The sound of mother's eggbeater drew
me to the kitchen. There I found her at
work, and began to watch. This was my
chance to find out
what she put into
that chocolate cake
of hers that made it
so good.
There was baking
chocolate, of course.
I reached for a crumb
that had fallen off the
bar and put it on my
tongue to dissolve. It
was bitter!
Der Klang von Mutters Schneebesen zog
mich in die Küche. Dort fand ich sie bei der
Arbeit und ich gesellte mich dazu, um sie zu
beobachten. Das war
meine Chance
herauszufinden, was
sie in ihren
Schokoladenkuchen
mixt, welches ihn so
gut macht.
Natürlich lag
Backschokolade bereit.
Ich griff nach einem
Stückchen, das von der
Tafel gebröckelt war
und legte es zum Kosten auf meine Zunge.
Es war bitter!
Ich begutachtete die anderen Zutaten auf dem
Tisch. Da stand unter anderem eine Tasse saure
Milch. Igitt! Ganz bestimmt wollte Mutter das
nicht in den Kuchen tun! Aber sie tat es,
zusammen mit etwas von diesem schrecklichen
Backpulver, das sie mir das letzte Mal gegeben
hatte, als ich Magenschmerzen hatte. Was für
einen Kuchen könnte sie aus solchen Zutaten
machen? Mutter lächelte und sagte mir,
abzuwarten.
I surveyed the other things on the table. There was
a cupful of sour milk. Yuck! Surely Mother wasn't
going to put that in the cake! But she did, along
with some of that awful baking soda she had given
me the last time I had a stomachache. What kind of
cake could she possibly make out of such things?
Mother smiled and told me to wait and see.
Mother served the cake that evening
after dinner. It looked as good as
usual, but I was going to be careful. I
tasted a little crumb, then a larger
crumb, and finally a whole bite. It
couldn't have been better! I forgot all
about the sour milk and baking soda,
and asked for another piece.
Sie servierte den Kuchen nach dem
Abendessen. Er sah so gut aus wie
immer, aber ich wollte vorsichtig sein.
Ich versuchte ein Krümelchen, dann
einen größeren Krümel und nahm
schließlich einen ganzen Bissen. Er
hätte nicht besser sein können! Ich
vergaß die Bitterschokolade, die
Sauermilch und das Backpulver und
bat um ein weiteres Stück.
Life is not all sweetness. There is much
that is bitter, and we often cannot
believe that anything good could come
from it. Certainly all things are not
good, but God’s Word promises that
“all that happens to us is working for
our good if we love God and are fitting
into his plans.” (Romans 8:28).
Das Leben besteht nicht nur aus Süßem. Es
gibt viel Bitteres, und wir können oft nicht
glauben, wie daraus etwas Gutes entstehen
könnte. Sicherlich sind nicht alle Dinge gut,
aber Gottes Wort verspricht, dass „alles,
was uns zustößt, sich zu unserem Wohl
ausarbeitet, wenn wir Gott lieben und uns
in seine Pläne einfügen.“ (Römer 8,28)
www.freekidstories.org
Art by S. Drummond. Story © Activated magazine.

Süßes aus Bitterem - Bitter for Sweet

  • 1.
    The sound ofmother's eggbeater drew me to the kitchen. There I found her at work, and began to watch. This was my chance to find out what she put into that chocolate cake of hers that made it so good. There was baking chocolate, of course. I reached for a crumb that had fallen off the bar and put it on my tongue to dissolve. It was bitter! Der Klang von Mutters Schneebesen zog mich in die Küche. Dort fand ich sie bei der Arbeit und ich gesellte mich dazu, um sie zu beobachten. Das war meine Chance herauszufinden, was sie in ihren Schokoladenkuchen mixt, welches ihn so gut macht. Natürlich lag Backschokolade bereit. Ich griff nach einem Stückchen, das von der Tafel gebröckelt war und legte es zum Kosten auf meine Zunge. Es war bitter!
  • 2.
    Ich begutachtete dieanderen Zutaten auf dem Tisch. Da stand unter anderem eine Tasse saure Milch. Igitt! Ganz bestimmt wollte Mutter das nicht in den Kuchen tun! Aber sie tat es, zusammen mit etwas von diesem schrecklichen Backpulver, das sie mir das letzte Mal gegeben hatte, als ich Magenschmerzen hatte. Was für einen Kuchen könnte sie aus solchen Zutaten machen? Mutter lächelte und sagte mir, abzuwarten. I surveyed the other things on the table. There was a cupful of sour milk. Yuck! Surely Mother wasn't going to put that in the cake! But she did, along with some of that awful baking soda she had given me the last time I had a stomachache. What kind of cake could she possibly make out of such things? Mother smiled and told me to wait and see.
  • 3.
    Mother served thecake that evening after dinner. It looked as good as usual, but I was going to be careful. I tasted a little crumb, then a larger crumb, and finally a whole bite. It couldn't have been better! I forgot all about the sour milk and baking soda, and asked for another piece. Sie servierte den Kuchen nach dem Abendessen. Er sah so gut aus wie immer, aber ich wollte vorsichtig sein. Ich versuchte ein Krümelchen, dann einen größeren Krümel und nahm schließlich einen ganzen Bissen. Er hätte nicht besser sein können! Ich vergaß die Bitterschokolade, die Sauermilch und das Backpulver und bat um ein weiteres Stück.
  • 4.
    Life is notall sweetness. There is much that is bitter, and we often cannot believe that anything good could come from it. Certainly all things are not good, but God’s Word promises that “all that happens to us is working for our good if we love God and are fitting into his plans.” (Romans 8:28). Das Leben besteht nicht nur aus Süßem. Es gibt viel Bitteres, und wir können oft nicht glauben, wie daraus etwas Gutes entstehen könnte. Sicherlich sind nicht alle Dinge gut, aber Gottes Wort verspricht, dass „alles, was uns zustößt, sich zu unserem Wohl ausarbeitet, wenn wir Gott lieben und uns in seine Pläne einfügen.“ (Römer 8,28) www.freekidstories.org Art by S. Drummond. Story © Activated magazine.