AG4 AWO Schwerin

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Dokumentation der Bundesarbeitstagung 2010 vom 7. bis zum 9. Mai 2010 in Schwerin "Schullandheime stellen sich der gesellschaftlichen Verantwortung"
http://www.fachtagung.schullandheim.de/

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie, Unterhaltung & Humor
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AG4 AWO Schwerin

  1. 1. Das AWODas AWO--Feriendorf MuessFeriendorf MuessDas AWODas AWO--Feriendorf MuessFeriendorf Muess Axel Mielke Peter Busse
  2. 2. InhaltInhalt Geschichte des FeriendorfesGeschichte des Feriendorfes Die AWO als Träger Wirtschaftliche Aspekte Das Feriendorf in Zahlen
  3. 3. Geschichte des FeriendorfesGeschichte des Feriendorfes 1974 Kreiswanderringe 1976 Station Junger Touristen1976 Station Junger Touristen – 2,7 ha Kiesgrube, 1 Bauarbeiterbaracke, 1 Einfamilienhaus 1977 Übergabe 1. Bauabschnitt – 4 Bungalows, Toilettenanlage 1981 Baulicher Ausbau – Grillbaude, Hühnengrab, Sonnenuhr – 7000 Bäume und Sträucher
  4. 4. Geschichte des FeriendorfesGeschichte des Feriendorfes 1983 Sozio - kulturelles Zentrum – Erster deutsch – polnischer Feriensommer von Mueß – Mueßer Dorffeste locken bis zu 8000 Besucher an – verschiedene ausländische Gäste besichtigen die Touristenstation 1988 Errichtung der Mühle1988 Errichtung der Mühle 1989 Wendezeit – Bildungssystem der DDR wird abgelöst, damit Entlassung aus einer Pflicht in eine freiwillige Aufgabe des Staates – Große Unsicherheiten. Suche nach neuer Ausrichtung – In der Station Junger Touristen waren 5 Pädagogen und 10 technische Mitarbeiter beschäftigt
  5. 5. 1991 Gründung des Schullandheimes – Träger bleibt die Stadt Schwerin – Anschluss an den Verband Deutscher Schullandheime – neue inhaltliche Ausrichtung: Umwelterziehung Geschichte des FeriendorfesGeschichte des Feriendorfes Umwelterziehung Erziehung für Europa Behindertenintegration
  6. 6. 1996 AWO als neuer Träger – Stadt unterstütz trotzdem weiter die Kinder- und Jugendarbeit – Leitlinien der AWO bestimmen die Wertevermittlung – PC beginnt Siegeszug im Schullandheim 1997 Bauliche Aktivitäten Geschichte des FeriendorfesGeschichte des Feriendorfes 1997 Bauliche Aktivitäten – Sanierungsbeginn an den Bungalows mit Fördermitteln des Landes – Beachvolleyball entsteht 1999 Abschluss der Generalinstandsetzung der Bungalows – Sanierung in allen Teilen – Neu: alle Zimmer haben Bad mit Dusche und WC – Attraktion: je 2 Zimmer sind mit Wintergärten verbunden 2000 Errichtung von 8 Blockhütten 2001 Einweihung der Teichhütten – 7 Blockhütten werden am Ökoteich errichtet – jede Blockhütte hat WC & Waschbecken
  7. 7. 2002 Baubeginn des Gäste- und Seminarhauses 2006 Feriendorf Mueß – Zusammenschluss von Schullandheim Geschichte des FeriendorfesGeschichte des Feriendorfes – Zusammenschluss von Schullandheim und Haus Mueß zum Feriendorf Mueß 2009 15 Caravanstellplätze – 1100 Stellplatznutzungen
  8. 8. Die AWO als TrägerDie AWO als Träger 1989 Suche nach neuem Profil – Pfadfinder, christliches Jugenddorf, DJH, Schullandheime 1991 Gründung des Schullandheimes1991 Gründung des Schullandheimes – Träger bleibt die Stadt Schwerin – Anschluss an den Verband Deutscher Schullandheime – neue inhaltliche Ausrichtung: Umwelterziehung Erziehung für Europa Behindertenintegration
  9. 9. Die AWO als TrägerDie AWO als Träger 1996 Kommune trennt sich von freiwilligen Aufgaben und gibt sie an freie Träger – AWO erhält unter mehreren Bewerbern den Zuschlag – Stadt zahlt Zuschuss bis 2002 Umsetzung der AWO-SatzungszieleUmsetzung der AWO-Satzungsziele – Schaffung neuer Erlebnisräume – Jugendbegegnung und Jugendbildung – Fort- und Weiterbildung AWO spricht sich für Verbleib im Fachverband aus – Schullandheimbewegung - Arbeiterwohlfahrt Gleiche Wurzeln – Reformpädagogische Bestrebung der Zwanziger Jahre – Ganzheitlichkeit und Emanzipation
  10. 10. Die AWO als TrägerDie AWO als Träger Konsequenzen für die Bewerbung – Gründung einer GmbH – Aufbau und Betrieb einer multifunktionalen EinrichtungEinrichtung Unternehmensziele – Erhalt des Schullandheimes – Erweiterung der Angebote um ein Seminarhotel – Wirtschaftlicher, ganzjähriger Betrieb
  11. 11. Wirtschaftliche AspekteWirtschaftliche Aspekte Gewerbliche und gemeinnützige Arbeit Nutzung der Netzwerke – AWO Soziale Dienste gGmbH – AWO Landesverband – AWO Bundesverband – LV der Schullandheime – Jule
  12. 12. WirtschaftlichkeitWirtschaftlichkeit Arbeit mit Kooperationspartner – Küche und Reinigung A&S, Die Hausmeister – Werbung Maxpress – Belegung Erlebnistage Sportvereine der Stadt Jugendreiseanbieter – Alpetours, Gruppenfahrten, Schülerreisen, Klassenfahrten Stammkundschaft – Schulen, Sportvereine, betreute Wohnformen
  13. 13. WirtschaftlichkeitWirtschaftlichkeit Pädagogische Angebote – Erlebnistage am Schweriner See – Seilas Erlebnislernen – Freilichtmuseum Muess – Naturschutzstation Zippendorf – Schweriner Zoo– Schweriner Zoo – Planetarium – Schleifmühle – Feuerwehrmuseum – Landesverkehrswacht – Schweriner Kletterwald – Jungle Word Schwerin – Dokumentationszentrum

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