Gustav Fritz gründete eine Schreinerei und ein Bestattungsunternehmen, wobei 1958 die Schreinerei ausgebaut wurde und spezielle Bestattungswagen eingeführt wurden. Die Firma hat über drei Generationen hinweg eine wichtige Rolle in der Bestattungsbranche gespielt, und Christel sowie Gustav Johann Fritz bestanden trotz ihres Alters die Prüfung zum fachgeprüften Bestatter im Handwerk. Ein bedeutendes Fahrzeug der Flotte war ein 250 S Mercedes mit Rappold-Aufbau, der als erster richtiger Überführungswagen diente.