Die schönsten Zitate zum Jakobsweg
von Georg Koeniger
bit.ly/pilgern_jakobsweg
©Dragan - Fotolia
»Gut möglich, dass Santiago
de Compostela ein ganz
besonderer Ort ist, zu dem
es sich zu reisen lohnt.
Aber was den Wahrheitsgehalt der Legende um
den heiligen Jakob angeht, könnte man genauso gut
auch zu Schneewittchens Schloss pilgern
oder zur Hütte der sieben Zwerge.«
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»Wenn man allein unter-
wegs ist, findet man halt
anders Anschluss.
Auf meinem Weg muhe
ich Kühe an und blöke mit den Schafen.
Ich erkundige mich bei ihnen, warum alle
Welt so gegen das Klonen ist, wo sie doch
sowieso alle gleich aussehen.«
»Pilgere ich zu schnell?
Mit meinen sechzig bis
hundert Kilometern am Tag?
Müsste ich mir mehr Zeit nehmen?
Kann man falsch pilgern?
Bin ich überhaupt ein Pilger?«
bit.ly/pilgern_jakobsweg
»Wenn das so weitergeht, komme ich
total ungeläutert wieder heim. Was
soll ich dann den Leuten erzählen?«
»Was, wenn es einen höheren
Plan nie gegeben hat?
Oder vielleicht hat es ihn
gegeben, aber Gott konnte
ihn nicht verwirklichen?
Und musste schon bei der Erschaffung der Welt impro-
visieren? Wer sagt denn, dass Gott die Welt genau so
wollte, wie wir sie jetzt sehen? Wer sagt, dass er bei der
ganzen Schöpfung nicht genau wie jeder Häuslebauer ständig
Abstriche von seinen Plänen machen und
Kompromisse eingehen musste? Das
würde jedenfalls einiges
erklären.«
bit.ly/pilgern_jakobsweg
»Fast wie Moses stehe ich
hier oben auf dem zugigen
Pass und ergebe mich.
Ein bisschen wie Antennen
breite ich meine Arme aus
und versuche, eine Botschaft zu empfangen. Ich
bekomme zwar keine Zehn Gebote, aber der Wind,
der geräuschvoll an meiner Funktionsjacke zaust, bringt
Kunde von Andrea. Ich bin mir sicher, es geht ihr gut.«
bit.ly/pilgern_jakobsweg
»Ich strampele ganz zufrieden
vor mich hin, ich könnte oft
singen und tue das auch,
manchmal ohne es zu
merken. Ich lasse die
Landschaft an mir vorüberziehen und bin happy.
Manchmal so happy, dass ich weine. Oder bin ich
traurig? Ich weiß es nicht. Auf dem Rad jedenfalls
fühle ich mich sicher und stark.«
bit.ly/pilgern_jakobsweg
»‘Lieber Jakobsweg,
vielleicht habe ich Dir am
Anfang etwas unrecht getan,
du kannst ja nichts für deine
Eltern. Habe gemerkt, Du
bist doch eine ganz ehrliche Haut. Dafür, dass Du mir
als Radfahrer oft genug die kalte Schulter gezeigt hast,
haben wir uns ganz gut zusammengerauft, finde ich.
Ich kann sagen, Du warst die Mühe wert. Und ein bisschen
Inspiration hast du mir auch gegeben. Wahrscheinlich werden
wir uns für eine Weile nicht sehen. Aber
wer weiß? Sag niemals nie…
Dein Georg‘«
bit.ly/pilgern_jakobsweg

Zitate zum Jakobsweg

  • 1.
    Die schönsten Zitatezum Jakobsweg von Georg Koeniger bit.ly/pilgern_jakobsweg ©Dragan - Fotolia
  • 2.
    »Gut möglich, dassSantiago de Compostela ein ganz besonderer Ort ist, zu dem es sich zu reisen lohnt. Aber was den Wahrheitsgehalt der Legende um den heiligen Jakob angeht, könnte man genauso gut auch zu Schneewittchens Schloss pilgern oder zur Hütte der sieben Zwerge.« bit.ly/pilgern_jakobsweg
  • 3.
    »Wenn man alleinunter- wegs ist, findet man halt anders Anschluss. Auf meinem Weg muhe ich Kühe an und blöke mit den Schafen. Ich erkundige mich bei ihnen, warum alle Welt so gegen das Klonen ist, wo sie doch sowieso alle gleich aussehen.«
  • 4.
    »Pilgere ich zuschnell? Mit meinen sechzig bis hundert Kilometern am Tag? Müsste ich mir mehr Zeit nehmen? Kann man falsch pilgern? Bin ich überhaupt ein Pilger?« bit.ly/pilgern_jakobsweg
  • 5.
    »Wenn das soweitergeht, komme ich total ungeläutert wieder heim. Was soll ich dann den Leuten erzählen?«
  • 6.
    »Was, wenn eseinen höheren Plan nie gegeben hat? Oder vielleicht hat es ihn gegeben, aber Gott konnte ihn nicht verwirklichen? Und musste schon bei der Erschaffung der Welt impro- visieren? Wer sagt denn, dass Gott die Welt genau so wollte, wie wir sie jetzt sehen? Wer sagt, dass er bei der ganzen Schöpfung nicht genau wie jeder Häuslebauer ständig Abstriche von seinen Plänen machen und Kompromisse eingehen musste? Das würde jedenfalls einiges erklären.« bit.ly/pilgern_jakobsweg
  • 7.
    »Fast wie Mosesstehe ich hier oben auf dem zugigen Pass und ergebe mich. Ein bisschen wie Antennen breite ich meine Arme aus und versuche, eine Botschaft zu empfangen. Ich bekomme zwar keine Zehn Gebote, aber der Wind, der geräuschvoll an meiner Funktionsjacke zaust, bringt Kunde von Andrea. Ich bin mir sicher, es geht ihr gut.« bit.ly/pilgern_jakobsweg
  • 8.
    »Ich strampele ganzzufrieden vor mich hin, ich könnte oft singen und tue das auch, manchmal ohne es zu merken. Ich lasse die Landschaft an mir vorüberziehen und bin happy. Manchmal so happy, dass ich weine. Oder bin ich traurig? Ich weiß es nicht. Auf dem Rad jedenfalls fühle ich mich sicher und stark.« bit.ly/pilgern_jakobsweg
  • 9.
    »‘Lieber Jakobsweg, vielleicht habeich Dir am Anfang etwas unrecht getan, du kannst ja nichts für deine Eltern. Habe gemerkt, Du bist doch eine ganz ehrliche Haut. Dafür, dass Du mir als Radfahrer oft genug die kalte Schulter gezeigt hast, haben wir uns ganz gut zusammengerauft, finde ich. Ich kann sagen, Du warst die Mühe wert. Und ein bisschen Inspiration hast du mir auch gegeben. Wahrscheinlich werden wir uns für eine Weile nicht sehen. Aber wer weiß? Sag niemals nie… Dein Georg‘« bit.ly/pilgern_jakobsweg