34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 6.-10. Oktober 2008, Jena Ad-hoc-Gruppe 34: Macht und Unsicherheit...
<ul><li>donalphons , Dienstag, 27. September 2005, 01:18 </li></ul><ul><li>“ Die Blogosphäre wird für die Wissenschaft nic...
<ul><li>„ Die Wahl der Kommunikationsform liegt auf der Hand. Denn die Zielgruppe der neuen Düfte ist die Generation Y, di...
Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de Quelle:  http://www.themaastrix.de
<ul><li>„ Die im März lancierte Teaser-Kampagne spiegelt das Leben und den Lifestyle der jungen, kommunikativen Zielgruppe...
<ul><li>„ wth   wtf usw   </li></ul><ul><li>Posted 5 April 2007 </li></ul><ul><li>Filed under:  All  about   Bloggen ,  Me...
<ul><li>„ Er ist dringend notwendig, denn man entkommt der Ordnung des Neoliberalismus nicht, wir sind schon drinnen. Desh...
<ul><li>„ Links: Ich bestehe auf den Begriff, in all seiner Diffusität, in gewisser Weise sind Begriffe ja immer diffus, k...
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
<ul><li>Quellen:  </li></ul><ul><li>Wissenschaft vs. Blogs </li></ul><ul><li>Diemand, V. / M. Mangold/ P.Weibel (Hg.) (200...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

Wer spricht fuer die Blogosphere?

690 Aufrufe

Veröffentlicht am

Veröffentlicht in: Technologie
0 Kommentare
1 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
690
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
5
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
1
Kommentare
0
Gefällt mir
1
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Wer spricht fuer die Blogosphere?

  1. 1. 34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 6.-10. Oktober 2008, Jena Ad-hoc-Gruppe 34: Macht und Unsicherheit im neuen Netz 10. Oktober 2008 Hegemonie und Repräsentation im sozialen Netz: Wer spricht für die Blogosphäre? Lars Alberth [email_address] Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  2. 2. <ul><li>donalphons , Dienstag, 27. September 2005, 01:18 </li></ul><ul><li>“ Die Blogosphäre wird für die Wissenschaft nicht anhalten. Allein dadurch bestimmt sie den Diskurs. Die Wissenschaft muss versuchen, die Geschwindigkeit zu halten und dabei zu riskieren, dass es in zwei Jahren die Blogosphäre nicht mehr gibt und sie in etwas anderes aufgegangen ist. </li></ul><ul><li>Wenn die Wissenschaft nicht mitspielt, können wir 2008 lesen, was sie über die Blogosphäre von 2005 herausgefunden haben wollen. Bis dahin sind schon wieder globale Sauherden durch Kleinbloggersdof getrieben worden, und kein Rüsseltier davon interessiert sich dann noch für veralteten Ergebnisse.“ Quelle: http:// rebellmarkt.blogger.de /stories/330930/#331235 </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  3. 3. <ul><li>„ Die Wahl der Kommunikationsform liegt auf der Hand. Denn die Zielgruppe der neuen Düfte ist die Generation Y, die im Web 2.0 zuhause ist - kurz die &quot;technosexual generation&quot;. Diese Generation ist multitasking-fähig und lebt digitale Kommunikation. Bereits der Name der neuen Düfte ck IN2U verweist auf SMS-Abkürzungen und Internet Leetspeak, bei welcher Buchstaben und Zahlen gemixt werden. So spielt auch die Teaserkampagne mit den alltäglichen Elementen dieser Zielgruppe, wie Weblogs, You Tube und MySpace Profilen.“ </li></ul><ul><li>Quelle: http:// www.dkd.de /de/aktuelles/ archiv / news /2007//// cHash /be7f2430f9/ </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  4. 4. Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de Quelle: http://www.themaastrix.de
  5. 5. <ul><li>„ Die im März lancierte Teaser-Kampagne spiegelt das Leben und den Lifestyle der jungen, kommunikativen Zielgruppe wider und bedient sich ihrer Kommunikationsmittel: Die Hauptdarsteller Alina, Joe, Katharina, Mirjam und Tomek kommunizieren auf verschiedenen Plattformen miteinander, tauschen Bilder und Videos aus und imitieren so das alltägliche Leben, Lieben und Leiden, sowohl online als auch im Real Life. Zugleich spielen sie mit der im Web immer wieder kehrenden Identitätsfrage und dem Thema &quot;fake or no fake?&quot;. </li></ul><ul><li>Quelle: http:// www.dkd.de /de/aktuelles/ archiv / news /2007//// cHash /be7f2430f9/ </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  6. 6. <ul><li>„ wth wtf usw </li></ul><ul><li>Posted 5 April 2007 </li></ul><ul><li>Filed under: All about Bloggen , Me , myself and I | </li></ul><ul><li>Was geht eigentlich hier für ein Film? Ich bin Fake? Mein eigener Blog - ein Flog? Mirjam nur fiktional? Alle mal einen Gang runter schalten! </li></ul><ul><li>Ich wollte hier eigentlich gerade darüber sinnieren, dass bisher noch jeder Flog recht schnell als solcher enttarnt wurde und dass die Aufdeckung letztlich immer mit einem Haufen recht unangenehmer PR verbunden ist – und dass diese kaum im Interesse eines Werbenden sein kann. Aber vorher musste ich erst einmal das hier verdauen: </li></ul><ul><li>Ein Barney hat mir einen Link zu einem Artikel bei Spiegel Online gepostet, in dem ich nicht nur als ein Mosaiksteinchen einer gerade laufenden Web-Telenovela vorgestellt werde, sondern auch noch einer meiner kommerzkritischen posts zitiert wird. Ich bin ein wenig confused! […]“ </li></ul><ul><li>Quelle: http:// pupileye.wordpress.com /2007/04/05/ wtf-wth-usw / </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  7. 7. <ul><li>„ Er ist dringend notwendig, denn man entkommt der Ordnung des Neoliberalismus nicht, wir sind schon drinnen. Deshalb ist es Zeit, die Diskurse vom Kopf auf die Füße zu stellen. Nachdem die Welt sich ja nicht mehr so verhält, wie man es gewohnt war. Ich meine, hey. Wir sind ja eher spät dran.“ </li></ul><ul><li>Quelle: Mercedes Bunz (2007) „Linker Neoliberalismus. könnte das sein? Und warum eigentlich? Spinnen die?“ </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  8. 8. <ul><li>„ Links: Ich bestehe auf den Begriff, in all seiner Diffusität, in gewisser Weise sind Begriffe ja immer diffus, kleine Tagclouds und „links“ dieser Tage mehr denn je, das stimmt schon, was auch daran liegt, dass viele Momente, die klassisch links waren, angekommen sind. Hilfe, wir haben gewonnen. Und was nun? Weiterarbeiten. Denn tatsächlich müssen wir heute nicht mehr mit starren Normen leben, die uns noch bis in die Achtziger hinein das Leben schwer gemacht haben, aber gleichzeitig schiebt man uns Erzählungen unter, die Leuten das Leben nicht weniger zu Hölle machen. Wobei man zugleich klar sagen muss: „Die Zeit“ hat nicht recht, wenn sie denkt, ihre Emnid-Umfrage zeigt, das Land rücke nach links. Denn natürlich haben Linke sich, wie die Zeit sagt (und sie macht das zum zentralen Kriterium von links) immer um soziale Ungerechtigkeit gekümmert. Aber nicht aus Angst. Nicht aus Angst um den eigenen Arbeitsplatz, das eigene Reihenhaus und die Rente. Links, ich lade das jetzt mal kurz groß auf, denn das ist mir wichtig, bedeutet viel mehr jede Menge Ideale, die irgendwo herumpurzeln, Ideale wie: Veränderung, Widerstand, Utopie, Kritik, Gerechtigkeit, Freiheit, Klugheit, Revolution und vielleicht sogar, warum nicht, Wahrheit.“ </li></ul><ul><li>Quelle: Mercedes Bunz (2007) „Linker Neoliberalismus. könnte das sein? Und warum eigentlich? Spinnen die?“ </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  9. 9. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de
  10. 10. <ul><li>Quellen: </li></ul><ul><li>Wissenschaft vs. Blogs </li></ul><ul><li>Diemand, V. / M. Mangold/ P.Weibel (Hg.) (2007) Weblogs, Podcastiung & Video-Journalismus. Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potentialen, Hannover: Heise. </li></ul><ul><li>http://rebellmarkt.blogger.de/stories/330930/#331235 </li></ul><ul><li>http://www.spreeblick.com/2005/09/23/riot-inna-zkm/ </li></ul><ul><li>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/285 </li></ul><ul><li>http://www.andreas.de/wordpress/archives/2005/09/24/von-akademischen-groupies-und-bloggern/ </li></ul><ul><li>CK IN2U/Fakebloggen </li></ul><ul><li>http://www.dkd.de/de/aktuelles/archiv/news/2007////cHash/be7f2430f9/ </li></ul><ul><li>http:// pupileye.wordpress.com /2007/04/05/ wtf-wth-usw / </li></ul><ul><li>http://www.wortfeld.de/2007/04/die_calvinisten_1/ </li></ul><ul><li>http://www.themaastrix.net/?page_id=696/ </li></ul><ul><li>http://www.sixtus.net/entry/864_0_1_0_C/ </li></ul><ul><li>http://blogbar.de/archiv/2007/04/05/abmahner-bekampfen-mit-werbung-auf-blogs/ </li></ul><ul><li>Linker Neoliberalismus/Wir nennen es Arbeit </li></ul><ul><li>Bunz, M. (2007) „Linker Neoliberalismus. könnte das sein? Und warum eigentlich? Spinnen die?“ http:// www.mercedes-bunz.de / wp-content / uploads /2007/08/ neoliberalismus.pdf </li></ul><ul><li>Friebe, H./ S. Lobo (2008) Wir nennen es Arbeit. Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung, München: Heyne. </li></ul>Lars Alberth – Bergische Universität Wuppertal – alberth@uni-wuppertal.de

×