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Aufgabe: Was erreicht werden sollDie Fluggesellschaft easyJet hat uns zurFreitagspräsentation diese Woche mit der Aufgabeb...
Warum diese WettbewerberWir haben uns für nebenstehende Konkurrenten voneasyJet entschieden, da sie den gleichen Marktbedi...
Differenzierungen/Sprachauswahl       Um Ihnen die Unterscheidungen der einzelnen Applikationen, sowie die Unterscheidunge...
2. LearningsWas nun also können wir aus den Applikationen der Konkurrenz lernen?                                          ...
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Was wollen wir auf keinen Fall in der Applikation haben.      In unserem Fall keinen zusätzlichen Schnick Schnack.Unser Br...
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Handout zur Freitagspräsentation am imk für easyJet

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Development of a strategic briefing leading to the development of an easyJet Application.

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  1. 1. Freitagspräsentation am IMK Berlin den 25.02.2011 Malte Zeller Yannick Lührs
  2. 2. Aufgabe: Was erreicht werden sollDie Fluggesellschaft easyJet hat uns zurFreitagspräsentation diese Woche mit der Aufgabebetraut ein Pitch-Briefing zu erarbeiten.Dieses soll die Rahmenbedingungen für dieEntwicklung einer Smartphone Applikation füreasyJet abstecken.Besonderes Augenmerk sollte hierbei auf dieschon existierenden „Apps“ des wettbewerbs-relevanten Umfeldes gelegt werden.Agenda: Wie wir zum Abflug kommen1.Wettbewerbsanalyse2.Learnings3. Das Briefing Freitag, 25.02.2011 Seite 2
  3. 3. Warum diese WettbewerberWir haben uns für nebenstehende Konkurrenten voneasyJet entschieden, da sie den gleichen Marktbedienen und in der gleichen Größenordnung liegen.Der zweite Aspekt war das die Wettbewerbernatürlich bereits eine funktionstüchtige SmartphoneApplikation anbieten.Unser Research hat sich auf die Funktionen dereinzelnen Applikationen, sowie auf die Usability unddie Gestaltung fokussiert. 1. WettbewerbsanalyseErgebnisse Um den relevanten Wettbewerb zu analysieren, haben wir unsDie Resultate unseres Research haben wir für Sie in nachfolgende Konkurrentendrei Aspekten aufgearbeitet: herausgesucht und werdenStandards: Welche Features sind immer vorhanden? darstellen, warum wir diese Standard-Features ausgewählt haben. BuchungEin Großteil der Features der Fluglinien Persönliche BuchungenApplikationen überschneiden sich mit denen der Check-InKonkurrenz. Flugstatus FlugplanDaher haben wir Ihnen die Schnittmenge der Teilnehmen am BonusprogrammApplikationen der hier aufgeführten Wettbewerber Kontaktherausgearbeitet. Twitter Feed Infos zur Freitag, 25.02.2011 Seite 3
  4. 4. Differenzierungen/Sprachauswahl Um Ihnen die Unterscheidungen der einzelnen Applikationen, sowie die Unterscheidungen in der Sprachauswahl, zu veranschaulichen, haben wir an dieser Stelle eine Aufführung SpracheVerständliches Design und Bedienung Bieten zusätzlich aktuelle NachrichtenGute Benutzerfreundlichkeit Verständliches Design und Bedienung Annehmbare BenutzerfreundlichkeitEinfachstes Design Bieten zusätzlich aktuelle AngeboteSehr gute Übersicht Haben zusätzlich „Tippspiel“Beste Bedienerfreundlichkeit Sehr übersichtlich, gutes DesignRudimentärste Applikation „Rebooking“ als ZusatzfeatureKlares Design Gutes DesignMäßige Bedienerfreundlichkeit und Übersicht Freitag, 25.02.2011 Seite 4
  5. 5. 2. LearningsWas nun also können wir aus den Applikationen der Konkurrenz lernen? Freitag, 25.02.2011 Seite 5
  6. 6. Eindeutig ist, das es keine große Variation oder Differenzierung unter den einzelnenApplikationen gibt.Bei einem App stehen Usabillity und relevante Features im Vordergrund. Daher ist diegroße Ähnlichkeit der Apps grundsätzlich gegeben, da mehr Features nurUnübersichtlichkeit erzeugt, weniger Features aber die Nützlichkeit der App einschränken.Wir brauchen also mindestens die Features Buchung, Persönliche Buchungen, Check-In,Flugstatus, Flugplan und Kontakt. Ohne diese ist der Mehrwert der Applikation für denNutzer nicht gegeben.Zusätzlich sollten aber Teilnahme am Bonusprogramm, Kontakt und Infos zur Appangeboten werden, da diese zumindest einen effektiven Mehrwert haben.Einbindung in Social Networks sind in Form von Twitter bei den meisten gegeben, haltenauch wir für nützlich, da man die Aktivität der Nutzer bezüglich der Fluglinie dann auch viaWeb 2.0 kommuniziert.Weniger effektiv sind Features die zwar zusätzlichen Mehrwert generieren, aber keinenBezug zur Fluglinie haben (Wie z.B. das Fußball-Tipp-Spiel von Air Berlin).Diese verwirren nur und geben möglicherweise Abzug in der Übersichtlichkeit.Aus diesen Learnings haben wir das Briefing erarbeitet.3. Das BriefingWas müssen wir nun im Briefing kommunizieren damit die bearbeitende Agentur uns eineApplikation erstellt die unsere Learnings berücksichtigt?An dieser Stelle listen wir Ihnen die wichtigsten Punkte unseres Briefings auf.Projektbeschreibung An dieser Stelle wird verdeutlicht was eigentlich gemacht wird. In unserem Fall die Entwicklung einer Fluglinien Applikation.Vorraussetzungen Was muss die zu entwickelnde Applikation in jedem Fall beinhalten. In unserem Fall die „Standards“ die wir erarbeitet haben.Restriktionen Freitag, 25.02.2011 Seite 6
  7. 7. Was wollen wir auf keinen Fall in der Applikation haben. In unserem Fall keinen zusätzlichen Schnick Schnack.Unser Briefing sollte so alle wichtigen Aspekte abdecken um die Agentur zur richtigenErgebnissen zu führen.Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur VerfügungMalte Henning Zellermalte.zeller@imk.deYannick Lührsyannick.luehrs@imk.de

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