Bereits in der Steinzeit wurden Farben aus der Natur zum Färben verwendet, was sich in der bunten Gewänder der nordischen Völker und der Begeisterung der Römer für diese Farben widerspiegelt. Mit zunehmender Urbanisierung entstand der Beruf des Färbers, der sich auf das Färben von Wolle und verschiedenen Stoffen spezialisierte. Heute werden neben natürlichen auch chemische Farben, wie Teerfarben, verwendet.