Tag der Rebe und des Weines, VZ Laimburg 21. August 2009     Flotation, eine Alternativezu den üblichen Mostklärverfahren?...
Was ist Flotation?
Was ist Flotation? Mostklärung nicht durch Sedimentation, sondern durch Auftrieb der Trubteilchen
Was ist Flotation? Mostklärung nicht durch Sedimentation, sondern durch Auftrieb der Trubteilchen Ermöglicht durch die Sät...
Was ist Flotation? Mostklärung nicht durch Sedimentation, sondern durch Auftrieb der Trubteilchen Ermöglicht durch die Sät...
Vorgangsweise
Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.)
Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.) Einbringung von viel Gas mittels Überdruck bei gleic...
Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.) Einbringung von viel Gas mittels Überdruck bei gleic...
Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.) Einbringung von viel Gas mittels Überdruck bei gleic...
Flotationsgerät Modell Afrodite der Firma ENOMET www.enomet.it
Flotationsgerät Modell Afrodite der Firma ENOMET www.enomet.it
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)  Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)  Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich  Mostklärung in ...
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)  Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich  Mostklärung in ...
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)  Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich  Mostklärung in ...
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)  Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich  Mostklärung in ...
Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)  Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich  Mostklärung in ...
Versuchsfrage
Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität
Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablauf
Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablau...
Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablau...
Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablau...
Versuchsplan
Versuchsplan   Varianten:
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl)
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Versuchsplan   Varianten:    Kontrolle (statisch entschleimt)    Bentonit (50 g/HL)    Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) ...
Durchführung
Durchführung
Durchführung
Durchführung
Durchführung
Ergebnisse: HVS
Ergebnisse: Trübung
Ergebnisse: Gärdauer
Ergebnisse: Essigsäure
Analysenergebnisse
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: ...
Sensorik3 Kosttermine (Sorten)19 KosterInnenJeweils 20 ProbenKostschemen nach WEISSet al. 1972Ermittlung der F-Werte zumZw...
Ergebnisse: Sauberkeit
Ergebnisse: Fülle
Kostergebnisse
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:    G...
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:    G...
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:    G...
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:    G...
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:    G...
Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:    G...
Schlussfolgerungen
SchlussfolgerungenDie Flotation, speziell mit dem Modell Afrodite, erzeugtMoste, welche Weine ergeben, die sich von jenen ...
SchlussfolgerungenDie Flotation, speziell mit dem Modell Afrodite, erzeugtMoste, welche Weine ergeben, die sich von jenen ...
SchlussfolgerungenDie Flotation, speziell mit dem Modell Afrodite, erzeugtMoste, welche Weine ergeben, die sich von jenen ...
Schlussfolgerungen
SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVS
SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer...
SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer...
SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer...
SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer...
SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer...
Dank geht an:
Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi Antonelli
Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ Laimburg
Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ LaimburgWeinlabor der Sektion Kellerwirtschaft
Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ LaimburgWeinlabor der Sektion KellerwirtschaftChristo...
Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ LaimburgWeinlabor der Sektion KellerwirtschaftChristo...
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    1. 1. Tag der Rebe und des Weines, VZ Laimburg 21. August 2009 Flotation, eine Alternativezu den üblichen Mostklärverfahren? Armin Kobler armin.kobler@provinz.bz.it Sachbereich Verfahren in der Kellerwirtschaft Land- und Forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg
    2. 2. Was ist Flotation?
    3. 3. Was ist Flotation? Mostklärung nicht durch Sedimentation, sondern durch Auftrieb der Trubteilchen
    4. 4. Was ist Flotation? Mostklärung nicht durch Sedimentation, sondern durch Auftrieb der Trubteilchen Ermöglicht durch die Sättigung des Mostes mit Sauerstoff oder Stickstoff und der folgenden plötzlichen Entspannung
    5. 5. Was ist Flotation? Mostklärung nicht durch Sedimentation, sondern durch Auftrieb der Trubteilchen Ermöglicht durch die Sättigung des Mostes mit Sauerstoff oder Stickstoff und der folgenden plötzlichen Entspannung Entfernung des an der Oberfläche schwimmenden Trubes durch Abschaben oder Abzug von unten
    6. 6. Vorgangsweise
    7. 7. Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.)
    8. 8. Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.) Einbringung von viel Gas mittels Überdruck bei gleichzeitiger Zudosierung von Gelatine (30 Min.)
    9. 9. Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.) Einbringung von viel Gas mittels Überdruck bei gleichzeitiger Zudosierung von Gelatine (30 Min.) Aufsteigenlassen der Trubteile (1 St./Meter Tankhöhe)
    10. 10. Vorgangsweise Behandlung mit einem pektolytischen Enzym (1 bis 2 St.) Einbringung von viel Gas mittels Überdruck bei gleichzeitiger Zudosierung von Gelatine (30 Min.) Aufsteigenlassen der Trubteile (1 St./Meter Tankhöhe) Abzug von unten
    11. 11. Flotationsgerät Modell Afrodite der Firma ENOMET www.enomet.it
    12. 12. Flotationsgerät Modell Afrodite der Firma ENOMET www.enomet.it
    13. 13. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite)
    14. 14. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite) Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich
    15. 15. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite) Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich Mostklärung in nur 3 Stunden möglich
    16. 16. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite) Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich Mostklärung in nur 3 Stunden möglich Weniger Trub (3 bis 5 %)
    17. 17. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite) Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich Mostklärung in nur 3 Stunden möglich Weniger Trub (3 bis 5 %) Keine Mostkühlung notwendig
    18. 18. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite) Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich Mostklärung in nur 3 Stunden möglich Weniger Trub (3 bis 5 %) Keine Mostkühlung notwendig Einfache Installation mit den üblichen Weinschläuchen
    19. 19. Mögliche Vorteile der Flotation(speziell mit Afrodite) Flotation nicht mehr nur in Großbetrieben möglich Mostklärung in nur 3 Stunden möglich Weniger Trub (3 bis 5 %) Keine Mostkühlung notwendig Einfache Installation mit den üblichen Weinschläuchen Läuft weitgehend unbeaufsichtigt
    20. 20. Versuchsfrage
    21. 21. Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität
    22. 22. Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablauf
    23. 23. Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablauf Fällt tatsächlich weniger Trub an?
    24. 24. Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablauf Fällt tatsächlich weniger Trub an? Wie verhalten sich im Vergleich die konventionellen Verfahren
    25. 25. Versuchsfrage Welchen Einfluss hat die Flotation auf die Weinqualität Wie passt die Flotation in den üblichen Arbeitsablauf Fällt tatsächlich weniger Trub an? Wie verhalten sich im Vergleich die konventionellen Verfahren Ist das neue Verfahren Trubmazeration über mehrere Tage von Vorteil?
    26. 26. Versuchsplan
    27. 27. Versuchsplan Varianten:
    28. 28. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt)
    29. 29. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL)
    30. 30. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl)
    31. 31. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage)
    32. 32. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation
    33. 33. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation Material:
    34. 34. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation Material: Sorten Ruländer, Chardonnay und Gewürztraminer
    35. 35. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation Material: Sorten Ruländer, Chardonnay und Gewürztraminer Jeweils zwei Herkünfte
    36. 36. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation Material: Sorten Ruländer, Chardonnay und Gewürztraminer Jeweils zwei Herkünfte Auswertung:
    37. 37. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation Material: Sorten Ruländer, Chardonnay und Gewürztraminer Jeweils zwei Herkünfte Auswertung: Chemische Analysen
    38. 38. Versuchsplan Varianten: Kontrolle (statisch entschleimt) Bentonit (50 g/HL) Enzym und Pektin (1 g/HL + 3 g/hl) Trubmazeration (5 Tage) Flotation Material: Sorten Ruländer, Chardonnay und Gewürztraminer Jeweils zwei Herkünfte Auswertung: Chemische Analysen Sensorik
    39. 39. Durchführung
    40. 40. Durchführung
    41. 41. Durchführung
    42. 42. Durchführung
    43. 43. Durchführung
    44. 44. Ergebnisse: HVS
    45. 45. Ergebnisse: Trübung
    46. 46. Ergebnisse: Gärdauer
    47. 47. Ergebnisse: Essigsäure
    48. 48. Analysenergebnisse
    49. 49. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:
    50. 50. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure
    51. 51. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure Alkoholgehalt
    52. 52. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure Alkoholgehalt Titrierbare Säure und pH-Wert
    53. 53. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure Alkoholgehalt Titrierbare Säure und pH-Wert Restzuckergehalt
    54. 54. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure Alkoholgehalt Titrierbare Säure und pH-Wert Restzuckergehalt Extraktwerte
    55. 55. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure Alkoholgehalt Titrierbare Säure und pH-Wert Restzuckergehalt Extraktwerte Glycerin
    56. 56. Analysenergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Schwefeliger Säure Alkoholgehalt Titrierbare Säure und pH-Wert Restzuckergehalt Extraktwerte Glycerin Nur hinsichtlich der Essigsäure hebt sich eine Technik signifikant von den anderen ab und zwar die „Enzym- Pektin-Variante“.
    57. 57. Sensorik3 Kosttermine (Sorten)19 KosterInnenJeweils 20 ProbenKostschemen nach WEISSet al. 1972Ermittlung der F-Werte zumZweck der Kosterprüfungund derErgebnisinterpretation
    58. 58. Ergebnisse: Sauberkeit
    59. 59. Ergebnisse: Fülle
    60. 60. Kostergebnisse
    61. 61. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern:
    62. 62. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Geruchsintensität
    63. 63. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Geruchsintensität Sauberkeit
    64. 64. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Geruchsintensität Sauberkeit Fruchtigkeit
    65. 65. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Geruchsintensität Sauberkeit Fruchtigkeit Typizität
    66. 66. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Geruchsintensität Sauberkeit Fruchtigkeit Typizität Gesamtqualität
    67. 67. Kostergebnisse Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten hinsichtlich den untersuchten Wein-Parametern: Geruchsintensität Sauberkeit Fruchtigkeit Typizität Gesamtqualität Nur hinsichtlich der Fülle hebt sich die Methode „Enzym- Pektin-“signifikant von der „Bentonit“-Variante ab.
    68. 68. Schlussfolgerungen
    69. 69. SchlussfolgerungenDie Flotation, speziell mit dem Modell Afrodite, erzeugtMoste, welche Weine ergeben, die sich von jenen deranderen Klärmethoden nicht unterscheiden
    70. 70. SchlussfolgerungenDie Flotation, speziell mit dem Modell Afrodite, erzeugtMoste, welche Weine ergeben, die sich von jenen deranderen Klärmethoden nicht unterscheidenEs ergeben sich deshalb neue Möglichkeiten desArbeitsflusses, wobei jede betriebliche Realität andersgelagert ist
    71. 71. SchlussfolgerungenDie Flotation, speziell mit dem Modell Afrodite, erzeugtMoste, welche Weine ergeben, die sich von jenen deranderen Klärmethoden nicht unterscheidenEs ergeben sich deshalb neue Möglichkeiten desArbeitsflusses, wobei jede betriebliche Realität andersgelagert istInteressant hinsichtlich Energieeinsparung und geringererTrubmenge
    72. 72. Schlussfolgerungen
    73. 73. SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVS
    74. 74. SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer einzustellen
    75. 75. SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer einzustellenIhr Einfluss auf die sensorisch empfundene Sauberkeit istab einem bestimmten Grenzwert nicht mehr vorhanden
    76. 76. SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer einzustellenIhr Einfluss auf die sensorisch empfundene Sauberkeit istab einem bestimmten Grenzwert nicht mehr vorhandenAuch die Gärintensität wird im üblichen Bereich anTrübungsintensität nicht beeinflusst
    77. 77. SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer einzustellenIhr Einfluss auf die sensorisch empfundene Sauberkeit istab einem bestimmten Grenzwert nicht mehr vorhandenAuch die Gärintensität wird im üblichen Bereich anTrübungsintensität nicht beeinflusstDie Variante „Enzym-Gelatine“ ergab aber so klare Moste,dass die Hefen stressbedingt deutlich mehr Essigsäureproduzierten
    78. 78. SchlussfolgerungenKeine der geprüften Mostklärungstechniken vermindertden Gehalt an HVSTrübungsgehalte sind relativ schwer einzustellenIhr Einfluss auf die sensorisch empfundene Sauberkeit istab einem bestimmten Grenzwert nicht mehr vorhandenAuch die Gärintensität wird im üblichen Bereich anTrübungsintensität nicht beeinflusstDie Variante „Enzym-Gelatine“ ergab aber so klare Moste,dass die Hefen stressbedingt deutlich mehr EssigsäureproduziertenDie Trubmazeration erbrachte keine Verbesserungengegenüber den herkömmlichen Verfahren, bei denen derTrub weniger lang mit dem Most in Kontakt ist.
    79. 79. Dank geht an:
    80. 80. Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi Antonelli
    81. 81. Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ Laimburg
    82. 82. Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ LaimburgWeinlabor der Sektion Kellerwirtschaft
    83. 83. Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ LaimburgWeinlabor der Sektion KellerwirtschaftChristoph Patauner und Christian Wachtler
    84. 84. Dank geht an:Fa. Enomet mit Hr. Luigi AntonelliBetriebskeller des VZ LaimburgWeinlabor der Sektion KellerwirtschaftChristoph Patauner und Christian WachtlerVersuchsweinkoster: Antonelli L., Berger A., Donà H., EccliE., Eisenstecken G., Haas E., Oberrauch L., Pedri U., PuttiA., Raifer B., Rohregger St., Sanoll Ch., Sölva A., Struffi I.,Unterfrauner M., Donà O., Kapfinger St., Lemayr M.,Piccolruaz U., Raifer J., Tiefenbrunner Ch., Bernard H.,Pertoll G., Scarizuola F.,

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