Das Dokument behandelt die Entstehung und Anwendung des Intersektionalitätsansatzes, insbesondere durch Kimberlé Crenshaw sowie die Analyse von sozialen Ungleichheiten im Bildungsbereich. Es werden Hypothesen zur Verbindung von Geschlecht, sozialer Herkunft und Migrationsstatus in Bezug auf Bildungsergebnisse bei Jugendlichen erörtert, unterstützt durch empirische Daten und Analysen. Die Ergebnisse zeigen, dass intersektionale Faktoren signifikante Auswirkungen auf Bildungserfolg und Kompetenzwerte haben.