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18 outdoorIm Festsaal überwältigen das antike Mobiliar, dieButzenlasfenster, Ölgemälde und die riesigen,Kronleuchter aus w...
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20 outdoorNun hat Kati hat eine Mutprobe vor sich – siemuss einen Abhang überwinden, indem sie nurauf einem kleinen Korb s...
kletterwald kriebstein  Straße zur Talsperre | 09648 Kriebstein | Fon 0172-585 557 3        www.kletterwald-kriebstein.de
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Nahtour - Port01 Chemnitz

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Nahtour - Port01 Chemnitz

  1. 1. outdoor 15»NAHTOUR« purMacht‘s mit – macht‘s nach – macht‘s besser!Hier ist die erste Folge unserer neuen Serie »NAHTOUR pur« aus der Outdoor Rubrik. Wir präsentiereneuch nun monatlich eine abenteuerliche Entdeckungsreise durch unsere Region. Erforscht mit uns dieoft ungeahnt schönen Naherholungsgebiete und Erlebnislandschaften rund um Chemnitz. Wir zeigeneuch urige Wälder, malerische Flussläufe, zauberhafte Täler und beeindruckende Kulturstätten. Aberauch anspruchsvolle Trails und herausfordernde Berglandschaften gehören zum Programm. Also so-wohl etwas für Cruiser, als auch Adrenalinjunkees – richtig ist wie immer, was ihr draus macht.Diesmal sind wir den Zschopautalradweg entlang Lucky Bike getroffen, um uns dort mit allemvon Lichtenwalde über Mittweida bis zur Burg Nötigen auszurüsten. Die freundlichen MitarbeiterKriebstein geradelt und haben an vielen schönen beraten sehr zuvorkommend zu allem, was das Bi-Stationen Halt gemacht. Unsere Protagonisten kerherz begehrt. Hier gibt es modische Kleidung,sind diesmal Kati und Christian aus Mittweida. Das Helme, Brillen und natürlich den tolle Fahrrädern.sportliche Studentenpaar hat sich schon lange im In der Filiale auf der Nevoigtstraße 6 beim ehema-Voraus über die Tour gefreut und kann euch nun end- ligen Diamant-Werk in Chemnitz-Siegmar gibt eslich zeigen, was sie alles bei ihrer NAHTOUR erlebt eine riesige Bandbreite an Marken zu allen Kondi-haben. Am besten, ihr macht es ihnen einfach mal tionen, jedoch immer mit dem optimalen Preis-Lei-nach! Wir haben uns mit dem dynamischen Duo bei stungsverhältnis.
  2. 2. 16 outdoorPerfekt ausgestattet für die NAHTOUR, startendie Freizeitathleten an der Zschopau gen Nor-den. Der Fluss entspringt direkt am Fichtelbergund windet sich durchs Vorerzgebirge vorbei anFlöha, Frankenberg, Mittweida und staut sich inder Talsperre Kriebstein, bevor sie bei Döbeln inder Mulde mündet. Die Wege bis zur Staumauerverlaufen meist direkt am Wasser durchs säch-sisches Hügelland mit vielen idyllischen Plätzenim Wald, auf Wiesen und Aussichtspunkten.Natürlich sollte man trotzdem eine Karte mitsich führen, um die Orientierung nicht zu verlie-ren. Jedoch ist die Route fast jederzeit gut be-schildert und wer möchte, kann die Strecke inseiner Schwierigkeitsstufe variieren. Bis nachMittweida empfiehlt sich für Mountain-Biker daslinke Flussufer mit seinen Schotter- und Wald-wegen und die rechte Seite eher für weniger ge-ländegängige Radfahrer. Auch bis zum ÖrtchenRingethal bleibt der Untergrund auf der linkenSeite der Zschopau asphaltlos, bleibt aber bis hinzur Kriebstein meist leicht befahrbar. Am genü-berliegenden Ufer verläuft eine ruhige Straße abMittweida für weniger Geübte. Jedoch entferntsich die Straßenführung ab dem Raubschlossein wenig vom Fluss. Der Besuch der Ruine lohntsich trotzdem wegen der tollen Aussicht auf denersten größeren Stauarm der Zschopau und ihrebewaldeten Hänge.Wer ab Ringethal auf die rechte Seite über dieBrücke wechselt und schwieriges Gelände mag,kann ab dem Raubschloss auch direkt am Was-ser einem kniffligen Weg über schroffe Felsen,direkt am Wasser folgen. Ansonsten empfiehltsich eher die leichtere linke Flussseite. Kati undChristian haben die Kriebstein nach dem Wech-sel über die Staumauer sogar umrundet. Das We-stufer bis nach Kriebstein und am Ostufer wiederzurück Richtung Chemnitz. Wer sich die rund 65km insgesamt nicht zutraut, für den haben wirfolgenden Geheimtipp: Mit dem Zug von Chem-nitz nach Mittweida und bzw. oder zurück – dasverkürzt die Strecke um die minimal weniger se-henswerte Hälfte und man hat noch mehr Zeit,an einigen lohnenden Zwischenzielen einzukeh-ren und sich aktiv zu erholen.
  3. 3. outdoor 17Beeindruckend ist auch die vielfältige Tier- undPflanzenwelt, die wir hier erleben können. ImGebiet der Talsperre Kriebstein bieten sich demNaherholungssuchenden auch zahlreiche Mög-lichkeiten, beispielsweise Boots-, Kanu- undFloßfahrten oder Flusstrekking.Die Mittweidaer Bürger sind mit »ihrem« Zscho-pautal eng verbunden. Zu vielen geselligen An-lässen erklingt dann das Zschopautallied, wasals typische Heimathymne gilt - »Drum grüß ichdich, mein herrlich schönes Zschopautal«:Bei der ersten NAHTOUR hatten wir uns vorherauf zwei Hauptziele geeinigt: Die Burg Kriebsteinund der Kletterwald in der Nähe der Staumau-er. Da die Strecke natürlich einige Kalorien ko-stet, entschließen wir uns erstmal für die Burg,um uns dort zu stärken. Auf dem von der Zscho-pau umflossenen Bergsporn angekommen, be-staunen wir den genialen Ausblick auf die um-liegenden Landschaft und widmen uns dann dembeeindruckenden Gebäude ansich.Seine noch spätmittelalterlichen Erkertürmchenund der Dachreiter bestimmen das reizvolle Bildder Burg mit der unverwechselbaren Dachsilhou-ette. Um den Wohnturm gruppieren sich das tur-martige Torhaus, die Ringmauer mit dem Wirt-schaftsflügel, dem Küchenbau und weiterenAnbauten einschließlich des Kapellenflügels.Östlich schließen sich die zweijochige, kreuzrip-pengewölbte gotische Halle sowie das hintereSchloss an. Dieser Gebäudekomplex unmittelbarüber dem Steilhang der Zschopau ist durch eindurchgehendes Obergeschoss aus dem 17. Jahr-hundert zusammengefasst.Fasziniert von dieser Erscheinung unternehmenKati und Christian gleich noch einen Rundgangdurch das Museum. Sie bestaunen die GotischeHalle, das Schatzgewölbe mit seinen Wandma-lereien und die Kapelle und dringen weiter in dasStilzimmer mit Elementen von der Renaissancebis zur Neogotik vor. Rustikaler geht es im Rit-tersaal und Jagdzimmer zu, wo man die mittel-alterlichen Rüstungen und Waffen begutachtenkann.
  4. 4. 18 outdoorIm Festsaal überwältigen das antike Mobiliar, dieButzenlasfenster, Ölgemälde und die riesigen,Kronleuchter aus wertvollem Bergkristall. Hierfinden wir einen Konzertflügel vor, den Christiangleich mal nutzt, um Kati mit seinem noch ausbau-fähigen Talent als Pianist zu beeindrucken.Das Highlight des Museums ist jedoch dasKriebsteinzimmer. Bei dieser Kostbarkeit handeltes sich um eine einzigartig erhaltene, farbig ge-fasste Bohlenstube aus dem 15. Jahrhundert. Derkleine Raum im dritten Obergeschoss des Wohn-turmes ist vollständig ausgemalt. Sowohl die Holz-balkendecke als auch die drei Bohlenwände sindreich mit Rankenwerk dekoriert, die Sockelsze-ne ist als Vorhangmalerei ausgeführt und an dermassiven Außenwand befinden sich figürlicheDarstellungen vom heiligen Christophorus und Pil-gern. Mit der Wiederherstellung und Restaurie-rung des kompletten Raumes am Originalstand-ort wurde ein außergewöhnliches Kleinod mittel-alterlicher Raumgestaltung in der Burg Kriebsteinund damit eine Bereicherung der erlebbaren säch-sischen Kulturlandschaft geschaffen.Nach so viel kultureller Unterhaltung haben diezwei nun richtigen Hunger bekommen und keh-ren in die Burgschänke ein. Diese ist wunder-schön ausgebaut und eignet sich nicht nur fürprunkvolles Speisen und ausschweifende Festemit Familie und Freunden oder einem gemütlichenCandle-Light-Dinner. Aber mit dem Radler-Outfitund bei diesem tollen Wetter zieht der (R)adligedie sonnendurchfluteten Kulisse des Innenhofs zurSpeisung vor. Das Burgpersonal bedient in traditi-oneller Kleidung mit zünftigen Gaumenfreuden.
  5. 5. outdoor 19Gut gestärkt geht es nun auf zum Finale furio-so: der Kletterwald Kriebstein ruft! Kati und Chri-stian freuen sich wie zwei Kinder und eilen imAffenzahn den Weg von der Burg herab, an derStaumauer vorbei in den Wald. Kletterwaldlei-ter Alex begrüßt uns herzlich und gibt eine kleineEinführung, wie man das Sicherheitsgeschirr an-legt und sich an den Drahtseilen richtig verhält.Sie hören artig zu und bekommen immer größereAugen, als sie den Parcour richtig sehen.Es gibt vier Varianten in unterschiedlichenSchwierigkeitsstufen: Abenteuer, Spaß, Sicher-heit und Risiko. »Spaß« dient eher als Grundaus-bildung, vor allem für die Kids, weil er sich nurein bis zwei Meter über den Boden abspielt undEltern ihre Schützlinge so gut verfolgen und zurNot besser motivieren können. »Fitness« ist dieErweiterung von »Spaß« und gilt als Prüfstein,ob man der Sache schon gewachsen ist und al-les bis in die Höhen bis vier Meter gelernt hat.»Abenteuer« erfordert schon etwas mehr Ge-schick und Team-Work – ideal für Familien undFreundescliquen. Hier erreicht man schon Hö-hen von vier bis sechs Meter. Diesen Abschnittmuss übrigens jeder absolvieren, bevor man dennächsthöheren Grad erklimmen darf. Der letz-te Parcoursabschnitt »Risiko« ist nämlich nichtohne! Hier zeigt sich Kämpferherz, und davon ha-ben unser Klettermaxe scheinbar jede Menge.Christian geht mutig voran und hangelt sich be-reits die ersten Meter hinauf. Im Sauseschrittfolgt ihm seine sportliche Freundin auf Schrittund Tritt. Auf bis zu zwölf Meter schrauben sichdie Seile, Stege, Schwingen, Überhänge, Netzeund allerhand Gerüst zum Kraxeln. Da pumpt dasAdrenalin und Freudenschreie werden zur Dauer-erscheinung. Doch Alex ruft uns zu: »Es gilt, ei-nen kühlen Kopf zu bewahren und nicht zu vielzu riskieren.« Aber jeder kann sehen – Sicherheitgeht vor, Kati und Christian sind stets perfekt ge-sichert, es kann niemand abstürzen oder runter-fallen beziehungsweise sich verletzen. Außer-dem kann hier jeder zeigen, wie teamfähig manist und sich gegenseitig helfen kann, gemeinsamweiterzukommen. Denn nur so funktioniert derParcours – mal so als kleiner Geheimtipp für Ma-nagerausflüge.
  6. 6. 20 outdoorNun hat Kati hat eine Mutprobe vor sich – siemuss einen Abhang überwinden, indem sie nurauf einem kleinen Korb stehend, hinüber gleitet –Christian hat sie dabei immer fest im Blick. Dochdie nächste Geschicklichkeitsprüfung wartet be-reits – um nach ganz oben zu gelangen müssendünne Holzstangen überquert werden wie eineArt Treppe. Aber auch das meistern unsere bei-den athletischen Protagonisten souverän.Der Lohn der Mühe ist das Erreichen der Platt-form auf 12 Metern Höhe, wo die Aussicht nachunten und ins Tal genossen werden kann – aberes gilt ja noch ein paar Kraftreserven übrig zu ha-ben, der Abstieg verlangt höchste Konzentrati-on. Insgesamt haben die beiden heute 60 Kletter-Elemente bezwungen und hätten nicht gedacht,an diesem Tag ihren Grenzen nochmal so nahe zukommen. Aber schließlich sind sie der Heraus-forderung gewachsen gewesen und haben »Risi-ko« und »Spaß« gut abwägen können.Allerdings kann wirklich jeder den Kletterwald auf-suchen, der körperlich gesund ist und nicht geradeein Gipsbein hat. Gesund ist es schließlich allemal,denn es wird so ziemlich jeder Muskel im Körper ak-tiviert. Am Folgetag spürt man sogar Muskeln, de-ren Existenz vorher gar nicht bekannt war! Mit vie-len tollen Erfahrungen treten wir die Heimreise anund freuen uns schon auf die nächste NAHTOUR.Ein herzliches Dankeschön geht an: Lucky Bike Burg Kriebstein Kletterwald Kriebstein
  7. 7. kletterwald kriebstein Straße zur Talsperre | 09648 Kriebstein | Fon 0172-585 557 3 www.kletterwald-kriebstein.de

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