Bulgarien – neues EU-Mitglied   Projekt  der Schulen Heinrich-Mann-Gymnasium staatliches  Gymnasium „Zur Himmelspforte“ Erfurt   und    Fremdsprachengymnasium  „Exarch Josif I“ Lovech  17.-26. September 2008
Unser Team Frau Petkova Frau Dommes
Bulgarien – neues EU-Mitglied Bulgariens Weg in die EU Projekte der Gemeinde  Lovech Auswertung der Umfrage Interviews
Gliederung 1. Bulgariens Weg in die EU  bearbeitet von Johanna Birkefeld   Viktoria Partalozova Maximilian Wiese    Viktoria Bjalkowa Franziska Näther   Joanna Todorova
2. Die 8 Förderprojekte in Lovech bearbeitet von Nina Simon    Irina Markova Susanne Seidel  Julia Pencheva Carolin Perrey  Biljana Dobreva
3. Umfragen und Interviews bearbeitet von Lisa Günzler    Shorshetta Ilieva Stefanie Voß   Petya Hristova Stephanie Davis  Milena Petrova
Bulgariens Weg in die EU
1990 - 1995 s chwere  Wirtschaftsk risen Forcierung eines  NATO-Beitritt s   –  Sprungbrett  für den EU-Beitritt
1995 - 2005 14.12. 1995  – Stellung eines  Beitrittsantrag s Am 25. April 2005 wurde der Beitrittsvertrag zwischen Bulgarien bzw. Rumänien und der EU unterschrieben
 
2005 - 2007 massive  Aufbauhilfen
Bescherung von  über 6 Milliarden Euro an Struktur- und  Rekonstruktion shilfen
Seit 2007 Am 1. Januar 2007 wurde die Republik Bulgarien Mitglied der Europäischen Union
Für den Zeitraum 2007-2009  -  rund 4,5 Milliarden EU-Mittel vorgesehen  Im  Europäischen  Rat verfügt Bulgarien über 10 von 345 Stimmen
Projekte  der Gemeinde Lovech   Förderung aus EU-Mitteln
8 Projekte in der Gemeinde Lovech Ausbau des Straßennetzes Sanierung der Internate des Fremdsprachengymnasiums Erneuerung des Dorfes Staro Stefanovo Aufbau einer Handwerksstraße auf der „Überdachten Brücke‘‘  Erhaltung, Renovierung und  Modernisierung von 200 denkmalgeschützten Häusern Restaurierung des alten Türkischen Bades Errichtung einer Infrastruktur für Abenteuersport in den Höhlenregionen Umbau und Modernisierung des Marktes  Dauer: 2007-2013 Fördermittel: 12.5 Mio. Leva
Mädchen- und Jungeninternat
Sanierung der Internate des Fremdsprachengymnasiums Dauer: 19 Monate 2 Millionen Leva (1 Mio.Euro) Fördergelder wesentliche Verbesserung der sanitären Anlagen(Duschen, Toiletten, Waschbecken, etc.)
Restaurierung des Türkischen Bades
Die überdachte Brücke
Erneuerung alter Häuser   im Dorf Staro Stefanovo
Kalksteinhöhle
Ausbau des Straßennetzes
Auswertung der Umfrage  24. 09. 2008 Alter 12 – 20 Jahre 80 befragte Schüler  (61 weiblich 19 männlich) Es konnten nur Schüler des Gymnasiums in der Umfrage erfasst werden.
3.   a)  Wann wurde die EU gegründet? b) Wie viele Länder sind bis heute Mitglieder der EU? c) Welche Farben hat die EU-Flagge? d) Wie viele Sterne sind auf der EU-Flagge abgebildet   (richtige Antworten)
4. Waren Sie für den Beitritt Bulgariens in die EU? JA  NEIN  ,weil....
5.  Was für Veränderungen erwarten sie von der EU? (Mehrfachnennungen möglich) a) mehr Arbeitsplätze  b) bessere Lebensqualität c) bessere Ausbildungsplätze d) höheren Lohn e) bessere Wohnbedingungen
6.Hat sich seit dem Beitritt Bulgariens in die EU für Sie schon etwas verändert? JA  NEIN
7. Ist es für Sie ein Vorteil, dass Bulgarien in der EU ist? JA  NEIN
8. Würden Sie sich über die Einführung des Euros freuen? JA  NEIN
INTERVIEWS Fühlen Sie sich gut über die EU informiert? Waren Sie für den Beitritt Bulgariens in die EU ? Was für Veränderungen erwarten Sie noch? Was hat sich für Sie persönlich verändert? Hat Bulgarien eine Zukunft in der EU?
“ Bulgarien gehört geschichtlich schon immer zu Europa und damit ist ein Beitritt Bulgariens richtig !” Radoslav Hitov Direktor des Fremdsprachengymnasiums “Exarch Jossif I.”  Lovech
Frau Spasova ehemaliger Stellvertreter des Direktors des FSGs heute Pension ärin “ Das Reisen für alle Bürger wird leichter und wir brauchen kein Visum für die Länder Europas. ”
Naiden Ivanov Mitarbeiter   in der Direktion „Projekte und Programme der EU ”   “ Bulgarien war noch nicht bereit für den Eintritt und positive persönliche Veränderungen sind nach fast zwei Jahren kaum zu spüren. ”
Fortsetzung folgt ...

Lovech Erfurt

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    Bulgarien – neuesEU-Mitglied Projekt der Schulen Heinrich-Mann-Gymnasium staatliches Gymnasium „Zur Himmelspforte“ Erfurt und Fremdsprachengymnasium „Exarch Josif I“ Lovech 17.-26. September 2008
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    Unser Team FrauPetkova Frau Dommes
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    Bulgarien – neuesEU-Mitglied Bulgariens Weg in die EU Projekte der Gemeinde Lovech Auswertung der Umfrage Interviews
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    Gliederung 1. BulgariensWeg in die EU bearbeitet von Johanna Birkefeld Viktoria Partalozova Maximilian Wiese Viktoria Bjalkowa Franziska Näther Joanna Todorova
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    2. Die 8Förderprojekte in Lovech bearbeitet von Nina Simon Irina Markova Susanne Seidel Julia Pencheva Carolin Perrey Biljana Dobreva
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    3. Umfragen undInterviews bearbeitet von Lisa Günzler Shorshetta Ilieva Stefanie Voß Petya Hristova Stephanie Davis Milena Petrova
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    1990 - 1995s chwere Wirtschaftsk risen Forcierung eines NATO-Beitritt s – Sprungbrett für den EU-Beitritt
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    1995 - 200514.12. 1995 – Stellung eines Beitrittsantrag s Am 25. April 2005 wurde der Beitrittsvertrag zwischen Bulgarien bzw. Rumänien und der EU unterschrieben
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    2005 - 2007massive Aufbauhilfen
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    Bescherung von über 6 Milliarden Euro an Struktur- und Rekonstruktion shilfen
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    Seit 2007 Am1. Januar 2007 wurde die Republik Bulgarien Mitglied der Europäischen Union
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    Für den Zeitraum2007-2009 - rund 4,5 Milliarden EU-Mittel vorgesehen Im Europäischen Rat verfügt Bulgarien über 10 von 345 Stimmen
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    Projekte derGemeinde Lovech Förderung aus EU-Mitteln
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    8 Projekte inder Gemeinde Lovech Ausbau des Straßennetzes Sanierung der Internate des Fremdsprachengymnasiums Erneuerung des Dorfes Staro Stefanovo Aufbau einer Handwerksstraße auf der „Überdachten Brücke‘‘ Erhaltung, Renovierung und Modernisierung von 200 denkmalgeschützten Häusern Restaurierung des alten Türkischen Bades Errichtung einer Infrastruktur für Abenteuersport in den Höhlenregionen Umbau und Modernisierung des Marktes Dauer: 2007-2013 Fördermittel: 12.5 Mio. Leva
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    Sanierung der Internatedes Fremdsprachengymnasiums Dauer: 19 Monate 2 Millionen Leva (1 Mio.Euro) Fördergelder wesentliche Verbesserung der sanitären Anlagen(Duschen, Toiletten, Waschbecken, etc.)
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    Erneuerung alter Häuser im Dorf Staro Stefanovo
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    Auswertung der Umfrage 24. 09. 2008 Alter 12 – 20 Jahre 80 befragte Schüler (61 weiblich 19 männlich) Es konnten nur Schüler des Gymnasiums in der Umfrage erfasst werden.
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    3. a) Wann wurde die EU gegründet? b) Wie viele Länder sind bis heute Mitglieder der EU? c) Welche Farben hat die EU-Flagge? d) Wie viele Sterne sind auf der EU-Flagge abgebildet (richtige Antworten)
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    4. Waren Siefür den Beitritt Bulgariens in die EU? JA NEIN ,weil....
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    5. Wasfür Veränderungen erwarten sie von der EU? (Mehrfachnennungen möglich) a) mehr Arbeitsplätze b) bessere Lebensqualität c) bessere Ausbildungsplätze d) höheren Lohn e) bessere Wohnbedingungen
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    6.Hat sich seitdem Beitritt Bulgariens in die EU für Sie schon etwas verändert? JA NEIN
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    7. Ist esfür Sie ein Vorteil, dass Bulgarien in der EU ist? JA NEIN
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    8. Würden Siesich über die Einführung des Euros freuen? JA NEIN
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    INTERVIEWS Fühlen Siesich gut über die EU informiert? Waren Sie für den Beitritt Bulgariens in die EU ? Was für Veränderungen erwarten Sie noch? Was hat sich für Sie persönlich verändert? Hat Bulgarien eine Zukunft in der EU?
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    “ Bulgarien gehörtgeschichtlich schon immer zu Europa und damit ist ein Beitritt Bulgariens richtig !” Radoslav Hitov Direktor des Fremdsprachengymnasiums “Exarch Jossif I.” Lovech
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    Frau Spasova ehemaligerStellvertreter des Direktors des FSGs heute Pension ärin “ Das Reisen für alle Bürger wird leichter und wir brauchen kein Visum für die Länder Europas. ”
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    Naiden Ivanov Mitarbeiter in der Direktion „Projekte und Programme der EU ” “ Bulgarien war noch nicht bereit für den Eintritt und positive persönliche Veränderungen sind nach fast zwei Jahren kaum zu spüren. ”
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