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Wissenspark für
      Umwelt- und Maritime Technologien in Moorburg
                   Hamburgs Zukunft liegt im Süden




29.11.2011           Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen   1
Wissenspark – das Wesentliche
             Bestandteile                                       Voraussetzungen
• universitäre Forschung                         •     große zusammenhängende
• Forschungsabteilungen großer                         Fläche
  Firmen                                         •     Erweiterungsmöglichkeit
• Forschungsinstitute                            •     gute Verkehrsanbindung,
• „Start – Ups“, Ausgründungen aus                     Autobahnanschluss
  dem Forschungsbereich,
  kl. Betriebe                                   •     Grünflächen im Standort
• Weiterbildungseinrichtungen                    •     Wohnquartier im Standort
• Kongress- und                                  •     kurze Wege
  Tagungsmöglichkeiten                           •     Technische Universität im
• Nahtstelle zur Öffentlichkeit                        Standort oder in der Nähe
• Service- und
  Verwaltungseinrichtungen


29.11.2011                  Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen                 2
Wissenspark Moorburg - das Inhaltliche
                    Entwicklung von Umwelt- und Maritimen Technologien

      –      „Masterplan für Umwelttechnologien“ des                            •     Zitat: „Die Metropolregion Hamburg bietet den Betrieben
             Bundesministeriums für Bildung u. Forschung aus                          der Maritimen Industrie passgenaue Standortressourcen. In
             2008                                                                     der Region sind nicht nur eine Vielzahl herausragender
                                                                                      Akteure anderer maritimer Branchen ansässig; mit ihren
               •   Zitat: „Auch in Zukunft werden neue Technologien                   Hochschulen und Forschungseinrichtungen, der exzellenten
                   und Organisationsformen eine bedeutende Rolle                      Infrastruktur, dem attraktiven städtebaulichen Umfeld und
                   einnehmen. Nur mit Innovationen lassen sich                        nicht zuletzt mit ihrem ausgeprägten maritimen Image sind
                   Wirtschaftswachstum und Schutz von Klima und                       in der Metropolregion die entscheidenden Grundlagen für
                   Umwelt nachhaltig verknüpfen.“                                     eine Weiterentwicklung des Clusters der Maritimen
               •    Zitat: „Wir müssen die ökonomische Bedeutung der                  Industrie vorhanden.
                   Umwelttechnologien bei der Förderung von                     •     Zitat: „Dieses Cluster der Maritimen Industrie zeichnet sich
                   Forschung und Entwicklung wie auch beim Transfer                   durch die Existenz einer “kritischen Masse“, eine starke
                   von Innovationen in die gesellschaftliche und                      räumliche Konzentration und eine intensive Vernetzung
                   wirtschaftliche Praxis stärker berücksichtigen. Alle               zwischen den Betrieben und zwischen Wirtschaft und
                   Prognosen sagen eine expansive Entwicklung von                     Wissenschaft aus. Allerdings sind die Potenziale dieses
                   Umwelttechnologien auf den Weltmärkten voraus.“                    Clusters noch längst nicht ausgeschöpft. Eine Vielzahl von
               •   Verbindung von Ökonomie und Ökologie                               noch nicht vernetzten Betrieben und signifikante
               •   technische Antwort auf weltweite Umwelt- und                       Netzwerklücken weisen auf einen hohen
                   Klimaprobleme                                                      Optimierungsbedarf hin, der erforderlich ist, um die
               •   globale Wachstumsmärkte                                            internationale Wettbewerbsfähigkeit der Maritimen
                                                                                      Industrie in der Metropolregion langfristig zu sichern und
                                                                                      auszubauen.“
      –      „Nationaler Masterplan Maritime Technologien“ des                  •     Zitat: „Unter den vielen für die Maritime Industrie
             Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie                        bedeutsamen Forschungseinrichtungen in der
               •   z. Zt. in Arbeit                                                   Metropolregion sticht die TU Hamburg-Harburg als einer
                                                                                      der zentralen Netzwerkakteure hervor. Für die strategische
                                                                                      Ausrichtung des Clusters und vor allem die strategische
      –      Studie „Weiterentwicklung des gemeinsamen                                Umsetzung der definierten Projekte ist die Einbindung
             Maritimen Clusters der Metropolregion Hamburg                            dieser zentralen Akteure von besonderer Bedeutung.“
             und Schleswig-Holstein“ aus 2009
               •   Nutzung des Potentials der Stadt Hamburg als
                   europaweit herausragender maritimer Standort




29.11.2011                                          Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen                                                       3
Wissenspark Moorburg - das Inhaltliche
                   Entwicklung von Umwelt- und Maritimen Technologien

      –      „InnovationsAllianz Hamburg“ aus 2009                             transparenter und schneller Wissenstransfer zwischen
               •   Zitat: „Wir wollen Hamburg zu einer                         Forschung und Produktion
                   Innovationshauptstadt für Europa entwickeln.“               Nutzung von Synergieeffekten
               •   Zitat: „Das Zukunftsfeld Energie, Klima,                    Schaffung eines Mikrokosmos
                   Umweltschutz und Meerestechnik dominiert in
                   Hamburg in den Bereichen Erneuerbare Energien,                •    kurze Wege
                   Energieerzeugung, Energiespeichertechnologien,                •    informelle Kommunikationsstrukturen
                   Energieeffizienz, Klimaforschung, Low-Power-                  •    „face to face“ – Kommunikation der Akteure
                   Elektronik und Leistungselektronik, Wärme-                    •    Verbindung von Leben und Arbeit
                   /Kraftkopplung, Off-Shore-Systeme,
                   Rohstoffpotenzial der Meere, Biologische
                   Diversität/Blaue Biotechnologie,
                   Brennstoffzellentechnologie und Kreislaufwirtschaft,
                   Nachhaltige Energien, Umwelt- und
                   Ressourcenmanagement.“
               •   Zitat: „Es fehlt in Hamburg ein gemischter
                   Universitätscampus (Innovationscampus), auf dem
                   gleichberechtigt nebeneinander Hochschulinstitute,
                   angewandte Forschungsinstitute, Neugründungen
                   und innovative etablierte Unternehmen arbeiten
                   können.
                   Der Bedarf an räumlicher Nähe zwischen Forschung
                   und Unternehmen ist in Hamburg ungeachtet gut
                   funktionierender Beispiele nicht bzw. nicht für alle
                   innovationsrelevanten Bereiche ausreichend
                   gedeckt. Wir streben deshalb an, in räumlicher Nähe
                   zu den Hamburger Hochschulen und
                   außeruniversitären Forschungseinrichtungen
                   themenbezogene Inkubationszentren mit
                   Campuscharakter zu errichten.“




29.11.2011                                          Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen                                            4
Die Flächen für den Wissenspark


                                                       ca. 30 ha



                       ca. 170 ha




29.11.2011    Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen               5
Der Moorburger Berg
              grünes Freizeitgelände im Standort



                                    ca. 35 ha




29.11.2011           Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen   6
Der Moorburger Berg
                                35 ha Naherholung
  Wegenetz, Aussichtspunkte, mehrere Streuobstwiesen, große Flächen Magerrasen,
                Totholzbereiche, Feuchtbiotope, Solitärbäume uvm.




                                                                       mögliches       mögliche HADAG-
                                                                      Ausflugslokal   Fährlinie in die City
                                                                                       und nach Harburg




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Entwicklungsflächen für das Quartier
             Verbindung zwischen den Flächen des Wissensparks




                                                                             bestehende
                                                                     Erschließungsstraße für die
                                                                        Entwicklungsflächen




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Fläche für maritime Forschung
 verkehrlich erschlossen, schöner Blick auf den Köhlbrand, Köhlbrandbrücke,
                  inhaltlicher Bezug zur Hafenstadt Hamburg
               mögliches Ausflugslokal                                       mögliche HADAG-Fähre in
                                                                             die City und nach Harburg




                                                                                              Kattwykdamm


                         Erschließungsstraße
                                                                                     Verbindung zum
                                                                                    Moorburger Elbdeich



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Verkehrsführung zentrale Fläche
             Straßen          Fuß- und Fahrradwege                       Sperrung
                                                                             bestehende
                                                                         Ersatzverbindung für
                                                                         Moorburger Elbdeich
   Durch die Sperrung wird
       der Moorburger
    Elbdeich zur Sackgasse
       und Wohnstraße




     Verbindung zwischen
    Moorburger Elbdeich und
      Fürstenmoordamm

                                                                               Zufahrt in den
                                                                             Moorburger Elbdeich




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Anbindung S-Bahnhof Bostelbek
    Bus-Shuttle zum Wissenspark zwischen S-Bahn und HADAG-Fähre




                                                      zentrale Fläche des
             mögliche Straße                            Wissensparks




              möglicher S-Bahnhof                                       hit-Technopark




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Die Verkehrswege
                                                          mögliche HADAG-
  geplante A26                                           Fährlinie in die City
                                                          und nach Harburg




                              hit-Technopark
  A7-Abfahrt



                                                                      Channel-Harburg



  möglicher S-Bahnhof
                                       TU-Harburg




29.11.2011                 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen                       12
Verbindung zwischen Moorburg
                      und der City
                                        Weg durch den
                                        alten Elbtunnel                                  Hafencity
                                          für Fahrrad




                 A7
             Verbindung
             nach Altona




                 mögliche HADAG-
                Fährlinie in die City
                 und nach Harburg




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HADAG-Fähre - Rundkurs mit Sightseeing
   Hafencity, Landungsbrücken, Kreuzfahrtterminal Altona, Köhlbrandbrücke, CTA Altenwerder
       Wissenspark Moorburg, Schloßinsel Harburg, Reiherstiegknie, neues Wilhelmsburg




             Wissenspark
              Moorburg




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Bestehende Infrastruktur
                                                                  Kindergarten


                  Sportverein
                  Fußballplatz
                   Turnhalle                                        Feuerwehr

                                                                                    Kirche
                                            Restaurant                           Gemeindehaus
                                           „Wasserturm“




                                                                   Schützenhof
                                                                  „Moorkathen“




29.11.2011               Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen                                 15
Vorteile des Standortes Moorburg
•   Nähe zur TU-Harburg                             •     Brücke über die Süderelbe am Standort
•   Nähe zum Channel Harburg                        •     S-Bahn-Anschluss und weiterer ÖPNV
•   Nähe zum hit-Technopark Bostelbek                     mit Bussen und HADAG-Fähre leicht
•   Nähe zu vorhandenen Anwendern aus                     herstellbar
    der Produktion                                  •     attraktives Quartier im Standort, hohe
•   Fläche ausreichend groß,                              Anzahl unbebauter Grundstücke im
    zusammenhängend, unbebaut und im                      bestehenden Wohnquartier,
    Eigentum der Stadt                                    Grundstücke im Wohnquartier
                                                          überwiegend im Eigentum der Stadt
•   keine Verdrängung einer Gewerbe-                •     weitere attraktive Wohnquartiere in
    oder Wohnnutzung                                      unmittelbarer Nähe, mit Fahrrad
•   direkt an der Elbe, schöner Elbblick,                 erreichbar
    Nähe zum Hafen                                  •     viel Grün, parkartiger Campus möglich,
•   Erweiterungsmöglichkeiten                             Naherholungsgebiet im Standort und
•   verkehrlich gut erschlossen, direkter                 weitere in unmittelbarer Nähe
    Autobahnanschluss, Fernbahnanschluss            •     bei ev. Kooperation mit Schl.-Holst. und
    in Harburg                                            Niedersachsen direkte Verbindung mit
                                                          den Hauptstädten über die A7




29.11.2011                     Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen                           16

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  • 1. Wissenspark für Umwelt- und Maritime Technologien in Moorburg Hamburgs Zukunft liegt im Süden 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 1
  • 2. Wissenspark – das Wesentliche Bestandteile Voraussetzungen • universitäre Forschung • große zusammenhängende • Forschungsabteilungen großer Fläche Firmen • Erweiterungsmöglichkeit • Forschungsinstitute • gute Verkehrsanbindung, • „Start – Ups“, Ausgründungen aus Autobahnanschluss dem Forschungsbereich, kl. Betriebe • Grünflächen im Standort • Weiterbildungseinrichtungen • Wohnquartier im Standort • Kongress- und • kurze Wege Tagungsmöglichkeiten • Technische Universität im • Nahtstelle zur Öffentlichkeit Standort oder in der Nähe • Service- und Verwaltungseinrichtungen 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 2
  • 3. Wissenspark Moorburg - das Inhaltliche Entwicklung von Umwelt- und Maritimen Technologien – „Masterplan für Umwelttechnologien“ des • Zitat: „Die Metropolregion Hamburg bietet den Betrieben Bundesministeriums für Bildung u. Forschung aus der Maritimen Industrie passgenaue Standortressourcen. In 2008 der Region sind nicht nur eine Vielzahl herausragender Akteure anderer maritimer Branchen ansässig; mit ihren • Zitat: „Auch in Zukunft werden neue Technologien Hochschulen und Forschungseinrichtungen, der exzellenten und Organisationsformen eine bedeutende Rolle Infrastruktur, dem attraktiven städtebaulichen Umfeld und einnehmen. Nur mit Innovationen lassen sich nicht zuletzt mit ihrem ausgeprägten maritimen Image sind Wirtschaftswachstum und Schutz von Klima und in der Metropolregion die entscheidenden Grundlagen für Umwelt nachhaltig verknüpfen.“ eine Weiterentwicklung des Clusters der Maritimen • Zitat: „Wir müssen die ökonomische Bedeutung der Industrie vorhanden. Umwelttechnologien bei der Förderung von • Zitat: „Dieses Cluster der Maritimen Industrie zeichnet sich Forschung und Entwicklung wie auch beim Transfer durch die Existenz einer “kritischen Masse“, eine starke von Innovationen in die gesellschaftliche und räumliche Konzentration und eine intensive Vernetzung wirtschaftliche Praxis stärker berücksichtigen. Alle zwischen den Betrieben und zwischen Wirtschaft und Prognosen sagen eine expansive Entwicklung von Wissenschaft aus. Allerdings sind die Potenziale dieses Umwelttechnologien auf den Weltmärkten voraus.“ Clusters noch längst nicht ausgeschöpft. Eine Vielzahl von • Verbindung von Ökonomie und Ökologie noch nicht vernetzten Betrieben und signifikante • technische Antwort auf weltweite Umwelt- und Netzwerklücken weisen auf einen hohen Klimaprobleme Optimierungsbedarf hin, der erforderlich ist, um die • globale Wachstumsmärkte internationale Wettbewerbsfähigkeit der Maritimen Industrie in der Metropolregion langfristig zu sichern und auszubauen.“ – „Nationaler Masterplan Maritime Technologien“ des • Zitat: „Unter den vielen für die Maritime Industrie Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bedeutsamen Forschungseinrichtungen in der • z. Zt. in Arbeit Metropolregion sticht die TU Hamburg-Harburg als einer der zentralen Netzwerkakteure hervor. Für die strategische Ausrichtung des Clusters und vor allem die strategische – Studie „Weiterentwicklung des gemeinsamen Umsetzung der definierten Projekte ist die Einbindung Maritimen Clusters der Metropolregion Hamburg dieser zentralen Akteure von besonderer Bedeutung.“ und Schleswig-Holstein“ aus 2009 • Nutzung des Potentials der Stadt Hamburg als europaweit herausragender maritimer Standort 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 3
  • 4. Wissenspark Moorburg - das Inhaltliche Entwicklung von Umwelt- und Maritimen Technologien – „InnovationsAllianz Hamburg“ aus 2009 transparenter und schneller Wissenstransfer zwischen • Zitat: „Wir wollen Hamburg zu einer Forschung und Produktion Innovationshauptstadt für Europa entwickeln.“ Nutzung von Synergieeffekten • Zitat: „Das Zukunftsfeld Energie, Klima, Schaffung eines Mikrokosmos Umweltschutz und Meerestechnik dominiert in Hamburg in den Bereichen Erneuerbare Energien, • kurze Wege Energieerzeugung, Energiespeichertechnologien, • informelle Kommunikationsstrukturen Energieeffizienz, Klimaforschung, Low-Power- • „face to face“ – Kommunikation der Akteure Elektronik und Leistungselektronik, Wärme- • Verbindung von Leben und Arbeit /Kraftkopplung, Off-Shore-Systeme, Rohstoffpotenzial der Meere, Biologische Diversität/Blaue Biotechnologie, Brennstoffzellentechnologie und Kreislaufwirtschaft, Nachhaltige Energien, Umwelt- und Ressourcenmanagement.“ • Zitat: „Es fehlt in Hamburg ein gemischter Universitätscampus (Innovationscampus), auf dem gleichberechtigt nebeneinander Hochschulinstitute, angewandte Forschungsinstitute, Neugründungen und innovative etablierte Unternehmen arbeiten können. Der Bedarf an räumlicher Nähe zwischen Forschung und Unternehmen ist in Hamburg ungeachtet gut funktionierender Beispiele nicht bzw. nicht für alle innovationsrelevanten Bereiche ausreichend gedeckt. Wir streben deshalb an, in räumlicher Nähe zu den Hamburger Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen themenbezogene Inkubationszentren mit Campuscharakter zu errichten.“ 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 4
  • 5. Die Flächen für den Wissenspark ca. 30 ha ca. 170 ha 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 5
  • 6. Der Moorburger Berg grünes Freizeitgelände im Standort ca. 35 ha 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 6
  • 7. Der Moorburger Berg 35 ha Naherholung Wegenetz, Aussichtspunkte, mehrere Streuobstwiesen, große Flächen Magerrasen, Totholzbereiche, Feuchtbiotope, Solitärbäume uvm. mögliches mögliche HADAG- Ausflugslokal Fährlinie in die City und nach Harburg 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 7
  • 8. Entwicklungsflächen für das Quartier Verbindung zwischen den Flächen des Wissensparks bestehende Erschließungsstraße für die Entwicklungsflächen 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 8
  • 9. Fläche für maritime Forschung verkehrlich erschlossen, schöner Blick auf den Köhlbrand, Köhlbrandbrücke, inhaltlicher Bezug zur Hafenstadt Hamburg mögliches Ausflugslokal mögliche HADAG-Fähre in die City und nach Harburg Kattwykdamm Erschließungsstraße Verbindung zum Moorburger Elbdeich 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 9
  • 10. Verkehrsführung zentrale Fläche Straßen Fuß- und Fahrradwege Sperrung bestehende Ersatzverbindung für Moorburger Elbdeich Durch die Sperrung wird der Moorburger Elbdeich zur Sackgasse und Wohnstraße Verbindung zwischen Moorburger Elbdeich und Fürstenmoordamm Zufahrt in den Moorburger Elbdeich 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 10
  • 11. Anbindung S-Bahnhof Bostelbek Bus-Shuttle zum Wissenspark zwischen S-Bahn und HADAG-Fähre zentrale Fläche des mögliche Straße Wissensparks möglicher S-Bahnhof hit-Technopark 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 11
  • 12. Die Verkehrswege mögliche HADAG- geplante A26 Fährlinie in die City und nach Harburg hit-Technopark A7-Abfahrt Channel-Harburg möglicher S-Bahnhof TU-Harburg 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 12
  • 13. Verbindung zwischen Moorburg und der City Weg durch den alten Elbtunnel Hafencity für Fahrrad A7 Verbindung nach Altona mögliche HADAG- Fährlinie in die City und nach Harburg 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 13
  • 14. HADAG-Fähre - Rundkurs mit Sightseeing Hafencity, Landungsbrücken, Kreuzfahrtterminal Altona, Köhlbrandbrücke, CTA Altenwerder Wissenspark Moorburg, Schloßinsel Harburg, Reiherstiegknie, neues Wilhelmsburg Wissenspark Moorburg 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 14
  • 15. Bestehende Infrastruktur Kindergarten Sportverein Fußballplatz Turnhalle Feuerwehr Kirche Restaurant Gemeindehaus „Wasserturm“ Schützenhof „Moorkathen“ 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 15
  • 16. Vorteile des Standortes Moorburg • Nähe zur TU-Harburg • Brücke über die Süderelbe am Standort • Nähe zum Channel Harburg • S-Bahn-Anschluss und weiterer ÖPNV • Nähe zum hit-Technopark Bostelbek mit Bussen und HADAG-Fähre leicht • Nähe zu vorhandenen Anwendern aus herstellbar der Produktion • attraktives Quartier im Standort, hohe • Fläche ausreichend groß, Anzahl unbebauter Grundstücke im zusammenhängend, unbebaut und im bestehenden Wohnquartier, Eigentum der Stadt Grundstücke im Wohnquartier überwiegend im Eigentum der Stadt • keine Verdrängung einer Gewerbe- • weitere attraktive Wohnquartiere in oder Wohnnutzung unmittelbarer Nähe, mit Fahrrad • direkt an der Elbe, schöner Elbblick, erreichbar Nähe zum Hafen • viel Grün, parkartiger Campus möglich, • Erweiterungsmöglichkeiten Naherholungsgebiet im Standort und • verkehrlich gut erschlossen, direkter weitere in unmittelbarer Nähe Autobahnanschluss, Fernbahnanschluss • bei ev. Kooperation mit Schl.-Holst. und in Harburg Niedersachsen direkte Verbindung mit den Hauptstädten über die A7 29.11.2011 Wissenspark Moorburg © Rainer Böhrnsen 16