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MARKTSTUDIE
WWW.SOLCOM.DE
ZWISCHENBILANZ
GESCHÄFTSJAHR 2016
Innovation.
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ZWISCHENBILANZ
GESCHÄFTSJAHR 2016
Zwischen Mai und Juli 2016 hatten
wir 9.311 Abonnenten des SOLCOM
Freiberufler Magazins gebeten, an
der Marktstudie „Zwischenbilanz
Geschäftsjahr 2016“ teilzunehmen.
Dazu wollten wir von den Teil-
nehmern unter anderem wissen,
wie sie das erste Halbjahr
empfanden und dabei ihre
persönliche Projektsituation ein-
schätzen. Hier möchten wir Ihnen
die Ergebnisse aus der Auswertung
von 498 Teilnehmern vorstellen.
Auswertung vom: 09. Juli 2016
Abonnentenzahl: 9.311
Teilnehmerzahl: 498
Das SOLCOM Freiberufler Magazin
Das SOLCOM Freiberufler Magazin stellt Freiberuflern
wissenswerte Informationen rund um das Projektgeschäft
zur Verfügung. Für das Magazin schreiben ausgesuchte
Spezialistenteams aus renommierten Anwälten, Steuer-
beratern, Coaches und anderen Experten unterschiedli-
cher Fachrichtungen, die eine hohe Qualität und Aktua-
lität garantieren. Dabei werden beispielsweise Themen
wie Marktentwicklungen, rechtliche und steuerliche
Veränderungen speziell für Freiberufler oder juristische
Aspekte behandelt.
Unter www.solcom.de können Sie sich kostenlos als
Empfänger anmelden.
Das Unternehmen
SOLCOM gehört zu den führenden Technologiedienst-
leistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und
Engineering. Als Partner global operierender Unter-
nehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste
Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit über 20 Jahren Erfahrung und Tausenden erfolgreich
abgewickelten Projekten ist SOLCOM ein ausgewiesener
Experte für den Markt und das Thema Freiberuflichkeit.
Über diese Umfrage
Innovation.
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ZWISCHENBILANZ
GESCHÄFTSJAHR 2016
Abgeschwächte Dynamik
Die ersten Ergebnisse zeigen deutlich, dass der Projekt-
markt in 2016 etwas an Dynamik verloren hat – aufgrund
des starken Wachstums in den vergangenen Jahren kei-
ne überraschende Entwicklung. So weisen die Ergebnisse
sowohl bei der Projektauslastung, den Chancen auf Pro-
jektverlängerung als auch der Anzahl der benötigten Vor-
stellungstermine einen negativen Trend auf.
Jedoch bewegen sich bei allen drei Fragestellungen die
Ergebnisse, die einen positiven Verlauf kennzeichnen,
noch immer auf einem hohen Niveau, entsprechend ist
kein Abschwung für den Projektmarkt zu erwarten.
Stundensätze wichtigstes Kriterium
Die Entwicklung aus dem ersten Frageblock zieht sich
durch die weiteren Ergebnisse der Umfrage. So ist für die
befragten Freiberufler nicht mehr die Aufgabe das wich-
tigste Projektkriterium, sondern der Stundensatz. Gleich-
zeitig sieht eine absolute Mehrheit im laufenden Jahr
Stundensätze stagnieren, steigende Stundensätze erwar-
ten weniger Umfrageteilnehmer als im vergangenen Jahr.
Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Projektauslastung:
Auch hier erwarten die Befragten das gleiche Niveau wie
im Vorjahr und weniger Auslastung als 2015.
Für das Gesamtjahr geht zwar noch immer eine deutliche
Mehrheit von einer Verbesserung der Situation oder zu-
mindest einem konstanten Niveau aus, im Vergleich zur
Vorjahresbefragung ist der Trend jedoch rückläufig.
Kernaussagen
Innovation.
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MARKTSTUDIE
ZWISCHENBILANZ
GESCHÄFTSJAHR 2016
Im Vergleich zum Betrachtungszeitraum in 2015 hat sich
die Projektauslastung im ersten Halbjahr 2016 in der
Gesamtbetrachtung leicht abgeschwächt. So hat der
kumulierte Wert mit einer schwachen Projektauslastung
(unter 50 Prozent) zugenommen, von 15,9 Prozent in
2015 auf 22,7 Prozent in diesem Jahr. Entsprechend hat
sich der Wert einer guten Projektauslastung (über 50
Prozent) um 6,8 Prozent verringert, auf 77,3 Prozent.
Dies stellt jedoch noch immer einen sehr hohen Wert dar.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
01. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2015?
12,9% 10,1%
9,8% 5,8%
10,2% 2,5%
2016 2015
39,4% 44,2%
37,4%27,7%
mehr als
100%
76% –
100%
51% –
75%
26% –
50%
0% –
25%
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GESCHÄFTSJAHR 2016
02. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird?
Auch bei dieser Fragestellung macht sich ein Rückgang
des optimistischen Verlaufs der letzten Jahre bemerkbar.
So ist der Anteil der Befragten, die momentan in keinem
Projekt sind, auf 15,3 Prozent angestiegen, genau wie der
Anteil der Umfrageteilnehmer, deren Projekt nicht ver-
längert wird. Dieser liegt nun bei 12,2 Prozent und hat
sich damit mehr als verdoppelt. Positiv zu vermerken ist
jedoch, dass fast die Hälfte davon ausgeht, dass ihr Pro-
jekt relativ sicher verlängert wird, das sind 5,1 Prozent
mehr als im vergangenen Jahr.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
15,3% 13,2%
12,2% 5,2%
8,2% 11,8%
2016 2015
45,8% 40,7%
29,1%18,5%
Absolut
sicher
Relativ
sicher
unsicher
Wird nicht
verlängert
Bin
momentan
in keinem
Projekt
Innovation.
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GESCHÄFTSJAHR 2016
03. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich
wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen?
Der Trend der beiden vorherigen beiden Fragen bestä-
tigt sich auch hier: Der Anteil der befragten Freiberuf-
ler, die höchstens fünf Vorstellungstermine wahrneh-
men müssen, um eine Beauftragung zu bekommen, ist
deutlich zurückgegangen – von 82,2 Prozent auf 65,1
Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil, der mehr als zehn
Termine wahrnehmen muss, mehr als verdreifacht, auf
9,2 Prozent. Jeder Vierte benötigt zwischen sechs und
zehn Termine, das sind 10,6 Prozent mehr als in 2015.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
2016
65,1%
2015
82,2%
2016
25,7%
2015
15,1%
2016
9,2%
2015
2,7%
1-5 6-10 Mehr als 10
Innovation.
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04. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl?
(Mehrfachnennungen möglich)
Etwa jedem zwanzigsten Umfrageteilnehmer ist es primär
wichtig, überhaupt ein Projekt zu bekommen. Dieser Wert
hat sich nur geringfügig erhöht im Vergleich zum vergan-
genen Jahr. War in 2015 noch die Aufgabe der wichtigste
Faktor für die Projektwahl, ist es nun der Stundensatz –
drei von vier wählten diese Antwortmöglichkeit. Die Auf-
gabe steht nun an zweiter Stelle und ist noch immer
für fast 70 Prozent ein wichtiger Faktor, gefolgt von der
räumlichen Nähe, die mehr als jedem Zweiten wichtig ist.
Es folgen die Laufzeit des Projektes und das Unterneh-
men; diese Antwortmöglichkeit konnte ihren Wert nahezu
verdoppeln. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hin-
terlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus
diesem Grund nicht gesondert ausgeführt.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
6,2% ( +0,8%)2016
2015 5,4%
Räumliche Nähe
55,4% ( -5,3%)2016
2015 60,7%
Stundensatz
74,9% ( +2,2%)2016
2015 72,7%
Laufzeit
37,1% ( +1,8%)2016
2015 35,3%
Aufgabe
69,7% ( -8,2%)2016
2015 77,9%
Unternehmen
15,9% ( +7,8%)2016
2015 8,1%
Sonstige
0,8% ( -0,9%)2016
2015 1,7%
Mir ist primär
wichtig, ein Projekt
zu bekommen
Innovation.
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GESCHÄFTSJAHR 2016
05. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber
dem Vorjahreszeitraum entwickelt?
Mehr als jeder Fünfte ist der Meinung, dass die Stun-
densätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken
sind. Bei der Befragung im vergangenen Jahr war dies
nicht einmal jeder Zehnte. Entsprechend ist der Anteil der
Befragten, die steigende Stundensätze registriert haben,
um 22,9 Prozentpunkte gesunken. Mit 56,8 Prozent sieht
jedoch die deutliche Mehrheit stagnierende Stundensät-
ze. Nach den deutlichen Zuwächsen in den vergangenen
Jahren ist dies eine Stagnation auf einem hohen Niveau.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
2016
22,3%
2015
45,2%
Gestiegen
2016
56,8%
2015
45,9%
Stagniert
2016
20,9%
2015
8,9%
Gesunken
Innovation.
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GESCHÄFTSJAHR 2016
06. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2016 im Vergleich zum
Vorjahr entwickelt?
Der Anteil der befragten Freiberufler, deren Projektauslas-
tung sich verbessert hat, ist leicht zurückgegangen, auf
19,7 Prozent. Jedoch sieht auch mit 26,1 Prozent mehr als
jeder Vierte eine schlechtere Projektauslastung im laufen-
den Jahr – das sind 11,8 Prozent mehr als 2015.
Entsprechend hat sich der Anteil der Befragten, die ihre
Projektauslastung auf gleichem Niveau sehen, um 8,2
Prozent verringert, mit 54,2 Prozent sind dies jedoch noch
immer mehr als die Hälfte.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
2016
19,7%
2015
23,3%
Verbessert
2016
54,2%
2015
62,4%
Auf gleichem
Niveau
2016
26,1%
2015
14,3%
Verschlechtert
Innovation.
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GESCHÄFTSJAHR 2016
07. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das
Gesamtjahr 2016?
Auch für das Gesamtjahr 2016 wird von den Befragten
ein leicht schwächeres Wachstum vorhergesagt. Zwar
erwartet eine Mehrheit von 22,7 Prozent eine deutliche
Verbesserung ihrer Projektauslastung, doch kumuliert
mit der Antwortmöglichkeit „Leichte Verbesserung“ sind
die Werte auf fast gleichem Niveau, im Vergleich zum
vergangenen Jahr. Zusammengenommen geht etwa jeder
Vierte von einer schlechteren Projektauslastung aus, das
sind 10,5 Prozent mehr als in 2015. Etwa ein Drittel der
Befragten sieht seine Auslastung für das laufende Jahr auf
einem konstanten Niveau.
Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile
von 100 Prozent abweichen.
22,7% ( +4,5%)2016
2015 18,2%
Leichte
Verbesserung
16,9% ( -5,4%)2016
2015 22,3%
Konstantes
Niveau
35,7% ( -9,5%)2016
2015 45,2%
Leichte
Verschlechterung
11,2% ( +6,9%)2016
2015 4,3%
Deutliche
Verschlechterung
13,5% ( +3,6%)2016
2015 9,9%
Deutliche
Verbesserung
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  • 2. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 Zwischen Mai und Juli 2016 hatten wir 9.311 Abonnenten des SOLCOM Freiberufler Magazins gebeten, an der Marktstudie „Zwischenbilanz Geschäftsjahr 2016“ teilzunehmen. Dazu wollten wir von den Teil- nehmern unter anderem wissen, wie sie das erste Halbjahr empfanden und dabei ihre persönliche Projektsituation ein- schätzen. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 498 Teilnehmern vorstellen. Auswertung vom: 09. Juli 2016 Abonnentenzahl: 9.311 Teilnehmerzahl: 498 Das SOLCOM Freiberufler Magazin Das SOLCOM Freiberufler Magazin stellt Freiberuflern wissenswerte Informationen rund um das Projektgeschäft zur Verfügung. Für das Magazin schreiben ausgesuchte Spezialistenteams aus renommierten Anwälten, Steuer- beratern, Coaches und anderen Experten unterschiedli- cher Fachrichtungen, die eine hohe Qualität und Aktua- lität garantieren. Dabei werden beispielsweise Themen wie Marktentwicklungen, rechtliche und steuerliche Veränderungen speziell für Freiberufler oder juristische Aspekte behandelt. Unter www.solcom.de können Sie sich kostenlos als Empfänger anmelden. Das Unternehmen SOLCOM gehört zu den führenden Technologiedienst- leistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unter- nehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg. Mit über 20 Jahren Erfahrung und Tausenden erfolgreich abgewickelten Projekten ist SOLCOM ein ausgewiesener Experte für den Markt und das Thema Freiberuflichkeit. Über diese Umfrage
  • 3. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 Abgeschwächte Dynamik Die ersten Ergebnisse zeigen deutlich, dass der Projekt- markt in 2016 etwas an Dynamik verloren hat – aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen Jahren kei- ne überraschende Entwicklung. So weisen die Ergebnisse sowohl bei der Projektauslastung, den Chancen auf Pro- jektverlängerung als auch der Anzahl der benötigten Vor- stellungstermine einen negativen Trend auf. Jedoch bewegen sich bei allen drei Fragestellungen die Ergebnisse, die einen positiven Verlauf kennzeichnen, noch immer auf einem hohen Niveau, entsprechend ist kein Abschwung für den Projektmarkt zu erwarten. Stundensätze wichtigstes Kriterium Die Entwicklung aus dem ersten Frageblock zieht sich durch die weiteren Ergebnisse der Umfrage. So ist für die befragten Freiberufler nicht mehr die Aufgabe das wich- tigste Projektkriterium, sondern der Stundensatz. Gleich- zeitig sieht eine absolute Mehrheit im laufenden Jahr Stundensätze stagnieren, steigende Stundensätze erwar- ten weniger Umfrageteilnehmer als im vergangenen Jahr. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Projektauslastung: Auch hier erwarten die Befragten das gleiche Niveau wie im Vorjahr und weniger Auslastung als 2015. Für das Gesamtjahr geht zwar noch immer eine deutliche Mehrheit von einer Verbesserung der Situation oder zu- mindest einem konstanten Niveau aus, im Vergleich zur Vorjahresbefragung ist der Trend jedoch rückläufig. Kernaussagen
  • 4. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 Im Vergleich zum Betrachtungszeitraum in 2015 hat sich die Projektauslastung im ersten Halbjahr 2016 in der Gesamtbetrachtung leicht abgeschwächt. So hat der kumulierte Wert mit einer schwachen Projektauslastung (unter 50 Prozent) zugenommen, von 15,9 Prozent in 2015 auf 22,7 Prozent in diesem Jahr. Entsprechend hat sich der Wert einer guten Projektauslastung (über 50 Prozent) um 6,8 Prozent verringert, auf 77,3 Prozent. Dies stellt jedoch noch immer einen sehr hohen Wert dar. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 01. Wie war Ihre Projektauslastung im ersten Halbjahr 2015? 12,9% 10,1% 9,8% 5,8% 10,2% 2,5% 2016 2015 39,4% 44,2% 37,4%27,7% mehr als 100% 76% – 100% 51% – 75% 26% – 50% 0% – 25%
  • 5. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 02. Wie sicher sind Sie, dass Ihr aktuelles Projekt verlängert wird? Auch bei dieser Fragestellung macht sich ein Rückgang des optimistischen Verlaufs der letzten Jahre bemerkbar. So ist der Anteil der Befragten, die momentan in keinem Projekt sind, auf 15,3 Prozent angestiegen, genau wie der Anteil der Umfrageteilnehmer, deren Projekt nicht ver- längert wird. Dieser liegt nun bei 12,2 Prozent und hat sich damit mehr als verdoppelt. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass fast die Hälfte davon ausgeht, dass ihr Pro- jekt relativ sicher verlängert wird, das sind 5,1 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 15,3% 13,2% 12,2% 5,2% 8,2% 11,8% 2016 2015 45,8% 40,7% 29,1%18,5% Absolut sicher Relativ sicher unsicher Wird nicht verlängert Bin momentan in keinem Projekt
  • 6. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 03. Wie viele Vorstellungstermine müssen Sie aktuell durchschnittlich wahrnehmen, um eine Beauftragung zu bekommen? Der Trend der beiden vorherigen beiden Fragen bestä- tigt sich auch hier: Der Anteil der befragten Freiberuf- ler, die höchstens fünf Vorstellungstermine wahrneh- men müssen, um eine Beauftragung zu bekommen, ist deutlich zurückgegangen – von 82,2 Prozent auf 65,1 Prozent. Gleichzeitig hat sich der Anteil, der mehr als zehn Termine wahrnehmen muss, mehr als verdreifacht, auf 9,2 Prozent. Jeder Vierte benötigt zwischen sechs und zehn Termine, das sind 10,6 Prozent mehr als in 2015. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 2016 65,1% 2015 82,2% 2016 25,7% 2015 15,1% 2016 9,2% 2015 2,7% 1-5 6-10 Mehr als 10
  • 7. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 04. Welche Faktoren sind aktuell für Sie entscheidend für die Projektwahl? (Mehrfachnennungen möglich) Etwa jedem zwanzigsten Umfrageteilnehmer ist es primär wichtig, überhaupt ein Projekt zu bekommen. Dieser Wert hat sich nur geringfügig erhöht im Vergleich zum vergan- genen Jahr. War in 2015 noch die Aufgabe der wichtigste Faktor für die Projektwahl, ist es nun der Stundensatz – drei von vier wählten diese Antwortmöglichkeit. Die Auf- gabe steht nun an zweiter Stelle und ist noch immer für fast 70 Prozent ein wichtiger Faktor, gefolgt von der räumlichen Nähe, die mehr als jedem Zweiten wichtig ist. Es folgen die Laufzeit des Projektes und das Unterneh- men; diese Antwortmöglichkeit konnte ihren Wert nahezu verdoppeln. Die Möglichkeit, Freitextantworten zu hin- terlegen, wurde lediglich marginal genutzt und wird aus diesem Grund nicht gesondert ausgeführt. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 6,2% ( +0,8%)2016 2015 5,4% Räumliche Nähe 55,4% ( -5,3%)2016 2015 60,7% Stundensatz 74,9% ( +2,2%)2016 2015 72,7% Laufzeit 37,1% ( +1,8%)2016 2015 35,3% Aufgabe 69,7% ( -8,2%)2016 2015 77,9% Unternehmen 15,9% ( +7,8%)2016 2015 8,1% Sonstige 0,8% ( -0,9%)2016 2015 1,7% Mir ist primär wichtig, ein Projekt zu bekommen
  • 8. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 05. Wie haben sich Ihrer Meinung nach die Stundensätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum entwickelt? Mehr als jeder Fünfte ist der Meinung, dass die Stun- densätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken sind. Bei der Befragung im vergangenen Jahr war dies nicht einmal jeder Zehnte. Entsprechend ist der Anteil der Befragten, die steigende Stundensätze registriert haben, um 22,9 Prozentpunkte gesunken. Mit 56,8 Prozent sieht jedoch die deutliche Mehrheit stagnierende Stundensät- ze. Nach den deutlichen Zuwächsen in den vergangenen Jahren ist dies eine Stagnation auf einem hohen Niveau. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 2016 22,3% 2015 45,2% Gestiegen 2016 56,8% 2015 45,9% Stagniert 2016 20,9% 2015 8,9% Gesunken
  • 9. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 06. Wie hat sich Ihre Projektauslastung in 2016 im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Der Anteil der befragten Freiberufler, deren Projektauslas- tung sich verbessert hat, ist leicht zurückgegangen, auf 19,7 Prozent. Jedoch sieht auch mit 26,1 Prozent mehr als jeder Vierte eine schlechtere Projektauslastung im laufen- den Jahr – das sind 11,8 Prozent mehr als 2015. Entsprechend hat sich der Anteil der Befragten, die ihre Projektauslastung auf gleichem Niveau sehen, um 8,2 Prozent verringert, mit 54,2 Prozent sind dies jedoch noch immer mehr als die Hälfte. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 2016 19,7% 2015 23,3% Verbessert 2016 54,2% 2015 62,4% Auf gleichem Niveau 2016 26,1% 2015 14,3% Verschlechtert
  • 10. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM MARKTSTUDIE ZWISCHENBILANZ GESCHÄFTSJAHR 2016 07. Was erwarten Sie in Bezug auf die Projektauslastung für das Gesamtjahr 2016? Auch für das Gesamtjahr 2016 wird von den Befragten ein leicht schwächeres Wachstum vorhergesagt. Zwar erwartet eine Mehrheit von 22,7 Prozent eine deutliche Verbesserung ihrer Projektauslastung, doch kumuliert mit der Antwortmöglichkeit „Leichte Verbesserung“ sind die Werte auf fast gleichem Niveau, im Vergleich zum vergangenen Jahr. Zusammengenommen geht etwa jeder Vierte von einer schlechteren Projektauslastung aus, das sind 10,5 Prozent mehr als in 2015. Etwa ein Drittel der Befragten sieht seine Auslastung für das laufende Jahr auf einem konstanten Niveau. Bei der Auswertung fand die Methode des summenerhaltenden Rundens keine Anwendung. Demnach kann der Gesamtwert der Anteile von 100 Prozent abweichen. 22,7% ( +4,5%)2016 2015 18,2% Leichte Verbesserung 16,9% ( -5,4%)2016 2015 22,3% Konstantes Niveau 35,7% ( -9,5%)2016 2015 45,2% Leichte Verschlechterung 11,2% ( +6,9%)2016 2015 4,3% Deutliche Verschlechterung 13,5% ( +3,6%)2016 2015 9,9% Deutliche Verbesserung
  • 11. Innovation. On site. On demand. www.solcom.de SOLCOM-News auf Twitter: www.twitter.com/solcom_de SOLCOM auf Youtube www.solcom.de/youtube SOLCOM-Projektangebote auf Twitter: www.twitter.com/SOLCOM_projekte Wissenswertes für Freiberufler: www.freiberufler-blog.de SOLCOM auf Linkedin: www.linkedin.com/company/solcom-gmbh SOLCOM auf XING www.xing.com/company/solcom MEHR ZUM UNTERNEHMEN WWW.SOLCOM.DE SOLCOM E-Mail: info@solcom.de Webseite: www.solcom.de Tel.: +49 (0) 7121/1277– 0 Fax: +49 (0) 7121/1277– 490 Copyright: SOLCOM, 2016. Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Bei Verwendung ist auf SOLCOM als Urheber eines Inhaltes hinzuweisen. Inhalte dürfen nicht verändert oder verfälscht werden.