EIN MÄRCHENSPIEL:
HÄNSEL UND GRETEL
Vor einem grossen Wald
wohnte ein armer
Holzhacker mit seiner Frau
und seinen zwei Kindern;
der Junge hiess Hänsel und
das Mädchen Gretel.
Obwohl die beiden noch
nicht sehr kräftig waren,
mussten sie schon in den
Wald gehen und arbeiten,
um das Einkommen der
Familie aufbessern.
Eines Tages aber veirrten sich
die Kinder. Lange fiefen sie
umher, bis sie plötzlich ein Haus

endeckten. Und da sie näher
kamen, sahen sie, dass das ganze
haus aus Lebkuchen und
Marzipan gebaut war
Als sie da waren und
naschten, stand plötzlich
eine alte Frau hinter ihnen
Mit Freundlichkeit lud sie
die Kinder ein, ins Haus zu
kommen. Sie schnappte
Hänsel, sperrte ihn in einen
Stall und Gretel für die

Hexe arbeiten musste.
Jeden Morgen kam die alte zu dem
Stall und rief:
HEXE: “ Hänsel, streckt deine
Finger heraus, damit ich fühle, ob

du bald fett bist.” Hänsel streckte
ihe ein Knöchleinheraus, und die
Alte, die trübe Augen hatte, konnte
es nicht sehen und meinte , es ware
Hänsels Finger.
Hänsel war sehr dünn und sie wollte Gretel essen.
HEXE:“Heute kommst du im Ofen”.
"ich habe den Backofen schon eingeheizt und den Teig
geknetet."
"Kriech hinein" , "und sieh zu, ob recht eingeheizt ist, damit
wir das Brot hineinschieben können." Und wenn Gretel

darin war, wollte sie den Ofen zu machen und Gretel sollte
darin braten, und dann wollte sie es aufessen.
Aber Gretel merkte, was sie im Sinn hatte, und sprach:
GRETEL: "Ich weiß nicht, wie ich es machen soll; wie
komm ich da hinein?"
HEXE: "Dumme Gans", "die Öffnung ist groß genug, siehst
du wohl, ich könnte selbst hinein".

Sie krabbelte heran und steckte den Kopf in den Backofen.
Da gab ihr Gretel einen Stoß, dass sie weit hineinfuhr,
machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor.
Hu! Da fing sie an zu heulen. Sie verbrannte.
Gretel aber lief zum Hänsel, öffnete sein Ställchen und rief:
GRETEL: "Hänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot.
Sie nammen das Geld und sie rannten im Wald und traffen den Vater.

Sie waren froh für immer.
DAS ENDE

Hänsel und gretel

  • 1.
  • 2.
    Vor einem grossenWald wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; der Junge hiess Hänsel und das Mädchen Gretel.
  • 3.
    Obwohl die beidennoch nicht sehr kräftig waren, mussten sie schon in den Wald gehen und arbeiten, um das Einkommen der Familie aufbessern.
  • 4.
    Eines Tages aberveirrten sich die Kinder. Lange fiefen sie umher, bis sie plötzlich ein Haus endeckten. Und da sie näher kamen, sahen sie, dass das ganze haus aus Lebkuchen und Marzipan gebaut war
  • 5.
    Als sie dawaren und naschten, stand plötzlich eine alte Frau hinter ihnen
  • 6.
    Mit Freundlichkeit ludsie die Kinder ein, ins Haus zu kommen. Sie schnappte Hänsel, sperrte ihn in einen Stall und Gretel für die Hexe arbeiten musste.
  • 7.
    Jeden Morgen kamdie alte zu dem Stall und rief: HEXE: “ Hänsel, streckt deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.” Hänsel streckte ihe ein Knöchleinheraus, und die Alte, die trübe Augen hatte, konnte es nicht sehen und meinte , es ware Hänsels Finger.
  • 8.
    Hänsel war sehrdünn und sie wollte Gretel essen. HEXE:“Heute kommst du im Ofen”. "ich habe den Backofen schon eingeheizt und den Teig geknetet." "Kriech hinein" , "und sieh zu, ob recht eingeheizt ist, damit wir das Brot hineinschieben können." Und wenn Gretel darin war, wollte sie den Ofen zu machen und Gretel sollte darin braten, und dann wollte sie es aufessen. Aber Gretel merkte, was sie im Sinn hatte, und sprach: GRETEL: "Ich weiß nicht, wie ich es machen soll; wie komm ich da hinein?" HEXE: "Dumme Gans", "die Öffnung ist groß genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein". Sie krabbelte heran und steckte den Kopf in den Backofen. Da gab ihr Gretel einen Stoß, dass sie weit hineinfuhr, machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor. Hu! Da fing sie an zu heulen. Sie verbrannte.
  • 9.
    Gretel aber liefzum Hänsel, öffnete sein Ställchen und rief: GRETEL: "Hänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot. Sie nammen das Geld und sie rannten im Wald und traffen den Vater. Sie waren froh für immer.
  • 10.