Das Dokument thematisiert die Beziehung zwischen Mensch und Stadt, wobei die Autorin kritisiert, dass kristalline, effiziente Stadtstrukturen die menschliche Lebendigkeit und Vielfalt schmälern. Anstatt Städte ausschließlich nach Effizienz zu planen, sollte eine lebendige und interaktive Nähe gefördert werden, die sich aus organischen und beweglichen Formen ergibt. Die Herausforderung besteht darin, Dichte zu schaffen, die authentische soziale Interaktionen ermöglicht und nicht nur organizationale Nähe bietet.