1<br />Versorgung für die Kunden<br />
2<br />Inhalt<br /><ul><li>Die Analyse
Der Tarifvertrag 2010
Der Staatseinkauf
Die Alternative	</li></li></ul><li>3<br />Analyse<br /><ul><li>Kostensteigerung
Zunahme der Versorgungen
Stabile Fallkosten</li></li></ul><li>4<br />Analyse<br />Quelle: EFK<br />
5<br />Gründe<br /><ul><li>Wegfall Stigma
Fortschritt
Lebensqualität</li></li></ul><li>6<br />Analyse: Rechtsgrundlage<br /><ul><li>«einfach und zweckmässig»
 Tarifverträge
Höchstbeiträge</li></li></ul><li>7<br />Fazit Analyse<br /><ul><li>Mengenproblem angehen zugunsten der Betroffenen
Preiswettbewerb verbessern
Betroffene als Kunden stärken	</li></ul>Empowerment<br />
8<br />Der Tarifvertrag 2010<br /><ul><li>Verhandlungen nach Gerichtsurteil
Variante der Branche mit höheren Tarifen abgelehnt
Ultimatum BSV </li></li></ul><li>9<br />Der Staatseinkauf<br /><ul><li>BSV wählt Geräte aus
Vertrieb unklar – Logistikzentrum wurde gestrichen</li></li></ul><li>10<br />BSV: «60-100 Geräte»<br />90 % Abbau<br />«Ne...
11<br />Oder nur noch ein einziges Gerät für alle?<br />
12<br />Der Staatseinkauf: Folgen<br /><ul><li>Bevormundung der Betroffenen
Abschaffung der Wahlfreiheit
Aufhebung der Austauschbefugnis
Zwei-Klassen-Versorgung</li></li></ul><li>13<br />Staatseinkauf = wenige, veraltete Geräte<br />
14<br />Der Staatseinkauf: Folgen<br /><ul><li>Internationale Erfahrungen: Standardgeräte, Wartelisten und Serviceabbau</l...
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Grundsatzreferat Ausschreibungen

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Grundsatzreferat Ausschreibungen

  1. 1. 1<br />Versorgung für die Kunden<br />
  2. 2. 2<br />Inhalt<br /><ul><li>Die Analyse
  3. 3. Der Tarifvertrag 2010
  4. 4. Der Staatseinkauf
  5. 5. Die Alternative </li></li></ul><li>3<br />Analyse<br /><ul><li>Kostensteigerung
  6. 6. Zunahme der Versorgungen
  7. 7. Stabile Fallkosten</li></li></ul><li>4<br />Analyse<br />Quelle: EFK<br />
  8. 8. 5<br />Gründe<br /><ul><li>Wegfall Stigma
  9. 9. Fortschritt
  10. 10. Lebensqualität</li></li></ul><li>6<br />Analyse: Rechtsgrundlage<br /><ul><li>«einfach und zweckmässig»
  11. 11. Tarifverträge
  12. 12. Höchstbeiträge</li></li></ul><li>7<br />Fazit Analyse<br /><ul><li>Mengenproblem angehen zugunsten der Betroffenen
  13. 13. Preiswettbewerb verbessern
  14. 14. Betroffene als Kunden stärken </li></ul>Empowerment<br />
  15. 15. 8<br />Der Tarifvertrag 2010<br /><ul><li>Verhandlungen nach Gerichtsurteil
  16. 16. Variante der Branche mit höheren Tarifen abgelehnt
  17. 17. Ultimatum BSV </li></li></ul><li>9<br />Der Staatseinkauf<br /><ul><li>BSV wählt Geräte aus
  18. 18. Vertrieb unklar – Logistikzentrum wurde gestrichen</li></li></ul><li>10<br />BSV: «60-100 Geräte»<br />90 % Abbau<br />«Neu will das BSV dieses Angebot deutlich einschränken: Hörbehinderte sollen künftignur noch unter Geräten von zwei bis drei Anbietern auswählen können, die durch eine<br />internationale Ausschreibung ermittelt werden. «Damit stehen immer noch 60 bis 100 Geräte zur Auswahl», sagt BSV-Vizedirektor Alard du Bois-Reymond.»<br />Tages-Anzeiger, 16.05.08<br />
  19. 19. 11<br />Oder nur noch ein einziges Gerät für alle?<br />
  20. 20. 12<br />Der Staatseinkauf: Folgen<br /><ul><li>Bevormundung der Betroffenen
  21. 21. Abschaffung der Wahlfreiheit
  22. 22. Aufhebung der Austauschbefugnis
  23. 23. Zwei-Klassen-Versorgung</li></li></ul><li>13<br />Staatseinkauf = wenige, veraltete Geräte<br />
  24. 24. 14<br />Der Staatseinkauf: Folgen<br /><ul><li>Internationale Erfahrungen: Standardgeräte, Wartelisten und Serviceabbau</li></li></ul><li>15<br />Der Staatseinkauf: Folgen<br />Quelle: British Society of <br />Hearing Aid Audiologists<br />
  25. 25. 16<br />
  26. 26. 17<br />Vernehmlassung<br /><ul><li>Auswirkungen für die Betroffenen
  27. 27. Finanzielle Auswirkungen unklar
  28. 28. Auswirkungen auf andere Hilfsmittel gravierend</li></li></ul><li>18<br />Rückschritt<br /><ul><li>Bevormundung statt Selbstbestimmung
  29. 29. Abhängigkeit vom Bundesamt statt Kunde
  30. 30. Staatsversorgung statt Konsument</li></li></ul><li>19<br />
  31. 31. 20<br />Die Alternative<br /><ul><li>Pauschale
  32. 32. Besonderer Integrationsbedarf
  33. 33. Stärkung der Kunden
  34. 34. Freie Wahl auf freiem Markt</li></li></ul><li>21<br />Wettbewerb um Sie<br /><ul><li>Bedürfnisse der Kunden
  35. 35. Transparenz über Leistung, Preis und Qualität
  36. 36. Option zum Wechsel
  37. 37. «Der Kunde ist König»</li></li></ul><li>22<br />
  38. 38. 23<br />Fragen und Anregungen <br />sind erwünscht!<br />
  39. 39. 24<br />Herzlichen Dankwww.hoerenschweiz.chwww.auditionsuisse.ch <br />

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