Barbara Maria Althoff

„n.o.T.“

Das Objekt „n.o.T.“ ist das erste aus dem Zyklus Sucht. Sucht, was
ist das? Geht es nur um Begierde und Begehrtem? Oder ist da noch
mehr?     Zerstörung?     Entfliehen?   Verzerrung?     Oder    gar
Realitätsverlust? Begehrtes ist verlockend, klingt süß und weich.
Begierde, Gier kann zur zerstörenden Sucht werden, sie richtet sich
gegen den Begehrenden. Zwei extreme Pole, die ich sowohl durch
die Materialwahl unterstreiche, als auch durch die Möglichkeit des
Hinterleuchtens, wodurch sich der Charakter des Objekts
verwandelt. Das Ganze wird noch dadurch unterstrichen, dass das
Objekt isoliert in einem Raum ist, getrennt durch eine Glasscheibe,
abgetrennt von der Außenwelt, wodurch es umso begehrender wird.



Vita:

geboren:          1964 in Neuenkirchen bei Rheine (Münsterland)
Studium:          1988 - 1993 Kunststudium an der `AKI` Akademie der
                  Bildenden Künste in Enschede (Niederlande)
Diplom:                 Dezember 1993 als bildende Künstlerin


Einzelausstellungen (Auszug):
1993 grijze zaal, Enschede (Niederlande); 1997 Kulturbüro K30, Köln;
2008 Galerie Piet Körner, Hamburg - St. Pauli; 2009 Bi-Pi`s
KulturGalerie, Köln

Gruppenausstellungen (Auszug)
2004 Diözesanmuseum der Erzdiözese München und Freising,
Limburg; 2005     Kunsthalle Museum St. Annen, Lübeck; 2007 “60
JAHRE BBK NRW / Jubiläumsausstellung”, Köln; 2009, Alte
Lederfabrik, Köln


www.barbara-althoff.de




Genauere Infos und Preislisten zu den einzelnen Künstlern finden Sie im Franziskus-Raum sowie im Büro der
KHG.

Althoff, Barbara

  • 1.
    Barbara Maria Althoff „n.o.T.“ DasObjekt „n.o.T.“ ist das erste aus dem Zyklus Sucht. Sucht, was ist das? Geht es nur um Begierde und Begehrtem? Oder ist da noch mehr? Zerstörung? Entfliehen? Verzerrung? Oder gar Realitätsverlust? Begehrtes ist verlockend, klingt süß und weich. Begierde, Gier kann zur zerstörenden Sucht werden, sie richtet sich gegen den Begehrenden. Zwei extreme Pole, die ich sowohl durch die Materialwahl unterstreiche, als auch durch die Möglichkeit des Hinterleuchtens, wodurch sich der Charakter des Objekts verwandelt. Das Ganze wird noch dadurch unterstrichen, dass das Objekt isoliert in einem Raum ist, getrennt durch eine Glasscheibe, abgetrennt von der Außenwelt, wodurch es umso begehrender wird. Vita: geboren: 1964 in Neuenkirchen bei Rheine (Münsterland) Studium: 1988 - 1993 Kunststudium an der `AKI` Akademie der Bildenden Künste in Enschede (Niederlande) Diplom: Dezember 1993 als bildende Künstlerin Einzelausstellungen (Auszug): 1993 grijze zaal, Enschede (Niederlande); 1997 Kulturbüro K30, Köln; 2008 Galerie Piet Körner, Hamburg - St. Pauli; 2009 Bi-Pi`s KulturGalerie, Köln Gruppenausstellungen (Auszug) 2004 Diözesanmuseum der Erzdiözese München und Freising, Limburg; 2005 Kunsthalle Museum St. Annen, Lübeck; 2007 “60 JAHRE BBK NRW / Jubiläumsausstellung”, Köln; 2009, Alte Lederfabrik, Köln www.barbara-althoff.de Genauere Infos und Preislisten zu den einzelnen Künstlern finden Sie im Franziskus-Raum sowie im Büro der KHG.