Herr Kaiser war seit zwei Jahren in
Pension. Er genoss die Früchte seiner
Arbeit; er ging ins Theater, in
Ausstellungen und ins Kino.
Er machte jeden Tag lange Spaziergänge
mit seinem Hund Foufou.
Er wurde schnell müde.
Oft suchte er eine Möglichkeit um sitzend
auszuruhen.
Doch nicht immer gab es eine Bank.
Er hatte Schwindel. War es das Alter oder eine
beginnende Krankheit?
Deshalb war sein Gang unsicher,
auch ganz nüchtern schwankte er.
Er achtete nicht auf die Anzeichen des
drohenden Unheils.
Da schlug eines Tages das Schicksal zu
Kladderadatsch!!!!!!
Es begann ein langer Weg durch Arzt- und
Röntgenpraxen, Krankenhäuser,
Physiotherapeutische Praxen und REHAKliniken.
Wochen und Wochen und Wochen und
Wochen und Wochen und Wochen ...
Endlich war er wiederhergestellt.
Ein neues Leben konnte
beginnen.
 
Herr Kaiser hörte auf die guten Ratschläge
seiner behandelnden Ärzte,
Physiotherapeuten usw. usw.
 

Und deshalb.....
Neues Leben, neue Liebe, neues Glück
Er besorgte sich einen Freund, einen neuen
Freund
ICH LIEBE DICH

ICH
DICH

LIEBE
Herr Kaisers Lied an seinen 
Rollator:
Du bist mir eine große Hilfe!
In allen Lebenslagen hilfst du mir, du bist mein Butler,
deshalb liebe ich dich!
Seit ich dich habe, bin ich ein glücklicher
Mensch.
Du bist mein Engel.
Du begleitest mich auf allen meinen Wegen.

Du bist immer für mich da.
Mit dir bin ich stark.
Mit dir bleibe ich fest auf der Erde.
Ich schmücke dich, denn du begleitest mich ins
Café zum Tanztee
Seit ich dich habe, ist Foufou glücklich.
Mietzekatze auch
Alle meine Freunde lieben dich:
Dolly, Hasso und Spiderman auch
Du bist anspruchslos, du brauchst kein Benzin,
kein Gas, keine Elektrizität,
Du lebst und arbeitest für mich und doch
brauchst du kein Essen,
Du widersprichst nicht. Das ist angenehm.
Du brauchst kein Essen,
Du widersprichst nicht!
Ich liebe meinen Rollator
I love my walking frame
Quiero mi deambulator
J’aime mon déambulateur
Die Welt hat mich wieder!
So ging es auch der Verfasserin der Präsentation, die die
Empfehlung in den Alltag mitgenommen hat.
C Waltraud Becker

Mein Freund der Rollator

  • 1.
    Herr Kaiser warseit zwei Jahren in Pension. Er genoss die Früchte seiner Arbeit; er ging ins Theater, in Ausstellungen und ins Kino. Er machte jeden Tag lange Spaziergänge mit seinem Hund Foufou.
  • 2.
    Er wurde schnellmüde. Oft suchte er eine Möglichkeit um sitzend auszuruhen. Doch nicht immer gab es eine Bank.
  • 3.
    Er hatte Schwindel.War es das Alter oder eine beginnende Krankheit? Deshalb war sein Gang unsicher, auch ganz nüchtern schwankte er.
  • 4.
    Er achtete nichtauf die Anzeichen des drohenden Unheils. Da schlug eines Tages das Schicksal zu
  • 5.
  • 7.
    Es begann einlanger Weg durch Arzt- und Röntgenpraxen, Krankenhäuser, Physiotherapeutische Praxen und REHAKliniken.
  • 8.
    Wochen und Wochenund Wochen und Wochen und Wochen und Wochen ...
  • 9.
    Endlich war erwiederhergestellt. Ein neues Leben konnte beginnen.  
  • 10.
    Herr Kaiser hörteauf die guten Ratschläge seiner behandelnden Ärzte, Physiotherapeuten usw. usw.   Und deshalb.....
  • 11.
    Neues Leben, neueLiebe, neues Glück Er besorgte sich einen Freund, einen neuen Freund
  • 12.
  • 13.
  • 14.
    Du bist mireine große Hilfe! In allen Lebenslagen hilfst du mir, du bist mein Butler, deshalb liebe ich dich!
  • 15.
    Seit ich dichhabe, bin ich ein glücklicher Mensch.
  • 16.
    Du bist meinEngel. Du begleitest mich auf allen meinen Wegen. Du bist immer für mich da. Mit dir bin ich stark. Mit dir bleibe ich fest auf der Erde.
  • 17.
    Ich schmücke dich,denn du begleitest mich ins Café zum Tanztee
  • 18.
    Seit ich dichhabe, ist Foufou glücklich.
  • 19.
  • 20.
    Alle meine Freundelieben dich: Dolly, Hasso und Spiderman auch
  • 21.
    Du bist anspruchslos,du brauchst kein Benzin, kein Gas, keine Elektrizität, Du lebst und arbeitest für mich und doch brauchst du kein Essen, Du widersprichst nicht. Das ist angenehm.
  • 22.
    Du brauchst keinEssen, Du widersprichst nicht!
  • 23.
    Ich liebe meinenRollator I love my walking frame Quiero mi deambulator J’aime mon déambulateur
  • 24.
    Die Welt hatmich wieder!
  • 25.
    So ging esauch der Verfasserin der Präsentation, die die Empfehlung in den Alltag mitgenommen hat. C Waltraud Becker

Hinweis der Redaktion