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 „Obwohl Mascha eine gute Schülerin war und
auch sehr daran interessiert, später zu studieren,
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 31.Juli 1928 heiratete Mascha den knapp zehn
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 Gegen ende der 1920er Jahre kam Mascha mit
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 1929 Veröffentlichte Mascha erste Gedichte in der
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 Im Querschnitt wird im heiter melancholischem
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 Mascha emigrierte mit ihre neuen Familie im
September 1938 in die Vereinigten Staaten von
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 Mascha lebte während ihrer New Yorker Zeit
von 1942 bis 1957 in Greenwich Village; an
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 Nach dem Krieg fand Mascha in Deutschland
wieder ein Lesepublikum, das Lyrische
Stenogrammheft wurde erneut von Rowohlt
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 1974 besuchte Mascha ein letztes Mal Berlin.
 Sie dachte darüber nach, neben ihrem Domizil
in Jerusalem auch eine klein...
 Für Fragen aller Art ist jetzt platz.
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Mascha Kaleko

  1. 1.  Am 7. Juni 1907 kam Mascha Kaléko als Golda Malka Aufen in Schidlow im heutigen Polen  1914 Begin 1.Weltkrieg ,Flucht in die Weimarer Republik  Frankfurt a. M. besucht Kaléko die Volksschule  1916 Umzug nach Marburg  1918 Umzug nach Berlin  1922 Eltern heiraten standesamtlich  1925 Begin einer Bürolehre  1928 Heirat mit Saul Aaron  1936 erstes Kind  1938 Scheidung von Saul Aaron  1938 Heirat mit Chemjo Vinaver (sechs Tage nach der Scheidung)  1938 Emigration in die USA  1944 Amerikanische Staatsbürgerschaft  1960 Emigration nach Jerusalem  1968 Tod des Sohnes  1973 Tod des Ehegatten  1975 Tod von Mascha Vinaver (Klaléko )
  2. 2.  „Obwohl Mascha eine gute Schülerin war und auch sehr daran interessiert, später zu studieren, war ihr Vater der Meinung, dass ein Studium für ein Mädchen nicht notwendig sei.“  1925 Beginnt sie eine Bürolehre im Büro des Arbeiterfürsorgeamts der jüdischen Organisationen Deutschlands  Nebenher besuchte sie Abendkurse in Philosophie und Psychologie, unter anderem an der Lessing- Hochschule* und an der Friedrich-Wilhelm- Universität
  3. 3.  31.Juli 1928 heiratete Mascha den knapp zehn Jahre älteren Saul Aaron  Gegen ende der 1920er Jahre kam Mascha mit der künstlerischen Avantgarde Berlins in Kontakt  So lernte sie u. a. Else Lasker-Schüler und Joachim Ringelnatz kennen.
  4. 4.  1929 Veröffentlichte Mascha erste Gedichte in der Zeitung Querschnitt  Im Querschnitt wird im heiter melancholischem Ton die Lebenswelt der Arbeiter, kleinen Leute und die Atmosphäre im Berlin ihre Zeit widerspiegeln.  1933 publizierte sie das Lyrische Stenogrammheft.  Obwohl das im Januar 1933 Stenogrammheft sich gut verkaufte viel es im Mai den .nationalsozialistischen Bücherverbrennungen zum Opfer.
  5. 5.  Im Dezember 1936 wurde Maschas Sohn Evjatar Alexander Michael in Berlin geboren.  Kindsvater war der Dirigent und Musikwissenschaftler Chemjo Vinaver.  Am 22. Januar 1938 wurde die Ehe von Saul und Mascha Kaléko geschieden.  Sechs Tage später heiratete sie Chemjo Vinaver.  Mascha behielt den Namen Kaléko als Künstlernamen bei.
  6. 6.  Mascha emigrierte mit ihre neuen Familie im September 1938 in die Vereinigten Staaten von Amerika  Da der versprochene Berufliche erfolg für Vinaver aus bleib hielt Mascha die Familie mit dem verfassen von Reklametexten Überwasser.  Sie schrieb außerdem noch Kinder Gedichte
  7. 7.  Mascha lebte während ihrer New Yorker Zeit von 1942 bis 1957 in Greenwich Village; an ihrem früheren Wohnort in der Minetta Street von Manhattan ist seit 2007 eine Gedenktafel angebracht.
  8. 8.  Nach dem Krieg fand Mascha in Deutschland wieder ein Lesepublikum, das Lyrische Stenogrammheft wurde erneut von Rowohlt erfolgreich verlegt.  1960 wollte man ihr den Fontane-Preis der Akademie der Künste in Berlin (West) verleihen; wegen eines ehemaligen SS-Mitgliedes in der Jury, lehnte sie dies jedoch ab.  Im selben Jahr wanderte sie ihrem Mann zuliebe mit ihm nach Jerusalem aus. Dort litt sie sehr unter der sprachlichen und kulturellen Isolation und lebte enttäuscht und einsam.
  9. 9.  1974 besuchte Mascha ein letztes Mal Berlin.  Sie dachte darüber nach, neben ihrem Domizil in Jerusalem auch eine kleine Wohnung in Berlin zu nehmen, um an dem Ort zu leben, an dem sie glückliche Jugenderinnerungen hatte.  Auf dem Weg zurück nach Jerusalem machte sie einen Zwischenhalt in Zürich, wo sie am 21. Januar 1975 an Magenkrebs starb.  Nur 14 Monate nach ihrem Mann. Ihr Grab befindet sich auf dem Jüdischen Friedhof Zürich-Friesenberg.
  10. 10.  Für Fragen aller Art ist jetzt platz.  Wenn ihr weitere Informationen über Mascha Kaléko wollt: http://www.maschakaleko.com/

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