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Fertigkeit Sprechen
Sprachunterricht / Sprechunterricht Gesteuerte Spracherwerb Ungesteuerte Spracherwerb
Lernziel <ul><li>Kommunikationsf ä higkeit </li></ul><ul><li>Sprachwissen </li></ul><ul><li>Sprachk ö nnen   </li></ul>
Sprachk ö nnen <ul><li>( Handlungsorientierter Unterricht )  </li></ul><ul><li>Als – Ob Situation </li></ul><ul><li>Simuli...
Aspekte des kommunikativen Unterrichts  <ul><li>Aussprache  </li></ul><ul><li>Eine gewisse Fl ü ssigkeit </li></ul><ul><li...
Kontext und Interaktion <ul><li>Der  Kontext  ist wichtig f ü r die  Interaktion  . </li></ul><ul><li>Interaktionsf ä higk...
Worueber Was Wie Wer Mit wem Modell Kommunikation als Interaktion
9 W – Fragen  um Kommunikative Zusammenhaenge herauszuarbeiten <ul><li>Wer ( spricht ) ? </li></ul><ul><li>Wann ? </li></u...
Aufgabe 15 <ul><li>Ort </li></ul><ul><li>Zeit  </li></ul><ul><li>Personen </li></ul><ul><li>Beziehung  </li></ul><ul><li>Z...
Zusammenfassung <ul><li>Sprachliche Interaktion ist also  </li></ul><ul><li>,, ein Handeln ”dass in einem situativen Rahme...
Was geschieht  beim Sprechen ? <ul><li>3 Stufen der sprachlichen  Ä usserungen </li></ul><ul><li>Konstruktion  ( Was soll ...
Gesprochene  und  geschriebene  Sprache <ul><li>Merkmale der  gesprochenen  Sprache: </li></ul><ul><li>K ö rpersprache  C:...
Sprechen und andere Fertigkeiten <ul><li>Jede Fertigkeit ist aus einem  Komplex  von  Teilfertigkeiten  zusammengesetzt </...
Komponente von Kommunikation als Interaktion   <ul><li>9 W – Fragen </li></ul><ul><li>Situativ eingebettet </li></ul><ul><...
Hindernisse beim Aufbau der Fertigkeit sprechen <ul><li>Hauptgrund ist die “ Lernsituation im Unterricht” </li></ul><ul><l...
Hindernisse  <ul><li>Redezeit </li></ul><ul><li>Sitzordnung </li></ul><ul><li>Angst Fehler zu machen </li></ul><ul><li>Ein...
Uebungstypologie fuer den Einsatz von  Sprechuebungen <ul><li>Uebungen und Aufgaben die muendliche Kommunikation  vorberei...
Uebungen und Aufgaben <ul><li>Uebungen:  </li></ul><ul><li>Wiederholen und festigen Sprachliche Aspekte. </li></ul><ul><li...
Uebungen und Aufgaben <ul><li>Beide sind unverzichtbare Bestandteile der Uebungstypologie </li></ul><ul><li>` </li></ul><u...
Uebungen und Aufgaben die Kommunikation vorbereiten <ul><li>Uebungen zur  Artikulation und Intonation   </li></ul><ul><li>...
<ul><li>Sehr wichtig im Anfaengerunterricht die Aussprache zu ueben . Spaeter werden sie Muehsam bekaempft. </li></ul><ul>...
Uebungen zum  Aufbau und Festigung eines  Mitteilungswortschatz <ul><li>Mitteilungswortschatz:  Woerter die Lerner aktiv b...
Mitteilungswortschatz  Aufbau und Festigung <ul><li>Kompensatinsstrategie : Umschreibung </li></ul><ul><li>Parasoziationve...
Uebungen um fluessiges Sprechen zu lernen <ul><li>Problem : Der Redefluss stockt .Ich kann Wort nicht finden . </li></ul><...
Beispiele <ul><li>Kettenuebungen </li></ul><ul><li>Partneruebung </li></ul><ul><li>Bildgesteuerte Uebung </li></ul><ul><li...
Kettenuebungen <ul><li>Uebungen die Wortschatz unter Zeitdruck durchfuehren. </li></ul><ul><li>Eignen sich fur Gross- und ...
Kettenuebungen <ul><li>Kettenuebungen mit Nomen </li></ul><ul><li>Beispiele: Fest , Kofferpacken , Getraenke Marathon,….. ...
Partneruebungen   ( beim Wortschatz lernen) <ul><li>Schiffe versenken,  Mensch – Tier  .  planetplanet1L10-modal_2.pdf </l...
Bildgesteuerte Uebungen <ul><li>Eine Moeglichkeit Woerter im Kontext zu lernen </li></ul><ul><li>Sie loesen eine Emotion a...
<ul><li>Das Bild ist eine Moeglichkeit Worter  in einem Kontext zu wiederholen. </li></ul><ul><li>Unterstuetzt das visuell...
Verstehen,Behalten,Vergessen <ul><li>Wie funktioniert das Gedaechtnis ? </li></ul>Hirntaetigkeit ist nicht ganz voneinande...
Wie funktioniert das Gedaechtnis?
Wie kann ich Lernen effektiver machen ? <ul><li>Mehrkanaliges lernen.  </li></ul><ul><li>C:Documents and SettingsYasminMy ...
Diskursmittel  ( Redemittel ) <ul><li>Diskursstrategien:  Ist die Art und Weise wie wir die Diskursmittel einsetzen, um un...
Diskursmittel <ul><li>Progression </li></ul><ul><li>Situations und Adressatengerechte Anwendung der Diskursmittel </li></u...
Progression <ul><li>Liste nicht komplett vermitteln , sondern zyklisch. </li></ul><ul><li>Verwendung der Diskursmittelist,...
Situations und Adressatengerechte Anwendung der  Diskursmittel  <ul><li>Unterschiedliche Registern :In unterschiedlichen G...
Diskursmittellisten <ul><li>Diskursmittellisten : Was  Wie viel  Wie  </li></ul><ul><li>Zwei Uebungsvariante beiden Redemi...
Situations und Adressatengerechte Anwendung der  Diskursmittel <ul><li>Dialoge schreiben lassen (zu einer Situation ,zu ei...
Diskursmittel <ul><li>Diskursmittel muessen immer im  Zusammenhang mit Situationen eingefuehrt werden . </li></ul><ul><li>...
Kompensationsstrategie <ul><li>Gesten,Beschreibungen mit Haenden </li></ul><ul><li>Auf Gegenstaende zeigen </li></ul><ul><...
Grammatik und sprechen <ul><li>Wenn ich an Grammatik denke , kann ich keinen Satz  mehr bilden. </li></ul><ul><li>Sprachwi...
Grammatik und sprechen <ul><li>Sprechende unter Zeitdruck </li></ul><ul><li>Man vergisst ein ( Verb an der falschen Stelle...
Uebungen mit denen fluessiges Sprechen  und Grammatik  <ul><li>Visualisierung von Regeln  </li></ul><ul><li>Uebungen zum S...
Visualisierung der Sprachregeln <ul><li>Beim Sprechen kann das Bild abgerufen werden.  </li></ul><ul><li>Das Bild stoert d...
Uebungen und Aufgaben , die Kommunikation vorbereiten <ul><li>Sie erfordern produktive Leistungen </li></ul>
Uebungen zum Satzaufbau <ul><li>Gedankliche Strukturen Schritt fuer Schritt aufbauen ( Erzaehlmachine ) </li></ul><ul><li>...
Uebungen mit Bildern <ul><li>Bildgesteuerte Grammatikuebungen </li></ul><ul><li>Wechselpraep.doc </li></ul><ul><li>Bildbes...
Spiele <ul><li>Ratespiele ( W-Fragen ) planetplanet1L2-wer-bin-ich.pdf </li></ul><ul><li>Kartenspiele ( Quartett )  planet...
Uebungen und Aufgaben , die Kommunikation aufbauen und strukturieren <ul><li>Uebungen und Aufgaben zur Dialogarbeit. </li>...
Dialogarbeit und Dialoggelaender <ul><li>Sie verbinden hoeren und Sprechen. </li></ul><ul><li>Kommunikation in Altagssitua...
Dialogvarianten <ul><li>Uebungen und Aufgaben zum telefonieren. </li></ul><ul><li>Notizen Technik beim hoeren  C:Documents...
Fragen stellen und Interviews vorbereiten. Fragen stellen lernen und ueben L-S  Karten mit Fragen , die mit einem Satz bea...
Interview Technik <ul><li>Stichworte festhalten ( Was soll gesagt werden ) </li></ul><ul><li>Offene Fragen stellen , die M...
Diskutieren und Argumentieren <ul><li>Gegensatz sichtbar machen </li></ul><ul><li>Diskursmittel sammeln. </li></ul><ul><li...
Aspekte bei der durchfuehrung von Diskussionen <ul><li>Thema aus Lebensinhalt , Intressen Gebiet , Altersgemaess. </li></u...
Monologische Redebeitraege und Erzaehlen <ul><li>Geschichten zu Bildern und Bildgeschichten. </li></ul><ul><li>bildgeschic...
Uebungen und Aufgaben, die Kommunikation simulieren <ul><li>Rollenspiele  </li></ul><ul><li>C:Documents and SettingsYasmin...
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Sprechen

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Fertigkeit sprechen

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Sprechen

  1. 1. Fertigkeit Sprechen
  2. 2. Sprachunterricht / Sprechunterricht Gesteuerte Spracherwerb Ungesteuerte Spracherwerb
  3. 3. Lernziel <ul><li>Kommunikationsf ä higkeit </li></ul><ul><li>Sprachwissen </li></ul><ul><li>Sprachk ö nnen </li></ul>
  4. 4. Sprachk ö nnen <ul><li>( Handlungsorientierter Unterricht ) </li></ul><ul><li>Als – Ob Situation </li></ul><ul><li>Simulieren </li></ul><ul><li>Aufgabe 9 </li></ul>
  5. 5. Aspekte des kommunikativen Unterrichts <ul><li>Aussprache </li></ul><ul><li>Eine gewisse Fl ü ssigkeit </li></ul><ul><li>Grammatik muss nicht perfekt sein damit die Kommunikation gelingt. </li></ul><ul><li>Die f ü nf Fertigkeiten ( H ö rverstehen , Filme , Lieder…..) </li></ul>
  6. 6. Kontext und Interaktion <ul><li>Der Kontext ist wichtig f ü r die Interaktion . </li></ul><ul><li>Interaktionsf ä higkeit: </li></ul><ul><li>Zwei Partner oder mehr jeder reagiert auf die Signale ( sprachlich , gestisch , mimisch ,inhaltlich ) des anderen um etwas auszuhandeln . ( Szenario ) </li></ul><ul><li>Konkrete Personen treten in einem ganz bestimmten Zeitpunkt , an einem ganz bestimmten Ort , unter ganz bestimmten Bedingungen( Grund ) miteinander in Interaktion </li></ul>
  7. 7. Worueber Was Wie Wer Mit wem Modell Kommunikation als Interaktion
  8. 8. 9 W – Fragen um Kommunikative Zusammenhaenge herauszuarbeiten <ul><li>Wer ( spricht ) ? </li></ul><ul><li>Wann ? </li></ul><ul><li>Wo ? </li></ul><ul><li>Warum ? </li></ul><ul><li>Wozu ? </li></ul><ul><li>Mit wem ? </li></ul><ul><li>Worueber ? </li></ul><ul><li>Was und wie ? </li></ul>
  9. 9. Aufgabe 15 <ul><li>Ort </li></ul><ul><li>Zeit </li></ul><ul><li>Personen </li></ul><ul><li>Beziehung </li></ul><ul><li>Ziel </li></ul><ul><li>Grund </li></ul>
  10. 10. Zusammenfassung <ul><li>Sprachliche Interaktion ist also </li></ul><ul><li>,, ein Handeln ”dass in einem situativen Rahmen eingebettet ist. </li></ul><ul><li>Verschiedene Interaktionsformen im Fremdsprachenunterricht z.B : </li></ul><ul><li>Gruppenarbeit und Projektarbeit sind sehr wichtig </li></ul>
  11. 11. Was geschieht beim Sprechen ? <ul><li>3 Stufen der sprachlichen Ä usserungen </li></ul><ul><li>Konstruktion ( Was soll gesagt werden? Und Wie ? Situation und Adressaten ) </li></ul><ul><li>Transformation ( Ü bertragung in Saetze ) </li></ul><ul><li>Exekution ) Realisierung der Mitteilung ) </li></ul><ul><li>ِ Aufgabe 23 </li></ul>
  12. 12. Gesprochene und geschriebene Sprache <ul><li>Merkmale der gesprochenen Sprache: </li></ul><ul><li>K ö rpersprache C:Documents and SettingsYasminMy DocumentsPicture1 004.jpg </li></ul><ul><li>Artikulation </li></ul><ul><li>Hinterl ä sst keine sichtbaren Spuren </li></ul><ul><li>H ö heren Zeitdruck (Konstruktion, Transformation und Exekution m ü ssen zeitgleich bew ä ltigt werden. </li></ul><ul><li>Aussprache sehr wichtig . </li></ul><ul><li>Fehler werden toleriert. </li></ul><ul><li>Sprechpausen. </li></ul><ul><li>Merkmale der geschriebenen Sprache : </li></ul><ul><li>Wird grafisch fixiert. </li></ul><ul><li>Zeit zum Nachdenken und zur Korrektur . </li></ul><ul><li>Beim Schreiben gibt es Hilfsmittel.( W ö rterbuch..usw…) </li></ul><ul><li>Grammatische lexikalische Korrektheit erwartet.( Orthograhie,…) </li></ul>
  13. 13. Sprechen und andere Fertigkeiten <ul><li>Jede Fertigkeit ist aus einem Komplex von Teilfertigkeiten zusammengesetzt </li></ul><ul><li>Jede Fertigkeit kann isoliert geuebt werden ( aber nicht lange dauern und muss immer wieder in kommunikative Phasen eingebunden werden) </li></ul><ul><li>Denn kommunikatives Handeln lerne ich nur , indem ich es lerne kombinierten Gebrauch von verschiedenen Fertigkeiten zu machen. </li></ul>
  14. 14. Komponente von Kommunikation als Interaktion <ul><li>9 W – Fragen </li></ul><ul><li>Situativ eingebettet </li></ul><ul><li>Sprachhandeln ( als – ob ) </li></ul><ul><li>Soziokulturelle Unterschiede beachten (un/hoeflich)(falscher Ausdruck / Verhaltensweise </li></ul><ul><li>Missverstaendnisse </li></ul><ul><li>Gruppenarbeit und Projektarbeit </li></ul><ul><ul><li>Zuzuhoeren tolerieren </li></ul></ul><ul><ul><li>Ruecksicht </li></ul></ul><ul><ul><li>Kooperationsbereitschaft zu praktizieren </li></ul></ul><ul><ul><li>Kritikfaehigkeit </li></ul></ul><ul><ul><li>Konfliktbereitschaft </li></ul></ul><ul><ul><li>Entscheidung zu treffen </li></ul></ul>
  15. 15. Hindernisse beim Aufbau der Fertigkeit sprechen <ul><li>Hauptgrund ist die “ Lernsituation im Unterricht” </li></ul><ul><li>Faktor Redezeit in der Stunde . </li></ul><ul><li>18 Punkte wie sie ihre Deutschlernenden garantiert zum Sprechen bringen koennen </li></ul>
  16. 16. Hindernisse <ul><li>Redezeit </li></ul><ul><li>Sitzordnung </li></ul><ul><li>Angst Fehler zu machen </li></ul><ul><li>Einer spricht die anderen hoeren zu . </li></ul><ul><li>Themen intressieren nicht ( nicht relevant ) </li></ul><ul><li>Texte sind langweilig( Es lohnt sich nicht zu sprechen). </li></ul><ul><li>Eigene Ansichten sind nicht erwuenscht . </li></ul><ul><li>Lehrbuecher vermitteln keine authentische Sprache. </li></ul><ul><li>Einseitige Interaktionsmuster ( L-S/S-L) </li></ul><ul><li>Weltwissen und wissen wollen. </li></ul><ul><li>Mangelnde Risiko bereitschaft und kein Experementierfreundige Lerner </li></ul><ul><li>Lernende sind es nicht gewoehnt Fragen zu stellen . </li></ul><ul><li>Situation ist unnatuerlich. </li></ul><ul><li>Rollenspiele werden nicht ernstgenommen. ( Schueler machen Unsinn ) </li></ul><ul><li>Lernende sind es nicht gewoehnt ihre Meinungen zu aeussern. </li></ul><ul><li>Auswendig gelerntes gibt scheinbare Sicherheit. </li></ul><ul><li>Rivalitaet unter Mitschuelern . </li></ul><ul><li>Laerm von aussen. </li></ul><ul><li>Inspektoren. </li></ul>
  17. 17. Uebungstypologie fuer den Einsatz von Sprechuebungen <ul><li>Uebungen und Aufgaben die muendliche Kommunikation vorbereiten . </li></ul><ul><li>Uebungen und Aufgaben , die muendliche Kommunikation aufbauen und strukturieren </li></ul><ul><li>Uebungen und Aufgaben , die muendliche Kommunikation simulieren </li></ul>
  18. 18. Uebungen und Aufgaben <ul><li>Uebungen: </li></ul><ul><li>Wiederholen und festigen Sprachliche Aspekte. </li></ul><ul><li>Behandeln sprachliche und situative Phaenomene isoliert. </li></ul><ul><li>Haben eine bestimmte Vorgehensweise. </li></ul><ul><li>Eindemensional </li></ul><ul><li>Aufgaben: </li></ul><ul><li>Wird situativ realisiert. </li></ul><ul><li>Behandelt kommunikative Probleme </li></ul><ul><li>Unter dem Einsatz verschiedener Schritten durchgefuehrt. </li></ul><ul><li>Arbeitsauftraege. </li></ul><ul><li>Anleitung zur selbstaendigen Arbeit. </li></ul><ul><li>Unterschiedliche Vorgehensweise moeglich. </li></ul><ul><li>Mit oder durch verschiedene Lerntechniken und Strategien geloest. </li></ul><ul><li>Mehrdimensional (sprachl.,schriftl.,pragmatisch ) durchgefuehrt . </li></ul>
  19. 19. Uebungen und Aufgaben <ul><li>Beide sind unverzichtbare Bestandteile der Uebungstypologie </li></ul><ul><li>` </li></ul><ul><li>Gefahr </li></ul><ul><li>Weder darf ein Lehrwerk nur Uebungenenthalten, denn dann kommt das Sprachhandeln zu kurz.Muendliche und schriftliche Kommunikation sind erforderlich . </li></ul>
  20. 20. Uebungen und Aufgaben die Kommunikation vorbereiten <ul><li>Uebungen zur Artikulation und Intonation </li></ul><ul><li>Uebungen zum Aufbau und Festigung eines Mitteilungswortschatz , der beim Sprechen zur verfuegung stehen soll. </li></ul><ul><li>Uebungen und Aufgaben die sich auf Diskursmittel beziehen. </li></ul>
  21. 21. <ul><li>Sehr wichtig im Anfaengerunterricht die Aussprache zu ueben . Spaeter werden sie Muehsam bekaempft. </li></ul><ul><li>Lektionsbegleitend oder unabhaengig als Anhang angeboten. </li></ul><ul><li>Satzmelodie, Satzakzent, </li></ul><ul><li>Wortakzent ,Einzellaute , </li></ul><ul><li>Lautkombination …….. </li></ul>Uebungen zur Artikulation und Intonation (Phonetik)
  22. 22. Uebungen zum Aufbau und Festigung eines Mitteilungswortschatz <ul><li>Mitteilungswortschatz: Woerter die Lerner aktiv beherrschen muessen. </li></ul><ul><li>Verstehenswortschatz: Woerter die , die lerner nicht aktiv gebrauchen muessen aber beim hoeren und lesen erkennen sollen. </li></ul>
  23. 23. Mitteilungswortschatz Aufbau und Festigung <ul><li>Kompensatinsstrategie : Umschreibung </li></ul><ul><li>Parasoziationverfahren :Zweisprachig </li></ul><ul><li>Wortschatzkartei: Auch in der Klasse </li></ul><ul><li>Mehrkanaligeslernen: Assoziogramme (Mindmaps) effektiver im Zusammenhang im Kontext </li></ul>
  24. 24. Uebungen um fluessiges Sprechen zu lernen <ul><li>Problem : Der Redefluss stockt .Ich kann Wort nicht finden . </li></ul><ul><li>Ueben von Wortschatz muss abwechslungsreich gestaltet werden. </li></ul><ul><li>Wortschatz der nur auf einzige Methode gelernt wird, kann nur so abgeruft werden. </li></ul>
  25. 25. Beispiele <ul><li>Kettenuebungen </li></ul><ul><li>Partneruebung </li></ul><ul><li>Bildgesteuerte Uebung </li></ul><ul><li>Geuebt soll in sinnvollen Zusammenhaengen mehrkanaliges lernen.(spielerisch und emotional) </li></ul>
  26. 26. Kettenuebungen <ul><li>Uebungen die Wortschatz unter Zeitdruck durchfuehren. </li></ul><ul><li>Eignen sich fur Gross- und Kleingruppen </li></ul><ul><li>Zwei Ziele : </li></ul><ul><li>Schnelligkeit / Fluessigkeit. </li></ul><ul><li>Sinnhaftigkeit </li></ul>
  27. 27. Kettenuebungen <ul><li>Kettenuebungen mit Nomen </li></ul><ul><li>Beispiele: Fest , Kofferpacken , Getraenke Marathon,….. </li></ul><ul><li>Kettenuebungen mit Taetigkeiten ( Aktionsketten ) </li></ul><ul><li>Freizeit , Haushalt , …………………… </li></ul>
  28. 28. Partneruebungen ( beim Wortschatz lernen) <ul><li>Schiffe versenken, Mensch – Tier . planetplanet1L10-modal_2.pdf </li></ul><ul><li>Vorteile </li></ul><ul><li>Alle sind sehr aktiv Lehrer steht im Hintergrund </li></ul><ul><li>Individueller als Kettenuebungen </li></ul><ul><li>Mehr spass </li></ul><ul><li>Keine Angst vor Fehlern </li></ul>
  29. 29. Bildgesteuerte Uebungen <ul><li>Eine Moeglichkeit Woerter im Kontext zu lernen </li></ul><ul><li>Sie loesen eine Emotion aus (komisch, lustig ,…….) besser behalten. </li></ul><ul><li>Unterstuezt das visuelle Gedaechtnis ( Bilder abzurufen stoert nicht beim sprechen nicht.) </li></ul>
  30. 30. <ul><li>Das Bild ist eine Moeglichkeit Worter in einem Kontext zu wiederholen. </li></ul><ul><li>Unterstuetzt das visuelle Gedaechtnis. </li></ul>Bildgesteuerte Uebungen
  31. 31. Verstehen,Behalten,Vergessen <ul><li>Wie funktioniert das Gedaechtnis ? </li></ul>Hirntaetigkeit ist nicht ganz voneinandergetrennt , sondern miteinander vernetzt
  32. 32. Wie funktioniert das Gedaechtnis?
  33. 33. Wie kann ich Lernen effektiver machen ? <ul><li>Mehrkanaliges lernen. </li></ul><ul><li>C:Documents and SettingsYasminMy DocumentsPicture1 007.jpg </li></ul><ul><li>Viele Wiederholungen in moeglichst verschiedenen Kontexten zu erfahren sind notwendig. </li></ul><ul><li>Abrufmechanismen fuer Bilder sind kuerzer,schneller und dauerhafter als fuer Lernstoff. C:Documents and SettingsYasminMy DocumentsPicture1.jpg </li></ul><ul><li>swiftPicture1 006.jpg </li></ul>
  34. 34. Diskursmittel ( Redemittel ) <ul><li>Diskursstrategien: Ist die Art und Weise wie wir die Diskursmittel einsetzen, um unsere Sprachintentionen. </li></ul><ul><li>Diskursmittel koennen aus einem einzigen Wort bestehen oder auch aus Halb- oder Ganzsaetzen. </li></ul><ul><li>Anfaengerunterricht : einfachere DM </li></ul><ul><li>Bei Fortgeschrittnen : komplexere </li></ul>
  35. 35. Diskursmittel <ul><li>Progression </li></ul><ul><li>Situations und Adressatengerechte Anwendung der Diskursmittel </li></ul><ul><li>Diskursmittelliste. </li></ul>
  36. 36. Progression <ul><li>Liste nicht komplett vermitteln , sondern zyklisch. </li></ul><ul><li>Verwendung der Diskursmittelist, an Alter Reife, Einsichtsfaehigkeit,Gewandtheit gebunden. </li></ul><ul><li>Sie muessen authentisch sein. </li></ul><ul><li>Freut mich-sehr erfreut </li></ul><ul><li>nicht fuer Kinder </li></ul>
  37. 37. Situations und Adressatengerechte Anwendung der Diskursmittel <ul><li>Unterschiedliche Registern :In unterschiedlichen Gespraechspartner ( Registerunterschiede = was von wem zu wem gesagt wird). </li></ul><ul><li>planet1_L2.pdf </li></ul>
  38. 38. Diskursmittellisten <ul><li>Diskursmittellisten : Was Wie viel Wie </li></ul><ul><li>Zwei Uebungsvariante beiden Redemittel nicht auswendig gelernt ,sondern situativ,interaktiv geuebt werden. </li></ul>
  39. 39. Situations und Adressatengerechte Anwendung der Diskursmittel <ul><li>Dialoge schreiben lassen (zu einer Situation ,zu einer Diskursmittelliste, zu einem Bild, zu einer Geschichte , zu einem Hoertexte ) </li></ul><ul><li>Lehrwerk Dialoge hoeren und nachspielen lassen </li></ul><ul><li>Spiele und spielerische Uebungen. </li></ul>
  40. 40. Diskursmittel <ul><li>Diskursmittel muessen immer im Zusammenhang mit Situationen eingefuehrt werden . </li></ul><ul><li>planet1_L2.pdf </li></ul><ul><li>Gestik , Mimik , Ton und Intention ( sehr wichtig um Missverstaendnisse zu vermeiden) </li></ul><ul><li>ِ Aufgabe 82 </li></ul>
  41. 41. Kompensationsstrategie <ul><li>Gesten,Beschreibungen mit Haenden </li></ul><ul><li>Auf Gegenstaende zeigen </li></ul><ul><li>Synonyme ,Antonyme </li></ul><ul><li>Umschreibung </li></ul><ul><li>Fuellworter um Zeit zu gewinnen (hm,Tja , </li></ul><ul><li>Stocken pause machen </li></ul><ul><li>Gespraechspartner hilfesuchend anschauen </li></ul><ul><li>Auf Englisch oder andere Sprache ausweichen. </li></ul><ul><li>Verwandte Ausdruecke verwenden. </li></ul>
  42. 42. Grammatik und sprechen <ul><li>Wenn ich an Grammatik denke , kann ich keinen Satz mehr bilden. </li></ul><ul><li>Sprachwissen ( Regeln isoliert ) </li></ul><ul><li>Sprachkoennen ( Anwendung ) </li></ul>
  43. 43. Grammatik und sprechen <ul><li>Sprechende unter Zeitdruck </li></ul><ul><li>Man vergisst ein ( Verb an der falschen Stelle ) </li></ul>
  44. 44. Uebungen mit denen fluessiges Sprechen und Grammatik <ul><li>Visualisierung von Regeln </li></ul><ul><li>Uebungen zum Satzaufbau </li></ul><ul><li>Uebungen mit Bildern </li></ul><ul><li>Spiele </li></ul>
  45. 45. Visualisierung der Sprachregeln <ul><li>Beim Sprechen kann das Bild abgerufen werden. </li></ul><ul><li>Das Bild stoert das Sprechen. </li></ul><ul><li>Das ist aber nur ein erster Schritt . </li></ul><ul><li>Sprachkoennen geschieht durch ueben, Automatisierung ,Sprachgebrauch und Sprachhandeln. </li></ul>
  46. 46. Uebungen und Aufgaben , die Kommunikation vorbereiten <ul><li>Sie erfordern produktive Leistungen </li></ul>
  47. 47. Uebungen zum Satzaufbau <ul><li>Gedankliche Strukturen Schritt fuer Schritt aufbauen ( Erzaehlmachine ) </li></ul><ul><li>Bandwurmsaetze ( Zerlegen und anbieten ) Bandwurmsätze.doc </li></ul><ul><li>Saetze im Lehrbuch erweitern.( Konjunktionen, Nebensaetze ,Wortstellung) planetplanet1L15-satzpuzzle.pdf </li></ul><ul><li>Zu lange Saetze sind gefaehrlich und zu kuenstlich. </li></ul>
  48. 48. Uebungen mit Bildern <ul><li>Bildgesteuerte Grammatikuebungen </li></ul><ul><li>Wechselpraep.doc </li></ul><ul><li>Bildbeschreibungen </li></ul><ul><li>Bilder muessen mehrdimensional , Interpretation und unterschiedliche Betrachtungsweisen zulassen. </li></ul>
  49. 49. Spiele <ul><li>Ratespiele ( W-Fragen ) planetplanet1L2-wer-bin-ich.pdf </li></ul><ul><li>Kartenspiele ( Quartett ) planetplanet1L8_quartett_2.pdf </li></ul><ul><li>Domino planetplanet1L12-domino.555.pdf </li></ul><ul><li>Wuerfelspiele planetplanet1L14-fragewuerfel.pdf </li></ul>
  50. 50. Uebungen und Aufgaben , die Kommunikation aufbauen und strukturieren <ul><li>Uebungen und Aufgaben zur Dialogarbeit. </li></ul><ul><li>Uebungen und Aufgaben zum telefonieren. </li></ul><ul><li>Fragen stellen und Interviews vorbereiten. </li></ul><ul><li>Diskutieren und Argumentieren. </li></ul><ul><li>Monologische Redebeitraege und Erzaehlen. </li></ul>
  51. 51. Dialogarbeit und Dialoggelaender <ul><li>Sie verbinden hoeren und Sprechen. </li></ul><ul><li>Kommunikation in Altagssituationen simulieren </li></ul><ul><li>Dialoggelaender Vorstellung.doc </li></ul><ul><li>My PicturesPicture1 0031.jpg </li></ul><ul><li>Dialogvarianten </li></ul>
  52. 52. Dialogvarianten <ul><li>Uebungen und Aufgaben zum telefonieren. </li></ul><ul><li>Notizen Technik beim hoeren C:Documents and SettingsYasminMy DocumentsPicture1 003.jpg </li></ul><ul><li>Fertigkeit hoeren und Sprechen zu Kombinieren </li></ul><ul><li>Dialog aufschreiben sprechen spaeterspontan reproduzieren </li></ul><ul><li>Wie meldet man sich am Telefon ( vergleich zw.Laender ) </li></ul><ul><li>Schwierigkeiten (akustische – visuelle – interkulturelle ) </li></ul><ul><li>Unterrichtsverlauf: </li></ul><ul><li>Dialog bei geschlossenen Buecher anhoeren. </li></ul><ul><li>Frage (Wie meldet er sich am Telefon? ) </li></ul><ul><li>Varianten hoeren und ankreuzen. </li></ul><ul><li>Was ist richtig und was ist falsch, </li></ul><ul><li>Dialoggelaender machen. </li></ul><ul><li>Wann ? Wie ? Absicht. </li></ul>
  53. 53. Fragen stellen und Interviews vorbereiten. Fragen stellen lernen und ueben L-S Karten mit Fragen , die mit einem Satz beantwortet werden Bsp : In der Gethestr.5 Frage : Wo wohnst du ? Varianten : Entscheidungs und Ergaenzungsfragen, Ueberlegungs und Zweifelsfragen Nachfrage und Verstaendigungsfrage , Rethorischefragen und Wunschfragen Interviews: Informationn ueber eine Person oder Institution bekommen, Sehr gut vorbereiten,um Gespraech zu steuern
  54. 54. Interview Technik <ul><li>Stichworte festhalten ( Was soll gesagt werden ) </li></ul><ul><li>Offene Fragen stellen , die Moeglichkeiten zur Aeusserungen geben </li></ul><ul><li>Fragen formulieren , die nicht mit Ja und nein beantwortet werden. </li></ul><ul><li>Rueckfragen und Nachfragen machen Interviews lebendig </li></ul>
  55. 55. Diskutieren und Argumentieren <ul><li>Gegensatz sichtbar machen </li></ul><ul><li>Diskursmittel sammeln. </li></ul><ul><li>Gegen Pro und Kontra . </li></ul><ul><li>Zuhoeruebung. </li></ul><ul><li>Diskussionsgelaender </li></ul>
  56. 56. Aspekte bei der durchfuehrung von Diskussionen <ul><li>Thema aus Lebensinhalt , Intressen Gebiet , Altersgemaess. </li></ul><ul><li>Aussreichende Diskursmittel zur verfuegung stellen und ueben. Korre </li></ul>
  57. 57. Monologische Redebeitraege und Erzaehlen <ul><li>Geschichten zu Bildern und Bildgeschichten. </li></ul><ul><li>bildgeschichter.doc </li></ul>
  58. 58. Uebungen und Aufgaben, die Kommunikation simulieren <ul><li>Rollenspiele </li></ul><ul><li>C:Documents and SettingsYasminMy DocumentsPicture1 001.jpg </li></ul><ul><li>Planspiele </li></ul><ul><li>C:Documents and SettingsYasminMy DocumentsPicture1 008.jpg </li></ul>
  59. 59. Echte Kommunikation

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