Probleme der Unternehmensübergabe Ein Bergbahnunternehmen als Beispiel
Familie Portenkirchner <ul><li>Eltern: </li></ul><ul><ul><li>Josef & Monika </li></ul></ul><ul><li>Kinder: </li></ul><ul><...
Sportbahnen Dienten GmbH 1985 - 2006 <ul><li>Geschäftsführung:  </li></ul><ul><ul><li>Josef Portenkirchner </li></ul></ul>...
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…  resultierende Probleme für den neuen Geschäftsführer <ul><li>Aufgrund der schweren Krankheit:   schnelle Übergabe und ...
…  resultierende Probleme für den neuen Geschäftsführer <ul><li>Gewissenskonflikte:   Tradition vs. neue Ideen </li></ul>...
Erfolgsfaktoren  <ul><li>Stetiger Zusammenhalt der Familie </li></ul><ul><li>Unterstützung durch Dritte </li></ul><ul><li>...
Erfolgsfaktoren <ul><li>2010: Partielle Verschmelzung mit Hochkönig Bergbahnen GmbH </li></ul><ul><ul><li>Christoph Porten...
Fazit <ul><li>„ Zwanghafte“ Übergabe durch Todesfall </li></ul><ul><li>Auftretende Probleme in der Anfangsphase </li></ul>...
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Unternehmensübergabe in familienbetrieb

  1. 1. Probleme der Unternehmensübergabe Ein Bergbahnunternehmen als Beispiel
  2. 2. Familie Portenkirchner <ul><li>Eltern: </li></ul><ul><ul><li>Josef & Monika </li></ul></ul><ul><li>Kinder: </li></ul><ul><ul><li>Christoph </li></ul></ul><ul><ul><li>Philipp </li></ul></ul><ul><ul><li>Julia </li></ul></ul><ul><li>2 Unternehmen: </li></ul><ul><ul><li>Sportbahnen Dienten GmbH </li></ul></ul><ul><ul><li>Porti Sport KG </li></ul></ul>
  3. 3. Sportbahnen Dienten GmbH 1985 - 2006 <ul><li>Geschäftsführung: </li></ul><ul><ul><li>Josef Portenkirchner </li></ul></ul><ul><ul><li>Ab 2002: Ältester Sohn als Assistent </li></ul></ul><ul><li>Gesellschaftsanteile: </li></ul><ul><ul><li>95% Josef Portenkirchner </li></ul></ul><ul><ul><li>5% Helmut Hemmer </li></ul></ul><ul><li>3 Schlepplife, 2 Sesselanlagen </li></ul>
  4. 4. Schicksalsschlag 2007… <ul><li>Tod von Herrn Portenkirchner: </li></ul><ul><li>Aufteilung der Gesellschafteranteile:  je 23,75% für die Frau und die 3 Kinder  5% von Herrn Hemmer blieben bestehen </li></ul><ul><li>Ältester Sohn wurde schlagartig neuer Geschäftsführer </li></ul>
  5. 5. … resultierende Probleme für den neuen Geschäftsführer <ul><li>Aufgrund der schweren Krankheit:  schnelle Übergabe und dadurch Überforderung </li></ul><ul><li>„ Große Fußstapfen“  Sicherstellung der erfolgreichen Unternehmensfortführung schwierig </li></ul><ul><li>Durch fehlendes Charisma:  schwierige Behauptung gegenüber Stakeholdern </li></ul>
  6. 6. … resultierende Probleme für den neuen Geschäftsführer <ul><li>Gewissenskonflikte:  Tradition vs. neue Ideen </li></ul><ul><li>Kommunikationsprobleme mit Mitarbeitern:  junger Chef vs. ältere Mitarbeiter </li></ul><ul><li>Schlechte Wintersaison 06/07:  zusätzliche Belastung  notwendige Investitionen blieben aus </li></ul>
  7. 7. Erfolgsfaktoren <ul><li>Stetiger Zusammenhalt der Familie </li></ul><ul><li>Unterstützung durch Dritte </li></ul><ul><li>Management- und Führungstrainings </li></ul><ul><li>Wirtschaftlich gute Wintersaisonen in den folgenden Jahren </li></ul>
  8. 8. Erfolgsfaktoren <ul><li>2010: Partielle Verschmelzung mit Hochkönig Bergbahnen GmbH </li></ul><ul><ul><li>Christoph Portenkirchner als 2. Geschäftsführer </li></ul></ul><ul><ul><li>Beteiligung der Sportbahnen Dienten GmbH an der Hochkönig Bergbahnen GmbH mit 18 % </li></ul></ul><ul><ul><li>Auszahlung an Fam. Portenkirchner  Reinvestition in die Porti Sport KG </li></ul></ul>
  9. 9. Fazit <ul><li>„ Zwanghafte“ Übergabe durch Todesfall </li></ul><ul><li>Auftretende Probleme in der Anfangsphase </li></ul><ul><li>Unterstützende Maßnahmen zur erfolgreichen Unternehmensweiterentwicklung </li></ul><ul><li>Partielle Verschmelzung als Erfolgsfaktor zur Weiterentwicklung des 2. Unternehmens der Familie Portenkirchner, der Porti Sport KG </li></ul>

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