Im Interview beschreibt Peter Mahnke seine Begeisterung für die Aufführung von Goethes Faust I durch Peter Vogt, deren präzise Sprache und Spielfreude ihn emotional berührt haben. Mahnke hebt hervor, wie bedeutend das erste Wort des Stücks für den Gesamtablauf ist und dass Vogts schauspielerische Leistung ihn zu Tränen gerührt hat. Er lobt Vogts Mut und Selbstbewusstsein sowie die außerordentliche Hingabe, die erforderlich ist, um ein solches Werk mit tiefem Verständnis zu interpretieren.