Zeitgang des Schuhs Von Daniel Pieck
Allgemeines Der Name Schuh kommt vom althochdeutschen Wort  s cuoh=Schutzhülle , welches sich vom altindischen Wort scutani=bedeckt  hergeleitet wurde. Früher galt der Schuh als Sinnbild  für Macht und Besitz. Wenn man früher ein Land „betrat“, dann wurde  dieses als Eingenommen gedeutet. Zudem war der Schuh ein  Ackermaß. Er spielte aber früher auch eine wichtigere Rolle. Er taucht  in vielen Wappen auf und war das Zeichen für Widerstand von  Bürgerinitiativen. Nur der Adel hatte zur Zeit des Absolutismus das  Privileg Schnallenschuhe und rote Absätze zu tragen.
Aufbau des heutigen Schuhs Ein Schuh besteht aus zwei Hauptteilen: Der obere Teil wird Schaft, der untere wird Boden genannt. Der Schaft setzt sich aus mehreren  Einzelteilen zusammen: Innenschaft, Zwischenschaft, und Außen- schaft. Der Außenschaft ist aber hierzu verschieden Gestaltet (z.B. bei der Sohle). Die Sohle ist sozusagen der Boden. Auch er besteht  aus verschiedenen Teilen: Innensohle und Laufsohle. Bei manchen  Schuhen ist auch die Zwischensohle vorzufinden, wie z.B. beim Sportschuh. Im Fersenbereich entdeckt man häufig eine Erhöhung des Schuhs, der Absatz.
 
Zeitliche Entwicklung Den Schuh gab es bereits im Altertum Ötzi (Gletschermumie) trug schon Schuhe ( er lebte ca. vor 5000 Jahren Im frühen Mittelalter bestand der Schuh aus Leder oder Seidenstoffe  nur weltliche und priesterliche Fürsten konnten sich Seide leisten 13. Jh.: Der Schuh wurde immer länger und spitzer 14. Jh.: Der Schnabelschuh entstand 16. Jh.: Breite, flache Schuhe entstanden (Hornschuh) 17. und 18. Jh.: Der Absatz wurde höher beim Damenschuh (Stöckelschuh) 19. Jh.: Unterscheidung zwischen linken und rechten Schuh
 
 
Quellen Wikipedia Verschiedene Lexika

Entwicklung des Schuhs_Daniel_Pieck

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    Zeitgang des SchuhsVon Daniel Pieck
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    Allgemeines Der NameSchuh kommt vom althochdeutschen Wort s cuoh=Schutzhülle , welches sich vom altindischen Wort scutani=bedeckt hergeleitet wurde. Früher galt der Schuh als Sinnbild für Macht und Besitz. Wenn man früher ein Land „betrat“, dann wurde dieses als Eingenommen gedeutet. Zudem war der Schuh ein Ackermaß. Er spielte aber früher auch eine wichtigere Rolle. Er taucht in vielen Wappen auf und war das Zeichen für Widerstand von Bürgerinitiativen. Nur der Adel hatte zur Zeit des Absolutismus das Privileg Schnallenschuhe und rote Absätze zu tragen.
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    Aufbau des heutigenSchuhs Ein Schuh besteht aus zwei Hauptteilen: Der obere Teil wird Schaft, der untere wird Boden genannt. Der Schaft setzt sich aus mehreren Einzelteilen zusammen: Innenschaft, Zwischenschaft, und Außen- schaft. Der Außenschaft ist aber hierzu verschieden Gestaltet (z.B. bei der Sohle). Die Sohle ist sozusagen der Boden. Auch er besteht aus verschiedenen Teilen: Innensohle und Laufsohle. Bei manchen Schuhen ist auch die Zwischensohle vorzufinden, wie z.B. beim Sportschuh. Im Fersenbereich entdeckt man häufig eine Erhöhung des Schuhs, der Absatz.
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    Zeitliche Entwicklung DenSchuh gab es bereits im Altertum Ötzi (Gletschermumie) trug schon Schuhe ( er lebte ca. vor 5000 Jahren Im frühen Mittelalter bestand der Schuh aus Leder oder Seidenstoffe  nur weltliche und priesterliche Fürsten konnten sich Seide leisten 13. Jh.: Der Schuh wurde immer länger und spitzer 14. Jh.: Der Schnabelschuh entstand 16. Jh.: Breite, flache Schuhe entstanden (Hornschuh) 17. und 18. Jh.: Der Absatz wurde höher beim Damenschuh (Stöckelschuh) 19. Jh.: Unterscheidung zwischen linken und rechten Schuh
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