BUSINESS BAVARIA                                                                                                          ...
5 MINUTEN MIT ...DR. MANFRED STEFENER,GRÜNDER DER SMART FUEL CELL AG (SFC) IN BRUNNTHAL UND GRÜNDER DERELCOMAX GMBH IN MÜN...
TOP-THEMA: SPITZENCLUSTERDAS PASSENDE NETZWERK FÜR DEN RICHTIGEN STANDORT                                                 ...
BAVARIA IN YOUR BRIEFCASEBAYERN FEIERT 200 JAHRE BIERGARTEN                                                               ...
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Business bavaria 7_8-2012_de

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  1. 1. BUSINESS BAVARIA Die Ansiedlungsagentur des Freistaats BayernAUSGABE 07/08 | 2012 AUS DEM INHALT FÜNF MINUTEN MIT ... Dr. Manfred Stefener wurde vom Euro- päischen Patentamt für seine tragbaren Brennstoffzellen als Erfinder des Jahres ausgezeichnet. Seite 2 TOP-THEMA: SPITZENCLUSTER Drei bayerische Vorzeige-Cluster und ihre Bedeutung für die Branche. Seite 3 BAVARIA IN YOUR BRIEFCASE Bayern feiert 200 Jahre Biergarten Seite 4 SOMMER AUSGABE Juli / August 2012KONGRESS ZUR CLUSTER-OFFENSIVEERFOLGSPROJEKT MIT ZUKUNFTDass die Cluster-Offensive des Freistaats die Beziehungen zwischen Unternehmen und For- für die kommenden Jahre. Kompetente Vertreterbayerische Wirtschaft stärkt, hat sich be- schungseinrichtungen, Dienstleistern und Investoren. der einzelnen Cluster stellen ausgewählte Erfol-reits bestätigt. Auf einem Cluster-Kongress ge der Teams vor. In Fachforen diskutieren unddefiniert das wirtschaftsstärkste Bundes- Der Erfolg ist nicht zu übersehen: Mehr als 5.000 beraten Experten über Themen, die gerade fürland Deutschlands nun neue Ziele – und beteiligte bayerische Unternehmen profitieren mittelständische Unternehmen heute unverzicht-schreibt die Erfolgsgeschichte fort. inzwischen von forschungs- und wirtschaftsüber- bar sind und ihnen neue Perspektiven eröffnen: greifenden Leistungen der Cluster-Teams. Für sie Produktionstechnologie, Energiewende im Unter-Weit mehr als 1.000 Unternehmen und Organisa- ist die Offensive ein echtes Erfolgsrezept, denn nehmen, neue Materialien, Zukunft der Mobilität,tionen aus der bayerischen Wirtschaft erwartet die 19 bayerischen Cluster diverser Branchen ver- Informationstechnologie sowie Unternehmensfi-der Freistaat Bayern am Mittwoch, 25. Juli, zum schaffen ihnen gewinnbringende Vorteile für den nanzierung sind nur einige Beispiele.Cluster-Kongress. Unter dem für Wirtschaft und weltweiten Wettbewerb. Sie stellen Kontakte zuForschung immer wichtiger werdenden Thema wichtigen Zulieferern, Kunden, Dienstleistern und http://bayern-innovativ.de/clusterkongress2012/programm„Erfolgreich durch Vernetzung“ findet die Veran- Forschungseinrichtungen her, die beispielsweise http://bayern-innovativ.de/clusterstaltung am Forschungscampus der Technischen mittelständische Unternehmen allein nur schwerUniversität München (TUM) in Garching statt. aufbauen können.Mit seiner vor sechs Jahren gestarteten Cluster- Auf dem Cluster-Kongress zieht der Freistaat Zwi-Offensive schafft der Freistaat gewinnbringende schenbilanz – und definiert die innovativen ZieleNEUES FRAUNHOFER-ZENTRUM STÄRKT BAYERNS ENERGIEFORSCHUNGUm die Forschung im Bereich der Energiewende voranzutreiben, investiert Studien durchgeführt sowie Strategien und praktische Verfahren entwickeltdas Land Bayern 20 Millionen Euro in die Integration des ATZ Entwicklungs- werden, wie man den Anforderungen der knapper werdenden Ressourcen aufzentrums in die Fraunhofer-Gesellschaft. Die 1990 gegründete Einrichtung im dem Rohstoffmarkt gerecht wird. Als erster gemeinsamer Schritt erfolgt deroberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg wird unter dem Namen UMSICHT-ATZ Aufbau des Fraunhofer Centrums für Energiespeicherung (CES) an den bayeri-ein Teil des Fraunhofer-Instituts UMSICHT in Oberhausen. Gemeinsam sollen schen Standorten Sulzbach-Rosenberg und Straubing.W W W. I N V E S T- I N - B A V A R I A . D E SEITE 1
  2. 2. 5 MINUTEN MIT ...DR. MANFRED STEFENER,GRÜNDER DER SMART FUEL CELL AG (SFC) IN BRUNNTHAL UND GRÜNDER DERELCOMAX GMBH IN MÜNCHENJedes Jahr zeichnet das Europäische Patentamt mit Sitz in München die besten Erfinder der Welt aus. Als im Juni die Preisträger ausge-rufen wurden, durfte sich auch ein ideenreicher Unternehmer aus Bayern freuen: Dr. Manfred Stefener wurde in der Kategorie «Kleineund mittelständische Unternehmen» für die erste tragbare Brennstoffzelle geehrt. Wir haben uns mit dem Erfinder unterhalten.  ort Bayern sehr dynamisch. Und er fördert damit stoffzellentechnologie neue potentielle industriel- gerade auch die Entwicklung neuer Technologien. le Anwendungen identifiziert. Deshalb habe ich vor fünf Jahren die Firma elcomax gegründet, die eine WIE WIRD MAN EIGENTLICH ZUM ERFINDER Technologieplattform für  Höchstleistungsbrenn- EINER BRENNSTOFFZELLE? stoffzellen für die Industrie anbietet. Drei Jahre Ich habe Chemieingenieurwesen in Dortmund später, also 2010, gründete ich die Firma Elcore, studiert.  Zwischen 1997 und 2000 war ich als die heute mit ihrem Produkt  „Elcore 2400“ ein be- Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich sonders kompaktes und effizientes  Kraft-Wärme- Brennstoffzellen bei der Universität Duisburg, Kopplungsgerät mit Brennstoffzellentechnologie beim  Forschungszentrum Jülich und schließlich für die umweltfreundliche Energieversorgung im bei der TU München tätig. Danach habe ich an Einfamilienhaus  auf den Markt bringt. Brennstoff- der TU München die Promotion  über das Thema zellen können hier einen wichtigen Beitrag zur „Elektrodenstrukturen für Direktmethanol-Brenn- Entlastung der Stromnetze, zur Primärenergieein- stoffzellen” mit dem Abschluss magna cum laude sparung und zur Reduzierung von CO2-Emissionen abgeschlossen. Die TU München hat mir da sehr leisten. geholfen, Technik mit Wirtschaft zu verbinden.WIE GENAU KANN MAN SICH IHRE TRAG- Und 1999 konnte  ich dann den „Münchner Busi- FÜR WELCHE BEREICHE IST IHRE TRAGBAREBARE BRENNSTOFFZELLE VORSTELLEN? ness Plan”-Wettbewerb gewinnen und so ein hilf- BRENNSTOFFZELLE BESONDERS NÜTZLICHPASST SIE IN EINEN KOFFER? reiches Netzwerk von Investoren und Business UND WICHTIG?Das Produkt EFOY Comfort von SFC Energy ist für Angels aufbauen. Im Jahr 2000 gründete ich dann Die möglichen Anwendungen für die tragbareganz normale Alltagssituationen  oder auch in die Firma SCF Energy.  Brennstoffzelle sind vielfältig. Beim  Camping,der Freizeit verfügbar - also beispielsweise in ei- Segeln oder auf Expeditionen kann sie bestimmtnem Boot, Reisemobil oder in einer Berghütte.  SIE HABEN ALS VORSTAND UND GRÜNDER DER sehr wertvoll sein. Aber genauso auch für indus- SFC ENERGY AG DIE TRAGBARE BRENNSTOFF- trielle Anwendungen, oder staatliche Aufgaben,WELCHE VORTEILE HAT IHNEN BEI DER ENT- ZELLE ERFUNDEN, DANACH ALLERDINGS NEUE bei denen die Unabhängigkeit vom StromnetzWICKLUNG UND ERFINDUNG DER TRAG- UNTERNEHMEN GEGRÜNDET - UND ZWAR DIE oder eine Backup-Lösung für einen möglichenBAREN BRENNSTOFFZELLE DER STANDORT FIRMENGRUPPE ELCOMAX/ELCORE IN MÜN- Netzausfall wichtig ist.BAYERN GEBRACHT? CHEN. WARUM?Technologisch und wissenschaftlich ist der Stand- Als SFC erfolgreich war, habe ich für die Brenn- www.elcore2400.comZAHLDESMONATS 7,1 MILLIARDEN EUROSo hoch war das Handelsvolumen zwischen Bayern und China im ersten Bayern eine deutlich gesteigerte Nachfrage nach Produkten „Made inQuartal 2012. Damit ist das Reich der Mitte erstmals wichtigster Handels- Bavaria“ vorweisen. Der Zuwachs wird dabei vor allem von der Automo-partner des Freistaates. Der Umfang des Handels zwischen China und bilindustrie (+7,4 Prozent), dem Maschinenbau (+12,9 Prozent) und denBayern überflügelt damit sogar das Handelsvolumen zwischen dem Frei- Produzenten chemischer Erzeugnisse (+11,7 Prozent) getragen.staat und seinem direkten Nachbarn Österreich. Auch insgesamt kannW W W. I N V E S T- I N - B A V A R I A . D E SEITE 2
  3. 3. TOP-THEMA: SPITZENCLUSTERDAS PASSENDE NETZWERK FÜR DEN RICHTIGEN STANDORT Zwei Drittel der beteiligten Firmen im Münchner Biotech-Cluster m4 sind kleine und mittlere Unternehmen, viele von ihnen Ausgründungen aus den akade- mischen Einrichtungen der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU), der Tech- nischen Universität München (TUM), der biowissenschaftlichen Max-Planck- Institute und des Holmholtz-Zentrums München. Die Vorteile sind vielfältig. „Durch die neue Schwerpunktsetzung im Cluster sind wir selbst erst konkreter auf die Thematik personalisierte Medizin gesto- ßen worden, die seither unsere Projektstrategie stark beeinflusst“, beschreibt ein CEO einer beteiligten Münchner Biotech-Firma seine Erfahrungen. Medical Valley EMN – Innovationen vernetzen Ähnlich sind auch die Erfahrungen im Medical Valley Europäische Metropolre- gion Nürnberg (EMN). Die über 500 Clusterpartner mit etwa 4.500 Beschäftig- ten in der fränkischen Metropole entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die die Wirkung der Gesundheitsversorgung steigern sollen: Innovative Ideen in Bereichen wie Bildgebende Diagnostik, Intelligente Sensorik, Therapiesyste-Die drei Spitzencluster des Freistaats machen es vor: Wissenschaft- me und Augenheilkunde zählen dazu. Der Cluster, an dem Universitäten, Fach-liche Innovation und wirtschaftliches Know-how bringen wirtschaft- hochschulen, aber auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen beteiligtlichen Erfolg, jede Menge Arbeitsplätze und neue Perspektiven. Der sind, entwickelt beispielsweise Dienstleistungskonzepte, die es altersdemen-Erfolg der Cluster M·A·I Carbon, m4 und Medical Valley EMN zeigt, wie ten Patienten ermöglichen, länger in der eigenen Wohnung zu leben.wichtig die Vernetzung in der Praxis wirklich ist – und welche Rolle dieStandortbedingungen im Freistaat dabei spielen. Im Freistaat finden Unternehmen aus dem Bereich Medizin ideale Vorausset- zungen. Neben rund 250 mittelständischen Betrieben sind die weltweitForschung, Entwicklung, Innovation – und hochwertige Produktion: Weltweit umsatzstärksten Medizintechnik- und Pharmafirmen vertreten: die Globalgilt der Freistaat Bayern als einer der gefragtesten Investitionsstandorte. Nicht Player Siemens Healthcare, Baxter, BeckmanCoulter, Fresenius Medical,ohne Grund, denn das Land verfügt über außergewöhnlich gut entwickelte GlaxoSmithKline, Viasys, Roche und General Electric mit seinem Europäi-Hochtechnologiebranchen. Mit der Cluster-Offensive stärkt Bayern landeswei- schen Forschungszentrum in Garching. Jörg Trinkwalter (Leitung Clustermar-te Netzwerke zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtun- keting & Development, Mitglied der Geschäftsleitung) vom Medical Valleygen, Dienstleistern und Geldgebern in 19 zentralen Kompetenzfeldern der Be- ist zuversichtlich: „In den nächsten Jahrzehnten wird das Thema Gesund-reiche Mobilität, Materialentwicklung, Mensch und Umwelt, Informations- und heitsversorgung die Medizintechnik nachhaltig verbessern.“Elektrotechnik, Dienstleistungen und Medien.Das Ergebnis dieser staatlichen Unterstützung trägt längst Früchte: Bereits M·A·I Carbon – Werkstoff-Experten unter sichvor zwei Jahren hatte das Bundesforschungsministerium das Münchner Bio- Was das Medical Valley für die für die Gesundheitsversorgung ist, ist M·A·Itech Cluster m4 und das Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg Carbon für die Anwenderbranchen Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie(EMN) ausgezeichnet. Heuer wurde der Cluster M·A·I Carbon Sieger des bun- den Maschinen- und Anlagenbau. Der im Städtedreieck Augsburg-München-desweiten Spitzenclusterwettbewerbs. Ingolstadt ansässige Cluster zählt im Bereich der Materialentwicklung zum Obercluster „Neue Werkstoffe“. Ihm gehören unter anderem Akteure desm4 – die Medizin der Zukunft Faserverbund-Leichtbaus und der Sicherheitscluster München an. InsgesamtBestes Beispiel für die fortlaufende Dynamik der Cluster ist der seit den neun- 72 Partner beteiligen sich inzwischen an der Spitzenclusterinitiative. Ziel istziger Jahren bestehende Münchner Biotech-Cluster m4, der zum bayerischen es, Hochleistungsfaserverbundwerkstoffe zu etablieren und damit einen wert-Biotechnologie-Netzwerk gehört. Etwa 262 Unternehmen und Organisatio- vollen Beitrag zur Ressourceneffizienz zu leisten.nen mit 90.000 Mitarbeitern aus der gesamten Biotechnologiebranche habensich in dem Verbund organisiert. Aktuell beschäftigt sich der Cluster mit dem M·A·I Carbon ist dafür bestens gerüstet: Zu seinen Gründungspartnern zählenSchwerpunktthema „personalisierte Medizin und zielgerichtete Therapien“, erfolgreiche Unternehmen wie Audi, BMW, Premium AEROTEC, Eurocopter,denn nicht jede Therapie wirkt bei jedem Patienten gleich gut, und auch die Voith und die SGL Group sowie der Lehrstuhl für Carbon Composites (LCC) derNebenwirkungen sind verschieden. Wichtig ist, eine tiefergehende Diagnostik TU München.und individuell abgestimmte Therapie zu entwickeln. Wissenschaftlich fundiertwählt der Cluster zielgerichtete Methoden aus, „um schwerwiegende Krank- www.mai-carbon.deheitsverläufe optimal zu behandeln – und im Idealfall zu heilen“, sagt Georg www.medical-valley-emn.deKääb, Sprecher von m4. www.m4.deW W W. I N V E S T- I N - B A V A R I A . D E SEITE 3
  4. 4. BAVARIA IN YOUR BRIEFCASEBAYERN FEIERT 200 JAHRE BIERGARTEN 1539 legte dieses Verbot fest, das am Namenstag des Heiligen Georg (23. Ap- ril) begann und am Festtag des heiligen Michaels (29. September) endete. In diesem Zeitraum mussten die Kessel stillstehen. Für den Sommer wurde ein Biervorrat angelegt, der im März gebraut wurde - das sogenannte „Märzen“. Dieses sehr starke Bier musste kühl gelagert werden, sonst wäre es unge- nießbar geworden. Und so bauten die Brauereibesitzer unterirdische Kühl- keller – wie den Löwenbräu- oder Hofbräukeller in München. Die Brauereien pflanzten Bäume mit großem, dichtem Blattwerk, meistens Kastanien, auf ihre Kellergewölbe. Dazu noch eine Schicht Kies. Das sorgte für kühle Tempe- Augustiner - Keller München raturen. Fehlten nur noch ein paar Tische und Bänke, dazu ein frisch gezapftes Bier – und schon war der Biergarten geboren. Neben dem kalten GerstensaftMächtige Kastanienbäume ragen in den blauen Himmel. In ihrem gab es bald auch kleine Speisen. Das gefiel den Wirtsleuten jedoch überhauptSchatten stehen Bierbänke und lange Tische. Vögel zwitschern, Men- nicht. Denn die Brauereien nahmen ihnen plötzlich die Kundschaft weg. Gro-schen lachen und das Klirren von Maßkrügen, die mit kühlem Bier ge- ßer Protest folgte, auf den König Max I. die Biergartenverordnung verfügte.füllt sind, schwappt durch die Luft. Eine Szenerie, die sich im Sommer So durften die Brauereien zwar weiter Bier verkaufen, jedoch keine Speisen.in Bayerns Biergärten tausendfach abspielt. Und das nun schon seit Die konnten die Gäste ab sofort selbst mitbringen. Eine Regel, die in vielenüber 200 Jahren – so lange gibt es die in aller Welt beliebten und be- Biergärten bis heute gelebt und gepflegt wird.kannten Biergärten.Am 4. Januar 1812 erließ Bayerns König Max I. die Biergartenverordnung.Darin steht: „Seine Majestät der König bewilligen durch ein allerhöchstes „200 Jahre Biergarten“: Sonderausstellung, bis zum 1. SeptemberReskript, daß die hiesigen Bierbräuer auf ihren eigenen Merzenkellern in den 2012, Bier- und Oktoberfest-Museum, MünchenMonaten Juni, Juli, August und September selbst gebrautes Merzenbier in www.bier-und-oktoberfestmuseum.deminuti verschleißen und ihre Gäste dortselbst mit Bier und Brot bedienen. DasAbreichen von Speisen und andern Getränken bleibt ihnen aber ausdrücklich „Fest der Blasmusik und Tracht“: historisches Jubiläumsfest mit Fassma-verboten ...“ chern, Goaßlschnalzern und Bierausschank aus Tonkrügen, am 21. Juli 2012,  Augustiner-KellerDoch wie kam es zu dieser Biergartenverordnung? Ein Erlass aus dem 16. www.augustinerkeller.de und Biergarten am Viktualienmarkt,Jahrhundert brachte das Fass zum Überlaufen. Denn beim Bierbrauen müssen beides Münchendie Kessel sehr stark erhitzt werden. In den heißen Sommermonaten war dasbesonders gefährlich, da es leicht zu Brandunfällen kommen konnte. Und so „Hofbräu-Dult“ mit Brauereifest: Brauereirundgang und Marktstände,war es den Bierbrauern verboten, ihren Gerstensaft im Zeitraum zwischen am 21. Juli 2012, auf dem Brauereigelände in München-RiemApril und September zu sieden. Die bayerische Brauordnung aus dem Jahr www.hofbraeu-muenchen.deMESSEN & VERANSTALTUNGEN... IN MÜNCHEN ... IN NÜRNBERG ... VON UND MIT INVEST IN BAVARIAISPO BIKE 2012 GALABAU 2012 INVEST IN BAVARIA AUF INVEST IN BAVARIA AUF DER16. – 19.08.2012 12. – 15.09.2012 DER IBC 06. – 11.09.2012 ILA AIR SHOW 11. – 16.09.2012Fahrradmesse 20. Internationale Fachmesse IN AMSTERDAM | NIEDERLANDE IN BERLIN | EXPOCENTER AIRPORT www.ispo.com Urbanes Grün und Freiräume www.galabau.info-web.de Ihr Ansprechpartner: Ihr Ansprechpartner: Herr Peter Englert Herr Bernd Buchenberger Tel.: +49 89 24210-7520 Tel.: +49 89 2162-2582 peter.englert@invest-in-bavaria.de bernd.buchenberger@invest-in-bavaria.deIHR SCHLÜSSEL NACH BAYERN HERAUSGEBER BUSINESS BAVARIAInvest in Bavaria – Die Ansiedlungsagentur des Bayerischen Staatsministeriums für DR. JOHANN NIGGL KOORDINATION: ALEXANDRA SCHMIDHUBERWirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und der Bayern International GmbH PRINZREGENTENSTRASSE 28 REDAKTION: WWW.TEXTBAU.COM 80538 MÜNCHEN ÜBERSETZUNG: WWW.TRANSLATE-ME.INFOBILDQUELLEN S. 1: Dirkauskiel / photocase.com | S. 2: www.elcore2400.com TEL.: +49 89 24210-7500 ART DIRECTION | INTERNET: ALEX PODOLAYS. 3: MMchen / photocase.com | S. 4: © www.augustinerkeller.de FAX: +49 89 24210-7557 LAYOUT: WWW.TREIB-STOFF.COM INFO@INVEST-IN-BAVARIA.DEW W W. I N V E S T- I N - B A V A R I A . D E SEITE 4

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