ERZGEBIRGE
ANGABEN!!!!!!
Gliederung
1. Entstehung
2. Geschichte
3. Dialekt
4. Traditionen
5. Sehenswürdigkeiten
6. Quiz
7. Quellen
 ersten Gebirgsbildung: vor 350 bis 250 Millionen Jahren
o Verschiebung Erdkruste und vulkanische Vorgänge
➞ Eintreten von Magma in Erdinneren
• Entstehung von : Granite, Gneise oder Glimmerschiefer
1. Entstehung
2. GESCHICHTE
1168 13/14 Jh 27.10.1491
•Erste Silbererze
➞ Ansiedlung
Bergleuten, Händler…
➞ schnelle
Entwicklung
„
➞ Bergbau-Boom“
• kleineren Zinn-,
Eisenerz-und
Kupferfunden
 Entdeckung
ergiebiger
Silbererzgang am
Schreckenberg
 Beginn
bergbaulichen
Tätigkeit
 Folge: Gründung
verschiedener
Städte
17 Jh 1770 1990
• „Bergbau-Boom“
vorbei
- Beschaffung neuer
Erwerbsmöglich-
keiten
Bsp.: Spitzenklöppelei,
Holzschnitzerei
• erneuter
Aufschwung
• nicht mehr die
Ausbeute wie im
16.Jh
• Gründung
Bergakademie in
Freiberg
➞ Übergang in
Industriezeitalter
• Schließung
Uranberg- und
Zinnbergwerke
➞ weitgehende
Einstellung Bergbau
Gegenwart
- heutige Gewerbe und Industrien Entstehung oftmals aus
damaligem Bergbau
Bsp.: Älteste Gießerei DE, Kaolin für Meißner Porzellan
und
Ohne Erzgebirge kein Münchner Hofbräuhaus
3. Dialekt
• „Glück Auf“
• Westerzgebirge:
Vermischung vogtländisch/
ostfränkisch
• Osterzgebirge: Übergang
obersächsisch
• Vertauschung von Vokalen
• verschiedene Aussprache von Ort zu Ort möglich
➞ Variationen (z.B.: Tag = „Tog“, „Toch“…)
• Verniedlichung (z.B.: „Guschl“, „Stiebl“, „Tischl“)
4.Traditionen
• festliches Schmücken von Fenstern
und Stuben mit traditioneller
Volkskunst
• Klöppeln
- für Broterwerb
- sogenannten ,,Hutzenohmd"
(Hüttenabend)
•
Christstollen
- gebacken von September bis Dezember
- 1. Advent: anschneiden, mit Familie / Freunde
• Holzschnitzen
- ursprünglich: Feierabendbeschäftigung von
Bergarbeitern / Bauern
- mittels scharfer Gegenstände
- heute: beliebtes Hobby
• Lichterengel / Bergmannsleuchter
• ab 19. Jhdt. -> hat man gedrechselt oder geschnitzt
• hergestellt in größerer Stückzahl für privaten Gebrauch
• symbolisieren weltlichen und geistlichen Aspekt des Lebens
• Schwibbogen
- stammt aus Zeiten des Bergbaus
- Grundstein für bis heute erhaltene Tradition
- Johanngeorgenstädter Schwibbogen =
erster Schwibbogen Erzgebirges
- regulär 7 Kerzen auf Bogen (7 Tage die
Woche)
- soll an Geschichte und an verstorbene
Bergleute gedenken
• Nussknacker
- Ursprung seit erste Hälfte 19. Jhdt. stellen
König, Förster, Jäger, Reiter dar
- ca. 35cm groß, ca. 130 Arbeitsgänge bis zu 60
Einzelteilen
- aus Fichten /- Buchenholz, Borsten, Stoff,
Fell, ...
• Gedichte und Volkslieder
- „Steigerlied“
- „Schneeschuhfahrer-Marsch“ o. „Weil ich net andersch ka“ von
Anton Gütnher
o Berühmter erzgebirgischer Dichter,
Volksliedersänger und Komponist
5.Sehenswürdigkeiten
• Schwebebahn Fichtelberg
- älteste Seilbahn Deutschlands (1924)
- Schwebebahn 1175m lange Trasse
- 303 Höhenmeter
- Berg zum wandern / Ski fahren geeignet
- Fichtelberghaus mit Aussichtsturm
• Schaubergwerke
- Einblick in Arbeitsverhältnisse der Bergarbeiter und
Ausgrabungen
- Werkzeuge / Maschinen wurden ausgestellt bzw. sind noch
vorzufinden
• Schloss Augustusburg
- ,,Krone des Erzgebirges"
- Auf 515m Höhe
- Motorradmuseum mit umfangsreichster Zweiradsammlung
Europas
- Kutschenmuseum in ehemaligen Stallgebäuden
- Schlosskerker mit Ausstellung Foltermethoden /- Werkzeuge
6.QUIZ
„Huck“
„verwamst“
„Hunebibeln“
„sammanama“
7.Quellen
• PowerPoint Karten Vorlage by SlideLizard.pptx (live.com)
• glimmerschiefer - Suchen Bilder (bing.com)
• kaolin gestein - Suchen Bilder (bing.com)
• Die Geschichte des Erzgebirges – Erzgebirge – Gedacht. Gemacht.
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7.Quellen
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Dialekt, Entstehung,bGeschichte, Zukunft des erzgebirges

  • 1.
  • 2.
    Gliederung 1. Entstehung 2. Geschichte 3.Dialekt 4. Traditionen 5. Sehenswürdigkeiten 6. Quiz 7. Quellen
  • 4.
     ersten Gebirgsbildung:vor 350 bis 250 Millionen Jahren o Verschiebung Erdkruste und vulkanische Vorgänge ➞ Eintreten von Magma in Erdinneren • Entstehung von : Granite, Gneise oder Glimmerschiefer 1. Entstehung
  • 5.
  • 6.
    1168 13/14 Jh27.10.1491 •Erste Silbererze ➞ Ansiedlung Bergleuten, Händler… ➞ schnelle Entwicklung „ ➞ Bergbau-Boom“ • kleineren Zinn-, Eisenerz-und Kupferfunden  Entdeckung ergiebiger Silbererzgang am Schreckenberg  Beginn bergbaulichen Tätigkeit  Folge: Gründung verschiedener Städte
  • 7.
    17 Jh 17701990 • „Bergbau-Boom“ vorbei - Beschaffung neuer Erwerbsmöglich- keiten Bsp.: Spitzenklöppelei, Holzschnitzerei • erneuter Aufschwung • nicht mehr die Ausbeute wie im 16.Jh • Gründung Bergakademie in Freiberg ➞ Übergang in Industriezeitalter • Schließung Uranberg- und Zinnbergwerke ➞ weitgehende Einstellung Bergbau
  • 8.
    Gegenwart - heutige Gewerbeund Industrien Entstehung oftmals aus damaligem Bergbau Bsp.: Älteste Gießerei DE, Kaolin für Meißner Porzellan und Ohne Erzgebirge kein Münchner Hofbräuhaus
  • 9.
    3. Dialekt • „GlückAuf“ • Westerzgebirge: Vermischung vogtländisch/ ostfränkisch • Osterzgebirge: Übergang obersächsisch
  • 10.
    • Vertauschung vonVokalen • verschiedene Aussprache von Ort zu Ort möglich ➞ Variationen (z.B.: Tag = „Tog“, „Toch“…) • Verniedlichung (z.B.: „Guschl“, „Stiebl“, „Tischl“)
  • 11.
    4.Traditionen • festliches Schmückenvon Fenstern und Stuben mit traditioneller Volkskunst • Klöppeln - für Broterwerb - sogenannten ,,Hutzenohmd" (Hüttenabend)
  • 12.
    • Christstollen - gebacken vonSeptember bis Dezember - 1. Advent: anschneiden, mit Familie / Freunde • Holzschnitzen - ursprünglich: Feierabendbeschäftigung von Bergarbeitern / Bauern - mittels scharfer Gegenstände - heute: beliebtes Hobby
  • 13.
    • Lichterengel /Bergmannsleuchter • ab 19. Jhdt. -> hat man gedrechselt oder geschnitzt • hergestellt in größerer Stückzahl für privaten Gebrauch • symbolisieren weltlichen und geistlichen Aspekt des Lebens
  • 14.
    • Schwibbogen - stammtaus Zeiten des Bergbaus - Grundstein für bis heute erhaltene Tradition - Johanngeorgenstädter Schwibbogen = erster Schwibbogen Erzgebirges - regulär 7 Kerzen auf Bogen (7 Tage die Woche) - soll an Geschichte und an verstorbene Bergleute gedenken
  • 15.
    • Nussknacker - Ursprungseit erste Hälfte 19. Jhdt. stellen König, Förster, Jäger, Reiter dar - ca. 35cm groß, ca. 130 Arbeitsgänge bis zu 60 Einzelteilen - aus Fichten /- Buchenholz, Borsten, Stoff, Fell, ...
  • 16.
    • Gedichte undVolkslieder - „Steigerlied“ - „Schneeschuhfahrer-Marsch“ o. „Weil ich net andersch ka“ von Anton Gütnher o Berühmter erzgebirgischer Dichter, Volksliedersänger und Komponist
  • 17.
    5.Sehenswürdigkeiten • Schwebebahn Fichtelberg -älteste Seilbahn Deutschlands (1924) - Schwebebahn 1175m lange Trasse - 303 Höhenmeter - Berg zum wandern / Ski fahren geeignet - Fichtelberghaus mit Aussichtsturm
  • 18.
    • Schaubergwerke - Einblickin Arbeitsverhältnisse der Bergarbeiter und Ausgrabungen - Werkzeuge / Maschinen wurden ausgestellt bzw. sind noch vorzufinden
  • 19.
    • Schloss Augustusburg -,,Krone des Erzgebirges" - Auf 515m Höhe - Motorradmuseum mit umfangsreichster Zweiradsammlung Europas - Kutschenmuseum in ehemaligen Stallgebäuden - Schlosskerker mit Ausstellung Foltermethoden /- Werkzeuge
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    7.Quellen • PowerPoint KartenVorlage by SlideLizard.pptx (live.com) • glimmerschiefer - Suchen Bilder (bing.com) • kaolin gestein - Suchen Bilder (bing.com) • Die Geschichte des Erzgebirges – Erzgebirge – Gedacht. Gemacht. • a74816d870ec6e741c8bad8e90d38312.jpg (640×640) • iq2087i9a081k2mwg8da4mp9qyawcebx.jpg (951×634) • bahn_223_2.jpg (1920×1080) • fensterbeleuchtung-weihnachten.jpg (1000×920)
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    7.Quellen • variant.jpg (1500×996) •butterstollen_ausschnitt_1120.jpg (1280×853) • 202_422.jpg (3586×2316) • Nussknacker-Husar-Seiffen-724x1024.jpg (724×1024) • 8d2df69f5821489dc8b0843f12fd0564.jpg (2362×3246)