Das Dokument behandelt die Lebensphasen des Menschen im Kontext von Informatik und Religion, illustriert durch das vierphasentheorem: Balzen, Bereuen, Braten und Bejubeln. Der Autor diskutiert den optimalen Bekehrungszeitpunkt zwischen den Phasen sowie die Auswirkungen von Lebensqualität auf diese Entscheidungen und vergleicht verschiedene religiöse Perspektiven, insbesondere zwischen Katholiken und Protestanten. Abschließend wird festgehalten, dass der Katholik eine klare Entscheidungsstrategie verfolgt, während das Leben des Protestanten strategisch langweilig erscheint.