Das Dokument beschreibt das Urteil des Internationalen Gerichtshofs für Tierrechte vom 22. Februar 2010 über die Massaker an Walen und Delfinen, insbesondere durch Japan, Norwegen, Island, Grönland und die Färöer-Inseln, trotz bestehender Moratorien. Der Gerichtshof erklärte die angeklagten Länder für schuldig, internationale Gesetze zu verletzen und die systematische Tötung von Walen und Delfinen zu unterstützen, und forderte umfassende Maßnahmen zum Schutz dieser Arten sowie zur Aufklärung über die Gesundheitsrisiken durch kontaminierte Walprodukte. Zudem wird auf die Bedrohungen durch Umweltverschmutzung, Überfischung und Klimawandel hingewiesen.