Das Dokument untersucht die sozioökonomischen Auswirkungen des UNESCO-Weltkulturerbetitels und die Herausforderungen lokaler Partnerschaften in Städten wie Stralsund, Wismar und St. Petersburg. Es zeigt, dass die Wirkung des Weltkulturerbetitels stark von den Aktivitäten lokaler Akteure und dem jeweiligen städtischen Kontext abhängt, wobei die Chancen für Kooperationen in peripheren Städten größer sind als in Metropolen. Die Effekte auf die Lebensqualität und Stadtentwicklung sind begrenzt und sollten nicht überschätzt werden.