PR-Konzept
“Deutschland Drink”

                    von
        Georg Ziegler, Daniel Brügge



              Im Rahmen des Seminars
“Unternehmerische Medienkompetenz” von Gunda Opitz
                SS 2006, TU München
Einführung                Zielbestimmung            Zielgruppen   Maßnahmen   Zusammenfassung




       Gliederung

       1.          Einführung
       2.          Überlegungen und Zielbestimmung
       3.          Zielgruppen für die Hauptziele identifizieren
       4.          Maßnahmen zur Erreichung der Ziele
       5.          Zusammenfassung und Ausblick




PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge.                                         22. Juni 2006
Einführung                Zielbestimmung            Zielgruppen   Maßnahmen   Zusammenfassung




       Ausgangslage
        Produkt: Cocktail in deutschen Landesfarben
        Produkt eines jungen Start-ups
        Noch relativ unbekannt am Markt



       Aufgabenstellung
        PR-Konzept entwickeln.
        Ziele und Zielgruppen herausarbeiten.
        Maßnahmen und Instrumente zur Erreichung der Ziele darstellen.




PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge.                                         22. Juni 2006
Einführung                Zielbestimmung            Zielgruppen   Maßnahmen   Zusammenfassung




       Überlegungen
        Wir wollen keine Einschränkung auf Sport/Politik/Wirtschaft
        Gewollte Positionierung: “Spassgetränk”
        Produkt ist noch relativ unbekannt. Das muss geändert werden.
        Etablierung im Getränkehandel und in der Gastronomie.
         Direktverkauf (z.B. über Webseite) nebensächlich.
        Produkt ist kein übliches “Misch-Getränk”. Das birgt einige
         Probleme.
        Konzept lokal testen und ggf. ausweiten.

       Unsere Hauptziele
        Ziel (1): Bekanntheit aufbauen bzw. steigern.
        Ziel (2): Verkauf und Vertrieb des Produkts.


PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge.                                         22. Juni 2006
Einführung                Zielbestimmung            Zielgruppen   Maßnahmen         Zusammenfassung




       Unsere Zielgruppen
             Einzel- und Großhandel
             Gastronomien
             Konsument
                    Vereine/Clubs (Sport, Karneval, ...)
                    Junges Publikum
                    Die “Spassgesellschaft”



                                                                              Abb.: Konzept-Schwerpunkte
       Gründe für Schwerpunkte
        Auf wichtige Gruppen besonders eingehen (Multiplikatoreffekte,
         Meinungsmacher)
        Budget erlaubt keine aufwändigen Werbekampagnen
        Zwischen den Gruppen bestehen Abhängigkeiten

PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge.                                               22. Juni 2006
Einführung                Zielbestimmung               Zielgruppen         Maßnahmen         Zusammenfassung




       Zur Erinnerung: Unsere Ziele
                  Ziel (1): Bekanntheitsgrad aufbauen bzw. steigern
                  Ziel (2): Verkauf und Vertrieb des Produkts

       Maßnahmen in den Zielgruppen
                 Einzel-/Großhandel                                 Gastronomie                       Konsument
        Pressemitteilung Fachzeitschrift                    Pressemitteilungen in           Flyer/Poster/Karten
        Imagebroschüren                                    Fachmagazinen                     Lobbying bei Vereinen
        Lobbying beim Großhandel                            Messearbeit                     Gewinnspiele
        Persönlicher Kontakt                                Persönlicher Kontakt vor Ort    Veranstaltungskom.
        Internationale Pressemitteilung                     Spezielle Angebote (z.B. “2    (Getränkestände,
        Messearbeit                                                                         Getränkerucksäcke, ...)
                                                            Sets zum Preis von einem”)
                                                                                              Werbung in Szene-
        Probierstände in Großmärkten                       oder auch kostenlose
                                                                                             Magazinen
       (z.B. METRO)                                         Testphase.
        hier lokale und überregionale PR                                                     Probieraktionen in
                                                             lokales und nationales         Kooperation mit Gastronomie
        Einzelhandel direkt anfahren und                   Vorgehen                         (z.B. als Apperitiv)
       Angebote unterbreiten
                                                                                              hier: lokales Vorgehen


PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge.                                                          22. Juni 2006
Einführung                Zielbestimmung            Zielgruppen   Maßnahmen   Zusammenfassung




       Zusammenfassung und Ausblick
             Konzept konzentriert sich auf lokalen Raum (haupsächlich aus Budget-
              Gründen)
             Ausgenommen Großhandel-PR. Hier nationale und internationale
              Ausrichtung
             Konzept kann bei Erfolg leicht in andere Städte bzw. Länder
              ausgeweitet werden.
             Konzept macht sich nicht am “Deutschland-Cocktail” fest, sondern kann
              auch flexibel auf den “National-Cocktail” erweitert werden.




PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge.                                         22. Juni 2006
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

PR-Konzept "Deutschland Drink"

  • 1.
    PR-Konzept “Deutschland Drink” von Georg Ziegler, Daniel Brügge Im Rahmen des Seminars “Unternehmerische Medienkompetenz” von Gunda Opitz SS 2006, TU München
  • 2.
    Einführung Zielbestimmung Zielgruppen Maßnahmen Zusammenfassung Gliederung 1. Einführung 2. Überlegungen und Zielbestimmung 3. Zielgruppen für die Hauptziele identifizieren 4. Maßnahmen zur Erreichung der Ziele 5. Zusammenfassung und Ausblick PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge. 22. Juni 2006
  • 3.
    Einführung Zielbestimmung Zielgruppen Maßnahmen Zusammenfassung Ausgangslage  Produkt: Cocktail in deutschen Landesfarben  Produkt eines jungen Start-ups  Noch relativ unbekannt am Markt Aufgabenstellung  PR-Konzept entwickeln.  Ziele und Zielgruppen herausarbeiten.  Maßnahmen und Instrumente zur Erreichung der Ziele darstellen. PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge. 22. Juni 2006
  • 4.
    Einführung Zielbestimmung Zielgruppen Maßnahmen Zusammenfassung Überlegungen  Wir wollen keine Einschränkung auf Sport/Politik/Wirtschaft  Gewollte Positionierung: “Spassgetränk”  Produkt ist noch relativ unbekannt. Das muss geändert werden.  Etablierung im Getränkehandel und in der Gastronomie. Direktverkauf (z.B. über Webseite) nebensächlich.  Produkt ist kein übliches “Misch-Getränk”. Das birgt einige Probleme.  Konzept lokal testen und ggf. ausweiten. Unsere Hauptziele  Ziel (1): Bekanntheit aufbauen bzw. steigern.  Ziel (2): Verkauf und Vertrieb des Produkts. PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge. 22. Juni 2006
  • 5.
    Einführung Zielbestimmung Zielgruppen Maßnahmen Zusammenfassung Unsere Zielgruppen  Einzel- und Großhandel  Gastronomien  Konsument  Vereine/Clubs (Sport, Karneval, ...)  Junges Publikum  Die “Spassgesellschaft” Abb.: Konzept-Schwerpunkte Gründe für Schwerpunkte  Auf wichtige Gruppen besonders eingehen (Multiplikatoreffekte, Meinungsmacher)  Budget erlaubt keine aufwändigen Werbekampagnen  Zwischen den Gruppen bestehen Abhängigkeiten PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge. 22. Juni 2006
  • 6.
    Einführung Zielbestimmung Zielgruppen Maßnahmen Zusammenfassung Zur Erinnerung: Unsere Ziele  Ziel (1): Bekanntheitsgrad aufbauen bzw. steigern  Ziel (2): Verkauf und Vertrieb des Produkts Maßnahmen in den Zielgruppen Einzel-/Großhandel Gastronomie Konsument  Pressemitteilung Fachzeitschrift  Pressemitteilungen in  Flyer/Poster/Karten  Imagebroschüren Fachmagazinen  Lobbying bei Vereinen  Lobbying beim Großhandel  Messearbeit  Gewinnspiele  Persönlicher Kontakt  Persönlicher Kontakt vor Ort  Veranstaltungskom.  Internationale Pressemitteilung  Spezielle Angebote (z.B. “2 (Getränkestände,  Messearbeit Getränkerucksäcke, ...) Sets zum Preis von einem”)  Werbung in Szene-  Probierstände in Großmärkten oder auch kostenlose Magazinen (z.B. METRO) Testphase.  hier lokale und überregionale PR  Probieraktionen in  lokales und nationales Kooperation mit Gastronomie  Einzelhandel direkt anfahren und Vorgehen (z.B. als Apperitiv) Angebote unterbreiten  hier: lokales Vorgehen PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge. 22. Juni 2006
  • 7.
    Einführung Zielbestimmung Zielgruppen Maßnahmen Zusammenfassung Zusammenfassung und Ausblick  Konzept konzentriert sich auf lokalen Raum (haupsächlich aus Budget- Gründen)  Ausgenommen Großhandel-PR. Hier nationale und internationale Ausrichtung  Konzept kann bei Erfolg leicht in andere Städte bzw. Länder ausgeweitet werden.  Konzept macht sich nicht am “Deutschland-Cocktail” fest, sondern kann auch flexibel auf den “National-Cocktail” erweitert werden. PR-Konzept “Deutschland Drink”. Georg Ziegler, Daniel Brügge. 22. Juni 2006
  • 8.
    Vielen Dank fürdie Aufmerksamkeit. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Hinweis der Redaktion

  • #7 * Bei Gastronomie “nationales Vorgehen” auch durch Pressemitteilungen erreichen