Ablauf 10.30 - 11.30 Technik 11.30 - 12.30 Bildsprache 12.30 - 14.00 Mittagspause 14.00 - 16.00 Fotowalk 16.00 - 18.00 Nachbesprechung
Vorstellrunde
Technik
Kameratypen Digitale Spiegelreflexkamera  Digitale Kompaktkamera Analoge Mittelformatkamera
Olympus E500
Canon PS 710 IS
Lomo Diana
Bestandteile © Canon Body Objektiv Linsen Blende Sensor Spiegel Sucher
 
Das Licht Wie das Licht in der Kamera durchkommt und wie es aufgenommen wird bestimmen folgende Einstellungen an der Kamera: Brennweite (mm) Belichtungszeit (s) Blende (f) Weißabgleich ISO-Empfindlichkeit
Brennweite
Brennweite
Belichtungszeit 1‘‘  1/2  1/4  1/8  1/15  1/30  1/60  1/125  1/250  1/500  1/1000  1/2000 1‘‘  1,3‘‘  1,6‘‘  2‘‘  2,5‘‘  3.2‘‘  4‘‘  5‘‘  6‘‘  8‘‘  10‘‘  13‘‘  15‘‘  20‘‘  B  Je länger belichtet wird desto mehr Licht gelangt auf den Sensor Faustregel: Länger als 1/60 ohne Stativ geht nicht Bei extrem langen Belichtungen : Pixelfehler
Belichtungszeit
Belichtungszeit
Blende F oder f-stop Zahlenreihe 1.0  1.2  1.4  1.8  2.0  2.5  2.8  4 4.5  5.6  6.7  8  9.5  11  13  16  22
Blende Beschränkt die Menge des Lichts Beeinflusst den Schärfebereich Je  größer die Blendenzahl ist, desto größer ist die Schärfentiefe Je kleiner die Blendenzahl ist, desto kleiner ist die Schärfentiefe)
Schaerfentiefe
Schaerfentiefe
Schaerfentiefe
 
 
ISO-Empfindlichkeit Gibt an wie Lichtempfindlich der Sensor/Film ist ASA DIN ISO träge 25,50 25,50 normal 100,200 21, 24 100,200 schnell 400,800 27, 29 400,800 superschnell 1600,2300 1600,3200
Film
Sensor
Koernung / Bildrauschen
Weissabgleich  (White Balance / WB) Weiß ist nicht gleich weiß Je nach Lichtquelle hat das Licht    eine unterschiedliche „Farbtemperatur“
 
 
Weissabgleich WB-Cap Weißes Papier
Belichtungsmessung Wieviel Licht ist eigenlich da?
Belichtungsmessung  (Kamera)
Belichtungsmessung  (Kamera)
Fokus  Methoden Ultraschall-Messung (sonar) Hilfslicht (Infrarot, Blitz) Passiver Fokus (Berechnung)
Fokus  Einstellung SAF – single Autofocus CAF – continuous Autofocus MF – manueller Focus
Fokus  Messfelder
Betriebsmodi Programmautomatik (P) Blendenautomatik (Tv) Zeitautomatik (Av) Manuelle Belichtung (M)
Programmautomatik (P) Als Programmautomatik wird eine Belichtungsautomatik bei automatischen Kameras bezeichnet, bei der sowohl die Belichtungszeit des Verschlusses als auch die Blendenzahl durch die Belichtungsmessung der Kamera bestimmt werden. Kameras, die über eine Programmautomatik verfügen, werden auch als Vollautomaten bezeichnet. Weißabgleich und ISO-Empfindlichkeit können eingestellt werden.
Blendenautomatik (Tv/ time value ) Als Blendenautomatik oder Zeitvorwahl wird eine Belichtungsautomatik bei Kameras bezeichnet, bei der die Belichtungszeit des Verschlusses von Hand vorgewählt wird: Die Kamera stellt den Wert der von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmten Blendenzahl automatisch ein. Weißabgleich und ISO-Empfindlichkeit können eingestellt werden.
Zeitautomatik (Av/ aperture value ) Als Zeitautomatik oder Blendenvorwahl wird eine Belichtungsautomatik bei automatischen Kameras bezeichnet, bei der die Blende von Hand vorgewählt wird; die Kamera stellt die von der Belichtungsmessung als geeignet bestimmte Belichtungszeit automatisch ein. Weißabgleich und ISO-Empfindlichkeit können eingestellt werden.
Manuelle Belichtung (M) Volle Kontrolle Volles Risiko Unendliche Möglichkeiten (technische Begrenzung)
RAW  (Rohdatenformat / digitales Negativ) Modellabhängiges Dateiformat Alle Daten vom Sensor werden ohne Bearbeitung gespeichert Eigene Software zur Weiterverarbeitung notwendig Großer Speicherbedarf (ca. 15MB pro Datei) Muss immer nachbearbeitet werden
Pause
Das Foto
Themen Portrait Landschaft Natur Architektur Nacht Panorama Makro Der Moment
Themen Portrait
Themen Portrait
Landschaft
Landschaft
Natur
Natur
Architektur
Architektur
Nacht
Nacht
Panorama
Panorama
Makro
Makro
Der Moment
Der Moment
Bildkomposition Harmonie ist nur Mathematik Goldener Schnitt
Bildkomposition Drittelraster
 
 
Bildkomposition Freistellen des Motivs Hintergrund unauffällig und unscharf
 
Bildkomposition Führungslinien
 
Bildkomposition Kontraste - Farblich - Inhaltlich
 
Themen
Haeufige Fehler Auf dem Foto ist häufig zu viel abgebildet. Verhindern: Den  Ausschnitt knapp halten, längere Brennweiten benutzen und näher ran an's Motiv. Hinterher alles wegschneiden bis auf den fotogenen Ausschnitt.
Haeufige Fehler Sehe ich etwas interessantes, schnappe die Kamera, richte sie darauf und löse sofort aus ohne das Sucherbild zu kontrollieren, ist das meist unüberlegt. Verhindern: Zur Ruhe kommen, das Motiv neugierig betrachten, das gesamte Sucherbild bis zu allen Rändern absuchen, das Foto gestalten.
Haeufige Fehler Fotografiere ich das Motiv von nur einem Standort aus, verpasse ich Gelegenheiten, vielleicht noch bessere Bilder von diesem Motiv zu fotografieren. Verhindern: Um das Motiv herumgehen, aus verschiedenen Höhen, Entfernungen und Richtungen fotografieren.
Haeufige Fehler Wird der Hintergrund nicht beachtet, kann er später stören. Verhindern: Vor  jedem Auslösen den Hintergrund sorgfältig überprüfen.
Haeufige Fehler Rät der Betrachter, warum ich das Bild fotografierte, ist es wahrscheinlich schlecht gestaltet. Verhindern: Genau überlegen, was gezeigt werden soll und so gestalten, dass es sich abhebt von anderem.
Die 10 goldenen Regeln der Lomographie:  nimm die Kamera mit, wo immer Du gehst   benutze sie Tag und Nacht Lomographie ist ein Teil deines Lebens bring die gewünschten Objekte so nahe wie möglich an die Linse denke nicht sei schnell es ist vorher nicht wichtig zu wissen, was Du auf den Film gebannt hast erst recht nicht nachher "schiess" aus der Hüfte denke nicht über Regeln nach 
Quellen openfoto.de fotoseminare.org elmar-baumann.de

Fotoworkshop - Technik