GestaltungshandbuchGarten Reden
Bild und Layout:VistaText:Sandra MeyerRoel WoltersFotos:VistaIKS (Seite 6)Im Auftrag:IKS IndustrieKultur SaarBoulevard der...
GestaltungshandbuchGarten Reden
VorwortDer Bestand, das Industriedenkmal des Bergwerks Reden, war Vorbild und Grundlage für die Weiter-entwicklung zum „Ga...
Inhalt1	 Einleitung	                                        72	 Geschichtlicher Hintergrund	                      193	 Lei...
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1	 EinleitungGarten RedenDer Garten Reden ist etwas Besonderes. Er ist ein industriekulturelles Vorzeigeprojekt für den St...
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Altbaubereich und zentraler Parkplatz10
Freiraum Ansiedlungsbereich Garten Reden                                           11
Freiraum und Wegeführung Ansiedlungsbereich Garten Reden12
Busbahnhof Garten Reden                          13
Ansiedlungsbereich Garten Reden14
Ansiedlungsbereich Garten Reden                                  15
Geothermische Nutzung des warmen Grubenwassers zur Beheizung der Gebäude16
Mosesgang (Canyon Geothermie) im Wassergarten                                                17
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2	 eschichtlicher  G  HintergrundReden - ein Garten unserer ZeitDer Garten Reden ist eine Landschaft in der Industriekultu...
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3	 eitmaterialien und  L  FarbenLeitmaterialien und FarbenDas Alte lebt im Neuen fort. Das Neue ist die Formensprache des ...
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4	 Gestaltungskriterienund FormenspracheGestaltungskriterienDer Bergbau brauchte große Infrastrukturen und hatte kleine Tr...
Legende         Altbau/ Neubau         Bergematerial         Großformatplatten (Hellgrau)         Tegula/ Betonpflaster (A...
Nebenerschliessung AltbauDie Nebenerschließungen im Altbaubereich sind im Wesentlichen den Fußgängern vorbehalten. Auchhie...
Nebenerschliessung FußwegeDie extensiven grauen Waschbergeflächen sind von diagonal verlaufenden, grau gepflasterten Fuß-w...
Anordnung der vorhandenen Gebäude und NeubautenDie Gebäude können bewusst seitlich erschlossen werden und so vorhandene Pl...
Gewünschte EntwicklungenDer Garten Reden wurde aus einer Industriebrache entwickelt. Die vorhandene Bausubstanz war Vor-bi...
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5	 Möblierung/BeschilderungMöblierungDas Bergwerk war ein gut strukturiertes und durchorganisiertes Unternehmen auf einer ...
Farbe Beschilderung/ Möblierung     Blassgrün (RAL 6021)     Dunkelgrau (DB 703)Farbe Teilbereiche Garten Reden für Wegwei...
Bank ohne Rückenlehne (LED-Leiste optional)Bank mit Rückenlehne                                              39
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  1. 1. GestaltungshandbuchGarten Reden
  2. 2. Bild und Layout:VistaText:Sandra MeyerRoel WoltersFotos:VistaIKS (Seite 6)Im Auftrag:IKS IndustrieKultur SaarBoulevard der Industriekultur66287 Quierschied-Göttelbornwww.iks-saar.deinfo@iks-saar.deMasterplan, Landschafts- und Freiraumplanung:Vista landscape architecture and urban planningPrinsengracht 2531016 GV Amsterdam, The Netherlandswww.vista.nlvista@vista.nl
  3. 3. GestaltungshandbuchGarten Reden
  4. 4. VorwortDer Bestand, das Industriedenkmal des Bergwerks Reden, war Vorbild und Grundlage für die Weiter-entwicklung zum „Garten Reden“. Die vorhandenen Farben, Materialien und Formen der saarländischenMontanindustrie wurden wieder aufgenommen und in eine moderne Sprache übersetzt. Das Alte lebt imNeuen fort. Das Neue ist die Formensprache des 21. Jahrhunderts. Das war und ist eine der Aufgaben derIndustrieKultur Saar.
  5. 5. Inhalt1 Einleitung 72 Geschichtlicher Hintergrund 193 Leitmaterialien und Farben 214 Gestaltungskriterien/ zukünftige Entwicklungen 295 Möblierung/ Beschilderung 37
  6. 6. 6
  7. 7. 1 EinleitungGarten RedenDer Garten Reden ist etwas Besonderes. Er ist ein industriekulturelles Vorzeigeprojekt für den Struk-turwandel im Saarland. Er bietet Ansiedlungsflächen, ist aber kein klassisches Gewerbegebiet. Erbietet Freizeit und Erholung, ist aber kein klassischer Freizeitpark. Er zeichnet sich durch denkmal-geschützte Bausubstanz aus, ist aber kein malerisches Kleinod. Er ist geprägt durch die mächtigenBauten der Schwerindustrie. Er bietet zeitgemäße Landschaftsarchitektur, ist aber kein reiner Land-schaftspark.Aus diesem Wechselspiel von moderner Planung und Entwicklung und industriekulturellem Erbe erge-ben sich grobe gestalterische Informationen, wie in Zukunft dieses bewusste planerische Zusammen-spiel im Sinne aller erhalten bleiben kann. Dieses Handbuch zielt darauf ab grobe Fehlentwicklungenzu vermeiden, denn Gestaltungsqualität gilt als wichtige wirtschaftliche Komponente und als Basis fürgutes Miteinander der angesiedelten Firmen und Institutionen. Die niedergelassenen Einrichtungenfühlen sich nebeneinander wohl. Der Freiraum ohne Barrieren, ist wie ein Campus im Zentrum GartenReden für Nutzer und Besucher erlebbar. Unsere Gestaltungsempfehlungen zielen also nicht daraufab Materialien und Formen vorzuschreiben und damit Investitionshemmnisse aufzubauen, sondernsind eher ein Instrument dafür, ein Gespür für die Planungssprache zu wecken.Zudem sollen die späteren Entwicklungen in Reden flexibel handhabbar bleiben und damit die Mög-lichkeit bieten auf neue architektonische und gestalterische Sprachen eingehen zu können und neuenAnforderungen gerecht zu werden, ohne das Image des Garten Reden zu zerstören. Denn der GartenReden ist ein besonderer Ort. 7
  8. 8. 8
  9. 9. 9
  10. 10. Altbaubereich und zentraler Parkplatz10
  11. 11. Freiraum Ansiedlungsbereich Garten Reden 11
  12. 12. Freiraum und Wegeführung Ansiedlungsbereich Garten Reden12
  13. 13. Busbahnhof Garten Reden 13
  14. 14. Ansiedlungsbereich Garten Reden14
  15. 15. Ansiedlungsbereich Garten Reden 15
  16. 16. Geothermische Nutzung des warmen Grubenwassers zur Beheizung der Gebäude16
  17. 17. Mosesgang (Canyon Geothermie) im Wassergarten 17
  18. 18. 18
  19. 19. 2 eschichtlicher G HintergrundReden - ein Garten unserer ZeitDer Garten Reden ist eine Landschaft in der Industriekultur, die zwischen architektonischer Strengeund naturnaher Wildnis ungewohnte Perspektiven und Eindrücke aufzeigt. Seit 2001 wurde dasehemalige Bergwerk Reden (benannt nach Friedrich Wilhelm Graf von Reden, 1752-1814, preu­­ßischer Staatsminister) im Auftrag der saarländischen Landesregierung zu einem Zukunfts­ tandort für sFreizeit und Tourismus entwickelt. Der Standort vereint heute das historisch Gewachsene der Berg-baugeschichte mit einer zukunftsweisenden Erschließung. Denkmalgeschützte Industriegebäude,moderne Landschaftsgestaltung und ein alles überragender Haldenkörper, eingebettet in dieIndustrielandschaft des Saarkohlenwaldes, prägen das faszinierende Erscheinungsbild des GartenReden. Fast 150 Jahre lang wurde in Reden Kohle gefördert, bis 1995 die Grube als selbständigesBergwerk geschlossen wurde. 19
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  21. 21. 3 eitmaterialien und L FarbenLeitmaterialien und FarbenDas Alte lebt im Neuen fort. Das Neue ist die Formensprache des 21. Jahrhunderts. Das Grün derFördertürme, das Ziegelrot der Klinkerbauten und natürlich das Graphitgrau der Kohle! Stahl, Steinund massives Holz sind schnörkellose Industriematerialien. Diese Farben und Materialien wurdenwieder verwandt: In den Bodenbelägen, der Möblierung und den Fassaden. Dadurch behält derGarten Reden eine authentische, gewachsene, in sich stimmige Gestalt. Blassgrün (RAL 6021) Rotbraun (‘Birkenfelder Klinker’) Dunkelgrau (DB 703) 21
  22. 22. A BC DA: Bank Reden B: Schachtbock RedenSitzfläche und Rückenlehne: FSC- Farbe: RAL 6021zertifiziertem HolzStahlelemente: PulverbeschichtetFarbe: RAL 6021Details: siehe Seite 39C: Baumeinfassung D: Infoschild und WegweiserEinfassing: Stahlkante 15 cm über Belag Farbe: RAL 6021Farbe: RAL 6021 Details: Siehe Seite 3822
  23. 23. E FG HE-H: AltbaubereichFassade: Rotbraunen Klinker (‘Birkenfeld’) 23
  24. 24. A BC DA: Platzbeleuchtung B: Strassenbeleuchtung Hauptachse (einseitig)Spiegelwerferleuchte, 3 x 150 W Mastaufsatzleuchte, Masthöhe 5m, 125 WFarbe Mast und Armatur: Anthrazit Farbe Mast und Armatur: AnthrazitHess Faro AR 960 Bega 8258 SC: Fußwegbeleuchtung D: PlatzbeleuchtungPollerleuchte einseitig, 42 W Lichtbauelement, 3 x 36 WFarbe Mast und Armatur: Anthrazit Farbe Mast und Armatur: AnthrazitBega 8533 Bega 899724
  25. 25. EE: PlatzbelagGrossformatige BetonplattenFormat: 200 x 50 cm, 200 x 200 cmFarbe: HellgrauOberfläche: BesenstrichrauhVerlegung: KreuzfugenverbandBaumgruppen und Sitzbereiche: Wasser-gebundene WegedeckeFarbe: AnthrazitBaumart: Sophora Japonica 25
  26. 26. A BC DA: Bürgersteig entlang Haupterschliessung B: EingängeGrossformatige Betonplatten Eingänge aus kleinformatigem TegulapflasterFormat: 200 x 50 cm Einfahrten aus grossformatigem TegulapflasterFarbe: Hellgrau Unsichtbare Einfassung (Pave Edge)Oberfläche: BesenstrichrauhVerlegung: KreuzfugenverbandBordsteine: Breite 23/25 cm, Höhe 16cm, Länge 100 cmC: Fussweg Kategorie I D: Fussweg Kategorie IIWeg aus kleinformatigem Tegulapflaster Weg aus kleinformatigem TegulapflasterBreite: 3,0 m Breite: 1,2m26
  27. 27. E FG HE: Fahrradständer, F: Beschilderung ParkplätzeFarbe: Anthrazit, DB 703 Farbe DB 703Firma: Benkert, Typ C 500 Details: siehe Seite 38G: Poller (klappbar) H: AbfalleimerFarbe: Anthrazit, DB 703 Farbe: DB 703Firma: Benkert, Typ C 500 Firma: Michow, Modell Lauenburg 27
  28. 28. 28
  29. 29. 4 Gestaltungskriterienund FormenspracheGestaltungskriterienDer Bergbau brauchte große Infrastrukturen und hatte kleine Trampelpfade. Massive Formen undversteckte Ecken. Im Garten Reden wurden daher große Formate mit geraden Achsen nebenschmalen, diagonal verlaufenden Pfaden umgesetzt. Wegeführung und Material sind an die alte undneue Nutzung angepasst: beständig, massiv für die Ansiedlung und entdeckerfreundlich für die Be-sucher, ohne dass Barrieren wie Hecken und Zäune den Gesamteindruck zerstören und die Zugäng-lichkeit für den Freiraum behindern. Die Gebäude in diesem frei zugänglichen Raum gleichen einemCampus und knüpfen durch ihre reduzierte, industrielle Bausubstanz an die vorhandene Bergwerks-struktur an. Jeder, Besucher und Ansiedler, fühlt sich wohl als Gast auf diesem Gelände. Das ist einwesentliches Merkmal des Garten Reden und unterscheidet ihn von üblichen Gewerbeflächen. Damitist die Grundstruktur für Freizeit und Erholung gelegt.Der Garten Reden verknüpft als Standort für Natur und Erholung, klug die industriellen mit denökologischen Anforderungen etwa durch die Materialwahl, den Umgang mit dem Entwässerung amStandort, dem Erhalt der alten Baumsubstanz. So ist der Wassergarten sowohl Garten, Altlastenab-dichtung, Regenwasserpuffer, Feuchtbiotop und technisches Bauwerk in einem. Das ihn speisendeWasser fließt durch ein durchdachtes Drainage-, Puffer-, Dachentwässerungs- und Bächesystem, dasden ganzen Standort ökologisch verknüpft und bespielt. Die weiten, extensiven Waschbergeflächenvon Halde, Weiher und Ansiedlungsfläche sind ein Biotop für seltene Flora und Fauna der Industrieb-rachen. 29
  30. 30. Legende Altbau/ Neubau Bergematerial Großformatplatten (Hellgrau) Tegula/ Betonpflaster (Anthrazit) Bordstein/ Rinnenplatte/ Asphalt Baumscheibe/ Wassergebundene Wegedecke RasenflächeHaupterschliessungDie zentrale Erschließung des Zentrums Garten Reden ist die Alexander - von - Humboldt - Straße.Diese asphaltierte Haupterschließungsachse knüpft an die ehemalige Zufahrt des Bergwerks Redenan. Sie wird von einseitigen Bürgersteigen aus Großformatplatten begrenzt. Straßen und Gebäudewerden von Waschbergeflächen, dem Nebengestein der Kohlegewinnung, umsäumt. Zufahrten undFußwegeerschließungen zu den Gebäuden wurden in Anlehnung an den Bergbau in graphitgrauemBetonstein (Tegula) hergestellt.30
  31. 31. Nebenerschliessung AltbauDie Nebenerschließungen im Altbaubereich sind im Wesentlichen den Fußgängern vorbehalten. Auchhier wurden Großformatplatten für Industrieflächen verwandt und durch Waschbergestreifen um-säumt.Erschliessung AnsiedlungsgeländeNeben der östlichen Hauptachse bieten weite Waschbergefläche Raum für neue Ansiedlungen.Großzügige Plätze aus Großformatplatten bieten auf kleinen Inseln aus wassergebundener Decke mitBänken und Bäumen die Möglichkeit zum Verweilen und erhalten die offene Freiraumstruktur. Neu-bauten kragen mit ihren Fassaden in die Plätze ein. 31
  32. 32. Nebenerschliessung FußwegeDie extensiven grauen Waschbergeflächen sind von diagonal verlaufenden, grau gepflasterten Fuß-wegen durchzogen. Diese verknüpfen Wege, Plätze und Aussichtspunkte und erweitern durch ihrevielfältigen Verbindungen die Erlebnis- und Aufenthaltsmöglichkeiten für Besucher. Rasenflächen undSitzbänke laden zum Verweilen ein (siehe auch unten).Nebenerschliessung FußwegeSiehe oben.32
  33. 33. Anordnung der vorhandenen Gebäude und NeubautenDie Gebäude können bewusst seitlich erschlossen werden und so vorhandene Plätze in ihr Raum-konzept einbinden. Die Gebäude stehen offen und ohne Einfriedung (Hecken, Zäune) im Gelände.Dadurch bleibt der Freiraum erlebbar. Abstell- und Lagerbereiche befinden sich im Gebäudeinnern,damit der Garten Reden als Standort für Freizeit und Tourismus wahrgenommen werden kann.Zentral organisierte ParkplätzeReden verfügt über 600 zentrale Parkplätze und 20 Busstellplätze mit barrierefreier Ein- und Aus-stiegsmöglichkeit: der Dreh- und Angelpunkt bei Veranstaltungen und an stark frequentierten Wo-chen-enden. Die Parkplätze liegen entlang der Bildstockstraße und münden am Alfred - Wegener- Platz, dem zentralen Verteilerplatz im Garten Reden. Der Besucher erreicht über diese Verkehrsfüh-rung den Standort. Hier, an zentraler Stelle, gibt es Informationstafeln und Wegweiser zu den ver-schiedenen Erlebnisbereichen. Für Personal gibt es die Möglichkeit in einem kompakten ParkstreifenStellplätze an den Gebäuden vorzusehen, ebenso für Lieferverkehr. Die öffentlichen, zentralen Plätzedienen jedoch den Erholungssuchenden und Gästen zum Verweilen und sind daher frei von parken-dem Verkehr. 33
  34. 34. Gewünschte EntwicklungenDer Garten Reden wurde aus einer Industriebrache entwickelt. Die vorhandene Bausubstanz war Vor-bild für die Geschosshöhen, Kubaturen und Farben. Reden ist bereit für Neues, das die Formenspra-che aufzunehmen und weiterzuführen versteht: Klassisch, schlicht, modern.34
  35. 35. 35
  36. 36. 36
  37. 37. 5 Möblierung/BeschilderungMöblierungDas Bergwerk war ein gut strukturiertes und durchorganisiertes Unternehmen auf einer intensivgenutzten, hochtechnisierten Fläche. Der Freizeitstandort Garten Reden ist 130 Hektar groß. Er istschon heute Ausflugsziel und Freizeitstandort. Auch hier braucht man Organisation und eine guteStruktur: Besucher müssen sich zurecht finden durch verständliche Symbole, wollen sich ausruhenund verweilen, und wollen Abenteuer und Unterhaltung. Viele Nutzungen verursachen auch Konflikte.Durch das Beschilderungskonzept aus Infotafeln und Wegweisern ist eine Struktur vorgegeben, dieeinheitlich und verständlich ist. Bänke laden zum Verweilen ein. Die moderne Beleuchtung schafftAtmosphäre und Sicherheit. Auch hier lebt das Alte im Neuen fort. 37
  38. 38. Farbe Beschilderung/ Möblierung Blassgrün (RAL 6021) Dunkelgrau (DB 703)Farbe Teilbereiche Garten Reden für Wegweiser und Infotafeln Zentrum (RAL 2008) Wassergarten (RAL 5015) Haldengarten (RAL 3001) Energiegarten (RAL 6010) GARTEN REDEN Skaterweg e e aß aß aße tstr fstr fstr old mb aße rho rho Hu tstr old lde lde mb n n Hu vo vo de denfe er nd xa nfe Ma Ma Ale nder xa Ale ße ße tra tra ks ks toc toc ds ds Bil Bil 10% 10% e raß r St e ne de Straß Re ner de Re e aß Str ker e Benutzung der Wege auf eigene Gefahr rüc aß arb Str Halten Sie sich rechts Sa ker Achten Sie auf Gegenverkehr rüc Es gilt die StVO arb Sa Wege nicht beleuchtet Wege für Rollstuhlfahrer nicht geeignet Hunde sind an der Kurzleine zu führen Notrufnummer 112 Rundweg, asphaltiert Rundweg, asphaltiert Weg, asphaltiert, steil! Wanderweg,asphaltiert, steil! Weg, unbefestigt 50 100 200 300 m N Wanderweg, unbefestigt 50 100 200 m N Zentrum Wassergarten Haldengarten Energiegarten Tourismuszentrale Telefon Bus- Bahnstation Parken Benutzung der Wege auf eigene Gefahr. Halten Sie sich rechts und achten Sie auf Gegenverkehr. Hunde sind an der Kurzleine zu führen. Der Freizeit- und Skaterweg ist von Hundekot frei zu halten. Es gilt die StVO. Wege nicht beleuchtet. Wege für Rollstuhlfahrer nicht geeignet. Notrufnummer 112 Wegweiser38
  39. 39. Bank ohne Rückenlehne (LED-Leiste optional)Bank mit Rückenlehne 39

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