Die lfm-Studie untersucht den Einfluss von Twitter auf den Journalismus und zeigt, dass Twitter zwar nicht revolutionär wirkt, aber bestehende Prozesse reformiert. Die Befragung von Redaktionsleitern zeigt, dass die Nutzung von Twitter im journalistischen Alltag weit verbreitet ist, jedoch unterschiedliche Bewertungen hinsichtlich dessen Wichtigkeit und Einfluss gibt. Während viele Redaktionen Twitter für interaktive Zwecke und Echtzeitberichterstattung nutzen, wird die Relevanz für tiefere journalistische Recherche als begrenzt eingeschätzt.