Evaluation




                                                         Aufgabenangemessenheit




                       ...
Aufgabenangemessenheit (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70)
Von der Aufgabenangemessenheit einer Seite kann ...
Selbstbeschreibungsfähigkeit (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70)
Durch verständliche Begriffe, Symbole und ...
Erwartungskonformität (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70)
Die Erwartungskonformität ist gewährt, wenn Infor...
Fehlertoleranz (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70)
Bei einem fehlertoleranten System wird auf Eingabefehler...
Lernförderlichkeit (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70)
Lernförderlich ist eine Seite dann, wenn durch eine ...
Literatur


Saier, Stefanie (2007): Web Usability- Gestaltungskriterien und Evaluationsverfahren.
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  1. 1. Evaluation Aufgabenangemessenheit Erwartungskonformität Auswertung Selbstbeschreibungs- Lernförderlichkeit Fehlertoleranz fähigkeit Seite Startseite 1 1 1 2 1 |- Diskussion 3 3 1 2 2 News 2 3 1 2 2 Hilfe 1 1 1 2 1 Wissenschaftliches Arbeiten 1 1 1 2 1 Lehrveranstaltungen 1 1 1 2 1 Stichworte 3 1 1 2 2 |- Medienrecht 1 1 1 2 1 |- Lasswell-Formel 1 1 1 2 1 1: stark verwirklicht 2: genügend verwirklicht 3: schwach verwirklicht |- Medienkritik 1 1 1 2 1 4: nicht verwirklicht
  2. 2. Aufgabenangemessenheit (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70) Von der Aufgabenangemessenheit einer Seite kann gesprochen werden, wenn alle für die Aufgabe benötigten Funktionen vorhanden sind. Außerdem wird der Benutzer in allen Bereichen, wenn möglich, durch das System entlastet. Dieses ist überdies unterstützend aufgebaut und an die Aufgaben- und Benutzerbelangen angepasst. Definition - Die Seite verfügt über eine übersichtliche, klar strukturierte und konsistente Gestaltung - Der Aufbau der Seite ist auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet - Die Ladezeiten der Seite sind kurz - Alle Links auf der Seite funktionieren und führen zu den gewünschten Stellen - Der Benutzer kommt durch kurze Wege und klarer Struktur schnell zum gewünschten Ziel. Es gibt keine unnötigen Arbeitsschritte. - Angezeigte Hilfestellungen beziehen sich auf die Aufgabe. - Das System entlastet den Benutzer bestmöglich. - Mögliche Standardwerte sind bereits vorgegeben, können aber auch geändert werden. - Falls erforderlich können ursprüngliche Daten wiederhergestellt werden Ausprägung 1: stark verwirklicht Alle Punkte wurden realisiert 2: ausreichend verwirklicht Ein Großteil der Punkte wurde realisiert 3: schwach verwirklicht Nur einzelne wenige Punkte wurden realisiert 4: nicht verwirklicht Keine Punkte wurden realisiert
  3. 3. Selbstbeschreibungsfähigkeit (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70) Durch verständliche Begriffe, Symbole und durch ausgegebene Erläuterungen, die der Situation entsprechen und direkt auf den Benutzer eingehen, erwirbt eine Seite ihre Selbstbeschreibungsfähigkeit. Definition - Das System gibt – wo nötig – Rückmeldung. Bei Schritten mit weitreichenden Folgen erscheint eine Warnung mit detaillierteren Informationen und einer Bestätigungsaufforderung. - Die Terminologie der Hinweise bezieht sich auf das Themengebiet der Seite, nicht auf die zugrundeliegende Technik. - Meldungen beziehen sich genau auf die vorliegende Situation. - Wenn eine Eingabe verlangt wird, erhält der Benutzer genaueste Informationen, welche Art von Eingabe erwartet wird. - Meldungen sind in einer konstruktiven, sachlichen und nicht wertenden Form verfasst. - Eine online-Hilfe wird angeboten. - Der aktuelle Zustand der Seite wird angezeigt. - Die Links sind klar benannt. Es ist klar ersichtlich wohin sie führen. Ausprägung 1: stark verwirklicht Alle Punkte wurden realisiert 2: ausreichend verwirklicht Ein Großteil der Punkte wurde realisiert 3: schwach verwirklicht Nur einzelne wenige Punkte wurden realisiert 4: nicht verwirklicht Keine Punkte wurden realisiert
  4. 4. Erwartungskonformität (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70) Die Erwartungskonformität ist gewährt, wenn Informationen einheitlich dargestellt werden und der jeweilige Stand des Systems bei längeren Prozessen ersichtlich ist. Definition - Das Verhalten des Systems ist einheitlich. - Die Positionsmarke ist dort, wo Eingaben erwartet werden. - Falls ein Vorgang länger dauert als erwartet, wird der Benutzer darauf hingewiesen. - Die Darstellung von Links in Farbe und Form wird auf allen Seiten beibehalten. - Die Navigationsleiste ist links oder oben. Ausprägung 1: stark verwirklicht Alle Punkte wurden realisiert 2: ausreichend verwirklicht Ein Großteil der Punkte wurde realisiert 3: schwach verwirklicht Nur einzelne wenige Punkte wurden realisiert 4: nicht verwirklicht Keine Punkte wurden realisiert
  5. 5. Fehlertoleranz (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70) Bei einem fehlertoleranten System wird auf Eingabefehler unterstützend und mittels aussagekräftigen Meldungen eingegangen. Definition - Das System versucht eine falsche Eingabe zu verhindern und deckt Fehler gegebenenfalls auf. Die eingegebenen Daten werden auf ihre Vollständigkeit und Plausibilität überprüft. - Die gemachten Fehler werden für Korrekturzwecke erläutert. - Wenn aus der Situation heraus nötig, wird der Fehler im Besonderen hervorgehoben, um ihn ersichtlich zu machen. - Falls möglich bietet das System dem Benutzer Vorschläge zur Korrektur des Fehlers. - Dienlich ist es, wenn der Benutzer, eine detailliertere Fehlerbeschreibungen erhalten kann. - Die Kontrolle der eingegebenen Daten wird vor deren Verarbeitung vollzogen. - Fehler können auf derselben Seite ausgebessert werden, ohne dass eine neue Seite zum Editieren aufgerufen werden muss. - Suchergebnisse werden angezeigt, auch wenn Schreibfehler gemacht wurden. - Mehrfach Bestätigungen werden ignoriert. Ausprägung 1: stark verwirklicht Alle Punkte wurden realisiert 2: ausreichend verwirklicht Ein Großteil der Punkte wurde realisiert 3: schwach verwirklicht Nur einzelne wenige Punkte wurden realisiert 4: nicht verwirklicht Keine Punkte wurden realisiert
  6. 6. Lernförderlichkeit (vgl. DIN EN ISO 9241-10, vgl. Saier, 2007, S. 70) Lernförderlich ist eine Seite dann, wenn durch eine unterstützende Hilfeleistung, es dem Benutzer ermöglich wird, sich mit der Anwendung selbst vertraut zu machen. Am besten passiert dies, in dem man ein „Learning by doing“ realisiert. Definition - Es werden Online-Hilfen oder begleitende Touren angeboten - Der Benutzer wird die Möglichkeit geboten selbständig Dinge auszuprobieren, ohne dass dies direkt endgültige Folgen für das System hat. Ausprägung 1: stark verwirklicht Alle Punkte wurden realisiert 2: ausreichend verwirklicht Ein Großteil der Punkte wurde realisiert 3: schwach verwirklicht Nur einzelne wenige Punkte wurden realisiert 4: nicht verwirklicht Keine Punkte wurden realisiert
  7. 7. Literatur Saier, Stefanie (2007): Web Usability- Gestaltungskriterien und Evaluationsverfahren. GRIN Verlag.

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