ESSEN IN
DEUTSCHLAND
Francesco Bonadiman
ESSEN IN
DEUTSCHLAND
1. Probleme mit dem Essen:
→ Wenn Essen zum Problem wird
→ Essverhalten und Essstörungen
2. Globalisierung
→ Neue Gerichte kommen nach Deutschland
3. Bio-Produkte
1. ESSSTÖRUNGEN
 Verhaltensstörung → ernsthafte, langfristige
Gesundheitsschäden
 Emotionale Beschäftigung mit „Essen“
 → Einstellung zum eigenen Körper
→ Psycho-soziale Störungen
• Depression
• Angst
MAGERSUCHT
 Ein selbst herbeigeführter
Gewichtsverlust
 Hungern und Kalorienzählen →
Körper wenig Nahrung zuführen
 Die betroffene Person:
→ Sieht den eigenen körperlichen
Zustand nicht
→ Empfindet sich als zu dick
 → Unterernährung und
Muskelschwund
→ Osteoporose und
Unfruchtbarkeit
→ 5 bis 15 % der Betroffenen
sterben
 Patienten → fast ausschließlich Frauen
→ immer mehr Männer betroffen
 Gewicht verlieren → wie Modelle der Werbung
50 %
3 9 %
11%
Mädchen die Angst haben, dick zu werden
Mädchen die keine Angst haben
Mädchen die mit ihren Körperproportionen
zufrieden sind
50% 50%
15-jährige Mädchen die
Diätprogrammen experimentiert
haben
Gleichaltrige Mädchen die sie
nicht experimentiert haben
ESS-BRECH-SUCHT
 Die Betroffenen
→ sind meist normalgewichtig
→ haben große Angst vor der
Gewichtszunahme, dem „Dickwerden“
→ ergreifen ungesunde Gegenmaßnahmen:
Erbrechen - Abführmittel – Fasten – Einläufe
 Es kommt zu so genannten „Ess-Attacken“
→ große Mengen Nahrung auf einmal
verzehrt werden
 Gedanken → immer um das Essen
 Körper → Mangelzustand
 Überessen und Erbrechen
→ häufig als "entspannend" erlebt
 Ess-Brech-Sucht kann führen zu
→ Entzündungen der Speiseröhre
→ Zahnschäden
→ Mangelerscheinungen
→ Herzversagen (und somit zum Tod)
ESSSTÖRUNGEN
- IN DEUTSCHLAND -
 In Deutschland leiden:
→ etwa 4 Millionen Menschen unter Untergewicht
→ 400.000 Menschen an Magersucht
→ 600.000 Frauen und Männer an der Bulimie
Die Zahl der magersüchtigen Männer
→ bei 5 bis 10 Prozent - mit steigender Tendenz
(Deutsches Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik)
2. GLOBALISIERUNG
 Früher aßen die Menschen, was stammte
 Heutzutage → Esskultur globalisiert
→ Nahrungsmittel aus der ganzen Welt
→ Regionale Produkte verdrängt
→ Dinge gerne isst und trinkt, die in
einem anderen Land erfunden worden sind
 Globalisierung in Deutschland
→ McDonald‘s Hamburgers aus den USA
→ Pasta (Spaghetti) aus Italien
→ Döner Kebab aus der Türkei
MC DONALD’S IST EIN GUTES BEISPIEL
 Kritiker der Globalisierung
→ Dominanz westlicher
Kulturen
→ steht das Schlagwort
"McDonaldisierung“
→ Nach dem Muster und den
Geschmäcke der US-
Amerikaner
 Pro-Globalisierung:
→ Harmonisierungstendenzen
→ Kulturen = Verschmelzung
 Immer stärker
Vereinheitlichung
→ McDonald's seine verkauften
Essprodukte je nach Region
den kulturellen
Gegebenheiten anpasst
DÖNER
KEBAB
→kam in den 70er Jahren
aus der Türkei
→ist jetzt ein zunehmend
beliebtes Fastfood
→fast ein deutsches Gericht
→begünstigt durch
Einwanderung: viele
Türken sind nach
Deutschland ausgewandert
NUDELN
Der jährliche ProKopf
Verbrauch in Deutschland
stieg von 3 kg im Jahr 1972
auf 7 kg im Jahr 2007 an
Pasta hat wenig Fett
und schadet dem
Körper nicht
3. BIO-PRODUKTE
 Bio-markt & -Lebensmittel
boomen in Deutschland
 Vor 20 Jahren Biomarkt
→ typischer Nischenmarkt
 Seither eine schnelle
Entwicklung
→ in den letzten 6 Jahren
ökologische bewirtschaftete
Fläche verdoppelt
 Etwa 75% der Bevölkerung hat
mindestens einmal Bio-
Lebensmittel gekauft

Essen in Deutschland

  • 1.
  • 2.
    ESSEN IN DEUTSCHLAND 1. Problememit dem Essen: → Wenn Essen zum Problem wird → Essverhalten und Essstörungen 2. Globalisierung → Neue Gerichte kommen nach Deutschland 3. Bio-Produkte
  • 3.
    1. ESSSTÖRUNGEN  Verhaltensstörung→ ernsthafte, langfristige Gesundheitsschäden  Emotionale Beschäftigung mit „Essen“  → Einstellung zum eigenen Körper → Psycho-soziale Störungen • Depression • Angst
  • 4.
    MAGERSUCHT  Ein selbstherbeigeführter Gewichtsverlust  Hungern und Kalorienzählen → Körper wenig Nahrung zuführen  Die betroffene Person: → Sieht den eigenen körperlichen Zustand nicht → Empfindet sich als zu dick  → Unterernährung und Muskelschwund → Osteoporose und Unfruchtbarkeit → 5 bis 15 % der Betroffenen sterben
  • 5.
     Patienten →fast ausschließlich Frauen → immer mehr Männer betroffen  Gewicht verlieren → wie Modelle der Werbung 50 % 3 9 % 11% Mädchen die Angst haben, dick zu werden Mädchen die keine Angst haben Mädchen die mit ihren Körperproportionen zufrieden sind 50% 50% 15-jährige Mädchen die Diätprogrammen experimentiert haben Gleichaltrige Mädchen die sie nicht experimentiert haben
  • 6.
    ESS-BRECH-SUCHT  Die Betroffenen →sind meist normalgewichtig → haben große Angst vor der Gewichtszunahme, dem „Dickwerden“ → ergreifen ungesunde Gegenmaßnahmen: Erbrechen - Abführmittel – Fasten – Einläufe  Es kommt zu so genannten „Ess-Attacken“ → große Mengen Nahrung auf einmal verzehrt werden
  • 7.
     Gedanken →immer um das Essen  Körper → Mangelzustand  Überessen und Erbrechen → häufig als "entspannend" erlebt  Ess-Brech-Sucht kann führen zu → Entzündungen der Speiseröhre → Zahnschäden → Mangelerscheinungen → Herzversagen (und somit zum Tod)
  • 8.
    ESSSTÖRUNGEN - IN DEUTSCHLAND-  In Deutschland leiden: → etwa 4 Millionen Menschen unter Untergewicht → 400.000 Menschen an Magersucht → 600.000 Frauen und Männer an der Bulimie Die Zahl der magersüchtigen Männer → bei 5 bis 10 Prozent - mit steigender Tendenz (Deutsches Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik)
  • 9.
    2. GLOBALISIERUNG  Früheraßen die Menschen, was stammte  Heutzutage → Esskultur globalisiert → Nahrungsmittel aus der ganzen Welt → Regionale Produkte verdrängt → Dinge gerne isst und trinkt, die in einem anderen Land erfunden worden sind  Globalisierung in Deutschland → McDonald‘s Hamburgers aus den USA → Pasta (Spaghetti) aus Italien → Döner Kebab aus der Türkei
  • 10.
    MC DONALD’S ISTEIN GUTES BEISPIEL  Kritiker der Globalisierung → Dominanz westlicher Kulturen → steht das Schlagwort "McDonaldisierung“ → Nach dem Muster und den Geschmäcke der US- Amerikaner  Pro-Globalisierung: → Harmonisierungstendenzen → Kulturen = Verschmelzung  Immer stärker Vereinheitlichung → McDonald's seine verkauften Essprodukte je nach Region den kulturellen Gegebenheiten anpasst
  • 11.
    DÖNER KEBAB →kam in den70er Jahren aus der Türkei →ist jetzt ein zunehmend beliebtes Fastfood →fast ein deutsches Gericht →begünstigt durch Einwanderung: viele Türken sind nach Deutschland ausgewandert NUDELN Der jährliche ProKopf Verbrauch in Deutschland stieg von 3 kg im Jahr 1972 auf 7 kg im Jahr 2007 an Pasta hat wenig Fett und schadet dem Körper nicht
  • 12.
    3. BIO-PRODUKTE  Bio-markt& -Lebensmittel boomen in Deutschland  Vor 20 Jahren Biomarkt → typischer Nischenmarkt  Seither eine schnelle Entwicklung → in den letzten 6 Jahren ökologische bewirtschaftete Fläche verdoppelt  Etwa 75% der Bevölkerung hat mindestens einmal Bio- Lebensmittel gekauft