz seiner unbändigen Leidenschaft war es auch für ihnnotwendig, Phasen des innehalten zu finden, um den Körper zuerholen und den Geist zu beruhigen.Selbstverständlich sollen Sie Ihren neu entdeckten Hunger auf„mehr“ Freiheit ganz nach Ihren Vorstellungen ausleben undbrennen wie eine Fackel, aber vermeiden Sie ein aus"brennen. bist,Trommeln Sie sich wie ein übermütiger, starker Gorilla auf dieBrust, der sich von Liane zu Liane schwingt, aber denken Sie daranauch mal in der Sonne zu sitzen und sich ganz versunken Läuse ausdem Pelz zu puhlen. geheSie kennen das doch: In der Ruhe liegt die Kraft. In der Stille liegtdie Macht.DAS ist Ihre Basis. DAS ist das Fundament Ihrer Energie und jestärker dieses Fundament ist, um so besser und höher können Siedarauf bauen. inBesinnen Sie sich jeden Tag dieser Kraft. Sie müssen nicht darübernachdenken oder philosophische Ergebnisse erzielen; seien Sie sichihrer einfach nur bewusst.Werden Sie still.Lassen Sie Seele und Gedanken baumeln.Nur 15 Minuten am Tag und Sie werden sehen, dass sich trotz Dich!„nichts tun“ jede Menge tut.! 11
  15. 15. ThS Entscheidungen!So, hier sind wir also.An 11 Tagen bzw. in 264 Stunden bekamen Sie von mir jeweils 300Wörter für Ihren ganz persönlichen Gebrauch. Aber ich wollteIhnen von vorn herein 300 Stunden à 300 Wörter schenken unddeshalb habe ich selbstverständlich noch 450 Wörter in petto.Zusammen gefasst geht es mir darum, dass Sie Entscheidungen Jedetreffen und sich selbst als die Instanz akzeptieren dieentschieden hat.Schenkt Ihnen Ihre Frau beispielsweise zu Ihrem Geburtstag eineblaue und eine rote Krawatte, begleitend mit der harmlosen Frage:„Welche Krawatte gefällt dir besser?“ und Sie sagen: „die rote“ undIhre Frau meint dann beleidigt: „Ach, die blaue gefällt dir wohlnicht“, könnten Sie gewohnheitsmäßig Ihre Entscheidung/Äußerung als falsch ansehen.Oder Sie könnten ganz selbstbewusst zu Ihrer Entscheidungstehen und sich darüber im Klaren sein, dass es nur einenMenschen gibt dem Sie es Recht machen müssen: Sie selbst.Entscheiden Sie sich für die rote Krawatte und ignorieren Sie den Mengety pischen Blick einer in ihrer eigenen Unzufriedenheitverwickelten Person, die auch beleidigt gewesen wäre, wenn Siesich für die blaue Krawatte entschieden hätten. Oder nehmen Siebeide Krawatten, knoten Sie sie aneinander und benutzen siedieses Teil ab sofort als Hundeleine, um wahre Entscheidungskraftzu demonstrieren.König Leonidas Krieger wurden scheinbar durch das harteTraining gezwungen, ein Leben mit Kampf, Entbehrungen undMutproben zu führen. Doch in Wirklichkeit waren dieseAnforder ungen immer wieder ein Herausforder n ihrerEntscheidungskraft. Immer wieder wurden sie dazu animiert nochwaghalsigere Entscheidungen zu tre!en oder bereits getro!ene zu Mutuntermauern, um stärker und ausdauernder zu werden.SIE wurden nicht in diese Welt brachialer Erziehung geboren undleider sind mir die Hände gebunden, ein ähnliches Verhalten wieLeonidas an den Tag zu legen, um Sie in die Gänge zu bringen.Aber ich habe die Möglichkeit der verbalen Attacke und diese habeich innerhalb der vergangenen Texte ja deutlich zum Ausdruckgebracht. Damit wollte ich Sie an den Punkt bringen, an dem Sienichts anderes im Kopf haben, als endlich los legen zu wollen undganz gespannt darauf zu sein, was dieser Machtanspruch an Sieselber für wunderbare Abenteuer mit sich bringt.! 12
  16. 16. ThSSie wissen, dass Sie sich dadurch verändern und nicht mehrderselbe sein werden. undMenschen die sich als Ihre Freunde bezeichnet haben, werden sichvon Ihrem neuen Wesen distanzieren, weil sie Ihnen die neuenKräfte nicht gönnen und Sie im gleichen Gewohnheitssumpfhalten wollen, aus dem sie selbst nicht heraus möchten.Also tun Sie sich den größten Gefallen und entscheiden Sie sichJETZT für eine Qualitätssteigerung Ihres Lebens, anstatt sichdem Diktat träger Artgenossen unterzuordnen.Ich wünsche Ihnen dabei viel Kraft, jede Menge Mut und GlückDurchhaltevermögen.Und mit folgenden Worten beende ich diesen Streich,und mache die 450 voll sogleich.! ! 13
  17. 17. ThS Haftungsausschluss1. Inhalt des Buches Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen uns, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen beziehungsweise durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern unsererseits kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.2. Verweise und Links Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten !„Links“", die außerhalb unseres Verantwortungsbereiches liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem wir von den Inhalten Kenntnis haben und es uns technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Wir erklären daher ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechend verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Wir haben keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Angebotes gesetzten Links und Verweise. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde und nicht wir, da wir über Links auf die jeweilige Verö#entlichung lediglich verweisen.3. Urheber! und Kennzeichnungsrecht Wir sind bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente und Texte zu beachten, von uns selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Bilder, Grafiken, Tondokumente und Texte zurückzugreifen. Alle innerhalb unseres Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützte Marken$ und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für verö#entlichte, von uns selbst erstellte Objekte bleibt allein bei uns. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Bilder, Grafiken, Tondokumente und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne unsere ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.4. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokuments in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt. www.thilo-schneider.info

×