Fachwissen Buch- und Medienwirtschaft24. / 25. September 2012Online Kommunikation und Social MediaWibke Ladwig, Sinn und V...
Ablaufplan Mo/Di   Montag, 24.09.2012                   11.00 – 13.00 Uhr      Ebook-Markt, Ebook-Studie und Wissenswertes...
Social Web Ranger                    … außerdem Wortweide, Autorin,                    AKEP, #twfbm, Lesen ist sexy,      ...
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… schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach,digitaler Strategie bei achtung! kommunikation.
Social Web:Was tun Autoren, Buchhandlungen und Verlage dort?
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Herangehensweise / Strategie: Ein Rezept für alle?AutorPrivat, persönlich, öffentlich:Wie viel Mensch darf und soll sein?W...
Vorgehensweise: Ein Rezept für alle!                                                                       e?             ...
Es hat sich etwas verändert ...
Social Media: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen
© douglaswray
Das Social Web ist mehr als Facebook!                                                           Und                       ...
»Eine Kuh macht Muh. Viele Kühe machen Mühe.«
Auf welcher Plattform erreiche ich mit meinen Inhalten die meisteninteressierten Menschen?                                ...
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Blog / Website: Die „Homebase“. Hier laufen die Fäden zusammen.
Wissen teilen.Anregen.Unterhalten.
Werkzeugkasten für Social Media: Tools für Verwaltung, Monitoring und AuswertungIch packe meinen Werkzeugkofferund hinein ...
Basisausrüstung: Was gehört dazu?Die Plattformen selbst: Einstellungen, Funktionsweise, Richtlinien (!)Wie funktionieren S...
Freundschaft                    Abonnement    Erhält öffentliche Postings       Abo freischaltenn   auf der Pinnwand      ...
Kontakte, Fotos / Videos, Chat, Nachrichten, Gruppen
Twitter   Multiplikatoren, Links, Neuigkeiten, Veranstaltungen                             Wiedererkennbarkeit
Hashtag
Bloggen: tumblr                        Geschichten, Wissen, Vernetzen, Tagebuch http://bernardinetextet.tumblr.com/
Quelle: Wenke Böhnisch @digiwis
Tags in Blogs
http://rivva.de/
Social Bookmarking                     http://www.diigo.com/tag/storytelling?tab=151
Basisausrüstung: Was gehört dazu?MenschenkenntnisGutes Nervenkostüm, GelassenheitZwischen den Zeilen lesen könnenDiplomati...
Die Profiwerkzeuge→ Monitoring→ Kommunikation (Organisation)→ Peripherie (Apps, Hilfstools)
Kommunikationszentrale aufbauen: Tweetdeck oder ...
… Hootsuite (gut geeignet für Teams!)
Social Media Monitoring ...    Identifizieren.    Beobachten.    Analysieren.    Interpretieren.
Google Alerts
Quantitative Messwerte    Website-Zugriffe, Zugriffe auf die Fanpage)    Aufträge    Retweets, Kommentare, @mentions  ...
Facebook Statistiken         FB-Seitem
Monitoringtools (Auswahl)Google BlogsucheSocialmention (durchsucht ca. 100 Social Sites)TopsyTwinglyIcerocketmentionmappKo...
Wichtigstes Tool:     Der gesundeMenschenverstand!
Social Media-Aktivitäten auswerten   Regelmäßig messen und dokumentieren: Entwicklungen ablesen   Projekte oder Serien d...
Hilfreich im Alltag: Cloud Computing
Google Drive: Gemeinsam an Texten, Listen und Präsentationen arbeiten.
Facebook-Gruppen:       öffentlich,     geschlossen,           geheim
Soziales Netzwerk ohne Öffentlichkeit
Inhalte teilbar machen mit Creative Commons-Lizenzen.
Zukunft ungewiss, da Twitter gerade dieAPI dicht macht …
Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung: Von Fernsehserien lernenBildrechtegedöns: Man stelle sich hier Fotos von folg...
Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung (Workshop)Themen: Herumfragen, Gespräche, IdeenpoolFrequenz: wie häufig? Wie v...
Jetzt Ihr!
Alle Zeichnungen und Fotos: © Wibke Ladwig 2012Http://www.sinnundverstand.nethttp://about.me/sinnundverstand
Fachwissen Buchbranche: Online Kommunikation und Social Media
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Fachwissen Buchbranche: Online Kommunikation und Social Media

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Folien zur Präsenzphase im Rahmen eines Seminars am mediacampus frankfurt. In diesem Teil geht es um die Nutzung von digitaler Kommunikation für die Buchbranche.

Weil manche fragten: Alle Illustrationen sind selbst gezeichnet.

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Notizen
  • @ankevonheyl Liebe Anke, ich danke Dir :-). Dazu gehört eigentlich auch noch eine Linkliste bei Diigo - und zwei kreative Gruppenarbeiten, die Dir gefallen hätten. Das waren zwei famose Seminartage mit einer netten und unternehmungslustigen Gruppe.

    http://www.diigo.com/list/sinnundverstand/fachwissen-buch_-und-medienwirtschaft-2012
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  • Klasse. Klasse. Wieder einmal toll gemacht mit deinen eigenen Zeichnungen. So stirbt garantiert niemand den Tod durch PPT :-) Und schöne Beispielseiten hast du auch noch rausgesucht :-)
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Fachwissen Buchbranche: Online Kommunikation und Social Media

  1. 1. Fachwissen Buch- und Medienwirtschaft24. / 25. September 2012Online Kommunikation und Social MediaWibke Ladwig, Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt
  2. 2. Ablaufplan Mo/Di Montag, 24.09.2012 11.00 – 13.00 Uhr Ebook-Markt, Ebook-Studie und Wissenswertes zum Thema mit Michael Schneider vom AKEP 13.00 – 14.00 Uhr Mittagessen 14.00 – 15.00 Uhr Social Web: Was tun Autoren, Buchhandlungen und Verlage dort? 15.00 – 16.30 Uhr Lesung: Morton Rhue 17.00 – 18.30 Uhr Social Media: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen Dienstag, 25.09.2012 08.30 – 10.45 Uhr Nutzung von Website, Newsletter und Social Media für Unternehmen: Vernetzen der digitalen Kommunikation 10.45 – 11.00 Uhr Kaffeepause 11.00 – 13.00 Uhr Werkzeugkasten für Social Media: Tools für Verwaltung, Monitoring und Auswertung 13.00 – 14.00 Uhr Mittagessen 14.00 – 17.30 Uhr Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung (Workshop)
  3. 3. Social Web Ranger … außerdem Wortweide, Autorin, AKEP, #twfbm, Lesen ist sexy, Hörweide, Lakritzel usw.
  4. 4. ku rz – kn ap p –5 miWer bist Du? nWas hast Du vorher gemacht?Wofür nutzt Du persönlich Social Sites?Welche Rolle spielt Social Media in Deinem Alltag?Kommunikation für Unternehmen:→ Was spricht Deiner Meinung nach gegen Social Media?→ Was spricht Deiner Meinung nach für Social Media?
  5. 5. … schreibt Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach,digitaler Strategie bei achtung! kommunikation.
  6. 6. Social Web:Was tun Autoren, Buchhandlungen und Verlage dort?
  7. 7. Welche Autoren, Verlage und Buchhandlungen fallen Euch ein ...→ die Ihr schon kanntet und die Euch im Social Web positiv auffallen?→ die Ihr schon kanntet und die Euch im Social Web negativ auffallen?→ die Ihr durchs Social Web neu kennenlerntet (sympathisch / überzeugend))?→ die Ihr durchs Social Web neu kennenlerntet (unsympathisch / unprofessionell)?
  8. 8. Herangehensweise / Strategie: Ein Rezept für alle?AutorPrivat, persönlich, öffentlich:Wie viel Mensch darf und soll sein?Werbung und Gespräche: Das rechte MaßVerlagSachlich oder persönlich?Thema oder Marke?Wer spricht?BuchhandlungDas Ladengespräch im InternetVerbindung Digitalien mit dem Ladenlokal
  9. 9. Vorgehensweise: Ein Rezept für alle! e? pp it ? l Ze ru ie Wiev elg e : alt rcen Zi o u is t Ress Inh ren r We ie e fin ed Z iel Rollen klären Üben!
  10. 10. Es hat sich etwas verändert ...
  11. 11. Social Media: Unterschiedliche Konzepte – unterschiedliche Plattformen
  12. 12. © douglaswray
  13. 13. Das Social Web ist mehr als Facebook! Und was ne hm e1. Stimme im Internet: Unternehmensblog ich n un?2. Berühmt und berüchtigt: Facebook3. Das Businessnetzwerk XING4. Die soziale Seite von Google: Google+5. Microblogging: Twitter6. Videos: YouTube und Vimeo7. Bilder: Flickr, Pinterest und Instagram8. Sozial, lokal, mobil: Qype, Foursquare, Google Places… und, und, und ...
  14. 14. »Eine Kuh macht Muh. Viele Kühe machen Mühe.«
  15. 15. Auf welcher Plattform erreiche ich mit meinen Inhalten die meisteninteressierten Menschen? e? pp it ? l Ze ru ie Wiev elg e : alt rcen Zi o u is t Ress Inh ren r We ie e fin ed Z iel Rollen klären Üben!
  16. 16. Was möchtet Ihr erreichen? Wie lassen sich die Ziele strukturieren? Ziele für das UnternehmenZiele für PR/Unternehmenskommunikation Ziele als Mitarbeiter Persönliche Ziele Andere?
  17. 17. ? eiten abl hier sich hen … lasse n l se ieleMa Z che Wel
  18. 18. Ziele in Social Media: qualitativ Bessere Wahrnehmung Verlag/Autor/Buchhandlung Erkennen von Trends und Themen Markenbotschafter finden Qualitative Aussagekraft der Kommentare und Beiträge erhöhen Aufbau eines hochwertigen Netzwerks Relevante Reichweite (hoher Anteil an Kernzielgruppe) Produkt- oder Serviceideen finden Bewertung eigener Argumente Auf Kritik antworten (→ Lassen sich damit Markenbotschafter aufbauen?) Mitarbeiterbindung, Anwerben von neuen Mitarbeitern
  19. 19. Nutzung von Website, Newsletter und Social Media für Unternehmen Vernetzen der digitalen Kommunikation
  20. 20. Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media … Kann ich meine Texte Nicht einfach mehrfach verwerten? Copy & Paste! Das spart doch jede Menge Zeit!
  21. 21. Website, Newsletter, Pressemitteilung, Social Media … Inhalte Ansprache Handlungserwartung / Konversion Erwartung des Empfängers Welche Probleme kann es geben, welche Möglichkeiten eröffnen sich?
  22. 22. Blog / Website: Die „Homebase“. Hier laufen die Fäden zusammen.
  23. 23. Wissen teilen.Anregen.Unterhalten.
  24. 24. Werkzeugkasten für Social Media: Tools für Verwaltung, Monitoring und AuswertungIch packe meinen Werkzeugkofferund hinein lege ich…
  25. 25. Basisausrüstung: Was gehört dazu?Die Plattformen selbst: Einstellungen, Funktionsweise, Richtlinien (!)Wie funktionieren Streams?Einrichten eines professionellen Profils (Bezeichnungen, Mail, Webadresse, Profilbild)Webadresse, PasswörterTexte schreiben (Sprache, Rechtschreibung, Ansprache)Programme für Bild- und VideobearbeitungKamera, SmartphoneAbsprachen und Vereinbarungeninnerhalb des Unternehmens (Guidelines)
  26. 26. Freundschaft Abonnement Erhält öffentliche Postings Abo freischaltenn auf der Pinnwand Öffentliche Postings sind für alle sichtbar. Mit Listen lassen sich Freunde organisieren (nach Themen, Vertrautheit, Job usw.) Für Unternehmen: Seiten!
  27. 27. Kontakte, Fotos / Videos, Chat, Nachrichten, Gruppen
  28. 28. Twitter Multiplikatoren, Links, Neuigkeiten, Veranstaltungen Wiedererkennbarkeit
  29. 29. Hashtag
  30. 30. Bloggen: tumblr Geschichten, Wissen, Vernetzen, Tagebuch http://bernardinetextet.tumblr.com/
  31. 31. Quelle: Wenke Böhnisch @digiwis
  32. 32. Tags in Blogs
  33. 33. http://rivva.de/
  34. 34. Social Bookmarking http://www.diigo.com/tag/storytelling?tab=151
  35. 35. Basisausrüstung: Was gehört dazu?MenschenkenntnisGutes Nervenkostüm, GelassenheitZwischen den Zeilen lesen könnenDiplomatisches GeschickInteresse und AufgeschlossenheitUnvoreingenommenheitWas noch?
  36. 36. Die Profiwerkzeuge→ Monitoring→ Kommunikation (Organisation)→ Peripherie (Apps, Hilfstools)
  37. 37. Kommunikationszentrale aufbauen: Tweetdeck oder ...
  38. 38. … Hootsuite (gut geeignet für Teams!)
  39. 39. Social Media Monitoring ... Identifizieren. Beobachten. Analysieren. Interpretieren.
  40. 40. Google Alerts
  41. 41. Quantitative Messwerte Website-Zugriffe, Zugriffe auf die Fanpage) Aufträge Retweets, Kommentare, @mentions Fans, Follower Adressen / Kontakte Newsletter-Abonnenten
  42. 42. Facebook Statistiken FB-Seitem
  43. 43. Monitoringtools (Auswahl)Google BlogsucheSocialmention (durchsucht ca. 100 Social Sites)TopsyTwinglyIcerocketmentionmappKostenpflichtig:Radian6Heartbeat Sysomos,BluereportSocialbench
  44. 44. Wichtigstes Tool: Der gesundeMenschenverstand!
  45. 45. Social Media-Aktivitäten auswerten Regelmäßig messen und dokumentieren: Entwicklungen ablesen Projekte oder Serien definieren und Endzeitpunkt festlegen Was ist ein Erfolg? Definiert einen Sektknallfaktor. Dokumentation, z.B. als interner Newsletter oder Grafik Ideenpool regelmäßig sichten Feedback von Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Kunden einholen Für künftige Social Media-Aktivitäten lernen. Social Media Strategie - Unternehmensstrategie Was lässt sich für interne Kommunikation nutzen?
  46. 46. Hilfreich im Alltag: Cloud Computing
  47. 47. Google Drive: Gemeinsam an Texten, Listen und Präsentationen arbeiten.
  48. 48. Facebook-Gruppen: öffentlich, geschlossen, geheim
  49. 49. Soziales Netzwerk ohne Öffentlichkeit
  50. 50. Inhalte teilbar machen mit Creative Commons-Lizenzen.
  51. 51. Zukunft ungewiss, da Twitter gerade dieAPI dicht macht …
  52. 52. Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung: Von Fernsehserien lernenBildrechtegedöns: Man stelle sich hier Fotos von folgenden TV-Serien vor:Wissen macht Ah!Raumschiff EnterpriseDenver ClanExpeditionen ins TierreichEs war einmal der MenschDie Sendung mit der MausQuarks & Co.
  53. 53. Storytelling, Themen- und Redaktionsplanung (Workshop)Themen: Herumfragen, Gespräche, IdeenpoolFrequenz: wie häufig? Wie viel kann vorproduziert werden, was muss „live“ sein?Was macht das Thema interessant?Format / Genre – passend zum Thema und zur ZielgruppeSerie / Reihe: Lässt sich das Thema in Episoden erzählen?Was muss in der Pilotfolge passieren, damit die Zuschauer oder Lesersich auf weitere Folgen freuen?Verantwortlichkeiten klären: Wer macht was, wer kann was besonders gut?Storytelling transmedial: Wie wird die Geschichte erzählt und über welche Kanäle?
  54. 54. Jetzt Ihr!
  55. 55. Alle Zeichnungen und Fotos: © Wibke Ladwig 2012Http://www.sinnundverstand.nethttp://about.me/sinnundverstand

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