Zeigen, dass man es besser kann
Ich bin eigentlich nie eifersüchtig auf
andere gewesen und habe mich immer
mit meinen Sachen zufrieden gegeben.
Es gibt aber Menschen, die einem keine
andere Wahl liessen und bringen einen
sogar dazu, seinen eigenen Karakter zu
verändern. Ich habe schon lange einige
Veränderungen am Haus angesprochen,
die ich machen lassen wollte, was aber
nicht geklappt hatte.
Da ist aber eine Bekannte gewesen,
die einem solche Sachen gerne unter die
Nase rieb. Irgendwann platzte mir aber
der Kragen und habe mich nach einem
Schreiner Bern umgesehen.
Ich habe wirklich alle Arbeiten
machen lassen, die ich erwähnt und
auch nicht erwähnt habe. Natürlich
habe ich diesen auch sehr bedacht
ausgewählt und habe mich mit ihm über
alles unterhalten.
Mein Mann hatte eigentlich nichts
dagegen, wobei er meinte, dass der
Grund, der falsche gewesen ist. Als
erstes ist die Küche Bern an der Reihe
gewesen, welche ich mit jeglichen
möglichen Schnickschnack haben wollte.
Danach sind die Möbel Bern an der
Reihe gewesen und habe sämtliche
Tische und Komoden austauschen
lassen. Mein Mann hatte schon recht
gehabt, was ich gewusst habe, aber
irgendwann musste man der Frau
zeigen, dass Schluss ist.
Ich habe mir aber keine Gedanken
darüber gemacht, was wäre, wenn der
Innenausbau Bern nicht so
zufriedenstellend ausfällt, wie ich
gehofft habe. Darauf sprach mich mein
Mann an und muss zugeben, dass ich in
Panik ausgebrochen bin.
Dies führte dann wieder zum
Gespräch mit dem Fachmann, welcher
sich auch um unsere Treppen Bern
gekümmert hatte. Er sah, dass ich
aufgeregt gewesen bin und meinte, dass
es keinen Grund zur Beunruhigung gab,
weil alles so verlaufen wird, wie wir es
am Anfang abgesprochen haben.
Ich habe mich auch mit dieser
Aussage zufrieden gegeben und
besonders, als ich die ersten Möbel Bern
zu sehen bekommen habe. Dies ist eine
riesen Erleichterung für mich gewesen,
womit auch mein Mann ganz schön
grosse Augen gemacht hatte.
So langsam schien alles an seinen
Platz zu gelangen und bin froh gewesen,
mir die Auswahl vom Schreiner Bern,
gründlich durch den Kopf gehen gelassen
habe. Die Arbeit verlief sehr geregelt
und schrittweise, eines nach den
anderen, woran man eine sehr
professionelle Arbeitsweise erkennen
konnte und dass sie sehr gut organisiert
gewesen sind.
Ich habe es kaum erwarten können,
meine Küche Bern zu sehen, welche mir
den Atem angehalten hatte. Wir sind
überweltigt gewesen, wobei jedes Detail
perfekt abgestimmt wurde.
Die Farbauswahl ist auch einmalig
gewesen und harmonierte auch sehr gut
mit dem Innenausbau Bern. Unser Haus
ist, wie ausgewechselt geworden und
dann gingen meine Gedanken auch an
unsere Bekannte, die ich eigentlich auch
schon vergessen hatte.
Ich habe es kaum erwarten können,
ihr Gesicht zu sehen, wenn die Arbeit
beendet wurde. Natürlich habe ich auch
ein Abendessen organisiert, wo sie auch
erschienen ist.
Nachdem die Treppen Bern fertig
gewesen sind, habe ich auch schon die
ersten Einladungen abgeschickt. Man
hatte mir nicht zu viel, mit der
verrichteten Arbeit, versprochen, weil
wir zum Gesprächsthema wurden und
alle uns nur lobten und Komplimente
machten.
Den Abend haben wir dann auch mit
einer Person weniger, als am Anfang,
beendet, was mich überhaupt nicht
gestört hatte.

Zeigen, dass man es besser kann

  • 1.
    Zeigen, dass manes besser kann Ich bin eigentlich nie eifersüchtig auf andere gewesen und habe mich immer mit meinen Sachen zufrieden gegeben. Es gibt aber Menschen, die einem keine andere Wahl liessen und bringen einen sogar dazu, seinen eigenen Karakter zu verändern. Ich habe schon lange einige Veränderungen am Haus angesprochen,
  • 2.
    die ich machenlassen wollte, was aber nicht geklappt hatte. Da ist aber eine Bekannte gewesen, die einem solche Sachen gerne unter die Nase rieb. Irgendwann platzte mir aber
  • 3.
    der Kragen undhabe mich nach einem Schreiner Bern umgesehen. Ich habe wirklich alle Arbeiten machen lassen, die ich erwähnt und auch nicht erwähnt habe. Natürlich habe ich diesen auch sehr bedacht ausgewählt und habe mich mit ihm über alles unterhalten. Mein Mann hatte eigentlich nichts dagegen, wobei er meinte, dass der Grund, der falsche gewesen ist. Als erstes ist die Küche Bern an der Reihe
  • 4.
    gewesen, welche ichmit jeglichen möglichen Schnickschnack haben wollte. Danach sind die Möbel Bern an der Reihe gewesen und habe sämtliche Tische und Komoden austauschen lassen. Mein Mann hatte schon recht gehabt, was ich gewusst habe, aber irgendwann musste man der Frau zeigen, dass Schluss ist. Ich habe mir aber keine Gedanken darüber gemacht, was wäre, wenn der Innenausbau Bern nicht so
  • 5.
    zufriedenstellend ausfällt, wieich gehofft habe. Darauf sprach mich mein Mann an und muss zugeben, dass ich in Panik ausgebrochen bin. Dies führte dann wieder zum Gespräch mit dem Fachmann, welcher sich auch um unsere Treppen Bern gekümmert hatte. Er sah, dass ich aufgeregt gewesen bin und meinte, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gab, weil alles so verlaufen wird, wie wir es am Anfang abgesprochen haben.
  • 6.
    Ich habe michauch mit dieser Aussage zufrieden gegeben und besonders, als ich die ersten Möbel Bern zu sehen bekommen habe. Dies ist eine riesen Erleichterung für mich gewesen,
  • 7.
    womit auch meinMann ganz schön grosse Augen gemacht hatte. So langsam schien alles an seinen Platz zu gelangen und bin froh gewesen, mir die Auswahl vom Schreiner Bern, gründlich durch den Kopf gehen gelassen habe. Die Arbeit verlief sehr geregelt und schrittweise, eines nach den anderen, woran man eine sehr professionelle Arbeitsweise erkennen konnte und dass sie sehr gut organisiert gewesen sind.
  • 8.
    Ich habe eskaum erwarten können, meine Küche Bern zu sehen, welche mir den Atem angehalten hatte. Wir sind überweltigt gewesen, wobei jedes Detail perfekt abgestimmt wurde. Die Farbauswahl ist auch einmalig gewesen und harmonierte auch sehr gut mit dem Innenausbau Bern. Unser Haus ist, wie ausgewechselt geworden und dann gingen meine Gedanken auch an unsere Bekannte, die ich eigentlich auch schon vergessen hatte.
  • 9.
    Ich habe eskaum erwarten können, ihr Gesicht zu sehen, wenn die Arbeit beendet wurde. Natürlich habe ich auch ein Abendessen organisiert, wo sie auch erschienen ist.
  • 10.
    Nachdem die TreppenBern fertig gewesen sind, habe ich auch schon die ersten Einladungen abgeschickt. Man hatte mir nicht zu viel, mit der verrichteten Arbeit, versprochen, weil wir zum Gesprächsthema wurden und alle uns nur lobten und Komplimente machten. Den Abend haben wir dann auch mit einer Person weniger, als am Anfang, beendet, was mich überhaupt nicht gestört hatte.