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bmm-Marktforschung-Graz Trendstudie 2011: Das Innovationsland Steiermark

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"Der Weg zum Erfolg beginnt genau jetzt!"

Das Expertenteam arbeitet genau nach dieser Vorgabe und ist ständig mit der Vielfalt von Trendentwicklungen und den Möglichkeiten, die sich für die Partner und Marketingkunden ergeben, beschäftigt und kann auf Grund von Erfahrung, präziser, wissenschaftlicher Vorgehensweise und dem Mut, ungewöhnliche Muster im strukturalen Verhalten der Kernzielgruppen frühzeitig zu erkennen, den optimalen Marketingmix, der den Partnern Erfolg bringt, erarbeiten!

Das Team der bmm rund um Frau Mag. Claudia Brandstätter-Kobalt erstellt Marktforschungen und Trendforschungen die am Puls der Zeit sind und messerscharfe Aussagen zulassen. Daneben ist die bmm auch ausbildend tätig. Unter anderem der anerkannte der Lehrgang zum Strategischen Marketing Manager oder individual Coachings und Seminare.

Qualität verpflichtet, seit über 20 Jahren, Das Unternehmen besteht seit 1990!

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bmm-Marktforschung-Graz Trendstudie 2011: Das Innovationsland Steiermark

  1. 1. INNOVATIONEN (MIT HERZ UND HIRN) TUN GUT! INNOVATIONSLAND STEIERMARK Die Ergebnisse der 21. Trendstudie präsentiert am letzten Sommertag des Jahres 2011: bmm-Eigenmarktforschung September 2011
  2. 2. Menschen, Werte, Handwerk & Gewerbe… wie denken die Steirerinnen und Steirer? Das Neue!Die aktuelle bmm-Trendstudie zeigt eines ganz klar: Gelebte Innovation braucht Freude ander Tätigkeit, eine gehörige Portion Neugierde, aber auch Kontinuität im Handeln. Innovationen mit Herz und Hirn sind das Resultat aus Spaß & Freude + Neugierde & Kompetenz + Idealismus & FairnessVor allem in den eigenen vier Wänden (im Speziellen bei der Lebens-/Wohnraumschaffung)sehen die Steirerinnen und Steirer ein hohes Maß an innovativem Potential. Privathaushaltevertrauen auf das eigene Energie Plus-System (57,7 %) in Form von nachträglicherWärmedämmung bzw. der Errichtung von Anlagen zur Wärmerück- und Energiegewinnung.Durch zunehmendes Bewusstsein über knappe Ressourcen gewinnenNiedrigenergiebauweisen – realisiert in Passiv- und Biohäusern bzw. Holzhäusern – anBedeutung (22,2 %).Profunde Handwerkskunst punktet mit neuartigen Baumaterialien und trendigenWohnideen (13,3 %). Waren früher Lösungen zum Thema Sicherheit (Alarmanlagen undmehr) gefragt, so sind es heute Gesamtlösungen, mit denen man auch nochGeld machen / sparen kann! Innovationen tun Unternehmen dann gut, wenn sie zur bekannten, gelernten Unternehmensphilosophie und zu den Lebenswerten passen und bestehende Wege sinnvoll ergänzen! Die Gewinner!Steirerinnen und Steirer schätzen professionelles Handwerk! Das bestätigt sich in derAussage, dass knapp 40 % der Befragten die Handwerker als Gewinner für die kommendenJahre sehen. Jene Handwerker / Unternehmen, die mit Herz und Hirn arbeiten – alsoTradition und Kompetenz vereinen – werden profitieren (77,7 %). Die Wirtschaft erlebteinen Aufschwung, Kunden werden vor allem im höheren Preissegment verstärkt aufFachleute aus dem Handwerk und auf handwerkliche Produkte zurückgreifen (10,7 %). Schlaue, schnelle Lösungen für denkende Zielgruppen sind gefragt!33,5 % der Befragten sehen die Gewerbetreibenden als Gewinner für die kommenden Jahreschlechthin. Besonders jene Gewerbetreibenden, die eng mit Handwerksbetriebenzusammenarbeiten, werden neue Marktanteile für ihr Unternehmen lukrieren.Die Möglichkeit, Unternehmer zu werden und zum Wirtschaftsfaktor Steiermarkbeizutragen, gehört für 41,3 % mit zu den Pluspunkten des Gewerbes. Flexibel aufwirtschaftliche Entwicklungen eingehen zu können, damit fühlen sich die Steirerinnen undSteirer im Unternehmertum ausgesprochen wohl (37,0 %). Die 21. bmm-Trendstudie bmm-Eigenmarktforschung: 600 persönliche, standardisierte Gespräche mit steirischer Bevölkerung nach Quoten / September 2011
  3. 3. Das WERTvolle!DIE LEBENSWERTE 2011Die Familie, der Freundeskreis und die Arbeitssicherung liegen den Steirerinnen undSteirern besonders am Herzen. Das Wohlfühlen in der eigenen Haut, und zwar durchBewegung und körperliche Aktivität, Gesundheit und die gelernte Begriffswolke „Wellness“,versprüht – vereint mit gutem Essen & Trinken sowie einem zärtlichen Hauch Sinnlichkeit –neue Lebensfreude und Spaß am Sein.- Für die 25 bis 44jährigen stehen Fitness und körperliche Aktivität (59,9 %) an vorderster Stelle. Das muss wohl auch so sein, denn gerade in dieser Altersgruppe spielen Essen und Trinken eine zentrale Rolle!- Für die unter 25jährigen sind die Freunde (76,8 %) wichtiger als die Familie (59,4 %) und die Arbeit (60,9 %) kann mit Lebensfreude und Spaß (58,0 %) mithalten – so die „junge“ Wichtigkeit!Aber auch moralische Integrität und die Treue sind erstrebenswerte Ziele.Den Faktoren Geld, Macht sowie Politik und Religion messen die wenigstens besondershohe Bedeutung bei, wenngleich existenzielle Fragen eine nicht mindere Rolle spielen.Stressfreiheit, Ruhe und Entspannung möchten sich immerhin knapp die Hälfte allerSteirerinnen und Steirer ständig gönnen. Das gilt für Jung und Alt, egal ob Mann oder Frauund egal in welcher Altersgruppe. Familie/Familienleben 68,3 Freunde / Freundeskreis 63,5 Arbeitsplatz / Berufstätigkeit 57,9 Lebensfreude / Spaß / Sinnlichkeit 54,3 Bewegung/Gesundheit/Wellness 49,1 moralische Integrität / Treue 47,7 Stressfreiheit / Ruhe 47,1 Idealismus / Menschlichkeit 40,9 Neugierde / Wissen / Bildung 36,5 Geld / Reichtum / Besitz 14,0 Religion / Glaube / Sinnsuche 7,3 Macht / Einfluss / Prestige 7,1 Politik / Parteipolitik 6,3Angaben in % Für die Herbst- / Winterzeit verbleibt zu wünschen, dass die im Sommer getankte Stressfreiheit und Kraft weit über die „Sturmzeit“ hinaus anhält! Die 21. bmm-Trendstudie bmm-Eigenmarktforschung: 600 persönliche, standardisierte Gespräche mit steirischer Bevölkerung nach Quoten / September 2011

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