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Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013
Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 1
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen mit der Einführung einer
kontrollierten Terminologie im Anlagenbau
 Eingabestation
 Umladestation
 Behälterentladestation (TUD)
 Großbriefsortierer
 Großbriefsortiermaschine
 Großbriefsortieranlage (OMS)
Überblick
Gliederung des Vortrags:
• Die Ausgangssituation bei Siemens IC MOL LAS
• Die Einführung des Terminologie-Managements
• Die Einführung des Terminologie-Tools
• Erfahrungen in der Praxis
• Ausblick
Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013
Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 2
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Ausgangssituation bei Siemens
Zu Beginn des Projekts lagen folgende Randbedingungen vor:
• Siemens IC MOL LAS liefert komplexe Maschinen und
Anlagen mit einer entsprechenden Kundendokumentation
(Technische Beschreibung, Wartung, Instandsetzung,
Wartungspläne, usw.)
• „Benennungspannen“ häuften sich, führten zu Mehrkosten
und zu Kritik seitens der Kunden.
• Bislang gab es nur eine Liste erlaubter Begriffe im Intranet.
• Die Geschäftsleitung gab grünes Licht für ein Terminologie-
Projekt (Analyse, Einführung, Betrieb) im Rahmen einer MBA-
Thesis.
Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013
Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 3
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Ausgangssituation bei Siemens
Siemens-Ergebnisse der tekom-Fragebogen-Studie:
• 215 Mitarbeiter von Siemens IC MOL LAS nahmen an der
Befragung zur aktuellen Terminologie-Praxis im eigenen
Unternehmen und zur Einschätzung der Vorteile eines
einheitlichen Terminologie-Managements teil.
• Die Ergebnisse verdeutlichen einen Handlungsbedarf und
eine positive Erwartung an ein einzuführendes Terminologie-
Management sowie eine Bereitschaft, die firmeneigene
Terminologie auch tatsächlich zu nutzen.
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 4
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Ausgangssituation bei Siemens
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 5
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Einführung des Terminologie-
Managements
Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit:
• Unter der Annahme, dass die Mitarbeiter im Schnitt fünf bis
sechs Minuten dafür benötigen, die korrekte Benennung für
ein Objekt zu erfragen, konnte berechnet werden, unter
welchen Randbedingungen sich ein Terminologie-
Management rechnet.
• Voraussetzungen dafür sind eine schlanke Verwaltung (hier
ein Decision Board, dass Begriffe über ein Web-Forum klärt)
und ein Terminologie-Tool mit vernünftigen Kosten-Nutzen-
Verhältnis.
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 6
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Einführung des Terminologie-
Managements
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 7
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Einführung des Terminologie-
Managements
Terminologie Verwaltung (Rollen-Konzept):
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 8
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 9
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Einführung des Terminologietools:
Vorbereitung
 Power-User ermitteln optimale Einstellungen
(Zeichengröße, Basisterminologie,
Grundsprache etc.)
Installation
 Roll-Out über firmeninternen Standardprozess
 Jeder Benutzer startet mit denselben
Einstellungen
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Blatt Nr. 10
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Die Einführung des Terminologietools:
Aufbau einer Basisterminologie aus mehreren
Dokumenten mit geprüftem Wortschatz
 Text der Dokumente per Makro zusammenfassen
 TermExtract aus diesem validen Text
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Blatt Nr. 11
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Arbeiten mit dem Terminologietool:
 Funktionsleiste, verschiebbar
 Autorenunterstützung in jeder
Windows-Applikation:
 Die erlaubte Benennung erscheint
vervollständigt an der Cursorposition,
auch in Fremdsprachen (bis zu 2
Mastersprachen werden mit durchsucht)
 Kopieren
 Selektieren
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 12
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Arbeiten mit dem Terminologietool:
Separate Terminologien für
unterschiedlichen Kontext
-> schnelle Hilfe beim Schreiben
durch Vermeiden von
Fallunterscheidungen
Zweite Terminologie
z. B. für Kundenwortschatz
Negativliste „sticht”
-> transparente Anwendung
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Blatt Nr. 13
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Arbeiten mit dem Terminologietool:
 Vorhandenen Text prüfen: WordCheck
 Word-Dokumente
 Offene
Applikationen
wie Mails,
Webformulare etc.
 Vorschläge
beinhalten
verbotene
Benennungen und
Übersetzungen
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Blatt Nr. 14
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Arbeiten mit dem Terminologietool:
Vorhandenen Text prüfen
 TermExtract
Heuristische Prüfung
auf ähnliche Schreibweisen
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Blatt Nr. 15
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Arbeiten mit dem Terminologietool:
 Kontrollierte Sprache
-> Regeln als Merker hinterlegt
-> Widerspruchsfreie Einträge
-> Motivation durch Beispieltext
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 16
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Arbeiten mit dem Terminologietool:
 alle Benutzer können Vorschläge einreichen
 Erlaubte und
verbotene
Benennungen
 Zusatzfelder (+)
 Beschreibungen,
Links etc.
 Weitere Verarbeitung
durch
Verantwortliche
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 17
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Die Nutzer müssen wissen, dass es ein Terminologie-
Management und ein Terminologie-Tool gibt:
• Vorstellung des Themas in den Jours Fixes der einzelnen
Abteilungen
• Informationen im Intranet
Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013
Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 18
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Die Nutzer müssen wissen, wie das Terminologie-Tool genutzt
wird:
• Präsentationen
• Informationen im Intranet
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Blatt Nr. 19
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Die Nutzer müssen wissen, wie das Terminologie-Tool genutzt
wird:
• Präsentationen
• Informationen im Intranet
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Blatt Nr. 20
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Die Nutzer müssen überzeugt werden:
• Argumente dafür, dass die Nutzung der kontrollierten
Terminologie nicht nur der Firma dient, sondern auch der
eigenen Effizienz.
• Alternative, frühere Lösungen müssen konsequent
ausgeschaltet werden.
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 21
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Monitoring der Nutzungshäufigkeit:
• Es finden sich Hinweise, dass die Nutzung des Terminologie-
Tools durch die Kollegen mit der Zeit abgenommen hat.
• Die Anzahl der vorgeschlagenen Begriffe nimmt ebenfalls ab.
Das Tool sollte um einen Zugriffszähler erweitert werden.
Eine Strategie zur nachhaltigen Nutzung der Terminologie
sollte implementiert werden.
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Blatt Nr. 22
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Weitere Integration in die eigene Tool-Landschaft:
• Das Tool sollte auch mittel- und langfristigere Visionen
unterstützen können:
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Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 23
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Erfahrungen in der Praxis
Weitere Entwicklung des Terminologie-Tools:
• Anonyme Nutzungsstatistik
• Weitere Datenfelder für bestimmte Selektionsvorgänge
• Handhabung von längeren Zeichenketten für Tests auf die
Einhaltung von Regeln zur kontrollierten Sprache
• Integration eines kommerziellen Wörterbuchs
 2013
 2013
 2012
In Prüfung
Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013
Dr. Rainer Pflaum, SysKon
Blatt Nr. 24
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Zusammenfassung
Unsere wichtigsten Erfahrungen:
• Die Einführung eines Terminologie-Managements ist ein
anspruchsvolles und längerfristiges Projekt
• Es reicht nicht aus, Tools und Prozesse zur Verfügung zu
stellen, die Terminologienutzung braucht regelmäßige
Impulse
• Das Tool sollte sich mit der Tool-Umgebung weiterentwickeln
können.
Kontrollierte Terminologiemanagement im Anlagenbau
Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
Blatt Nr. 25
Dr. Rainer Pflaum, SysKon
TippyTerm® Details:
 Um solche Ergebnisse zu vermeiden,
kann TippyTerm auch
Übersetzungen unterstützen:
Unicode-basiert
 30-Nutzungs-Tage-Demo
mit vollem Funktionsumfang,
Multiuser: http://TippyTerm.de

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Kontrollierte Terminologie im Anlagenbau

  • 1. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 1 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen mit der Einführung einer kontrollierten Terminologie im Anlagenbau  Eingabestation  Umladestation  Behälterentladestation (TUD)  Großbriefsortierer  Großbriefsortiermaschine  Großbriefsortieranlage (OMS)
  • 2. Überblick Gliederung des Vortrags: • Die Ausgangssituation bei Siemens IC MOL LAS • Die Einführung des Terminologie-Managements • Die Einführung des Terminologie-Tools • Erfahrungen in der Praxis • Ausblick Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 2 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 3. Die Ausgangssituation bei Siemens Zu Beginn des Projekts lagen folgende Randbedingungen vor: • Siemens IC MOL LAS liefert komplexe Maschinen und Anlagen mit einer entsprechenden Kundendokumentation (Technische Beschreibung, Wartung, Instandsetzung, Wartungspläne, usw.) • „Benennungspannen“ häuften sich, führten zu Mehrkosten und zu Kritik seitens der Kunden. • Bislang gab es nur eine Liste erlaubter Begriffe im Intranet. • Die Geschäftsleitung gab grünes Licht für ein Terminologie- Projekt (Analyse, Einführung, Betrieb) im Rahmen einer MBA- Thesis. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 3 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 4. Die Ausgangssituation bei Siemens Siemens-Ergebnisse der tekom-Fragebogen-Studie: • 215 Mitarbeiter von Siemens IC MOL LAS nahmen an der Befragung zur aktuellen Terminologie-Praxis im eigenen Unternehmen und zur Einschätzung der Vorteile eines einheitlichen Terminologie-Managements teil. • Die Ergebnisse verdeutlichen einen Handlungsbedarf und eine positive Erwartung an ein einzuführendes Terminologie- Management sowie eine Bereitschaft, die firmeneigene Terminologie auch tatsächlich zu nutzen. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 4 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 5. Die Ausgangssituation bei Siemens Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 5 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 6. Die Einführung des Terminologie- Managements Betrachtungen zur Wirtschaftlichkeit: • Unter der Annahme, dass die Mitarbeiter im Schnitt fünf bis sechs Minuten dafür benötigen, die korrekte Benennung für ein Objekt zu erfragen, konnte berechnet werden, unter welchen Randbedingungen sich ein Terminologie- Management rechnet. • Voraussetzungen dafür sind eine schlanke Verwaltung (hier ein Decision Board, dass Begriffe über ein Web-Forum klärt) und ein Terminologie-Tool mit vernünftigen Kosten-Nutzen- Verhältnis. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 6 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 7. Die Einführung des Terminologie- Managements Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 7 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 8. Die Einführung des Terminologie- Managements Terminologie Verwaltung (Rollen-Konzept): Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 8 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz
  • 9. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 9 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Die Einführung des Terminologietools: Vorbereitung  Power-User ermitteln optimale Einstellungen (Zeichengröße, Basisterminologie, Grundsprache etc.) Installation  Roll-Out über firmeninternen Standardprozess  Jeder Benutzer startet mit denselben Einstellungen
  • 10. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 10 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Die Einführung des Terminologietools: Aufbau einer Basisterminologie aus mehreren Dokumenten mit geprüftem Wortschatz  Text der Dokumente per Makro zusammenfassen  TermExtract aus diesem validen Text
  • 11. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 11 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Arbeiten mit dem Terminologietool:  Funktionsleiste, verschiebbar  Autorenunterstützung in jeder Windows-Applikation:  Die erlaubte Benennung erscheint vervollständigt an der Cursorposition, auch in Fremdsprachen (bis zu 2 Mastersprachen werden mit durchsucht)  Kopieren  Selektieren
  • 12. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 12 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Arbeiten mit dem Terminologietool: Separate Terminologien für unterschiedlichen Kontext -> schnelle Hilfe beim Schreiben durch Vermeiden von Fallunterscheidungen Zweite Terminologie z. B. für Kundenwortschatz Negativliste „sticht” -> transparente Anwendung
  • 13. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 13 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Arbeiten mit dem Terminologietool:  Vorhandenen Text prüfen: WordCheck  Word-Dokumente  Offene Applikationen wie Mails, Webformulare etc.  Vorschläge beinhalten verbotene Benennungen und Übersetzungen
  • 14. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 14 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Arbeiten mit dem Terminologietool: Vorhandenen Text prüfen  TermExtract Heuristische Prüfung auf ähnliche Schreibweisen
  • 15. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 15 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Arbeiten mit dem Terminologietool:  Kontrollierte Sprache -> Regeln als Merker hinterlegt -> Widerspruchsfreie Einträge -> Motivation durch Beispieltext
  • 16. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 16 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Arbeiten mit dem Terminologietool:  alle Benutzer können Vorschläge einreichen  Erlaubte und verbotene Benennungen  Zusatzfelder (+)  Beschreibungen, Links etc.  Weitere Verarbeitung durch Verantwortliche
  • 17. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 17 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Die Nutzer müssen wissen, dass es ein Terminologie- Management und ein Terminologie-Tool gibt: • Vorstellung des Themas in den Jours Fixes der einzelnen Abteilungen • Informationen im Intranet
  • 18. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 18 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Die Nutzer müssen wissen, wie das Terminologie-Tool genutzt wird: • Präsentationen • Informationen im Intranet
  • 19. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 19 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Die Nutzer müssen wissen, wie das Terminologie-Tool genutzt wird: • Präsentationen • Informationen im Intranet
  • 20. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 20 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Die Nutzer müssen überzeugt werden: • Argumente dafür, dass die Nutzung der kontrollierten Terminologie nicht nur der Firma dient, sondern auch der eigenen Effizienz. • Alternative, frühere Lösungen müssen konsequent ausgeschaltet werden.
  • 21. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 21 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Monitoring der Nutzungshäufigkeit: • Es finden sich Hinweise, dass die Nutzung des Terminologie- Tools durch die Kollegen mit der Zeit abgenommen hat. • Die Anzahl der vorgeschlagenen Begriffe nimmt ebenfalls ab. Das Tool sollte um einen Zugriffszähler erweitert werden. Eine Strategie zur nachhaltigen Nutzung der Terminologie sollte implementiert werden.
  • 22. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 22 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Weitere Integration in die eigene Tool-Landschaft: • Das Tool sollte auch mittel- und langfristigere Visionen unterstützen können:
  • 23. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 23 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Erfahrungen in der Praxis Weitere Entwicklung des Terminologie-Tools: • Anonyme Nutzungsstatistik • Weitere Datenfelder für bestimmte Selektionsvorgänge • Handhabung von längeren Zeichenketten für Tests auf die Einhaltung von Regeln zur kontrollierten Sprache • Integration eines kommerziellen Wörterbuchs  2013  2013  2012 In Prüfung
  • 24. Tekom Frühjahrstagung, Münster, 12.04.2013 Dr. Rainer Pflaum, SysKon Blatt Nr. 24 Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Zusammenfassung Unsere wichtigsten Erfahrungen: • Die Einführung eines Terminologie-Managements ist ein anspruchsvolles und längerfristiges Projekt • Es reicht nicht aus, Tools und Prozesse zur Verfügung zu stellen, die Terminologienutzung braucht regelmäßige Impulse • Das Tool sollte sich mit der Tool-Umgebung weiterentwickeln können.
  • 25. Kontrollierte Terminologiemanagement im Anlagenbau Dr. Martin Böcker, Siemens AG , Konstanz Blatt Nr. 25 Dr. Rainer Pflaum, SysKon TippyTerm® Details:  Um solche Ergebnisse zu vermeiden, kann TippyTerm auch Übersetzungen unterstützen: Unicode-basiert  30-Nutzungs-Tage-Demo mit vollem Funktionsumfang, Multiuser: http://TippyTerm.de