Digitale Fabrik Tätigkeits- und funktionsbezogene Vorteile  in serienfertigenden Unternehmen
Inhalt Einführung 1 Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
Ausgangssituation Steigerung der Produktivität Flexibilität Reaktionsgeschwindigeit Individuelle  Produkte Kurze  Produkt- zyklen Globalisierung Wettbe- werbsdruck
Die Digitale Fabrik Digitale Fabrik Durchgängiges Datenmanagement Modelle Methoden Werkzeuge Planung Evaluierung Verbesserung
Ziele der Digitalen Fabrik Beschleunigung der Planungsprozesse Verbesserung der  Wirtschaftlichkeit Verbesserter Informationsaustausch Bewertung durch Simulation Verbesserte Planungsqualität Verkürzte Produkteinführung
Time To Market-Diagramm
Inhalt Einführung 1 Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
Das Vier-Stufen-Modell Digitale   Fabrik Realisierung Simulation Modellierung Planung
Digitale Fabrikplanung strateg. Produktions- programm Produktions- prinzipien Layout- planung Fertigungs- mittel Ermittlung der Anforderungen an das Produk-tionssystem Optimierung der Produktions-kapazitäten Abläufe des zukünftigen Produktions-systems Festlegung des Fertigungstyps Planung der Anordnungs-struktur der Betriebsmittel Einfache Daten-übergabe an nachfolgende Anwendungen Gegenüberstel-lung aller verfügbaren Fertigungsmittel Kostenoptimale Nutzung der verfügbaren Fertigungsmittel
Modellierung Wirkungs- beziehungen
Ishikawa-Diagramm
Modellierung Wirkungs- beziehungen Rückkop- pelungen Analyse des Modells
Simulation 1 Anlagensimulation Konzeption von automatischen Produktionseinheiten Verkürzung  von Einfahrzeiten oder Testläufen
Bsp. Anlagensimulation
Simulation 1 Anlagensimulation Konzeption von automatischen Produktionseinheiten Verkürzung  von Einfahrzeiten oder Testläufen 2 Digital Mock-Up  Simulation notwendiger Ansprüche an das Produkt Zentrale Datenablage Schnellere Kommunikation
Beispiel DMU
Simulation 1 Anlagensimulation Konzeption von automatischen Produktionseinheiten Verkürzung  von Einfahrzeiten oder Testläufen 2 Digital Mock-Up  Simulation notwendiger Ansprüche an das Produkt Zentrale Datenablage Schnellere Kommunikation 3 Ergonomiedesign Optimierung der Leis- tungsfähigkeit von Arbeitssystemen Minderung von körperlichen Belastungen an Menschen
Bsp. Ergonomiedesign
Inhalt Einführung 1 Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
Schlussbetrachtung Erfolg der Digitalen Fabrik Daten- qualität Vorbereitung  der  Simulation Stufenweise  Einführung
Inhalt Einführung 1 Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
Entwicklungsmöglichkeiten Simulation komplexerer und aufwändigerer Abläufe Virtualisierung der Inbetriebnahme und Montage Standardisierung Virtuelle Schnittstelle zwischen Kunde und Lieferant Entwicklung neuer Geschäftsbereiche
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DiFa v2.1

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    Digitale Fabrik Tätigkeits-und funktionsbezogene Vorteile in serienfertigenden Unternehmen
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    Inhalt Einführung 1Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
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    Ausgangssituation Steigerung derProduktivität Flexibilität Reaktionsgeschwindigeit Individuelle Produkte Kurze Produkt- zyklen Globalisierung Wettbe- werbsdruck
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    Die Digitale FabrikDigitale Fabrik Durchgängiges Datenmanagement Modelle Methoden Werkzeuge Planung Evaluierung Verbesserung
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    Ziele der DigitalenFabrik Beschleunigung der Planungsprozesse Verbesserung der Wirtschaftlichkeit Verbesserter Informationsaustausch Bewertung durch Simulation Verbesserte Planungsqualität Verkürzte Produkteinführung
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    Inhalt Einführung 1Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
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    Das Vier-Stufen-Modell Digitale Fabrik Realisierung Simulation Modellierung Planung
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    Digitale Fabrikplanung strateg.Produktions- programm Produktions- prinzipien Layout- planung Fertigungs- mittel Ermittlung der Anforderungen an das Produk-tionssystem Optimierung der Produktions-kapazitäten Abläufe des zukünftigen Produktions-systems Festlegung des Fertigungstyps Planung der Anordnungs-struktur der Betriebsmittel Einfache Daten-übergabe an nachfolgende Anwendungen Gegenüberstel-lung aller verfügbaren Fertigungsmittel Kostenoptimale Nutzung der verfügbaren Fertigungsmittel
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    Modellierung Wirkungs- beziehungenRückkop- pelungen Analyse des Modells
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    Simulation 1 AnlagensimulationKonzeption von automatischen Produktionseinheiten Verkürzung von Einfahrzeiten oder Testläufen
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    Simulation 1 AnlagensimulationKonzeption von automatischen Produktionseinheiten Verkürzung von Einfahrzeiten oder Testläufen 2 Digital Mock-Up Simulation notwendiger Ansprüche an das Produkt Zentrale Datenablage Schnellere Kommunikation
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    Simulation 1 AnlagensimulationKonzeption von automatischen Produktionseinheiten Verkürzung von Einfahrzeiten oder Testläufen 2 Digital Mock-Up Simulation notwendiger Ansprüche an das Produkt Zentrale Datenablage Schnellere Kommunikation 3 Ergonomiedesign Optimierung der Leis- tungsfähigkeit von Arbeitssystemen Minderung von körperlichen Belastungen an Menschen
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    Inhalt Einführung 1Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
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    Schlussbetrachtung Erfolg derDigitalen Fabrik Daten- qualität Vorbereitung der Simulation Stufenweise Einführung
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    Inhalt Einführung 1Vorgehensweise bei der Anwendung 2 Schlussbetrachtung 3 Entwicklungsmöglichkeiten 4
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    Entwicklungsmöglichkeiten Simulation komplexererund aufwändigerer Abläufe Virtualisierung der Inbetriebnahme und Montage Standardisierung Virtuelle Schnittstelle zwischen Kunde und Lieferant Entwicklung neuer Geschäftsbereiche
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