Grafikkarten Geschichte, Aufbau, Funktionsweisen
1) Die Geschichte  Von Monochrom bis X-VGA
Die Monochrom-Grafikkarten Aller erste Grafikkarte  War in alten IBM PCs eingebaut  Sie war nur in der Lage Text darzustellen Bekannteste Weiterentwicklung: HGC Adapter Beherrschte einen Grafikmodus in 720x348 Pixel Es wurden 2 farben unterschieden: Aus (Schwarz) und An (Grün/Weiß usw.)
Die erste Farbgeneration: CGA CGA steht für Color Graphics Adapter beherrschte einen 4-Farben Modus mit 320x200 Pixel Oder einen 2-Farben Modus (Schwarz-Weiß) bei 640x350 Pixel
Weiterentwicklung: EGA  EGA = Enhanced Graphics Adapter beherrschte bereits 16 Farben mit 320x200 oder bei 640x350 Pixel   EGA-Karten benutzten zum ersten mal ein eigenes Grafikkarten-BIOS   Vorgänger-Generationen wurden noch vom BIOS des PCs gesteuert
VGA und MCGA VGA = Video Graphics Array   MCGA = Multi Color Graphics Array wie die EGA-Karten mit 64 KB RAM bestückt   Bei einer Auflösung von 320x200 Pixel konnte eine Farbtiefe von 256 definierbaren Farben dargestellt werden
Hochauflösend: S-VGA Die Super-VGA Karten sind erweiterte VGA-Karten mit mehr RAM, nämlich 256 KB auch Auflösung von bis zu 800x600 Pixel wurden unterstützt   Die Anzeige von 256 Farben, rückte von 320x200 Pixel   auf 640x480 Pixel hoch
X-VGA X-VGA = E(x)tended-VGA  512 KB RAM oder noch mehr  Auflösung ist 1024x768  256 Farben Modus  High Color Modus mit 16 Bit (64000 Farben) True Color Modus mit 24 Bit (16 Mio. Farben)
2) Prinzip und Aufbau einer Grafikkarte
Definition  dient dazu digitale Informationen des Computers als Bild auf den Monitor zu bringen Ursprünglich nur dazu gedacht digitale Informationen in analoge Signale für den Monitor umzuwandeln Sie übernimmt jedoch mittlerweile auch komplexere Aufgaben, die früher der Hauptprozessor erledigen musste
Sie setzt Informationen in sichtbare und verständliche Zeichen, Grafiken und Bilder um Die Grafikkarte ist eine Erweiterungssteckkarte, die auf das Motherboard eines Rechners gesteckt wird Es gibt derzeit zwei Arten von Steckverbindungen für die Grafikkarte auf dem Motherboard: Den AGP = Accelerated Graphics Port (deutsch: beschleunigter Grafikanschluß) PCI = Periphal Component Interconnect (deutsch: Verbindung für Zusatzgeräte)
Prinzip- Aufbau einer Grafikkarte
Funktionsweise einer Grafikkarte Der Grafik Chip/Grafikprozessor ist das Herz der Grafikkarte Seine Taktfrequenz gibt an, wie schnell er arbeiten kann (wird in Megahertz angegeben) Im Bildspeicher werden sie in Bildpunkte zerlegt (Megabyte) RAMDAC wandelt Daten in analoge Signale um (zum Monitor geschickt)
Vom Pixeltakt hängen Zeilenfrequenz und Bildschirmtakt ab Leistungsfähigkeit an Taktfrequenz sichtbar 15-poligen-VGA-Buchse an Monitor angeschlossen DRAM / VRAM vor einiger Zeit VRAM kann einschreiben und auslesen gleichzeitig Geschwindigkeit verdoppelt
Soundkarten Geschichte, Typen & Besonderheiten,  Aufbau/Funktionsweisen
1) Die Geschichte Bis 1981: Nur einstimmiger Piepston 1983: Bis zu drei Tonkanälen und 16 Lautstärkenveränderungen möglich 1986: Durch parallel Port bis zu 8 Datenbits
Der ‚echte Sound‘ 1987: echter Sound mit 9-stimmiger AdLib-Karte Die Konfiguration der Soundkarte erwies sich als mühevoll, weil die Technik noch nicht ausgereift war und der Ton „käsig“ klang
MIDI-Soundkarte MIDI-Soundkarte ermöglicht verschiedene Töne zu erzeugen und Musik zu hören Ermöglicht zusätzlich den Sound in Spielen wiederzugeben
2) Aufbau / Funktionsweisen
Allgemeine Funktionen Ausgabe von Tönen (Warn- & Signaltönen) über die angeschlossen Lautsprecher Audio-Eingang: CD-Spieler Audio-Ausgang: Boxen, Kopfhörer MIDI  ( M usical- I nstruments- D igital- I nterface) Keyboard, Synthesizer
Hardware Komponente Soundkarte auf den Steckplatz des Motherboard Meistens zwei „LineOut“ und eine „LineIn“ Buchse
3) Typen & Besonderheiten
Unterschied – Analog & Digital Analog: Bis 4 Boxen am PC angeschlossen Digital: Mehr als 4 Boxen (auch Mehrkanalsystem) Wird meistens mit Subwoofer eingesetzt (Bässe) Problem: Alles muss miteinander konfiguriert werden
Die 3 Klassen von Soundkarten  Stereotyp 4-Kanal-Typ 6-Kanal-Typ
Stereotyp Wenig Buchsen Besitzt wie jede Soundkarte einen Audio- und Mikrofoneingang Ausgang lediglich  2 Boxen Reicht für MP3‘s aus
4-Kanal-Soundkarte 4 Boxen vorhanden Echter Raumklang wird erzeugt Reicht für die neusten PC-Spiele aus
6-Kanal-Soundkarte 4 Boxen, Sub-woofer, Zentralbox Subwoofer & Zentralbox werden an zusätzlicher Stereobuchse rausgeführt Reicht für Heimkino
Quellen Bücher: Internetquellen: www.3sat.de www.nickles.de www.wikipedia.org

Grafik-/Soundkarte

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    1) Die Geschichte Von Monochrom bis X-VGA
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    Die Monochrom-Grafikkarten Allererste Grafikkarte War in alten IBM PCs eingebaut Sie war nur in der Lage Text darzustellen Bekannteste Weiterentwicklung: HGC Adapter Beherrschte einen Grafikmodus in 720x348 Pixel Es wurden 2 farben unterschieden: Aus (Schwarz) und An (Grün/Weiß usw.)
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    Die erste Farbgeneration:CGA CGA steht für Color Graphics Adapter beherrschte einen 4-Farben Modus mit 320x200 Pixel Oder einen 2-Farben Modus (Schwarz-Weiß) bei 640x350 Pixel
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    Weiterentwicklung: EGA EGA = Enhanced Graphics Adapter beherrschte bereits 16 Farben mit 320x200 oder bei 640x350 Pixel EGA-Karten benutzten zum ersten mal ein eigenes Grafikkarten-BIOS Vorgänger-Generationen wurden noch vom BIOS des PCs gesteuert
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    VGA und MCGAVGA = Video Graphics Array MCGA = Multi Color Graphics Array wie die EGA-Karten mit 64 KB RAM bestückt Bei einer Auflösung von 320x200 Pixel konnte eine Farbtiefe von 256 definierbaren Farben dargestellt werden
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    Hochauflösend: S-VGA DieSuper-VGA Karten sind erweiterte VGA-Karten mit mehr RAM, nämlich 256 KB auch Auflösung von bis zu 800x600 Pixel wurden unterstützt Die Anzeige von 256 Farben, rückte von 320x200 Pixel auf 640x480 Pixel hoch
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    X-VGA X-VGA =E(x)tended-VGA 512 KB RAM oder noch mehr Auflösung ist 1024x768 256 Farben Modus High Color Modus mit 16 Bit (64000 Farben) True Color Modus mit 24 Bit (16 Mio. Farben)
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    2) Prinzip undAufbau einer Grafikkarte
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    Definition dientdazu digitale Informationen des Computers als Bild auf den Monitor zu bringen Ursprünglich nur dazu gedacht digitale Informationen in analoge Signale für den Monitor umzuwandeln Sie übernimmt jedoch mittlerweile auch komplexere Aufgaben, die früher der Hauptprozessor erledigen musste
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    Sie setzt Informationenin sichtbare und verständliche Zeichen, Grafiken und Bilder um Die Grafikkarte ist eine Erweiterungssteckkarte, die auf das Motherboard eines Rechners gesteckt wird Es gibt derzeit zwei Arten von Steckverbindungen für die Grafikkarte auf dem Motherboard: Den AGP = Accelerated Graphics Port (deutsch: beschleunigter Grafikanschluß) PCI = Periphal Component Interconnect (deutsch: Verbindung für Zusatzgeräte)
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    Funktionsweise einer GrafikkarteDer Grafik Chip/Grafikprozessor ist das Herz der Grafikkarte Seine Taktfrequenz gibt an, wie schnell er arbeiten kann (wird in Megahertz angegeben) Im Bildspeicher werden sie in Bildpunkte zerlegt (Megabyte) RAMDAC wandelt Daten in analoge Signale um (zum Monitor geschickt)
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    Vom Pixeltakt hängenZeilenfrequenz und Bildschirmtakt ab Leistungsfähigkeit an Taktfrequenz sichtbar 15-poligen-VGA-Buchse an Monitor angeschlossen DRAM / VRAM vor einiger Zeit VRAM kann einschreiben und auslesen gleichzeitig Geschwindigkeit verdoppelt
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    Soundkarten Geschichte, Typen& Besonderheiten, Aufbau/Funktionsweisen
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    1) Die GeschichteBis 1981: Nur einstimmiger Piepston 1983: Bis zu drei Tonkanälen und 16 Lautstärkenveränderungen möglich 1986: Durch parallel Port bis zu 8 Datenbits
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    Der ‚echte Sound‘1987: echter Sound mit 9-stimmiger AdLib-Karte Die Konfiguration der Soundkarte erwies sich als mühevoll, weil die Technik noch nicht ausgereift war und der Ton „käsig“ klang
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    MIDI-Soundkarte MIDI-Soundkarte ermöglichtverschiedene Töne zu erzeugen und Musik zu hören Ermöglicht zusätzlich den Sound in Spielen wiederzugeben
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    2) Aufbau /Funktionsweisen
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    Allgemeine Funktionen Ausgabevon Tönen (Warn- & Signaltönen) über die angeschlossen Lautsprecher Audio-Eingang: CD-Spieler Audio-Ausgang: Boxen, Kopfhörer MIDI ( M usical- I nstruments- D igital- I nterface) Keyboard, Synthesizer
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    Hardware Komponente Soundkarteauf den Steckplatz des Motherboard Meistens zwei „LineOut“ und eine „LineIn“ Buchse
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    Unterschied – Analog& Digital Analog: Bis 4 Boxen am PC angeschlossen Digital: Mehr als 4 Boxen (auch Mehrkanalsystem) Wird meistens mit Subwoofer eingesetzt (Bässe) Problem: Alles muss miteinander konfiguriert werden
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    Die 3 Klassenvon Soundkarten Stereotyp 4-Kanal-Typ 6-Kanal-Typ
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    Stereotyp Wenig BuchsenBesitzt wie jede Soundkarte einen Audio- und Mikrofoneingang Ausgang lediglich 2 Boxen Reicht für MP3‘s aus
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    4-Kanal-Soundkarte 4 Boxenvorhanden Echter Raumklang wird erzeugt Reicht für die neusten PC-Spiele aus
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    6-Kanal-Soundkarte 4 Boxen,Sub-woofer, Zentralbox Subwoofer & Zentralbox werden an zusätzlicher Stereobuchse rausgeführt Reicht für Heimkino
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    Quellen Bücher: Internetquellen:www.3sat.de www.nickles.de www.wikipedia.org