Die Ruine Homburg befindet sich auf 650 m ü. M. über der engsten Stelle
des nach ihr benannten Homburgertals im Kanton Baselland / Schweiz
Von den SBB-Stationen Buckten und Läufelfingen sowie von
Bad Ramsach aus erreicht man sie zu Fuss in ca. 30 Minuten
Die jederzeit zugängliche Ruine besteht aus mehreren Gebäudeteilen; am
eindrucksvollsten ist der mächtige, dreigeschossige Wohnturm mit seinen
bis zu 3 Meter starken Mauern. Der Wohnturm, die Nebengebäude, die
Ringmauer und die Toranlagen lassen erahnen, wie imposant die Anlage
früher einmal war.
Der Wohnturm wurde renoviert und mit Geländer und Wasserablauf
versehen. So kann das Wasser nicht mehr in die Mauern einsinkern und
weitere Schäden verursachen.
Von der Aussichtsplattform des Wohnturms hat man einen grandiosen Blick
auf die umgebenden Jurahöhen. Vorne links sieht man Neuhaus mit seinem
Campingplatz und im Hintergrund der oberen Teil des Dorfes Buckten.
Rechts oberhalb der Bahnlinie befindet sich die Schlossmatt.
Von privater Seite wurden in den 1930er Jahren erstmals
Restaurierungsarbeiten vorgenommen. 1941 übernahm der Kanton Basel-
Landschaft die Homburg und sorgt seither für deren Unterhalt. 2008–2010
wurde die Anlage einer gründlichen baugeschichtlichen Untersuchung und
Restaurierung unterzogen.
Fotos: Heinz Rinker Infos: Wikipedia Januar 2015

Ruine Homburg 2.Version

  • 1.
    Die Ruine Homburgbefindet sich auf 650 m ü. M. über der engsten Stelle des nach ihr benannten Homburgertals im Kanton Baselland / Schweiz
  • 2.
    Von den SBB-StationenBuckten und Läufelfingen sowie von Bad Ramsach aus erreicht man sie zu Fuss in ca. 30 Minuten
  • 3.
    Die jederzeit zugänglicheRuine besteht aus mehreren Gebäudeteilen; am eindrucksvollsten ist der mächtige, dreigeschossige Wohnturm mit seinen bis zu 3 Meter starken Mauern. Der Wohnturm, die Nebengebäude, die Ringmauer und die Toranlagen lassen erahnen, wie imposant die Anlage früher einmal war.
  • 4.
    Der Wohnturm wurderenoviert und mit Geländer und Wasserablauf versehen. So kann das Wasser nicht mehr in die Mauern einsinkern und weitere Schäden verursachen.
  • 5.
    Von der Aussichtsplattformdes Wohnturms hat man einen grandiosen Blick auf die umgebenden Jurahöhen. Vorne links sieht man Neuhaus mit seinem Campingplatz und im Hintergrund der oberen Teil des Dorfes Buckten. Rechts oberhalb der Bahnlinie befindet sich die Schlossmatt.
  • 6.
    Von privater Seitewurden in den 1930er Jahren erstmals Restaurierungsarbeiten vorgenommen. 1941 übernahm der Kanton Basel- Landschaft die Homburg und sorgt seither für deren Unterhalt. 2008–2010 wurde die Anlage einer gründlichen baugeschichtlichen Untersuchung und Restaurierung unterzogen. Fotos: Heinz Rinker Infos: Wikipedia Januar 2015