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Problem Querschliff:Hohe Streuung der gemessenen
Rissdichte innerhalb einer Probe
Neuer Ansatz:
Bildaufnahme der Probenoberfläche
Messung der Rissdichte (Je Probe 12 Flächen a 2.6 mm x 10 mm
vermessen)
Rissdichte: Auswertungsmethode
1 mm
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Interpretationsversuch
Auflösungder Karbidpartikel ist ein zeitabhängiger Vorgang
Je höher die Vorschubgeschwindigkeit, desto kürzer ist der
Werkstoff im flüssigen Zustand, in dem die Karbidauflösung erfolgt
Je weniger die Karbidpartikel aufgelöst werden, desto weniger
können sich spröde Phasen in der Metallmatrix bilden
Zur Bestätigung dieser Vermutung werden die
Querschliffe geätzt und genauer betrachtet
Rissdichte: Interpretation
10.
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10
Genauere Gefügeuntersuchungauch mittels Ätzung
Erhöhung der Schichtdicke
Ansatz 1: Höhere Pulverförderrate
Ansatz 2: Multi-Layer
Verwendung der anderen Eisenbasislegierung (F510-
SW06), Vergleich mit F400-PL2
Vorschlag: Nächste Schritte
11.
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11
Bei derVersuchswiederholung sind Abweichungen erkennbar
Unterschied: Einsatz Pulvermischer vor neuer Versuchsreihe
Versuchswiederholung
12
26
14
27
P [W] v [m/min] mt [g/min]
3000 3.0 47
3.0
4.0
4.0
2 mm
12.
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12
Mit derMessung der Rissdichte an der Probenoberfläche
wurde eine zuverlässige Methode gefunden
Bei der Werkstoffkombination F400-PL2 + WC auf S235
nimmt die Rissdichte mit zunehmender
Vorschubgeschwindigkeit ab – als Grund hierfür wird die
kürzere Reaktionszeit für die Auflösung der Karbidpartikel
vermutet, wodurch die Matrix weniger versprödet
Verbesserung der Resultate durch Einsatz des
Pulvermischers
Zusammenfassung