Teil 3 – antworten auf die 15 meist gestellten fragen

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Teil 3 – antworten auf die 15 meist gestellten fragen

  1. 1. JobsForMums.de Blog TEIL 3 – ANTWORTEN AUF DIE 15 MEIST GESTELLTEN FRAGEN IM VORSTELLUNGSGESPRAECH 2010-02-04 21:02:26 Nives Mestrovic "Hanna" Teil 3 – Antworten auf die 15 meist gestellten Fragen im Vorstellungsgespräch Wie Sie bereits im ersten und zweiten Teil erfahren haben, gibt es über 90 Fragen, die immer wieder gerne in Vorstellungsgesprächen gestellt werden. Dennoch werden am häufigsten 15 Fragen in einem 20-minütigem Interview gestellt. ElfFragen und die entsprechenden Antworten habe ich Ihnen bereits im ersten und zweiten Teil genannt. Und denken Sie immer daran, dass es oft wichtiger ist, wie sie antworten und nicht unbedingt was Sie sagen! Ich habe für Sie geeignete Antworten zu den 15 meist gestellten Fragen zusammengestellt. Hier die weiteren 4 12. Was würden Sie tun, wenn…? Solche Arten von Fragen werden gerne gestellt, um Ihre Reaktion und Ihr Urteilsvermögen zu wichtigen Entscheidungen Ihrer Tätigkeit zu testen? Die Lösung selber ist weniger wichtig. Wichtiger ist die Art, wie Sie mit der Situation umgehen. Ihre erste Antwort sollte immer sein, das diese Situation sicherlich nicht neu sein kann und dass Sie zu allererst Ihre Vorgesetzten fragen werden, bereits mit solcher Art von Problemen zu tun hatten. Dann müssen Sie sicher auftreten! Sie können sagen: “Ich würde…” oder “Ich kann mir vorstellen, …“ Sie sollten aber auf jeden Fall immer ruhig und rational in Ihren Überlegungen sein, und offen sein, mehr Informationen zu erhalten, um Ihre Entscheidung zu fällen. Denken Sie auch daran, dass manche Probleme sich auch von selber lösen, wenn Sie nicht selber zu schnell urteilen. Hier sollten Sie nach mehr Informationen fragen, damit Sie auch eine richtige und intelligente Entscheidung treffen können. 13. Können Sie mir Referenzen nennen? Referenzen sollten Sie nicht einfach mit jedem Bewerbungsschreiben mitschicken. Referenzen sind viel interessanter und angebrachter im Vorstellungsgespräch. Beachten Sie Eines! Nennen Sie keinerlei Referenzen, wenn Sie nicht ausdrücklich danach gefragt werden. Sie sollten Referenzen auf jeden Fall im Vorstellungsgespräch dabei haben, so dass Sie diese vorzeigen können, wenn Sie danach gefragt werden. Sie sollten anstreben, mit Ihrem Bewerbungsschreiben, Interesse zu wecken und zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Geben Sie nur Referenzen, wenn Sie
  2. 2. danach gefragt werden. So gut Ihr Arbeitgeberzeugnis auch ausgefallen sein mag, heißt das noch lange nicht, dass Ihr letzter Arbeitgeber am Telefon gut über Sie sprechen wird. Gerade in Deutschland sind die Arbeitgeberzeugnisse oft nicht das Papier wert auf dem Sie geschrieben sind. In Deutschland hat jeder Arbeitnehmer Recht auf eine gute Bewertung, andernfalls kann er sich eine gute Bewertung auf dem Rechtsweg ergaunern! Das wissen Personalchefs. Daher sollten Sie nur Referenzen nennen, von denen Sie sicher sind, das die telefonische Auskunft mit dem schriftlichen Zeugnis übereinstimmen wird. Offizielle Referenzen sind auf Firmenpapier geschrieben und von den Verantwortlichen unterschrieben. Fragen Sie immer direkt nach Referenzen von denjenigen Vorgesetzen, für die Sie auch direkt gearbeitet haben. Diese können Ihnen bescheinigen, dass Sie professionell arbeiten und gut mit Menschen umgehen können. Wenn Sie sehr eng mit Vertriebsmitarbeitern, Lieferanten und Kunden gearbeitet haben, dann lassen Sie sich doch von diesen, eine Referenz erstellen. Fragen Sie so viele Personen wie möglich, denn Sie werden sicher nicht von jeder Person eine Referenz erhalten. Sie benötigen ca. 3 gute Referenzen über Sie als Person und die Art wie Sie Ihren Job erledigen. 14. Haben Sie noch Fragen? Es ist sehr wichtig, dass auch Sie Fragen im Vorstellungsgespräch stellen. Fragen Ihrerseits zeigen Ihr Interesse an diesem Job und dem Unternehmen. Sie können nach dem Unternehmenswachstum fragen, nach den Möglichkeiten, wie Sie sich im Unternehmen entwickeln können. “Warum hat der vormalige Angestellte diese Tätigkeit gekündigt?” (Vielleicht hatte er/sie keine Aufstiegsmöglichkeiten?) “Wie werden Mitarbeiter unterstützt, die erfolgreich arbeiten?” “Werden Mitarbeiter auch am Unternehmen beteiligt?” Aktien, als Teil der Bezahlung sind sehr interessant, auch wenn Sie nur wenig Aktien und/oder Aktienoptionen erhalten. Mehr als ein Angestellter wurde Millionär, indem er Aktienoptionen vom Unternehmen erhielt. Ein bekanntes Beispiel ist Microsoft, dessen Angestellte aus der Anfangszeit (alle, nicht nur das Management!), zu Millionären wurden. 15. Warum sollten wir gerade Sie einstellen? JA, Sie haben Recht. Es ist auch, aus meiner Sicht, eine ziemlich blöde Frage. Ich würde diese Frage auch nicht stellen. In so einem Moment haben Sie sicherlich auch schon gedacht “Sie haben mich doch zum Gespräch eingeladen” oder “Wenn Sie nach diesem Vorstellungsgespräch immer noch nicht wissen, ob ich die richtige Person für den Job bin, dann kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.” Das dürfen Sie auch denken, aber bitte nicht sagen! Sie wollen den Job! Und Sie haben schon das ganze Vorstellungsgespräch bisher überlebt, dann seien Sie bis zum Ende professionell! Hier müssen Sie geradeheraus antworten. Dabei sollten Sie unbedingt selbstbewusst auftreten, was Ihre Fähigkeiten angeht. Sagen Sie, “Ich glaube, dass ich qualifiziert bin und diese Tätigkeit ausführen kann.” Dann sollten Sie unbedingt auf Ihre Stärken eingehen, solche wie Ihre Ausbildung, spezielle Trainings, Berufserfahrung, Zertifikate, Fähigkeiten und Kenntnisse. Sagen Sie nicht, dass Sie jede Tätigkeit ausführen können. Ihre Tätigkeit sollte schon mit Ihren Kenntnissen und Interessen zu tun haben. Ein Arbeitgeber hört auch nicht gerne, dass man alles kann. Dabei erwecken Sie den Anschein, dass Sie zwar alles können, aber nicht 100%-ig.Also Vorsicht bei solchen Aussagen. Daher sollten Sie Ihre Antworten doch eher mit “Ich glaube…” oder Sie sagen “Aufgrund meiner Tätigkeit in ähnlichen Positionen in der Vergangenheit, besteht kein Grund zur Annahme, dass ich diese Tätigkeit in Ihrem Hause nicht ausführen kann.” Und noch ein Schlußwort:
  3. 3. retweet Das waren die meist gestellten Fragen im Vorstellungsgespräch. Aber was wollen Arbeitgeber tatsächlich? Sie werden jetzt sagen: “Arbeitgeber suchen hochqualifiziertes Personal für wenig Geld.” Ja, damit könnten Sie Recht haben, dennoch suchen Arbeitgeber ganz einfach Jemanden, der den Job machen kann und ins Unternehmen passt. Sie sollten offen sein! Offenheit gibt dem Arbeitgeber das Gefühl, dass Sie dazu lernen können und sich entwickeln können. Ihre soft skills sind hier sehr wichtig, oft wichtiger als Ausbildung und Berufserfahrung. Wenn Sie gut rüber kommen und als Person positiv wirken, dann haben Sie sehr gute Chancen. Versuchen Sie sich im Interview zu verkaufen und nicht unbedingt Ihre Qualifikationen. Lesen Sie dazu auch TEIL 1 – ANTWORTEN AUF DIE 15 MEIST GESTELLTEN FRAGEN IM VORSTELLUNGSGESPRAECH TEIL 2 – ANTWORTEN AUF DIE 15 MEIST GESTELLTEN FRAGEN IM VORSTELLUNGSGESPRAECH Alle JobsForMums.de Blog Artikel auf einen Blick, klicken Sie HIER! Lesen Sie alle Kolumnen von und mit Maxi Klein Werden auch Sie unser Fan auf Facebook. Retweeten Sie diesen Artikel auf Twitter! Teilen Sie diesen Artikel auch mit Ihren Freunden und bookmarken Sie diesen, indem Sie den Social Bookmarking Button unten klicken. Empfehlen Sie uns! Wir haben unseren Aushang für Ihr ‘schwarzes Brett‘ fertig. Hier können Sie ihn herunterladen, ausdrucken, an den dafür vorgesehenen Stellen mit der Schere anschneiden und einfach an Ihr schwarzes Brett heften. Laden Sie hier unseren Aushang als PDF herunter. Bleiben Sie weiter informiert und abonnieren Sie meinen RSS Feed, um noch mehr wertvolle Informationen zu erhalten. Ihre Kommentare und Ideen sind willkommen!

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