Der Stock Act, unterzeichnet von Präsident Obama, verbietet Insiderhandel durch Mitglieder des US-Kongresses und ihre Mitarbeiter und schließt damit eine bedeutende Lücke in der bisherigen Regulierung, obwohl die Situation für Unternehmensinsider unverändert bleibt. Es gibt jedoch keinen umfassenden gesetzlichen Rahmen in den USA, was die allgemeinen Prinzipien des Common Law und spezifische Regelungen der SEC betrifft. Der Artikel beleuchtet die Notwendigkeit einer solchen Regulierung und vergleicht die Regelungen in den USA und Deutschland hinsichtlich ihrer Effizienz und Zielsetzung.