Das Dokument beschreibt die künstlerische Auseinandersetzung mit der rumänischen Sängerin Maria Tănase, bekannt als die 'Edith Piaf des Ostens', die trotz politischer Umwälzungen eine bedeutende Figur der rumänischen Volksmusik blieb. Die Veranstaltung, die von Irina Ungureanu und anderen Künstlern inszeniert wird, sucht auf musikalisch-surreale Weise nach den Verbindungen zwischen Kunst, Macht, Identität und dem Begriff 'Heimat'. Aufführungen finden zwischen Oktober 2018 und März 2019 in verschiedenen Theatern in der Schweiz statt.